-
"Rote Linie": Saudi-Arabien wirft Huthi-Miliz Angriff auf heilige Stadt Mekka vor
-
Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Ostseegemeinde Binz gegen LNG-Terminal
-
Kreise: Wirtschaftsministerium hält Preisdeckel für Sprit und Übergewinnsteuer für "problematisch"
-
Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich
-
OpenAI will KI mit Konkurrenten selbst regulieren
-
EU-Parlament hebt Immunität von ultrarechtem polnischen Politiker Braun auf
-
US-Finanzminister Bessent will chinesischen Amtskollegen treffen
-
Irak will mehr Öl nach Europa exportieren - Pipeline nach Deutschland denkbar
-
Merz: Regierung nimmt wegen hoher Spritpreise Steuern und Abgaben in den Blick
-
Carney betont enge Verbindung Kanadas zu den USA
-
US-Notenbank Fed berät über Leitzins: Gegen Trumps Willen Erhöhung möglich
-
Rekordhohe Spritpreise: Merz stellt Entlastungen in Aussicht
-
Weitere Festnahmen bei Protest gegen Razzien bei türkischen LGBTQ-Aktivisten
-
Deutsch-französisches Raumflugzeug soll Astronauten ins All bringen
-
Merz stellt Entlastungen von hohen Spritpreisen in Aussicht
-
Extremsommer lässt in Frankreich heftige Ernteeinbußen befürchten
-
Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
-
Studie: Wettervorhersagen in ärmeren Ländern deutlich ungenauer
-
EZB-Belegschaft mahnt Transparenz über Lagardes Zukunft an
-
Serien "Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Hohe Spritpreise: Diskussion um Entlastung der Verbraucher wieder voll entbrannt
-
Wiener Kindergeburtstagsangebote reichen vom Gemeinschaftsgarten bis zum Sportplatz
-
ESA bringt Satelliten zur Erforschung von Klima und Extremwetter ins All
-
Niederländisches Museum zeigt erstmals seit 1984 seine gesamte Van-Gogh-Sammlung
-
Prominenter brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni an Krebs erkrankt
-
Luhdorfer Dorffest verbindet am 20. September Flohmarkt und Vereinsangebote
-
KI von Mistral soll TotalEnergies bei Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen helfen
-
Palliativarzt spricht in Buchholz über selbstbestimmtes Sterben
-
Änderungen an US-Zöllen gegen Kanada in Kraft getreten
-
St. Wilhadi und Verein Die Brücke laden zu gemeinsamem Gottesdienst in Stade
-
Bevölkerung in Deutschland: Knapp 13 Prozent Kinder unter 14 Jahren
-
Wassermangel wegen El Niño: Panamakanal plant weitere Verkehrsreduzierung
-
Lehrer Engin Çatık beschreibt ungleiche Startbedingungen und die Bedeutung von Vertrauen
-
Air Baltic beantragt Gläubigerschutz in New York und setzt Flugbetrieb fort
-
"Widow's Bay" und "The Pitt" räumen bei Emmy-Verleihung in Los Angeles ab
-
Experten hinterfragen Forderungen von KI-Konzernen nach langsamerer Entwicklung
-
KI-Sicherheitswarnungen führen zu Fragen nach Regulierung und Unternehmensinteressen
-
Ganztagsanspruch und Juniorklassen prägen den Schulstart in Baden-Württemberg
-
"Ich bin der Schwindel-Jäger": Trump weist Sicherheitswarnungen wegen KI zurück
-
Medien diskutieren internationale Grenzen für die Entwicklung leistungsfähiger KI
-
Höhere Kraftstoffpreise führen zu Forderungen nach Marktaufsicht und Entlastungen
-
Trump-Regierung streicht Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke
-
Trump sieht "Verschwörung" gegen KI und erklärt sich zur besten Kontrollinstanz
-
Bund will trotz Commerzbank-Übernahme durch Unicredit Aktionär bleiben
-
Flughafen auf Sizilien wegen Aktivität des Ätna vorübergehend geschlossen
-
Presse: Trump-Regierung will Klimaregeln für Kohle- und Gaskraftwerke streichen
-
Hohe Spritpreise: SPD fordert Preisdeckel und Übergewinnsteuer
-
Trump sieht "kranke Verschwörung" gegen KI
-
"Verlässliche und bezahlbare Energie im Fokus": Reiche bei G20-Treffen in Texas
-
Benzinpreis steigt auf weiteres Allzeithoch - Keine Entspannung am Ölmarkt in Sicht
Meta-Chef Zuckerberg lehnt Verlangsamung der KI-Entwicklung ab
Der Chef des Meta-Konzerns, Mark Zuckerberg, hat Rufe nach einer Verlangsamung der KI-Entwicklung abgelehnt. In einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag im Kurznachrichtendienst X verwies Zuckerberg auf Marktmechanismen und rechtliche Risiken für Entwickler, die seiner Meinung nach ausreichen, um der Technologie Grenzen zu setzen.
"Die Menschen werden keine Modelle nutzen wollen, die nicht auf ihre Interessen abgestimmt sind und nicht das tun, was sie verlangen", schrieb der Chef des Konzerns, zu dem unter anderem Facebook, Instagram und Whatsapp gehören. "Die Forschungslabore haben daher einen starken natürlichen Anreiz, ihre Modelle besser darauf abzustimmen." Würden sie es nicht tun, würden sie ins Hintertreffen geraten.
Zuletzt hatte es aus der Tech-Branche angesichts außer Kontrolle geratener KI-Systeme mehrfach Warnungen gegeben, die Technologie könne unkontrollierbar werden. Der Chef des KI-Pioniers Anthropic, Dario Amodei, hatte am Wochenende zu einer langsameren Entwicklung von KI-Modellen aufgerufen. Unterstützung bekam er von OpenAI-Chef Sam Altman, dem Tech-Unternehmer Elon Musk, der hinter dem KI-Assistenten Grok steht, Microsoft-Chef Satya Nadella sowie DeepMind-Chef Demis Hassabis.
Harte Kritik daran kam wiederum von US-Präsident Donald Trump, der eine staatliche Regulierung von KI ablehnt. Er begründete dies damit, die USA müssten ihren technologischen Vorsprung vor China aufrechterhalten. KI-Skeptiker verunglimpfte er als "Verschwörungstheoretiker" und "Verräter".
OpenAI, Anthropic und Google sprachen sich dann am Dienstag dafür aus, eine unternehmensübergreifende Selbstregulierungsorganisation zu schaffen. Vorbild ist den Angaben zufolge die private Aufsichtsorganisation Finra, die im Auftrag der Börsenaufsicht SEC den Wertpapierhandel in den USA beaufsichtigt.
Meta-Chef Zuckerberg erklärte hingegen, dass potenzielle Gerichtsverfahren Entwickler bereits dazu zwängen, verantwortungsbewusst zu handeln. Als Beispiel nannte er die Entscheidung von Meta, die Einführung seines mit personalisierten Agenten ausgestatteten Systems "Muse AI" um mehrere Monate zu verschieben, um die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Aus regierungsnahen Kreisen bekam der X-Beitrag Zuspruch.
M.P.Jacobs--CPN