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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Türkische Zentralbankchefin weist Vorwurf der Vetternwirtschaft zurück
Die türkische Zentralbank-Chefin Hafize Gaye Erkan hat Vorwürfe der Vetternwirtschaft zurückgewiesen. Erkan sprach im Kurzbotschaftendienst X, früher Twitter, von "Anschuldigungen ohne jegliche Grundlage", mit denen das Vertrauen in die Zentralbank untergraben werden solle. Die 44-Jährige drohte zudem rechtliche Schritte an.
Nasa verliert Kontakt zu Mini-Hubschrauber auf dem Mars
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat nach eigenen Angaben den Kontakt zu ihrem Mini-Hubschrauber "Ingenuity" auf dem Mars verloren. Der Kontakt des Mars-Rovers "Perseverance" zu dem Fluggerät sei am Donnerstag plötzlich abgebrochen, erklärte die Nasa am Freitagabend (Ortszeit). Ingenieure versuchten, die Verbindung wieder herzustellen.
Raumkapsel mit vier Europäern erreicht die ISS
Eine vierköpfige europäische Crew hat die Internationale Raumstation ISS erreicht - unter ihnen erstmals ein türkischer Astronaut. Ihre Raumkapsel dockte am Samstag an die ISS an. Neben dem türkischen Luftwaffenpiloten Alper Gezeravci sind auch der schwedische Astronaut Marcus Wandt, der Italiener Walter Villadei und der US-Spanier Michael López-Alegría Teil der Mission Ax-3, die vom privaten US-Raumfahrtunternehmen Axiom Space in Zusammenarbeit mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa organisiert wird.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bericht: Zahl der Anträge auf Wärmepumpen-Förderung Ende 2023 massiv gestiegen
Die Zahl der Anträge auf eine Förderung von Wärmepumpen ist laut einem Bericht der "Welt am Sonntag" Ende 2023 massiv angestiegen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verzeichnete demnach im Dezember 26.071 Anträge auf einen Wärmepumpen-Zuschuss nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Im November seien es nur gut 10.000 Anträge gewesen.
Bericht: Bahn rechnet nur mit begrenztem Effekt von Generalsanierung
Die geplante Generalsanierung der Bahn wird laut einem Bericht des "Spiegel" nach Einschätzung der Deutschen Bahn selbst nur einen sehr begrenzten Effekt erzielen. Das legt dem Magazin zufolge eine vertrauliche Präsentation "Kunde & Qualität" aus dem Konzern nahe, die auf den 18. Oktober 2023 datiert ist. Darin heißt es demnach, die Generalsanierung werde die Pünktlichkeit nur um 1,8 Prozentpunkte verbessern.
Bündnis "Wir haben es satt" ruft wieder zu Großdemonstration in Berlin auf
Anlässlich der Internationalen Grünen Woche ruft das Bündnis "Wir haben es satt" auch in diesem Jahr zu einer Großdemonstration am Samstag in Berlin auf. Das Bündnis fordert eine gentechnikfreie, bäuerliche und umweltverträgliche Landwirtschaft, das Motto lautet "Gutes Essen braucht Zukunft". Um 12.00 Uhr ist eine Auftaktkundgebung am Willy-Brandt-Haus geplant, danach startet der Demonstrationszug durch das Regierungsviertel zum Kanzleramt.
Bundesarbeitsminister Heil will Rentenpaket II zügig auf den Weg bringen
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Rentenpaket II, das eine Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent bis Ende der 2030er Jahre vorsieht, bald vorlegen. "Der Gesetzentwurf liegt vor und soll nach dem Haushaltsbeschluss zügig auf den Weg kommen", sagte Heil der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Samstag. In der Koalition sei fest vereinbart, dass das Rentenpaket nach der Verabschiedung des Haushalts im Bundestag Anfang Februar ins Kabinett komme.
Tausende Abtreibungsgegner demonstrieren in Washington
Tausende Abtreibungsgegner sind in der US-Hauptstadt Washington bei einem alljährlichen "Marsch für das Leben" auf die Straße gegangen. Die Demonstranten zeigten dabei am Freitag bei kaltem Winterwetter und Schneefall Schilder mit Slogans wie "Liebt das Leben", "Lasst ihre Herzen schlagen" und "Ich bin ein Verteidiger des Lebens". Einige Teilnehmer der Kundgebung riefen "Abtreibung ist Mord".
Schuss auf Kamerafrau: Hollywoodstar Alec Baldwin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt
Die Justizsaga um dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Westerndreh geht in die nächste Runde: Der Hollywoodstar Alex Baldwin ist der fahrlässigen Tötung angeklagt worden, wie am Freitag aus Gerichtsdokumenten hervorging. "Wir freuen uns auf unseren Tag vor Gericht", erklärten Baldwins Anwälte Luke Nikas und Alex Spiro dem Branchendienst "Variety". US-Medienberichten zufolge drohen dem Schauspieler bei einer Verurteilung bis zu 18 Monate Haft.
Bericht: Prinz Harry lässt Verleumdungsklage gegen "Mail on Sunday" fallen
Prinz Harry hat laut einem Medienbericht seine Verleumdungsklage gegen die britische Boulevardzeitung "Mail on Sunday" fallengelassen. "Heute war die Frist für beide Seiten, eine Reihe relevanter Dokumente vorzulegen", berichtete am Freitag die "Daily Mail" desselben Verlags. Stattdessen hätten Harrys Anwälte die Zeitung am Morgen darüber informiert, bei Gericht eine Mitteilung mit den Worten "Der Herzog von Sussex stellt alle seine Ansprüche ein" eingereicht zu haben.
Japans Weltraumsonde Slim auf Mond gelandet - Solarzellen produzieren keinen Strom
Japan ist als fünfter Nation der Welt eine Landung auf dem Mond gelungen. Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa bestätigte am Samstag (Ortszeit) die Landung der Weltraumsonde Slim auf dem Erdtrabanten. Die Kommunikation mit der Sonde sei hergestellt worden, allerdings produzierten deren Solarzellen keinen Strom, erklärte Jaxa.
Japanisches Mini-Raumschiff laut Raumfahrtbehörde offenbar auf Mond gelandet
Das unbemannte japanische Mini-Raumschiff Slim ist nach Angaben der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa offenbar auf dem Mond gelandet. "Auf dem Bildschirm sieht es so aus, als wäre Slim auf dem Mond gelandet", sagte der Jaxa-Mitarbeiter Shin Toriumi während einer Live-Übertragung am Samstagmorgen (Ortszeit). Der Status werde überprüft, fügte er hinzu.
FDP will weitere Kindergelderhöhung verhindern - Grüne und SPD verärgert
Die FDP stellt sich gegen eine weitere Erhöhung des Kindergelds und verärgert damit die Koalitionspartner SPD und Grüne. Im vergangenen Jahr sei "die größte Kindergelderhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik" wirksam geworden, sagte der Haushaltsexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Christoph Meyer, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Für eine erneute Erhöhung sehe seine Partei "keine Grundlage". SPD und Grüne wollen sich hingegen für eine Erhöhung einsetzen.
Mercedes prüft Verkauf eigener Verkaufsstandorte - Keine Schließungen geplant
Der Autohersteller Mercedes-Benz prüft den Verkauf unternehmenseigener Verkaufs- und Servicestandorte. Es gehe darum, sich vor dem Hintergrund von Elektrifizierung, Digitalisierung und "stetig wandelnden Kundenbedürfnissen" anzupassen, erklärte das Unternehmen am Freitag. Kündigungen von Mitarbeitern und Schließungen soll es demnach nicht geben. Auch sei nicht geplant, alle Standorte an einen Interessenten zu verkaufen.
Auf Druck der EU: Apple will künftig Bezahldienste anderer Anbieter zulassen
Der US-Konzern Apple hat angekündigt, in der EU künftig auf seinen iPhones das Verwenden von Bezahldiensten anderer Anbieter zuzulassen. Apple habe zugesagt, die dafür nötige NFC-Schnittstelle auf seinen Geräten für Drittanbieter freizugeben, erklärte die EU-Kommission am Freitag. Bislang können iPhone-Nutzer mit ihren Geräten lediglich den Dienst Apple Pay für das kontaktlose Bezahlen nutzen.
Abschied von Franz Beckenbauer: Tausende Fans und Prominente in Münchner Stadion
In München haben sich am Freitag tausende Menschen von der verstorbenen deutschen Fußballlegende Franz Beckenbauer verabschiedet. Zur Gedenkfeier kamen auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die Allianz Arena.
UNO: Fast 20.000 Babys seit Beginn des Gazakriegs im Gazastreifen geboren
Fast 20.000 Babys sind nach UN-Angaben seit Beginn des Gazakriegs vor mehr als drei Monaten im Gazastreifen zur Welt gekommen. "Damit wird alle zehn Minuten ein Baby in diesen schrecklichen Krieg hineingeboren", sagte eine Sprecherin des UN-Kinderhilfswerks Unicef am Freitag nach einem Besuch in dem Palästinensergebiet. Die Situation von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen sei "unvorstellbar", sie brauchten dringend "eine humanitäre Waffenruhe".
Zwei Milliarden Euro: Neues KfW-Förderprogramm für den Wohnungsbau
Die schwer gebeutelte Bau- und Wohnungswirtschaft kann sich auf ein neues KfW-Förderprogramm im Umfang von zwei Milliarden Euro freuen. "Ich freue mich, dass wir zusätzliches Geld bekommen haben", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) dem "Handelsblatt" mit Blick auf das am Donnerstag erteilte grüne Licht des Haushaltsausschusses im Bundestag. "Wir werden die neue KfW-Förderung jetzt so zügig wie möglich auf den Weg bringen, damit das Milliarden-Programm schnell in den Markt kommen kann."
FDP will weitere Kindergelderhöhung verhindern - Paus in Gespräch mit Lindner
Die FDP stellt sich gegen eine weitere Erhöhung des Kindergelds. Im vergangenen Jahr sei "die größte Kindergelderhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik" wirksam geworden, sagte der Haushaltsexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Christoph Meyer, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Einen weiteren Ausbau des staatlichen Transfersystems vollkommen losgelöst von den finanzpolitischen Sachzusammenhängen kann es nicht geben." Für eine erneute Erhöhung des Kindergelds bestehe deshalb aus Sicht der FDP "keine Grundlage".
Lindner wehrt sich gegen Darstellung Deutschlands als "kranker Mann"
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich gegen die Darstellung Deutschlands als "kranker Mann Europas" gewehrt. "Deutschland ist nicht der kranke Mann, Deutschland ist ein müder Mann nach einer kurzen Nacht", sagte Lindner am Freitag bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizerischen Davos. Die schlechten Konjunkturaussichten seien nun ein "Weckruf": "Und jetzt haben wir eine gute Tasse Kaffee, das heißt, Strukturreformen, und dann werden wir wirtschaftlich weiter erfolgreich sein."
Frankreich übergibt erste E-Leasingautos für 100 Euro im Monat
Ein E-Auto für 100 Euro im Monat: Das französische Subventionsprogramm für einkommensschwache Berufspendler ist nach Ansicht der Regierung ein "Erfolg". Der erste Autoschlüssel sei übergeben, sagte Frankreichs Umweltminister Christophe Béchu am Freitag dem Sender TF1. Etwa 90.000 Menschen hätten Interesse angemeldet. Die Regierung arbeite daran, das Angebot auszuweiten, sagte der Minister.
Ausgebüxter Panda löst Feuerwehreinsatz in Kölner Zoo aus
Ein aus seinem Gehege im Kölner Zoo ausgebüxter Roter Panda hat die Feuerwehr auf Trab gehalten. Zoomitarbeiter hatten das Tier am Donnerstag in einem Baum außerhalb seines Geheges gefunden, wie die Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Aus eigenem Antrieb kletterte das Tier jedoch nicht wieder herab.
Bauprojekt von Benko: Eigentümerin von Elbtower-Grundstück in Hamburg ist pleite
Nach der Insolvenz der Signa-Holding des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko ist auch eines seiner bekanntesten Bauprojekte in Deutschland pleite: Der Hamburger Senat teilte am Freitag mit, die Hamburg Elbtower Immobilien habe Antrag auf Insolvenz gestellt. Sie ist Eigentümerin des Elbtower-Grundstücks.
Aachener Karlspreis 2024 geht an Rabbinerkonferenz-Chef Pinchas Goldschmidt
Der Aachener Karlspreis 2024 geht an den Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa. Wie das Karlspreisdirektorium am Freitag bekannt gab, wird der Präsident der Konferenz der europäischen Rabbiner für sein herausragendes Wirken "für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte" gewürdigt. Auch habe er sich um den interreligiösen Dialog verdient gemacht.
Neues Angebot: Bahn geht im Streit um Arbeitszeitsenkung auf GDL zu
Im festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Bahn und der GDL geht der Konzern auf eine der Kernforderungen der Lokführergewerkschaft ein: Die Bahn legte am Freitag ein neues Angebot vor, das die Wahlmöglichkeit beinhaltet, die Arbeitszeit ab 2026 bei vollem Lohnausgleich auf 37 Wochenstunden zu reduzieren. Alternativ sind bis zu 13 Prozent mehr Gehalt drin. Die Bahn forderte die GDL auf, wieder zu verhandeln.
Verkehrskonzept für Fußball-EM: Ministerium plant Sonderzüge und Nachtflüge
Das Bundesverkehrsministerium will zur Organisation der Fußball-Europameisterschaft im Juni und Juli unter anderem Nachtflugverbote an Flughäfen in der Nähe der Stadien aussetzen. Das "Nationale Mobilitätskonzept" des Ministeriums, das der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, sieht außerdem den Einsatz von Sonderzügen und ermäßigte Fahrkarten für Fans vor. Zur Vermeidung von Staus soll demnach im Umkreis der Austragungsorte auf Bauarbeiten an Autobahnen verzichtet werden.
DB macht Lokführergewerkschaft GDL neues Angebot
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Lokführergewerkschaft GDL hat der Konzern am Freitag ein neues Angebot unterbreitet. Es enthält die Möglichkeit, dass Beschäftigte ab 2026 ihre Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich auf 37 Wochenstunden reduzieren können. Die Arbeitszeitreduzierung ist ein Knackpunkt in den Tarifverhandlungen, die Bahn hatte sich lange gewehrt, darüber zu sprechen.
Mehr als 16 Prozent der Jugendlichen Opfer von Cybermobbing
Die Fälle von Cybermobbing unter Jugendlichen häufen sich. Nach einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Umfrage für die Barmer waren im vergangenen Jahr mehr als 16 Prozent der Heranwachsenden Opfer von Cybermobbing. Damit war der Anteil genauso hoch wie im Jahr davor. 2021 waren erst 14 Prozent der Jugendlichen betroffen.
Winterwetter sorgt in Hessen weiter für Beeinträchtigungen und Unfälle
Winterliche Wetter- und Straßenverhältnisse haben auch am Freitag zu einzelnen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr geführt. In Mittelhessen kam in der Nacht zu Freitag der Fahrer eines Sattelzugs bei einem Unfall auf der Autobahn 5 ums Leben, wie die Polizei in Gießen mitteilte. Der Mann fuhr demnach bei Reiskirchen nahezu ungebremst auf einen im Stau stehenden Sattelzug auf.
Weniger Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung im vergangenen Jahr
Die Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung bei der Bundesnetzagentur sind im vergangenen Jahr deutlich gesunken. 2023 gab es insgesamt 34.714 Beschwerden, ein Rückgang um rund 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 64.704 Beschwerden, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Da es aber 2023 "viele extreme Fälle" gab, verhängte die Netzagentur besonders hohe Bußgelder - die Summe betrug 1,435 Millionen Euro.
BASF enttäuscht mit Jahreszahlen - Geschäftsklima in der Chemiebranche schlecht
Hohe Kosten und ein Einbruch bei den Verkaufszahlen haben dem Chemieriesen BASF einen Jahresabschluss unter den Erwartungen beschert. Das Unternehmen in Ludwigshafen vermeldete am Freitag für 2023 einen Umsatz von 68,9 Milliarden Euro - das waren über 20 Prozent weniger als im Vorjahr und auch weniger als die von dem Konzern prognostizierte Bandbreite von 73 bis 76 Milliarden Euro sowie die Erwartungen von Analysten.
Rakete mit erstem türkischen Astronauten auf dem Weg zur ISS
Der erste türkische Astronaut ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS: Die Mission, bei der noch drei weitere Raumfahrer aus Schweden, Italien und Spanien an Bord sind, startete am Donnerstag am Weltraumbahnhof Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida. Organisiert wird sie vom privaten US-Raumfahrtunternehmen Axiom Space.