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Letzte Nachrichten
Lindner erteilt Ruf nach neuem Schuldenfonds in Europa Absage
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Forderungen aus der EU-Kommission zurückgewiesen, in der Energiekrise ein neues schuldenfinanziertes Nothilfeprogramm in Europa aufzulegen. Die EU könne die Instrumente der Corona-Pandemie nicht "eins zu eins" auf die heutige Lage übertragen, sagte Lindner am Dienstag am Rande des EU-Finanzministertreffens in Luxemburg. In der Corona-Krise hatte die EU einen Wiederaufbaufonds von 750 Milliarden Euro aufgelegt. Finanziert wird er durch Gemeinschaftsschulden, die die EU-Kommission aufnimmt.
Physik-Nobelpreis geht an Quanten-Forscher aus Frankreich, den USA und Österreich
Der Physik-Nobelpreis geht in diesem Jahr an drei Quanten-Forscher aus den Frankreich, den USA und Österreich. Alain Aspect, John F. Clauser und Anton Zeilinger werden für ihre Forschungen auf dem Gebiet der Quantenmechanik geehrt, wie die Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag bekanntgab. Mit ihren Experimenten hätten die drei die Quanten-Informatik vorangetrieben.
Frankreichs Abgeordnete debattieren über Reform der Arbeitslosenversicherung
Mit einer stürmischen Debatte über die geplante Reform der Arbeitslosenversicherung hat die französische Nationalversammlung ihre Sitzungsperiode begonnen. Die Arbeitslosenversicherung in Frankreich sei derzeit "eine der großzügigsten in Europa", sagte Arbeitsminister Olivier Dussopt am Montagabend in Paris. Ziel der Reform ist die Verschärfung der Bedingungen für den Erhalt des Arbeitslosengeldes, in Zeiten, in denen es viele freie Stellen gibt.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Fleischkonzern JBS schließt Fabrik für vegane Produkte in den USA
Der Fleischkonzern JBS aus Brasilien, der weltweit Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch verkauft, schließt zwei Jahre nach Eröffnung eine Fabrik zur Produktion veganer Produkte in den USA. "Wir glauben immer noch an das Potenzial pflanzenbasierter Wahlmöglichkeiten für die Verbraucher und engagieren uns auch weiterhin auf dem Markt für alternative Eiweiße", erklärte eine Sprecherin am Montag. Hier wolle JBS sich aber künftig vor allem auf Brasilien und Europa konzentrieren.
Preis für Orangensaft steigt nach Durchzug von Hurrikan durch Florida stark
In den USA ist der Preis für Orangensaft wegen des Hurrikans "Ian" stark gestiegen. Der Preis für ein Pfund (450 Gramm) Tiefkühl-Orangensaftkonzentrat zur Lieferung im November stieg am Montag auf 2,01 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Dezember 2016. "Ian" war auch über den Landkreis Polk im Zentrum Floridas gezogen, der Hauptanbauregion für Orangen im US-Bundesstaat - dem sogenannten Zitrusgürtel.
Regierung fürchtet wegen hoher Energiepreise Zunahme von Privatinsolvenzen
Das Bundesverbraucherschutzministerium und Schuldnerberatungen fürchten angesichts der gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise eine Zunahme überschuldeter Haushalte. "Wir sehen mit Sorge, dass die gestiegenen Preise auch die Überschuldungsrisiken insbesondere für einkommensschwächere Haushalte erhöhen können und auch Privatinsolvenzen zunehmen könnten", sagte eine Ministeriumssprecherin dem "Handelsblatt" vom Dienstag.
Giffey: Flüchtlingsfrage, Krankenhausfinanzen und ÖPNV offene Themen mit Scholz
Vor den Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs, die Krankenhausfinanzierung und die Flüchtlingsfrage als die drei wichtigsten offenen Themen bezeichnet. Außerdem forderte Giffey am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin" vom Bund "so schnell wie möglich Klarheit", wann die angekündigte Gaspreisbremse umgesetzt wird.
Autohersteller und Zulieferer blicken unterschiedlich auf kommende Monate
In Deutschlands Automobilbranche blicken die Hersteller und die Zulieferer aktuell mit unterschiedlicher Erwartung auf die kommenden Monate. Die Hersteller schätzen die Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten positiv ein, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Münchner Ifo-Instituts ergab. Bei den Zulieferern dagegen verdüsterte sich der Ausblick.
EU-Parlament stimmt über einheitliche Handy-Ladestecker ab
Das Europäische Parlament stimmt am Dienstag in Straßburg über die Einführung eines einheitlichen Handy-Ladesteckers in der EU ab (12.00 Uhr). Es wird erwartet, dass die Mehrheit der Abgeordneten sich dafür ausspricht, den Stecker im Format USB-C als Standard einzuführen. Darauf hatten sich Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten bereits im Juni geeinigt.
Spitzen von Bund und Ländern beraten über Kostenverteilung bei Entlastungen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) berät am Dienstag mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder (ab 16.00 Uhr) über die Finanzierung der wegen Energiekrise und Inflation geplanten Entlastungen. Bei dem Treffen in Berlin geht es vor allem um Forderungen der Länder nach mehr Geld vom Bund für den öffentlichen Nahverkehr, Krankenhäuser und Stadtwerke sowie die Aufnahme von Flüchtlingen.
Dramatischer Appell von Guterres vor Gesprächen in Kinshasa zu UN-Klimakonferenz
In einem dramatischen Appell hat UN-Generalsekretär António Guterres die Anstrengungen gegen die Erderwärmung als einen "Kampf um Leben und Tod für unsere Sicherheit heute und unser Überleben morgen" bezeichnet. Die Menschheit habe in diesem Sommer weltweit "immense" Klimaauswirkungen erlebt, sagte Guterres vor Journalisten in New York im Rahmen des Vorbereitungstreffens für die UN-Klimakonferenz COP27 in der Demokratischen Republik Kongo. Der Kampf gegen den Klimawandel sei nunmehr ein "moralischer Imperativ".
Apple bringt neuen Film mit Will Smith trotz Ohrfeigen-Eklats heraus
Weniger als ein Jahr nach dem Ohrfeigen-Eklat um Hollywood-Star Will Smith wird dessen neuer Film "Emancipation" in die Kinos kommen. Das Sklaven-Drama von Regisseur Antoine Fuqua werde im Dezember veröffentlicht, teilte Apple am Montag mit. Nach dem Skandal um Smith auf der Oscar-Gala im März war allgemein angenommen worden, dass die Veröffentlichung des Films verschoben würde.
Medizinnobelpreis-Gewinner: Forschung könnte zu besserer Covid-Behandlung führen
Die Forschung des diesjährigen Gewinners des Nobelpreises für Medizin, Svante Pääbo, könnte nach dessen Einschätzung zu besseren Behandlungsmethoden gegen Covid-19 führen. Er forsche vor allem aus wissenschaftlichem Interesse, aus "Neugier", sagte Pääbo am Montag in Leipzig. Aber die Entschlüsselung der DNA der Neandertaler, für die er ausgezeichnet wird, könne auch von konkreter "medizinischer Bedeutung" sein, zum Beispiel in der Corona-Pandemie.
Lemke will Hersteller von Einwegplastik an Stadtreinigung beteiligen
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will Hersteller von Einwegplastik für die Reinigung von Städten und Gemeinden zur Kasse bitten. "Wir werden mit einem neuen Gesetz die Hersteller von Einwegplastik in die Pflicht nehmen, sich an den Kosten zu beteiligen, die in den Kommunen für Sammlung und Reinigung anfallen", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zudem erwägt die Ministerin nach eigenen Angaben eine Pflicht zum Angebot von Mehrwegflaschen.
Sechs Pferde bei Brand in Heulager getötet
Bei einem Feuer in einer Scheune im sächsischen Wittichenau sind sechs Pferde getötet worden. Ein Heulager auf einer "landwirtschaftlichen Anlage" sei in der Nacht zum Montag aus bislang unbekannten Grünen in Brand geraten, erklärte die örtliche Polizei. Die Scheune, in der sich die Pferde befanden, brannte nieder, auch ein Traktor wurde zerstört.
Kim Kardashian zahlt wegen Werbung für Kryptowährung Millionenstrafe
Reality-TV-Star Kim Kardashian zahlt wegen rechtswidriger Werbung für eine Kryptowährung eine Millionenstrafe. Wie die US-Finanzmarktaufsicht SEC am Montag mitteilte, willigte die 41-Jährige in eine Zahlung von 1,26 Millionen Dollar (rund 1,29 Millionen Euro) ein. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hatte demnach auf ihrer Instagram-Seite für die auf der Website EthereumMax angebotene Kryptowährung EMAX geworben, ohne öffentlich zu machen, dass sie dafür 250.000 Dollar erhielt.
Lemke sieht in LNG-Teminals für fossiles Gas nur Übergangslösung
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) sieht in den derzeit geplanten oder in Bau befindlichen neuen Flüssiggas-Terminals nur eine vorübergehende Lösung zur Bewältigung der aktuellen Energiekrise. "Fossile Flüssiggas-Terminals darf es nur für einen Übergangszeitraum geben", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die neue Infrastruktur soll zwar so gebaut werden, dass sie zumindest teilweise auch für die Einfuhr von Wasserstoff verwendet werden kann, inwiefern dies technisch möglich ist, ist aber fraglich.
Schwedische Küstenwache: Aus Nord Stream 1 tritt kein Gas mehr aus
Aus der beschädigten Erdgaspipeline Nord Stream 1 tritt nach Angaben der schwedischen Küstenwache kein Gas mehr aus. Hingegen sei über dem kleineren Leck der Pipeline Nord Stream 2 noch austretendes Gas zu sehen, teilte die Küstenwache nach einem Überflug am Montag mit. Am Samstag hatte die Betreiberfirma noch erklärt, dass aus Nord Stream 2 gar kein Gas mehr austrete, da der Druck in der Leitung in der Ostsee auf das gleiche Niveau wie der Wasserdruck gefallen war.
Länder mahnen vor Spitzengespräch mit Scholz erneut faire Lastenverteilung an
Vor dem Bund-Länder-Spitzengespräch am Dienstag mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dringen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder weiter auf eine angemessene Beteiligung des Bundes an den Kosten der geplanten Entlastungsmaßnahmen. Unterstützung erhielten sie von dem Wirtschaftswissenschaftler Achim Truger.
Scholz: Auch Einheit der Ukraine verteidigen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Tag der deutschen Einheit dazu aufgerufen, auch die Einheit der Ukraine zu verteidigen. Deutschland unterstütze die Ukraine "schon lange" und habe auch Russlands Präsident Wladimir Putin klar gemacht, dass er keine Grenzen "mit Gewalt" verschieben könne, sagte Scholz am Montag in einem im Fernsehen übertragenen Statement.
Britische Regierung macht Rückzieher bei geplanter Steuersenkung
Nach heftiger Kritik an den Wirtschaftsplänen der Regierung hat der britische Finanzminister bei der geplanten Steuersenkung eine Kehrtwende angekündigt. Kwasi Kwarteng erklärte am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter, den Spitzensteuersatz von 45 Prozent für Topverdiener nun doch nicht senken zu wollen. "Wir haben verstanden, wir haben zugehört", schrieb Kwarteng auf Twitter.
Scholz und Steinmeier für Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Erfurt
In Erfurt haben die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit begonnen. Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Dom der thüringischen Hauptstadt waren am Montagvormittag unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundestagspräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zugegen. Die Hauptrede auf dem anschließenden Festakt sollte Bas halten.
Nobelpreis-Reigen beginnt mit Bekanntgabe der Preisträger in Medizin
Mit der Bekanntgabe der Preisträger in der Kategorie Medizin (11.30 Uhr) beginnt am Montag in Stockholm die Verkündung der diesjährigen Nobelpreise. Am Dienstag und Mittwoch folgen die Preisträger für Physik und Chemie, am Donnerstag für Literatur und am Freitag für den Friedensnobelpreis. Am darauffolgenden Montag bildet die Bekanntgabe des Preisträgers für Wirtschaftswissenschaften den Abschluss. Überschattet wird die Bekanntgabe der Preisträger in diesem Jahr vom Ukraine-Krieg.
Starker Preisanstieg bei Ratenkrediten
Infolge der Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) haben sich Ratenkredite für Verbraucher deutlich verteuert. "Im Marktdurchschnitt sind Kredite heute 35 Prozent teurer als Anfang dieses Jahres", erklärte das Vergleichsportal Verivox. Eine entsprechende Marktuntersuchung lag der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vor. Verivox hatte dafür nach eigenen Angaben knapp eine Million Finanzierungsangebote ausgewertet.
127 Tote nach gewaltsamen Ausschreitungen bei Fußballspiel in Indonesien
Nach gewaltsamen Ausschreitungen bei einem Fußballspiel in Indonesien sind am Samstagabend (Ortszeit) mindestens 127 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien auch zwei Polizisten, teilte die indonesische Polizei am Sonntag mit. "34 Menschen starben im Stadion, die anderen im Krankenhaus", sagte der örtliche Polizeichef Nico Afinta der Nachrichtenagentur AFP. Viele der Opfer wurden demnach zu Tode getrampelt.
Immobilieneigentümer bleiben über Firmenkonstrukte oft anonym
In Deutschland bleiben einem Bericht zufolge viele Immobilieneigentümer dank der Investition über Firmen anonym. Bei jedem fünften Firmeneintrag in den Katasterverzeichnissen der Bundesländer könnten die Eigentümer nicht persönlich identifiziert werden, berichtete die "Welt am Sonntag". Die Zeitung berief sich auf Daten der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Saarland, Thüringen und Sachsen. Die übrigen Länder hätten auf Anfrage keine Auskünfte erteilt.
Aus Nord Stream 2 tritt kein Gas mehr aus
Aus der beschädigten Gaspipeline Nord Stream 2 tritt kein Gas mehr aus. Der Druck in der Gasleitung in der Ostsee sei mittlerweile auf das gleiche Niveau wie der Wasserdruck gefallen, sagte Ulrich Lissek, Sprecher der Betreiberfirma, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Indes kündigten Deutschland, Dänemark und Schweden eine gemeinsame Untersuchung zu den Pipeline-Explosionen an.
Massiver Streik legt Zugverkehr in Großbritannien lahm
In Großbritannien hat eine massive Streikaktion von vier Gewerkschaften landesweit den Zugverkehr weitgehend lahmgelegt. Am Samstag fielen fast 90 Prozent der Bahnverbindungen aus, in vielen Regionen verkehrte gar kein Zug. Seit Monaten kommt es wegen der hohen Inflation und der massiven Kaufkraftverluste der Bürger in verschiedenen Sektoren immer wieder zu Streiks.
Merz und Ifo-Chef Fuest kritisieren Vorgehen der Regierung bei Gaspreisbremse
Das Vorgehen der Bundesregierung bei der geplanten Gaspreisbremse sorgt für Kritik von CDU-Chef Friedrich Merz und Ifo-Präsident Clemens Fuest. Merz warf der Regierung am Samstag vor allem vor, zu spät zu handeln. Fuest kritisierte, dass hohe Summen in Aussicht gestellt würden, obwohl das Projekt Gaspreisbremse noch sehr unkonkret sei. Wegen der gestoppten Gasumlage raten Verbraucherschützer zur Wachsamkeit.
Mindestlohn steigt auf zwölf Euro - Keine höhere Arbeitslosigkeit befürchtet
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland liegt seit Samstag bei zwölf Euro die Stunde, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und auch Ökonomen rechnen deshalb aber nicht mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Der höhere Mindestlohn werde "gesamtwirtschaftlich betrachtet keinen negativen Effekt auf den Arbeitsmarkt" haben, sagte Heil den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. Seine Parteikollegin Saskia Esken forderte Steigerungen bei den Tariflöhnen.
Frauen verdienen im Osten in Vollzeit mehr als Männer - im Westen umgekehrt
Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es beim Arbeitslohn weiter große Unterschiede zwischen Ost und West - auch in Bezug auf die Geschlechter: Frauen mit Vollzeitjobs verdienen statistisch gesehen im Osten mehr als Männer und im Westen ist es genau umgekehrt, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Samstag mitteilte.
SPD drängt Buschmann zu mehr Engagement beim Mieterschutz
SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese verlangt von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) mehr Einsatz beim Mieterschutz. "Der Minister sollte die Sorgen und Nöte der Mieterinnen und Mieter endlich ernst nehmen", sagte Wiese dem Nachrichtenportal "t-online.de" in einem am Samstag veröffentlichten Interview. "Wir brauchen im Bundesjustizministerium mehr Substanz und Tempo bei den Reformen im Mietrecht."