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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
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Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Letzte Nachrichten
Für Frühaufsteher: Partielle Mondfinsternis auch in Deutschland zu beobachten
Frühaufsteher können am Freitagmorgen bei guten Wetterbedingungen auch in Deutschland eine partielle Mondfinsternis beobachten. Der deutlich sichtbare Teil der Finsternis beginnt nach Angaben des Max-Planck-Instituts für Astronomie und der Vereinigung der Sternfreunde in Heidelberg morgens um 04.33 Uhr mit dem Eintritt des Monds in den Kernschatten der Erde. Im weiteren Verlauf nähert er sich aber mehr und mehr dem Horizont, und die Morgendämmerung hellt den Himmel auf. Das erschwert den Blick auf den Mond.
Peking: Hohes Risiko für neue Überflutungen in Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal
Nach der verheerenden Sturzflut im nepalesisch-chinesischen Grenzgebiet sehen die chinesischen Behörden ein "hohes Risiko" für erneute Überflutungen. Der See, der sich durch die Sturzflut gebildet habe, könne angesichts anhaltenden Regens in den kommenden drei Tagen auf ein Volumen von rund drei Millionen Kubikmeter anwachsen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua in der Nacht zu Freitag unter Berufung auf das chinesische Wasserministerium.
Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand - Familie am Krankenbett
Große Sorge um Norwegens schwerkranken König Harald V.: Der vor anderthalb Wochen ins Krankenhaus eingelieferte Monarch befindet sich in "extrem ernstem" Zustand, wie der Palast in Oslo am Donnerstag erklärte. Kronprinz Haakon und Königin Sonja sagten alle Termine ab und versammelten mit weiteren Familienmitgliedern am Krankenbett des 89-Jährigen. Vor dem Königspalast versammelten sich hunderte Norweger, um ihre Verbundenheit mit Harald V. zu zeigen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um - und will Atlantik umtaufen
US-Präsident Donald Trump hat seine Provokationen gegen Kanada verschärft: Er unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret zur Umbenennung des Ontariosees in "Amerikasee". Die Änderung sei "sofort wirksam", sagte Trump. Hintergrund ist der erbitterte Handelsstreit zwischen den USA und Kanada. Trump drohte zugleich mit weiteren Namensänderungen - etwa für den Atlantik.
Streit mit Kanada: Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um
US-Präsident Donald Trump hat seine Provokationen gegen Kanada verschärft: Er unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret zur Umbenennung des Ontariosees in "Amerikasee". Die Änderung sei "sofort wirksam", sagte Trump. Hintergrund ist der Handelsstreit zwischen den beiden Ländern.
Merz: Werden Urheber von Leipziger Drohnenvorfall "in nächsten Tagen" feststellen
Die Bundesregierung wird laut Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Kürze die für den Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen Verantwortlichen benennen. "Wir werden das jetzt in den nächsten Tagen abschließend feststellen und dann wird es dazu sehr bald auch eine entsprechende Reaktion geben", sagte Merz am Donnerstag in der RTL-Sendung "Am Tisch mit Friedrich Merz". Der Kanzler verwies auf Ermittlungen des Generalbundesanwalts und der Sicherheitsbehörden, die schon "relativ weit" seien.
UNO fordert nach Meta-Vergleich besseren Kinderschutz in allen Social-Media-Apps
Nach der Ankündigung umfangreicher Änderungen für einen besseren Kinder- und Jugendschutz bei Facebook und Instagram fordert die UNO eine Ausweitung der Maßnahmen auf alle Social-Media-Apps. Die Änderungen sollten "branchenweit umgesetzt werden", schrieb UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag im Onlinedienst X.
Quallenplage in Frankreich führt erneut zu Abschaltung von Atomreaktoren
Das größte Atomkraftwerk Europas im nordfranzösischen Gravelines ist erneut Opfer einer hitzebedingten Quallenplage: Zwei Reaktoren wurden vom Netz genommen, weil zahlreiche Quallen das Filtersystem zu verstopfen drohten, wie der Energiekonzern EDF am Donnerstag mitteilte. Zwei weitere Reaktoren wurden deswegen gedrosselt.
Deutschland und fünf weitere EU-Länder: EU-Budget muss um hunderte Milliarden gekürzt werden
Deutschland und fünf weitere EU-Staaten aus der Gruppe der sogenannten "Sparsamen" fordern Kürzungen um mehrere hundert Milliarden Euro am Entwurf für den nächsten EU-Haushalt. Die derzeitigen Vorschläge der EU-Kommission seien "schlicht unbezahlbar", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag in Berlin nach Gesprächen mit seinen Kollegen aus Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Österreich und Schweden. In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung schrieben die Regierungschefs, die Kürzungen müssten alle Bereiche des Haushalts betreffen.
Union und SPD bei Fraktionsklausur: Auf der Suche nach dem "Mut von Münster"
Vor schwierigen Landtagswahlen und hoch umstrittenen Reformen haben die Koalitionsfraktionen von Union und SPD bei einer Klausur in Münster versucht, die Reihen bei Konfliktthemen zu schließen. Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) und sein SPD-Kollege Matthias Miersch betonten am Donnerstag angesichts noch auseinander liegender Positionen etwa beim Thema Rente die Notwendigkeit von Kompromissbereitschaft im Regierungslager. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann beschwor zum Auftakt des zweitägigen Treffens den "Mut von Münster".
Nordzucker schließt Zuckerfabrik in Dänemark: 150 Jobs betroffen
Der deutsche Zuckerproduzent Nordzucker kündigt das Ende der Produktion in seiner Fabrik in Nakskov, Dänemark, an. Bis Anfang 2027 werden die Anlagen stillgelegt, was den Wegfall von 150 Arbeitsplätzen auf der Insel Lolland bedeutet. Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund sinkender Zuckerverbrauchszahlen und extremer Preisdruck durch Überkapazitäten in der europäischen Branche.
Forschungseisbrecher "Polarstern" legt zwei Millionen Seemeilen zurück
Der deutsche Forschungseisbrecher "Polarstern" hat nach mehr als 40 Jahren im Dienst eine Entfernung von zwei Millionen Seemeilen zurückgelegt - das entspricht rund 3,7 Millionen Kilometern oder gut 92 Erdumrundungen. Die symbolträchtige Marke erreichte das Schiff am Mittwoch bei einer Forschungsmission im Nordpolarmeer, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven am Donnerstag mitteilte. Die "Polarstern" gehört zu den bekanntesten deutschen Schiffen. Weltweit für Schlagzeilen sorgte sie 2019 und 2020 mit einer historischen Arktisexpedition.
Norwegen bangt um König Harald V. - Palast: König in "extrem ernstem" Zustand
Norwegen bangt um seinen greisen König Harald V.: Der vor anderthalb Wochen ins Krankenhaus eingelieferte Monarch befindet sich in "extrem ernstem" Zustand, wie der Palast in Oslo am Donnerstag erklärte. Kronprinz Haakon und Königin Sonja sagten alle Termine ab und versammelten sich gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der königlichen Familie am Krankenbett des 89-Jährigen.
Betriebsräte im Schiffbau sehen Aufschwung bei Werften - vor allem Marineschiffbau
Die Geschäftsaussichten der norddeutschen Werften sind nach einer Umfrage unter Betriebsräten äußerst vielversprechend. Die Befragten erwarteten für die kommenden zwölf Monate 1700 neue Arbeitsplätze, teilte die IG Metall Küste am Donnerstag mit. Die Auftragsbücher vieler Werften seien gut gefüllt. Vor allem der Marineschiffbau treibt demnach die positive Entwicklung voran.
Digitalstudie: KI weit verbreitet, Skepsis bleibt aber bei Finanzfragen
Mehr als die Hälfte der Deutschen verwendet bereits KI-Anwendungen. Zögerlich geht es allerdings bei der Verwendung von KI für Finanzfragen voran, wie am Donnerstag aus der aktuellen Digitalstudie der Postbank hervorging. Der generelle Anteil der Menschen, die KI-Tools nutzten, stieg demnach im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt um sechs Prozentpunkte an. 70 Prozent der Befragten lehnten einen KI-Einsatz etwa bei Überweisungen allerdings ab.
Sorge um König Harald V.: Norwegens Regierungschef sagt Besuch in Berlin ab
Aus Sorge um Norwegens Staatsoberhaupt König Harald V. hat der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Störe einen für Donnerstag geplanten Besuch in Berlin abgesagt. "Angesichts des ernsten Gesundheitszustands des Königs" werde Störe nicht an einem Arbeitsessen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und einem Treffen mit den Fraktionschefs der Koalitionsparteien in Berlin teilnehmen, erklärte dessen Büro am Donnerstag.
Milliardeninvestition: Schwarz Gruppe plant riesiges Rechenzentrum bei Rostock
Angetrieben von erneuerbaren Energien soll nahe Rostock ein großes neues Rechenzentrum entstehen. Die Schwarz Gruppe, zu der Lidl und Kaufland zählen, will dafür bis 2033 bis zu 5,6 Milliarden Euro investieren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) sagte bei einer Pressekonferenz in Schwerin, ihr Bundesland werde "in vielfacher Weise profitieren".
Quallenplage in Frankreich führt erneut zu Atomreaktor-Abschaltung
Das größte Atomkraftwerk Europas im nordfranzösischen Gravelines ist erneut Opfer einer hitzebedingten Quallenplage: Ein erst vor einer Woche wieder hochgefahrener Atomreaktor wurde erneut vom Netz genommen, weil zahlreiche Quallen das Filtersystem zu verstopfen drohten, wie der Energiekonzern EDF am Donnerstag mitteilte. Ein weiterer Reaktor wurde deswegen gedrosselt.
FMCH fordert Moratorium für Tardoc-Höchstgrenze
Die Fachärztekammer der Schweiz (FMCH) hat den Bundesrat aufgefordert, die Einführung einer Höchstgrenze für die täglichen Taxpunkte im Tardoc vorerst auszusetzen. Der Verband argumentiert, dass die aktuellen Instrumente bereits ausreichen und eine Neubewertung der Infrastrukturkosten Vorrang haben muss.
ADAC: Jeder vierte Deutsche fährt in den Camping-Urlaub
Die Zahl der deutschen Camping-Urlauber hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Jeder Vierte ab 16 Jahren verreist mittlerweile gerne mit Zelt, Wohnwagen oder übernachtet im Mobilheim, wie aus einer Marktforschungsumfrage hervorgeht, die der ADAC am Donnerstag in München vorstellte. Das entspreche rund 17 Millionen Menschen. Im Vergleich zum Jahr 2023 sei der Anteil um vier Prozentpunkte gestiegen.
Schwarz Gruppe plant Rechenzentrum bei Rostock für bis zu 5,6 Milliarden Euro
Die Schwarz Gruppe plant ein großes Rechenzentrum bei Rostock: Das Unternehmen will bis 2033 bis zu 5,6 Milliarden Euro investieren, wie es am Donnerstag mitteilte. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) sagte bei der Präsentation des Projekts in Schwerin, damit mache das Land "endlich einen großen Schritt", das Thema erneuerbare Energien und Digitalisierung zu verbinden.
US-Chiphersteller Nvidia verdoppelt Quartalsumsatz
Der US-Chipriese Nvidia profitiert weiter vom Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI): Im zweiten Quartal übertraf der Konzern mit einer Verdopplung seiner Umsätze die Markterwartungen und rechnet auch künftig mit einer anhaltend hohen Nachfrage nach Hardware für KI-Rechenzentren. Das US-Technologieportal "The Information" berichtete am Mittwoch zudem, dass Nvidia eine milliardenschwere Übernahme ins Auge fasst und die Programmierplattform Hugging Face kaufen will.
Apobank erzielt im ersten Halbjahr 2026 Überschuss von 52,5 Millionen Euro
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat im ersten Halbjahr 2026 einen Jahresüberschuss von 52,5 Millionen Euro erzielt. Neben dem positiven Ergebnis stiegen die Bilanzsumme auf 53,8 Milliarden Euro sowie die Anzahl der Kunden um rund 3.000 auf knapp 516.800 an. Die Bank verweist auf eine gestiegene Nachfrage nach Finanzierungen für Praxis- und Apothekengründungen.
Frei erwartet "Gleichschritt" von Union und SPD bei Fraktionsklausur
Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) erwartet von der Klausurtagung der Koalitionsfraktionen ein Signal der Geschlossenheit angesichts der anstehenden Reformvorhaben. Er sei "zuversichtlich", dass Union und SPD bei der Klausur in Münster zu einem "Gleichschritt" finden, um die "enormen Reformvorhaben" umzusetzen, sagte Frei am Donnerstag dem Sender Phönix. Dies gelte auch für die umstrittene Rentenreform: Hier appellierte Frei an die Kompromissbereitschaft der Fraktionen.
Rente mit 63: Warken zeigt Kompromisslinien auf
In der Debatte um die Abschaffung der so genannten Rente mit 63 hat Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU) Kompromisslinien aufgezeigt. "Das Aus der Rente mit 63 kann nicht ab dem ersten Tag kommen", sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag den Sendern RTL und ntv. Es werde "eine Zeit des Übergangs geben, bis das in Kraft tritt, und Härtefallregelungen für besondere Lebensläufe", fügte sie hinzu.
Palast: Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand
Der vor anderthalb Wochen ins Krankenhaus eingelieferte norwegische König Harald V. befindet sich nach Angaben des Königshauses in einem "extrem ernsten" Zustand. Der Palast gab die erneute Verschlechterung des Gesundheitszustand des 89-Jährigen am Donnerstagmorgen bekannt. Königin Sonja und das Kronprinzenpaar sagten demnach alle ihre Termine ab. Medienberichten zufolge sind sie im Krankenhaus an der Seite des Königs.
Ifo: Unternehmen streichen weniger Jobs - In Summe aber weiter Arbeitsplatzabbau
Die Unternehmen in Deutschland wollen laut Umfrage des Ifo-Instituts weniger Stellen abbauen als bisher. Das Ifo-Beschäftigungsbarometer stieg von 93,0 Punkten im Juli auf 94,8 Punkte im August, wie das Institut in München am Donnerstag mitteilte. Das sei der höchste Wert seit Mai 2025. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser sprach von einer "leichten Aufwärtsbewegung". In Summe würden aber immer noch Arbeitsplätze abgebaut.
Reallöhne steigen im zweiten Quartal um 1,5 Prozent
Die Reallöhne in Deutschland haben im zweiten Quartal von April bis Juni leicht zugelegt: Sie stiegen um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im ersten Quartal hatten sie um 1,8 Prozent zugelegt. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung sprach von einer guten Nachricht für die Beschäftigten und für die Konjunktur.
Miersch verteidigt Abschaffung der "Rente mit 63" - Sonderregeln für Härtefälle
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch will im Grundsatz an der geplanten Abschaffung der sogenannten "Rente mit 63" festhalten, peilt aber Sonderregelungen für Härtefälle an. "Grundsätzlich halten wir das für eine richtige Grundlage", sagte Miersch am Donnerstag im Deutschlandfunk mit Blick auf die von der Rentenkommission empfohlene Abschaffung. Allerdings nehme er auch an der eigenen Basis große Kritik daran wahr, sagte der SPD-Politiker kurz vor Beginn der Klausurtagung der Koalitionsfraktionen in Münster. "Man wäre ein schlechter Parlamentarier, wenn man einfach darüber hinweggehen würde."
"Durchbruch": Tarifabschluss im Einzelhandel in NRW erzielt
Nach monatelangen "komplizierten und schwierigen" Verhandlungen haben sich Arbeitgeber und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Nordrhein-Westfalen auf einen ersten Tarifabschluss im Einzelhandel geeinigt. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sprach am späten Mittwochabend von einem "Durchbruch". Es werde erwartet, dass dieser Abschluss Signalwirkung für die übrigen Tarifgebiete im Einzelhandel haben werde.
Verbraucherstimmung deutlich verbessert
Die Konsumstimmung in Deutschland hat sich deutlich verbessert. Der vom Institut für Marktentscheidungen (NIM) ermittelte Konsumklima-Index für September legte um 2,8 Punkte auf minus 26,6 Punkte zu, wie das Nürnberger Institut am Donnerstag mitteilte. Demnach wollen die Verbraucherinnen und Verbraucher etwas weniger sparen und erwarten vor allem, dass sich ihre Einkommenssituation verbessert.
TK-Umfrage: Fast die Hälfte der Jugendlichen für Altersgrenze in sozialen Medien
Fast die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland befürwortet ein Social-Media-Verbot bis zu einer gewissen Altersgrenze. In einer Umfrage unter Zwölf- bis 17-Jährigen, welche die Techniker Krankenkasse (TK) am Donnerstag veröffentlichte, sprachen sich 47 Prozent dafür aus und nannten im Schnitt eine Altersgrenze von 14 Jahren. Acht Prozent der Befragten unterstützen demnach ein grundsätzliches Verbot für Kinder und Jugendliche.