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Deutsche Bahn verlängert Last-Minute-Ticket-Angebot im Fernverkehr
Letzte Nachrichten
G7-Staaten für Ausnahme für US-Konzerne bei globaler Mindeststeuer
Die G7-Staaten haben sich bereit erklärt, große US-Konzerne von der globalen Mindeststeuer auszunehmen. Wie die kanadische Regierung, die derzeit den Vorsitz der Gruppe der sieben großen westlichen Industriestaaten inne hat, am Samstag mitteilte, sollen die Gewinne von US-Konzernen im In- und Ausland nur in den USA versteuert werden. Dieser Kompromiss mache es möglich, "dass wir den Kampf gegen Steueroasen, Steuerflucht und Steuerdumping jetzt weiter vorantreiben können", erklärte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).
Teils fast 40 Grad vorhergesagt: Deutschland steht vor Hitzewelle
Deutschland steht vor einer Hitzewelle. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach sagte für den Sonntag bereits eine starke Wärmebelastung für den Westen und Süden südwestlich einer Linie vom Niederrhein bis nach Oberfranken voraus und warnte vor Hitze. Die Temperaturen steigen demnach bis zur Wochenmitte weiter.
Untersuchung: Fehlender Klimaschutz kann für Deutschland teuer werden
Ausbleibende Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland können für den Staat teuer werden, denn verfehlt er die Ziele der EU beim Klimaschutz, müssen Emissionsrechte von anderen EU-Staaten zugekauft werden. Eine am Sonntag veröffentlichte Untersuchung des Öko-Instituts beziffert die Kosten dadurch auf Basis derzeit absehbarer Verfehlungen auf 33 Milliarden Euro bis 2030. Vor allem in den Sektoren Verkehr und Gebäude fehlen weiterhin wirksame Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen, wie die Klima-Allianz Deutschland, welche die Untersuchung in Auftrag gegeben hat, mitteilte.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Senat debattiert Trumps umstrittenes Haushaltsgesetz
Der US-Senat hat seine Debatte über das umstrittene Haushalts- und Steuergesetz der Regierung von Präsident Donald Trump begonnen. Die am Samstagabend (Ortszeit) in Washington eröffnete Sitzung zu dem auch unter Trumps Republikanern umstrittenen Entwurf namens "One Big Beautiful Bill" (Ein großes schönes Gesetz) dauerte am Sonntag in den frühen Morgenstunden weiter an. Trotz Gegenstimmen aus den eigenen Reihen feierte Trump die Zulassung des Entwurfs zur Debatte als "großartigen Sieg".
Keine Fluppe am Strand: Ausweitung des Rauchverbots in Frankreich in Kraft getreten
Eine Woche vor Beginn der Sommerferien ist in Frankreich ein Rauchverbot an Stränden in Kraft getreten. Seit Sonntag dürfen sich Besucher öffentlicher Strände dort keine Zigarette mehr anstecken. Auch andere Orte sind von dem ausgeweiteten Rauchverbot betroffen, etwa Bushaltestellen, Parks, Ausbildungsstätten und Unterkünfte für Minderjährige. Bei Schulen, Bibliotheken und Schwimmbädern darf in einem Umkreis von zehn Metern nicht geraucht werden.
Klimasozialplan: Banaszak warnt Bundesregierung vor Verspielen von EU-Fördermilliarden
Kurz vor dem Ablauf einer Frist der EU-Kommission zum Einreichen eines nationalen Klimasozialplans hat Grünen-Chef Felix Banaszak die Bundesregierung davor gewarnt, damit zusammenhängende EU-Fördergelder in Milliardenhöhe aufs Spiel zu setzen. "Dieser nationale Klimasozialplan ist Voraussetzung für den Abruf bereitstehender Mittel aus dem EU-Klima-Sozialfonds in Höhe von 5,3 Milliarden Euro für die Bundesrepublik Deutschland ab dem Jahr 2026", zitierte der "Tagesspiegel" aus einem Brief von Banaszak an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD).
Côte d'Azur-Ort Cannes schränkt Anlegen riesiger Kreuzfahrtschiffe deutlich ein
Nach Nizza schränkt auch Cannes das Anlegen riesiger Kreuzfahrtschiffe in seinen Gewässern deutlich ein. Wie die Stadtverwaltung am Samstag mitteilte, dürfen künftig nie zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig in seiner Bucht ankern. Von den großen Schiffen mit mehr als 3000 Passagieren darf nun nur noch eins pro Tag anlegen. Die neue Obergrenze für die Gesamtzahl der Kreuzfahrtschiff-Passagiere liegt bei 6000 pro Tag.
Bundesverkehrsminister: Gegenwärtige Unpünktlichkeit der Bahn "indiskutabel"
Der neue Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die häufige Unpünktlichkeit der Züge im Fernverkehr kritisiert. Mit der aktuellen Pünktlichkeitsquote sei er "nicht zufrieden", sagte Schnieder der "Bild am Sonntag". Die gegenwärtigen Werte im Fernverkehr von 60, 65 Prozent seien "indiskutabel". "Ich wäre sehr froh, wenn wir eine Pünktlichkeitsquote jenseits der 80 oder 90 Prozent erreichen", formulierte Schnieder als Zielmarke.
"Bezos, raus aus der Lagune": Protest gegen Hochzeit von US-Milliardär in Venedig
In Venedig haben am Samstag mindestens 500 Menschen gegen die Hochzeit von US-Milliardär Jeff Bezos und der früheren Fernsehmoderatorin Lauren Sánchez protestiert. "Bezos, raus aus der Lagune", riefen die Demonstrantinnen und Demonstranten, als sie durch das historische Stadtzentrum zogen. Auf der berühmten Rialtobrücke über dem Canal Grande zündeten sie Rauchbomben und entrollten ein großes Banner mit der Aufschrift "No Space for Bezos"("Kein Platz für Bezos").
250.000 Menschen feiern CSD in München
Bei Temperaturen um die 30 Grad haben hunderttausende Menschen in München an der traditionellen CSD-Demonstration für die Rechte sexueller Minderheiten teilgenommen. Die Polizei sprach am Samstagnachmittag von rund 20.000 Teilnehmenden an der Pride-Parade sowie rund 230.000 Zuschauern. Die Stimmung sei gut, außergewöhnliche Vorfälle habe es bis dato nicht gegeben, sagte ein Sprecher.
Europa schwitzt unter erster großer Hitzewelle des Sommers
Europa schwitzt unter der ersten großen Hitzewelle des Sommers: In Südfrankreich waren am Samstag Temperaturen bis zu 40 Grad vorausgesagt, in Italiens Hauptstadt Rom drohten Touristen und Einheimischen bis zu 37 Grad im Schatten. In ganz Italien galten für mehr als 20 Städte Extremhitze-Warnungen. Die Hitze könnte selbst die Gesundheit von nicht vorbelasteten Menschen beeinträchtigen, warnten die Behörden.
Hollywood in der Krise: Kalifornien erhöht Steueranreize für Dreharbeiten
Angesichts der Krise in Hollywood hat das Parlament von Kalifornien die Steueranreize für Film- und Fernsehproduktionen in dem US-Bundesstaat massiv erhöht. Das Parlament verabschiedete am Freitag (Ortszeit) ein Gesetz, mit dem das Budget für Steueranreize für Dreharbeiten mehr als verdoppelt wird. Waren bisher 330 Millionen Dollar (281 Millionen Euro) pro Jahr dafür vorgesehen, so sind es laut Parlamentsbeschluss nun jährlich 750 Millionen Dollar.
"Historische" Trauerfeier im Iran nach Krieg mit Israel
Mit einer großen Trauerfeier in der Hauptstadt Teheran ehrt der Iran am Samstag 60 Todesopfer des zwölftägigen Krieges gegen Israel. Die Zeremonie beginnt auf dem Platz der Revolution im Zentrum Teherans (8.00 Uhr Ortszeit; 6.30 Uhr MESZ), bevor eine Trauerprozession zum elf Kilometer entfernten Platz der Freiheit führt. Geehrt werden unter anderem der von Israel getötete Armeechef Mohammed Bagheri und der ebenfalls getötete Atomwissenschaftler Mohammed Mehdi Tehrantschi. Ein Religionsvertreter hat einen "historischen Tag" angekündigt.
Hunderttausende Besucher zu Munich Pride in bayerischer Landeshauptstadt erwartet
In München werden am Wochenende hunderttausende Besucher zur Munich Pride 2025 erwartet. Die traditionelle CSD-Demonstration für die Rechte sexueller Minderheiten startet am Samstag (12.00 Uhr) am Mariahilfplatz im Stadtteil Au. Flankiert wird sie am Samstag und Sonntag von diversen Partys und anderen Veranstaltungen, darunter auch einem Straßenfest.
Superreiche unter sich: Jeff Bezos und Lauren Sánchez feiern Hochzeit in Venedig
Im Kreise von Reichen und Schönen und abgeschirmt vom Rest der Welt haben sich US-Milliardär Jeff Bezos und die frühere Fernsehmoderatorin Lauren Sánchez in Venedig das Jawort gegeben. Die Zeremonie mit prominenten Gästen fand am Freitagnachmittag auf der Insel San Giorgio Maggiore in der Lagune von Venedig statt, wie italienische Medien berichteten. Die 55-jährige Braut veröffentlichte danach ein Bild von sich im weißen Brautkleid und Bezos an ihrer Seite.
Medien: Jeff Bezos und Lauren Sánchez haben sich in Venedig das Jawort gegeben
Amazon-Gründer Jeff Bezos und die frühere Fernsehmoderatorin Lauren Sánchez haben sich Medienberichten zufolge in Venedig das Jawort gegeben. Die Zeremonie mit prominenten Gästen fand am Freitagnachmittag - abgeschirmt von den Augen der Öffentlichkeit - auf der Insel San Giorgio Maggiore in der Lagune von Venedig statt, wie italienische Medien berichteten.
Trump lässt Handelsgespräche mit Kanada vorerst platzen
US-Präsident Donald Trump hat die Zollverhandlungen mit Kanada wegen einer Digitalsteuer des Nachbarlandes vorerst platzen lassen. "Wegen dieser unerhörten Steuer beenden wir hiermit mit sofortiger Wirkung alle Handelsgespräche mit Kanada", schrieb Trump am Freitag in seinem Online-Netzwerk Truth Social. Kanada werde innerhalb einer Woche erfahren, welche Zölle für Einfuhren in die USA fällig würden.
Finanzierung von Deutschlandticket im kommenden Jahr weiterhin ungeklärt
Die Finanzierung des Deutschlandtickets ab dem kommenden Jahr ist weiterhin ungeklärt. Die Verkehrsminister der Bundesländer bekräftigten am Freitag in einem gemeinsamen Beschluss, dass sie abgesehen von den bislang zugesagten 1,5 Milliarden Euro pro Jahr keine weiteren Mittel für den Erhalt des Tickets beisteuern wollen. Die Bundesregierung habe beschlossen, den Preis des Tickets bis 2029 nicht zu erhöhen, sagte die Verkehrsministerin des Saarlandes, Petra Berg (SPD). "Das bedeutet für uns Länder, dass der Bund dann auch die Mehrkosten tragen muss."
Kubicki ist Fan von Bas: "Wer sie schlecht behandelt, bekommt es mit mir zu tun"
FDP-Politveteran Wolfgang Kubicki hat sich als Fan der künftigen SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas geoutet. "Wenn mehr Sozialdemokraten so wären wie Bärbel Bas, wäre die Partei gerettet", sagte Kubicki dem "Stern" laut Vorabmeldung vom Freitag. Bas und Kubicki gehörten in der vergangenen Legislaturperiode mehr als drei Jahre lang gemeinsam dem Bundestagspräsidium an. Bas werde zwar keine große Rednerin mehr, sagte der Liberale, aber sie sei verlässlich, geraderaus, offen und geerdet.
Gericht schränkt Verwendung von Werbebezeichnung "Dubai-Schokolade" weiter ein
Dubai-Schokolade muss grundsätzlich aus Dubai stammen. Das entschied am Freitag das Oberlandesgericht Köln und gab im Eilverfahren in vier Fällen den Antragstellern statt, die jeweils gegen Anbieter von "Dubai-Schokolade" auf Unterlassung geklagt hatten, weil die Schokolade nicht in Dubai hergestellt war. (AZ: 6 U 52/25, 6 U 53/25, 6 U 58/25, 6 U 60/25)
SPD-Generalsekretär Klüssendorf ruft zu Anerkennung von Mindestlohnbeschluss auf
Kurz vor Beginn des SPD-Parteitags hat Generalsekretär Tim Klüssendorf die Sozialdemokraten aufgerufen, den Beschluss der Mindestlohnkommission zu akzeptieren. Er rate davon ab, die Entscheidung der Kommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Frage zu stellen, sagte Klüssendorf dem Sender Phoenix am Freitag. Es sei "wichtiger, dass beide Seiten da zu einem Ergebnis gekommen sind".
Medien: Einbrecher räumen Brad Pitts Villa in Los Angeles aus
Einbrecher haben laut Medienberichten die Villa von Hollywoodstar Brad Pitt in Los Angeles ausgeräumt. Ein Polizeisprecher bestätigte dem Sender NBC News einen Einbruch im Stadtviertel Los Feliz am Donnerstagabend, ohne Namen zu nennen. Der Sender und die "Los Angeles Times" berichteten unter Berufung auf Polizeikreise, drei Verdächtige seien über einen Zaun auf das Grundstück von Pitts Villa gelangt.
Kanzler Merz hält Debatte um Mindestlohn nun für beendet
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält die Debatte rund um den Mindestlohn mit der Entscheidung der Mindestlohnkommission für beendet. Er gehe davon aus, dass es in der Koalition zu dem Thema nun keinen weiteren Diskussionsbedarf gebe, sagte Merz am Freitag. Inhaltlich und politisch wolle er die vorgeschlagene Anhebung der unteren Lohngrenze in zwei Stufen auf 14,60 Euro bis 2027 nicht bewerten.
Amazon-Gründer Bezos und Lauren Sánchez heiraten in Venedig
Höhepunkt dreitägiger Feierlichkeiten in der Lagunenstadt: Amazon-Gründer Jeff Bezos und die frühere Fernsehmoderatorin Lauren Sánchez geben sich am Freitag in Venedig das Jawort. Medienberichten zufolge findet die Trauung auf der Insel San Giorgio Maggiore in der Lagune von Venedig statt - abgeschirmt von den Augen der Öffentlichkeit. Den Gästen dürfte dabei reichlich heiß werden: Das italienische Gesundheitsministerium gab für das Wochenende eine Extrem-Hitzewarnung für Venedig und 20 weitere Städte des Landes aus.
Mindestlohn steigt deutlich - 15 Euro bleiben aber vorerst unerreicht
Keine 15 Euro, aber immerhin einstimmig: Der gesetzliche Mindestlohn soll laut Empfehlung der Mindestlohnkommission ab 2026 auf 13,90 Euro steigen und ab 2027 auf 14,60 Euro. Das Gremium entschied nach langem Ringen am Freitag in Berlin, dass die bisherige Lohnuntergrenze von bisher 12,82 Euro jeweils zum 1. Januar entsprechend angehoben werden sollte. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sprach von "einer guten Nachricht für circa sechs Millionen Menschen im Land".
China und USA vereinbaren Details zu Handelseinigung
China und die USA haben nach übereinstimmenden Angaben aus Peking und Washington Details ihrer Einigung im Handelsstreit vereinbart. US-Präsident Donald Trump sprach am Donnerstagabend von einem Abkommen, das "unterzeichnet" worden sei. Das Handelsministerium in Peking bestätigte am Freitag, dass es eine Übereinkunft gegeben habe. Nähere Angaben machten beide Seiten zunächst jedoch nicht.
Mindestlohnkommission: Mindestlohn soll 2026 auf 13,90 Euro steigen
Der Mindestlohn soll im Jahr 2026 auf 13,90 Euro und im Jahr 2027 auf 14,60 Euro steigen. Die Mindestlohnkommission empfahl am Freitag in Berlin, die bisherige Lohnuntergrenze von bisher 12,82 Euro jeweils zum 1. Januar entsprechend anzuheben. Die Entscheidung sei von den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern im Gremium "einstimmig" getroffen worden, sagte die Vorsitzende Christiane Schönefeld.
SPD-Arbeitsministerin Bas begrüßt Mindestlohn-Einigung "ausdrücklich"
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat die Einigung hat die Einigung der Mindestlohnkommission auf die künftige Höhe der Lohnuntergrenze "ausdrücklich" begrüßt. Der einstimmige Beschluss des Gremiums sei "eine gute Nachricht für circa sechs Millionen Menschen im Land", sagte Bas am Freitag in Berlin. Sie zollte den Arbeitgebern und Gewerkschaften "Respekt" und verwies auf harte Verhandlungen in der Kommission.
Bildungsminister rufen zur Auseinandersetzung mit Wiedervereinigung auf
Im Vorfeld des 35. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung hat die Bildungsministerkonferenz Schulen zur Auseinandersetzung mit diesem historischen Ereignis aufgerufen. Die Bildungsministerinnen und Bildungsminister der Bundesländer riefen in einem am Freitag verbreiteten Beschluss die Schulen anlässlich des historischen Datums vom 3. Oktober 1990 auf, die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und Frieden zu vermitteln.
Obstbetriebe erwarten sehr gute Kirschenernte
Die Kirschenernte dürfte in diesem Jahr sehr gut ausfallen. Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten eine deutlich höhere Erntemenge als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Mit erwarteten 49.900 Tonnen Süß- und Sauerkirschen läge sie 10,4 Prozent über dem Schnitt und 41,0 Prozent über dem Wert aus dem ernteschwachen Vorjahr.
Verkehrsminister Schnieder will Deutschlandticket "wirtschaftlich ausgestalten"
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) würde die Finanzierungsfragen rund um das Deutschlandticket gerne über steigende Nutzungszahlen lösen. Es müsse das Ziel sein, das Angebot "wirtschaftlich ausgestalten" zu können, sagte Schnieder am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". "Dass die Rahmenbedingungen so attraktiv sind, dass die Nutzerzahlen nach oben gehen" - dann müsse die öffentliche Hand auch weniger beisteuern.
Sonder-Verkehrsministerkonferenz berät über Finanzierung von Deutschlandticket
Die Verkehrsminister der Länder treffen sich am Freitag in Berlin zu einer Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz (VMK). Dabei soll es nach Angaben des bayrischen Verkehrsministeriums vor allem um die künftige Finanzierung des Deutschlandtickets gehen. Demnach nimmt auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) an dem Treffen teil. Für 15.00 Uhr ist eine hybride Pressekonferenz geplant.