-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Fast 224 Millionen Übernachtungen: Neuer Rekord für Deutschlands Tourismusbranche
Deutschland bleibt als Urlaubsland beliebt: Im ersten Halbjahr 2026 verbuchten Hotels, Pensionen und Campingplätze 223,8 Millionen Übernachtungen, ein neuer Rekordwert für diesen Zeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Zahl lag noch einmal 0,3 Prozent über dem Rekord vom ersten Halbjahr 2025.
Die meisten Gäste kamen aus dem Inland, sie buchten 187,4 Millionen Übernachtungen, wie das Statistikamt mitteilte. Gäste aus dem Ausland buchten 36,4 Millionen Übernachtungen.
Der Juni allerdings fiel für die Beherbergungsbetriebe etwas schlechter aus als im vergangenen Jahr: Registriert wurden 48,9 Millionen Übernachtungen, das waren 2,9 Prozent weniger als im Juni 2025.
Die Zahl der Gästeübernachtungen in Deutschland hatte im Gesamtjahr 2025 mit einem Wert von 497,5 Millionen einen Rekord verzeichnet. Berücksichtigt in der Statistik werden Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten, Campingplätze und sonstige tourismusrelevante Unterkünfte mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten beziehungsweise zehn Stellplätzen auf Campingplätzen.
Y.Uduike--CPN