-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
Fahrgastzahl im Linienverkehr 2022 deutlich gestiegen
Die Zahl der Fahrgäste im Linienverkehr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Die Zahl stieg um 29 Prozent im Jahresvergleich auf fast 10,2 Milliarden, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Allerdings waren die Jahre 2021 und 2020 auch stark von den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie geprägt.
Das Vorkrisenniveau ist laut den Statistikern noch nicht wieder erreicht. Die Zahl der Fahrgäste lag noch immer 14 Prozent unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Neben den Lockerungen der Corona-Maßnahmen trug auch das Neun-Euro-Ticket im vergangenen Sommer zum Anstieg der Zahlen bei - besonders starke Zuwächse im Jahresvergleich gab es daher im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres.
Im öffentlichen Nahverkehr, der 99 Prozent des Linienverkehrs abdeckt, lag das Plus im Eisenbahn-Nahverkehr einschließlich S-Bahnen bei 45 Prozent (2,4 Milliarden Fahrgäste) und im Straßenbahnverkehr bei 31 Prozent (3,4 Milliarden Fahrgäste). Bei Bussen lag der Zuwachs bei 20 Prozent (4,8 Milliarden Fahrgäste).
Im Fernverkehr lag der Zuwachs im vergangenen Jahr sogar bei 62 Prozent - hier waren 138 Millionen Reisende unterwegs. In Fernbussen waren es 7,5 Millionen, das war ein Anstieg um 163 Prozent.
X.Cheung--CPN