-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
Klimaanlagen-Produktion in Deutschland in vier Jahren um 75,1 Prozent gestiegen
In Deutschland wächst die Nachfrage nach Klimaanlagen: In den fünf Jahren bis 2024 kletterte die Produktion von Klimageräten um 75,1 Prozent auf rund 317.000 Stück, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. 2019 waren demnach hierzulande nur 181.000 solcher Geräte hergestellt worden. Im selben Zeitraum stieg der Wert der Produktion um 34,4 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Zugleich stiegen auch die Importe deutlich.
Im Jahr 2024 wurden Geräte im Wert von 949 Millionen Euro importiert - im Vergleich zu 2019 ist dies ein Anwuchs um 48,2 Prozent, wie das Amt weiter mitteilte. 2023 wurde mit 957 Millionen Euro der bislang höchste Wert erzielt. Die meisten Klimageräte kamen den Statistikerinnen und Statistikern zufolge 2024 aus Italien, das Land hatte einen Anteil von 25,0 Prozent an den importierten Geräten. Chinas Exporteure lieferten 13,7 Prozent und Schweden hatte einen Anteil von 10,4 Prozent.
Zugleich sanken 2024 die Exporte von Klimageräten aus Deutschland um 2,8 Prozent auf einen Wert von 713 Millionen Euro.
A.Agostinelli--CPN