-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
Paralympische Flamme im englischen Stoke Mandeville entzündet
Vier Tage vor dem Beginn der Paralympischen Spiele in Paris ist die Flamme dafür erstmals seit 2012 im Geburtsort der paralympischen Bewegung in England entzündet worden. Mit Blick auf den strömenden Regen bei der Zeremonie in Stoke Mandeville sagte Olympia-Organisationschef Tony Estanguet: "Dieses launische Wetter begleitet uns." Auch die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele vor fast vier Wochen in der französischen Hauptstadt hatte bei strömendem Regen stattgefunden.
Die Flamme wurde von den beiden britischen paralympischen Athleten Helene Raynsford und Gregor Ewan entzündet - unweit des Entstehungsortes der Weltsportspiele für Menschen mit Beeinträchtigung. Dies sei eine "Ehre" für sie, sagte Raysnford, die erste Paralympics-Siegerin im Rudern im Jahr 2008 in Peking. Es war das erste Mal seit den Paralympics 2012 in London, dass die paralympische Flamme in Stoke Mandeville entzündet wurde.
Anschließend übergaben Raynsford und Ewan das Feuer an den ersten Fackelträger, den Präsidenten des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Andrew Parsons. Am Sonntag soll die Flamme den Ärmelkanal-Tunnel passieren: 24 britische Fackelträger übergeben sie auf halber Strecke an 24 französische Fackelträger, welche die Flamme nach Calais bringen. Von dort aus legt das paralympische Feuer den Weg bis nach Paris zurück, wo vom 28. August bis zum 8. September die Paralympics-Wettbewerbe ausgetragen werden.
Die Tradition eines Weltsportfestes für Menschen mit Beeinträchtigung wurde 1948 von dem deutschen Neurologen Ludwig Guttmann im Stoke Mandeville Hospital nordwestlich von London begründet. Guttmann organisierte damals Sportwettkämpfe für Kriegsveteranen, die querschnittsgelähmt waren oder im Rollstuhl saßen. Die Veranstaltung war so geplant, dass sie mit den Olympischen Spielen 1948 in London zusammenfiel. Erstmalig wurden Paralympics 1960 in Rom mit 400 Athleten aus 23 Ländern in Rom ausgetragen.
S.F.Lacroix--CPN