-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
Lagarde tritt im Februar als EZB-Chefin zurück - rechtzeitig zur Frankreich-Wahl
-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
Ärzte und Apotheker aus Ausland sollen einfacher in Deutschland arbeiten können
Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss aus dem Ausland sollen in Deutschland künftig einfacher in ihrem Beruf arbeiten können. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin einen Gesetzentwurf zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen. Die Vereinfachungen sollen auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apothekern sowie Hebammen aus dem Ausland gelten.
"Die Anerkennungsverfahren werden so vereinfacht, dass wir sehr schnell die notwendigen Fachkräfte auch bekommen", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem Kabinettsbeschluss in der Berliner Villa Borsig. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums sollen die Anerkennungen deutlich entbürokratisiert, vereinheitlicht und digitalisiert werden. Dies solle zu einer Beschleunigung der Verfahren beitragen.
Der Gesetzentwurf sei "ein wichtiger und notwendiger Schritt in Reaktion auf den wachsenden Fachkräftemangel", erklärte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Ziel sei es, "die gesundheitliche Versorgung auch in Zukunft zu sichern". Die beschleunigte Anerkennung solle aber "ohne Abstriche bei unseren hohen Standards an Patientensicherheit und Versorgungsqualität" erfolgen.
Der Gesetzentwurf wird nach Angaben von Warkens Ministerium noch durch Regelungen in den jeweiligen Verordnungen der Berufe ergänzt. Der Bundestag muss das Gesetz noch verabschieden, auch der Bundesrat muss zustimmen.
J.Bondarev--CPN