-
Weitere Festnahmen bei Protest gegen Razzien bei türkischen LGBTQ-Aktivisten
-
Deutsch-französisches Raumflugzeug soll Astronauten ins All bringen
-
Merz stellt Entlastungen von hohen Spritpreisen in Aussicht
-
Extremsommer lässt in Frankreich heftige Ernteeinbußen befürchten
-
Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
-
Studie: Wettervorhersagen in ärmeren Ländern deutlich ungenauer
-
EZB-Belegschaft mahnt Transparenz über Lagardes Zukunft an
-
Serien "Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Hohe Spritpreise: Diskussion um Entlastung der Verbraucher wieder voll entbrannt
-
Wiener Kindergeburtstagsangebote reichen vom Gemeinschaftsgarten bis zum Sportplatz
-
ESA bringt Satelliten zur Erforschung von Klima und Extremwetter ins All
-
Niederländisches Museum zeigt erstmals seit 1984 seine gesamte Van-Gogh-Sammlung
-
Prominenter brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni an Krebs erkrankt
-
Luhdorfer Dorffest verbindet am 20. September Flohmarkt und Vereinsangebote
-
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
-
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
-
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
-
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
-
Bevölkerung in Deutschland: Knapp 13 Prozent Kinder unter 14 Jahren
-
Wassermangel wegen El Niño: Panamakanal plant weitere Verkehrsreduzierung
-
Lehrer Engin Çatık beschreibt ungleiche Startbedingungen und die Bedeutung von Vertrauen
-
Air Baltic beantragt Gläubigerschutz in New York und setzt Flugbetrieb fort
-
"Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Experten hinterfragen Forderungen von KI-Konzernen nach langsamerer Entwicklung
-
KI-Sicherheitswarnungen führen zu Fragen nach Regulierung und Unternehmensinteressen
-
Ganztagsanspruch und Juniorklassen prägen den Schulstart in Baden-Württemberg
-
"Ich bin der Schwindel-Jäger": Trump weist Sicherheitswarnungen wegen KI zurück
-
Medien diskutieren internationale Grenzen für die Entwicklung leistungsfähiger KI
-
Höhere Kraftstoffpreise führen zu Forderungen nach Marktaufsicht und Entlastungen
-
Trump-Regierung streicht Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke
-
Trump sieht "Verschwörung" gegen KI und erklärt sich zur besten Kontrollinstanz
-
Bund will trotz Commerzbank-Übernahme durch Unicredit Aktionär bleiben
-
Flughafen auf Sizilien wegen Aktivität des Ätna vorübergehend geschlossen
-
Presse: Trump-Regierung will Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke streichen
-
Hohe Spritpreise: SPD fordert Preisdeckel und Übergewinnsteuer
-
Trump sieht "kranke Verschwörung" gegen KI
-
"Verlässliche und bezahlbare Energie im Fokus": Reiche bei G20-Treffen in Texas
-
Benzinpreis steigt auf weiteres Allzeithoch - Keine Entspannung am Ölmarkt in Sicht
-
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil will Interessen Deutschlands klarstellen
-
Trotz Risiken: Experten fordern Tempo bei europäischer KI-Entwicklung
-
Immer weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
-
Immer mehr weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
DGB ruft zu bundesweiten Aktionen gegen sozialen Kahlschlag auf
-
Hersteller von Abnehmmitteln: Novo Nordisk heißt künftig nur noch Novo
-
Ausflugsverkehr und Oktoberfest: ADAC erwartet Staus an Wochenende
-
Erschöpft und übermüdet: Fast die Hälfte der Schulkinder schläft schlecht
-
نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
-
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil empfängt Unicredit-Chef
-
Trump: "Negative Kräfte" hinter Forderungen nach Drosselung von KI-Entwicklung
Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
Der Neustart von Prinz Harry und seiner Familie in seiner alten Heimat Großbritannien gestaltet sich offenbar schwierig: Harry und seine Frau Meghan haben britischen Medienberichten zufolge wenige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres wegen Sicherheitsbedenken die Schule ihrer Kinder gewechselt. Wie die Zeitschrift "Hello!" am Montag unter Berufung auf einen Sprecher des Paars berichtete, gab es Bedenken wegen der Entfernung und des hohen Verkehrsaufkommens auf dem Weg zu der ursprünglich vorgesehenen Privatschule.
Die Entscheidung sei "nach Rücksprache mit dem Sicherheitsteam der Familie hinsichtlich der praktischen Aspekte ihrer aktuellen Situation getroffen" worden, zitierte die Zeitschrift den Sprecher. Medienberichten zufolge haben sich Harry und seine Familie in den Cotswolds, einer idyllischen und bei Prominenten beliebten Region in Mittelengland, ein neues Zuhause gesucht. Zu ihrem Schutz greifen sie demnach derzeit auf private Sicherheitskräfte zurück.
Der Herzog von Sussex, der am Dienstag 42 Jahre alt wurde, und seine vier Jahre ältere Frau Meghan waren Ende August ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt. Ihre beiden Kinder, den sieben Jahre alten Archie und und die fünfjährige Lilibet, meldeten sie Medienberichten zufolge zum Schulbeginn im September in einer Privatschule an.
Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 nach einem offenen Bruch mit dem britischen Königshaus von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. In den vergangenen Jahren lebten sie in Meghans Heimat Kalifornien. Damit büßten sie auch den Polizeischutz ein, auf den sie als aktive Mitglieder des britischen Königshauses Anspruch hatten.
Laut dem Sender BBC befasst sich die für die Sicherheit der königlichen Familie und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zuständige Kommission derzeit mit dem Umfang des Polizeischutzes, den der jüngere Sohn von König Charles III. und seine Familie im Zuge ihrer Rückkehr nach Großbritannien erhalten könnten. Die dafür zuständige Kommission trat demnach vergangene Woche zu Beratungen zusammen.
Laut BBC hat sie beschlossen, die Risiken, denen insbesondere Harry und Meghan ausgesetzt sind, eingehend zu prüfen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov sind 70 Prozent der Briten der Ansicht, das Paar solle seinen Personenschutz ganz oder zumindest teilweise selbst bezahlen.
Aus Sicht von König Charles gelten seiner jüngerer Sohn Harry und dessen Frau nicht mehr als "arbeitende Mitglieder" der Königsfamilie. Dies geht aus einem Anfang September im Namen von Charles III. verfassten offiziellen Schreiben hervor. Darin macht der König deutlich, dass die Stellung des Paares "der von Privatpersonen gleicht" und sie nicht mit "Seine/Ihre Königliche Hoheit" angesprochen werden sollten.
Als "working royal" werden in Großbritannien ranghohe Mitglieder der königlichen Familie bezeichnet, die als Vertreter des Königshauses offizielle Verpflichtungen wahrnehmen.
A.Leibowitz--CPN