-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
Wirtschaftswachstum in den USA deutlich zurückgegangen
Das Wirtschaftswachstum in den USA ist im ersten Quartal des Jahres deutlich zurückgegangen. Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt legte zwischen Januar und März um 0,3 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Das war ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum letzten Quartal 2022, als die US-Wirtschaft um 0,6 Prozent gewachsen war.
Annualisiert, also auf das gesamte Jahr hochgerechnet, stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal des Jahres um 1,1 Prozent. Analysten hatten ein Wachstum von annualisiert zwei Prozent erwartet, nach einem Plus von 2,6 Prozent im Vorquartal. Während Investitionen zurückgingen, legten privater Konsum, Exporte und Staatsausgaben weiter zu, wie das Handelsministerium mitteilte.
In den USA ist es anders als beispielsweise in Deutschland üblich, Quartalszahlen zur Konjunktur annualisiert anzugeben. Dabei wird die wirtschaftliche Entwicklung in einem Quartal auf ein ganzes Jahr hochgerechnet.
Das sinkende Wirtschaftswachstum ist unter anderem eine Folge der Leitzinserhöhungen der US-Notenbank Fed im Kampf gegen die hohe Inflation. Die Währungshüter wollen die Wirtschaft etwas abkühlen, um den Anstieg der Verbraucherpreise zu bremsen. Außerdem hatten mehrere Bankenpleiten in den vergangenen Monaten für Turbulenzen gesorgt. Experten befürchten, dass die USA in diesem Jahr in eine leichte Rezession rutschen könnte.
A.Zimmermann--CPN