-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
Verbraucherstimmung deutlich verbessert
Die Konsumstimmung in Deutschland hat sich deutlich verbessert. Der vom Institut für Marktentscheidungen (NIM) ermittelte Konsumklima-Index für September legte um 2,8 Punkte auf minus 26,6 Punkte zu, wie das Nürnberger Institut am Donnerstag mitteilte. Demnach wollen die Verbraucherinnen und Verbraucher etwas weniger sparen und erwarten vor allem, dass sich ihre Einkommenssituation verbessert.
Die Einkommenserwartung legte um 16,2 Punkte auf einen positiven Wert von 1,7 Punkten zu. "Dies ist der höchste Wert seit einem halben Jahr", erklärte das NIM.
Die Experten führen dies unter anderem auf eine erneut verbesserte Konjunkturerwartung der Befragten zurück. "Zwar liegen die Konjunkturaussichten im Spätsommer noch mehr als sechs Zähler unter dem entsprechenden Vorjahresniveau, dennoch zeigt sich mit dem vierten Anstieg in Folge ein leichter Aufwärtstrend", erklärte Rolf Bürkl von NIM.
Auf die Anschaffungsneigung schlägt dies allerdings noch nicht durch. Der Teilindikator des Indexes bleibt mit minus 9,8 Punkten nahezu unverändert. Auch liegt die Sparneigung trotz eines Absinkens um 1,5 Zähler weiterhin auf einem "ausgesprochen hohen Niveau".
Das Konsumklima gilt als wichtiger Indikator für das Konsumverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher, welches wiederum eine wichtige Säule der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland ist. GfK und NIM führen dafür monatlich Interviews mit Verbraucherinnen und Verbrauchern. Für die aktuelle Erhebung wurden vom 30. Juli zum 10. August rund 2000 Menschen befragt.
Ch.Lefebvre--CPN