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Letzte Nachrichten
Auch im Westen wieder heißer: Hitze in Frankreich breitet sich wieder aus
In Frankreich breitet sich erneut die Hitze aus. Seit Dienstagmittag galt für 43 der 101 Départements die zweithöchste Hitze-Warnstufe Orange, wie der Wetterdienst Météo-France mitteilte. Bis Mittwoch sollte die Zahl der betroffenen Départements demnach auf 67 steigen. Nach dem Südosten des Landes ist nun auch der Westen Frankreichs wieder stärker von hohen Temperaturen betroffen.
Swiss Re: Schäden durch Naturkatastrophen gesunken - aber das Risiko steigt
Die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen sind im ersten Halbjahr deutlich geringer ausgefallen als im langjährigen Durchschnitt - die "ruhigere erste Jahreshälfte" verdecke jedoch ein "steigendes Naturkatastrophenrisiko", erklärte der Rückversicherer Swiss Re am Dienstag in Zürich. So schaffe etwa die "anhaltende Trockenheit die Voraussetzungen für eine aktive Waldbrandsaison in Europa und anderen Teilen der Welt".
Folgen der Trockenheit: Flusspegel sinken weiter - Rheinpegel in Koblenz einstellig
Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge lassen in Deutschland vielerorts die Wasserstände an Flüssen weiter sinken. Der Rheinpegel in Koblenz lag am Dienstagfrüh bei einem einstelligen Wert von nur noch acht Zentimetern und damit nahe an dem bisher niedrigsten bekannten Wasserstand von sechs Zentimetern im Jahr 1929, wie aus den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes veröffentlichten Daten hervorging.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Straße von Hormus bleibt blockiert: Preis für Nordseeöl wieder über 90 Dollar
Die Hoffnungen auf ein Abkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs schwinden und die Straße von Hormus bleibt faktisch blockiert - in den vergangenen Tagen sind die Ölpreise daher wieder stark gestiegen. Am Dienstagmorgen sprang der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent wieder über 90 Dollar. Im Vergleich zum Vortag stieg er damit um mehr als 2,5 Prozent. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate kostete mehr als 84 Dollar.
Grüne offen für Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern
Die Grünen unterstützen die Forderung des Deutschen Städtetages, Hitzeschutz und Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgaben von Bund und Ländern im Grundgesetz zu verankern. Dies sei eine Möglichkeit, um Kommunen stärker zu unterstützen, sagte der Parteivorsitzende Felix Banaszak am Dienstag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Insofern bin ich durchaus offen dafür."
Fast 224 Millionen Übernachtungen: Neuer Rekord für Deutschlands Tourismusbranche
Deutschland bleibt als Urlaubsland beliebt: Im ersten Halbjahr 2026 verbuchten Hotels, Pensionen und Campingplätze 223,8 Millionen Übernachtungen, ein neuer Rekordwert für diesen Zeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Zahl lag noch einmal 0,3 Prozent über dem Rekord vom ersten Halbjahr 2025.
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise steigen deutlich
Die Straße von Hormus bleibt inmitten der diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende faktisch blockiert - in den vergangenen Tagen sind die Ölpreise daher wieder um rund zehn Prozent gestiegen. Am Dienstag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent im asiatischen Handel 87,97 Dollar, ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate 82.40 Dollar.
Niedrigwasser: Institut für deutsche Wirtschaft erwartet Produktionskürzungen
Wegen des Niedrigwassers im Rhein stehen nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nun notgedrungen Produktionskürzungen an. "Südlich von Kaub droht jetzt ein komplettes Abschneiden der Transportwege und damit eine Zweiteilung des Rheins", sagte IW-Verkehrsexperte Thomas Puls der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Da weder Straße noch Schiene in der Lage sind, die anfallenden Güter aufzunehmen, besteht die wahrscheinlichste Reaktion der Grundstoffindustrien in einer Produktionsreduktion."
Trump: Entmachtung von Infantino wäre ein "schrecklicher Fehler"
US-Präsident Donald Trump hat Fifa-Boss Gianni Infantino demonstrativ den Rücken gestärkt. Eine Entmachtung des Chefs des Fußball-Weltverbandes wäre "ein schrecklicher Fehler", erklärte Trump am Montag in seinem Online-Netzwerk Truth Social. Infantino sei "fantastisch" und habe "die erfolgreichste Weltmeisterschaft aller Zeiten geleitet". Trump und Infantino, der wegen einer Investoren-Affäre unter massiven Druck geraten ist, gelten als enge Vertraute.
Hohe Spritpreise: Immer mehr Autofahrer steigen aufs E-Auto um
Vor allem die hohen Spritpreise sorgen dafür, dass immer mehr Deutsche ihren Verbrenner gegen ein Elektroauto austauschen. Laut dem E-Barometer der Versicherung Huk-Coburg stieg die Umstiegshäufigkeit im zweiten Quartal von April bis Juni stark an. Vor allem Vielfahrer mit mehr als 12.0000 Kilometer auf dem Tacho jährlich wechselten die Antriebsart, wie die Huk-Coburg am Dienstag mitteilte.
Hitzetage in Deutschland: Handel fordert Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte
Angesichts zunehmender Hitzetage in Deutschland fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Maßnahmen zur Abkühlung der Innenstädte wie mehr Bäume oder Sonnensegel. "Stadtzentren verlieren bei Temperaturen von über 30 Grad massiv an Attraktivität", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Nachrichtenagentur AFP. "Die Hitze verdirbt vielen Menschen auch spürbar die Lust auf den Einkaufsbummel in der Innenstadt."
Korruptionsverfahren gegen indischen Magnaten Adani in USA eingestellt
Ein US-Richter hat das Korruptionsverfahren gegen den indischen Magnaten Gautam Adani, einen der reichsten Männer der Welt, eingestellt. Bundesrichter Nicholas Garaufis vollzog diesen Schritt am Montag, nachdem die US-Regierung die gegen Adani erhobenen Betrugs- und Korruptionsvorwürfe bereits im Mai von sich aus fallengelassen hatte. Konkret ging es um Geschäfte von Adanis Firma Green Energy.
CRYMBL startet: Vertrauliche Daten sicher teilen
Digitale Souveränität – Datenschutz made in Germany
Kompass für die Grundschule
Studienkreis verschenkt Ratgeber für Eltern von Grundschulkindern
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
Angesichts der weiter hohen Ölpreise wegen des Iran-Kriegs hat US-Präsident Donald Trump eine eigentlich in den kommenden Tagen auslaufende Lockerung der Schifffahrtsregeln in seinem Land verlängert. Die Vorschrift, dass Frachtgut zwischen US-Häfen nur von reinen US-Schiffen transportiert werden darf, bleibe für weitere 90 Tage ausgesetzt, teilte das Weiße Haus in Washington am Montag mit.
Mehr als 70 Prozent Englands von Dürre betroffen
Fast drei Viertel Englands sind nach Angaben der Regierung in London mittlerweile von einer Dürre betroffen. 71,3 Prozent des Landesteils "befinden sich inzwischen im Dürrezustand, da sich die Lage nach einem trockenen Start in den August weiter verschlechtert hat", erklärte das britische Umweltministerium am Montag. "Nirgendwo" im Vereinigten Königreich herrsche noch der Normalzustand.
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - Absage an Bundeswehr-Einsatz
Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen baut die Bundesregierung die Abwehrkapazitäten aus. Die Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei soll von 130 auf 300 Einsatzkräfte vergrößert werden, wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin bestätigte. Das Verteidigungsministerium wies unterdessen aber Forderungen zurück, auch die Bundeswehr an Flughäfen einzusetzen und verwies auf fehlende Kapazitäten.
Präsident von Ceuta will Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren
Nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta will der örtliche Präsident Juan Jesús Vivas die verbliebenen Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren. In einer Art "Abschiebezentrum für Ausländer" sollten "diese Menschen untergebracht und eingesperrt bleiben", sagte Vivas am Montag bei einer Pressekonferenz. Die Lage vor Ort sei "unhaltbar" und "inakzeptabel".
"Bild": Konkrete DNA-Spur im Fall von Leipziger Drohnen-Attacke ermittelt
Im Fall der Leipziger Drohnen-Attacke gibt es laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung eine konkrete DNA-Spur. Diese ist demnach identisch mit einer Spur, die bereits in Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig vom 20. Juli 2024 registriert worden war. Für die damalige Serie von Paket-Brandsätzen sehen europäische Ermittler eine Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst GRU.
Binnenschiffer: Rhein könnte bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein
Wegen des derzeitigen Niedrigwassers könnte der Rhein laut dem Binnenschifffahrtsverband (BDB) bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Im Laufe der Woche werde "an dem für Schifffahrt und Wirtschaft wichtigen Pegel Kaub erstmals ein nur noch einstelliger Wert prognostiziert", sagte BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen der "Rheinischen Post". Im Prinzip sei der Rhein damit zweigeteilt. Weitere Bundesländer setzten das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw aus, um eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Straßen zu erleichtern.
Linke befürchtet durch Regierungspolitik drastische Zunahme von Armut
Die Linkspartei befürchtet durch die Politik der Bundesregierung eine drastische Zunahme von Armut in Deutschland. "Das ist ein sozialer Erdrutsch, der sich da anbahnt", sagte Vorstandsmitglied Ulrich Scheider am Montag in Berlin, bei der Vorstellung einer "Sozialabbau-Bilanz" seiner Partei. Demnach dürften mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland durch die beschlossenen oder geplanten Reformen ärmer werden, vor allem Menschen mit kleineren Einkommen.
Schon fast 1000 Übergriffe: DB Regio kündigt Tonaufnahmen bei Bodycams an
In den Regionalzügen der Deutschen Bahn (DB) ist es im ersten Halbjahr zu fast 1000 Übergriffen auf Zugbegleiterinnen und -begleiter gekommen. Insgesamt gab es 989 Übergriffe, wie die DB Regio am Montag mitteilte. Darunter fielen 781 Fälle von einfacher Körperverletzung (Schubsen, Greifen, Bespucken) sowie 185 Fälle von versuchter Körperverletzung. 22 Beschäftigte wurden Opfer schwerer Körperverletzungen. Das Unternehmen kündigte an, ab Herbst starte ein Pilotprojekt zur Tonaufzeichnung der Bodycams.
Drohnenabwehr an Flughäfen: Regierung weist Forderung nach Bundeswehreinsatz zurück
Die Bundesregierung hat Forderungen nach einer erweiterten Zuständigkeit der Bundeswehr für die Drohnenabwehr an Flughäfen zurückgewiesen. Es seien "zu viel Fläche, zu viel Raum, zu viel Kilometer", die die Bundeswehr dann schützen müsste, sagte am Montag in Berlin ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Dies gehe nur im Verbund. So seien zuerst die Betreiber der Flughäfen und die für die innere Sicherheit zuständigen Behörden gefragt.
Explosion bei Böllerclub in Wohnhaus: Acht Verletzte in Nordrhein-Westfalen
Durch zündendes Schwarzpulver sind in einem Wohnhaus im nordrhein-westfälischen Kirchundem acht Menschen verletzt worden. Die Explosion ereignete sich am Sonntag im Keller des Hauses nach dem Hantieren mit Schwarzpulver durch Mitglieder eines örtlichen Böllerclubs, wie die Polzei in Olpe und die Siegener Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat gibt es zunächst nicht.
E-Mail-Anbieter: Weniger Spam im ersten Halbjahr - dafür aber gezielter
Die deutschen E-Mail-Anbieter Web.de und GMX haben in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Spam-Mails einen deutlichen Rückgang von rund 45 Prozent verzeichnet. Das Spam-Aufkommen habe sich von rund 1,8 Milliarden im Vorjahreszeitraum auf rund 990 Millionen verdächtige Mails pro Woche "nahezu halbiert", erklärten die beiden Anbieter am Montag. Sie warnten allerdings, dass Phishing-Mails nun deutlich präziser auf die Empfänger zugeschnitten würden.
Drohnenabwehr an Flughäfen: Ministerpräsident Günther für Einsatz der Bundeswehr
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich bei der Drohnenabwehr an Flughäfen auch für einen Einsatz der Bundeswehr ausgesprochen. "Ich glaube, dass in diesen Zeiten diese strikte Trennung beim Thema äußere und innere Sicherheit zwischen Bund und Ländern nicht mehr zeitgemäß ist", sagte Günther am Montag im Deutschlandfunk. Er halte es "für unproblematisch, dass auch die Bundeswehr bei der Bekämpfung im Inneren eingesetzt wird".
Sonnenfinsternis: Forscher untersuchen Auswirkungen auf Navigation und Funksysteme
Forscher wollen die Auswirkungen der bevorstehenden totalen Sonnenfinsternis auf die Navigation und Kommunikationssysteme untersuchen. Während des Himmelsspektakels am Mittwoch planen Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) umfangreiche Messungen in der sogenannten Ionosphäre, die sich etwa zwischen 60 und 1000 Kilometern Höhe erstreckt und eine Rolle für zahlreiche technische Anwendungen spielt, wie das DLR am Montag in Kön mitteilte.
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 är färdigutvecklat – SNC SCANDIC ECO-Systemet är nu komplett
Den som följer digitala tillgångar känner till problemet: kurser här, diagram där, plånbokstransaktioner i en annan applikation och portföljanteckningar i tabeller. SCANDIC TRADE vill sätta stopp för denna fragmentering. Den nya plattformen samlar marknadsbevakning, AI-baserad analys, icke-förvaringsbaserad handel (egen förvaring, handel direkt från den egna plånboken utan tredje parts åtkomst), portföljförvaltning och funktioner kring SNC SCANDIC COIN i en sammanhängande arbetsmiljö.
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 je hotový – systém SNC SCANDIC ECO je kompletní
Kdo sleduje digitální aktiva, ten tento problém zná: kurzy tady, grafy tam, transakce z peněženky v další aplikaci a poznámky k portfoliu v tabulkách. SCANDIC TRADE chce této roztříštěnosti učinit přítrž. Nová platforma sjednocuje sledování trhu, vyhodnocování založené na umělé inteligenci, obchodování bez úschovy (vlastní úschova, obchodování přímo z vlastní peněženky bez přístupu třetích stran), správu portfolia a funkce související s SNC SCANDIC COIN do jednoho uceleného pracovního prostředí.
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 jest gotowy – system SNC SCANDIC ECO jest kompletny
Każdy, kto śledzi aktywa cyfrowe, zna ten problem: kursy tu, wykresy tam, transakcje z portfela w innej aplikacji, a notatki dotyczące portfela w arkuszach kalkulacyjnych. SCANDIC TRADE chce położyć kres tej fragmentacji. Nowa platforma łączy w jednym spójnym środowisku pracy monitorowanie rynku, analizę opartą na sztucznej inteligencji, handel bez powiernictwa (samodzielne przechowywanie, handel z własnego portfela, bez dostępu osób trzecich), zarządzanie portfelem oraz funkcje związane z SNC SCANDIC COIN.
تم الانتهاء من تطوير SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 – وبذلك أصبح نظام SNC SCANDIC ECO متكاملاً
من يتابع الأصول الرقمية يعرف هذه المشكلة: الأسعار هنا، والرسوم البيانية هناك، ومعاملات المحفظة في تطبيق آخر، وملاحظات المحفظة الاستثمارية في جداول. وتسعى SCANDIC TRADE إلى إنهاء هذا التشتت. تجمع المنصة الجديدة بين مراقبة السوق، والتحليل المدعوم بالذكاء الاصطناعي، والتداول غير الوديعي (الاحتفاظ بالأصول بنفسك، والتداول من محفظتك الخاصة دون تدخل أطراف ثالثة)، وإدارة المحفظة، والوظائف المتعلقة بعملة SNC SCANDIC COIN، كل ذلك في مساحة عمل متكاملة.
स्कैंडिक ट्रेड अल्टीमेट 2.6 अब पूरा हो गया है – SNC स्कैंडिक इको-सिस्टम अब पूरी तरह से चालू है।
जो कोई भी डिजिटल संपत्तियों को ट्रैक करता है, वह इस समस्या से परिचित है: कीमतें यहाँ, चार्ट वहाँ, वॉलेट लेनदेन किसी और ऐप में, और पोर्टफोलियो नोट्स स्प्रेडशीट में। SCANDIC TRADE इस खंडितता को समाप्त करने का लक्ष्य रखता है।