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Letzte Nachrichten
Arktischer Wintersturm hält die USA über Weihnachten in Atem
Der heftige arktische Wintersturm hat die USA auch am Samstag mit Schneemassen und eisigen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad in Atem gehalten. Nach Angaben des US-Wetterdienstes NWS soll die historische Kaltfront in der Mitte und im Osten des Landes über das Weihnachtswochenende andauern. Während New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul die Nationalgarde nach Buffalo entsandte, gab US-Verkehrsminister Pete Buttigieg hinsichtlich des Flugbetriebs vorsichtige Entwarnung.
Heftiger arktischer Wintersturm in USA hält an Weihnachten an
Auch am dritten Tag in Folge hält der heftige arktische Wintersturm in den USA mit Schneemassen und eisigen Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius an. In acht Bundesstaaten bestätigten die Behörden mindestens 17 wetterbedingte Todesfälle. Nach Angaben des US-Wetterdienstes NWS soll die Kaltfront in der Mitte und im Osten des Landes über das Weihnachtswochenende andauern.
Paus kündigt Eckpunkte für Kindergrundsicherung an
Für die Einführung der geplanten Kindergrundsicherung hat Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) einen Zeitplan skizziert und darüber hinaus erste Details der geplanten Sozialleistung erläutert. "Anfang des kommenden Jahres werde ich Eckpunkte vorlegen. Nach der Sommerpause folgt der Gesetzentwurf. 2025 wird die Kindergrundsicherung dann ausgezahlt", sagte Paus den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Die Kindergrundsicherung könne angesichts steigender Kinderarmut in der Krise "ein wirklicher Paradigmenwechsel" sein.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
EU verurteilt Arbeitsverbot für Frauen in NGOs in Afghanistan
Die EU hat das von den radikalislamischen Taliban erlassene Arbeitsverbot für Frauen in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Afghanistan scharf kritisiert. Die Union verurteile die Entscheidung "auf das Schärfste", teilte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Samstagabend in einer Erklärung mit, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Die in Afghanistan seit August 2021 regierende Miliz hatte das Verbot mit "ernsthaften Beschwerden" über das Nichttragen des Hidschabs im Zusammenhang mit für NGOs tätigen Frauen begründet.
Faithless-Sänger Maxi Jazz stirbt im Alter von 65 Jahren
Der Sänger der britischen Elektropop-Band Faithless, Maxi Jazz, ist tot. Der Musiker und DJ sei im Alter von 65 Jahren in seinem Haus im Süden Londons gestorben, erklärte die Band am Samstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Faithless schafften es in den 1990er Jahren mit Songs wie "Insomnia" und "God is a DJ" an die Spitze der Musik-Charts vieler Länder.
Bericht: Bürger spenden dem Bund dieses Jahr gut 55.000 Euro zur Schuldentilgung
Die Freigiebigkeit der Bürger gegenüber dem Staat hält sich auch in diesem Jahr in Grenzen: Auf das sogenannte Schuldentilgungskonto des Bundes wurden bis kurz vor Weihnachten 55.589,46 Euro überwiesen, wie das "Handelsblatt" am Samstag unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtete. Auch der Gesamtbetrag, der seit Einrichtung des Kontos 2006 an den Bund überwiesen wurde, ist demnach überschaubar: Insgesamt spendeten die Bürger ihrem Staat bis heute 1,38 Millionen Euro.
Verbraucherschützer fordern Änderung der Vorkasse bei Flugtickets
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) stellt angesichts der Häufung von Beschwerden über Airlines das Prinzip der Vorkasse bei Flugreisen infrage. "Die unfaire Vorkasse-Praxis bei Flugtickets muss verändert werden", sagte die vzbv-Mobilitätsexpertin Marion Jungbluth am Samstag dem "Handelsblatt". "Damit nicht allein der Fluggast durch die Vorauszahlung das Risiko der Airline-Insolvenz tragen muss, ist für den beiderseitigen Interessenausgleich maximal eine Anzahlung bei der Flugbuchung gerechtfertigt."
Förderung von Bürgerenergie wird ausgebaut
Das Bundeswirtschaftsministerium baut die Hilfen für die sogenannte Bürgerenergie aus. Am 1. Januar startet eine neue Förderung für Bürgerenergiegesellschaften, wie das Ministerium am Samstag mitteilte. Ziel sei, die hohen Kosten der Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieanlagen, die von Bürgerenergiegesellschaften errichtet werden sollen, zu fördern. Damit soll die Hürde sinken, solche Gesellschaften zu gründen.
Krankenkassen fordern mehr Tempo bei Digitalisierung der Arztpraxen
Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung der Arztpraxen. Es sei richtig, dass nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) künftig jeder Versicherte die elektronische Patientenakte bekommen solle, wenn er nicht aktiv widerspreche, sagte die GKV-Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. Der Minister müsse jetzt aber endlich die konkreten Regeln dafür vorlegen, forderte sie.
Knapp 20 Prozent der Beschäftigten arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden
Besinnliche und ruhige Weihnachtstage wird es für viele Arbeitnehmer nur eingeschränkt geben: Knapp ein Fünftel oder 18,6 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Deutschland müssen regelmäßig auch am Wochenende arbeiten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor, wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Samstag berichtete. Demnach waren 2021 von insgesamt 37,8 Millionen abhängig Beschäftigten gut sieben Millionen mindestens an jedem zweiten Wochenende im Einsatz.
US-Gericht erlaubt Klage wegen Herausschneidens von Ana de Armas aus einem Film
Zwei Fans von Ana de Armas dürfen in den USA vor Gericht ziehen, weil ihre Lieblingsschauspielerin zwar in einer Filmvorschau zu sehen - aus dem entsprechenden Film dann aber rausgeschnitten worden war. Ein Richter ließ laut US-Medienberichten vom Freitag eine Klage gegen das Hollywoodstudio Universal Pictures zu. Darin werden fünf Millionen Dollar (4,7 Millionen Euro) Entschädigung verlangt.
Fast 1,5 Millionen Haushalte wegen Mega-Wintersturm in den USA ohne Strom
Der über die USA ziehende Mega-Wintersturm macht immer mehr auch der Infrastruktur des Landes zu schaffen. Es seien fast 1,5 Millionen Haushalte zumindest zwischenzeitlich ohne Strom gewesen, teilten die Behörden mit. Unzählige Straßen waren am Vorabend von Weihnachten wegen massiven Schneefalls oder gefährlicher Glätte gesperrt, es gab zum Teil tödliche Unfälle. Millionen US-Bürger mussten ihre Reisepläne zum Fest absagen oder zumindest ändern.
Chefin der Wirtschaftsweisen fordert sofortige Maßnahmen bei der Rente
Angesichts der Entwicklung der Rentenkassen fordert die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, sofortige Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzen. "Bei der Rente kann es so nicht weiter gehen", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Bisher steige die Rente so stark wie die Löhne. "Besser wäre es, wenn das Rentenplus niedriger als das Lohnplus ausfallen würde."
Bundesminister setzen beim Weihnachtsessen auf Tradition und Regionales
Bei den Mitgliedern der Bundesregierung kommen zu Weihnachten sowohl traditionelle Gerichte als auch lokale Spezialitäten auf den Tisch. "Wir feiern Weihnachten im engsten Familienkreis: mit meiner Mutter, meinem Mann und meinem kleinen Sohn", sagte beispielsweise Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). "Zu essen gibt es an Heiligabend traditionell selbst gemachten Kartoffelsalat, am ersten Weihnachtstag Gans und am zweiten Weihnachtstag Zwiebelrostbraten."
US-Kongress billigt neuen Haushalt mit Milliardenhilfen für Ukraine
Der US-Kongress hat den neuen Jahreshaushalt mit rund 45 Milliarden Dollar (rund 42 Milliarden Euro) neuen Hilfszahlungen an die Ukraine gebilligt. Nach dem Senat verabschiedete am Freitag auch das Repräsentantenhaus den Gesetzentwurf für das Haushaltsjahr 2023 mit einem Gesamtumfang von 1,7 Billionen Dollar. Damit wurde eine als Shutdown bekannte Haushaltssperre verhindert. Präsident Joe Biden muss das Gesetz noch mit seiner Unterschrift in Kraft setzen.
Facebook bereit zu Zahlung von 725 Millionen Dollar in Streit um Datenmissbrauch
In einem Rechtsstreit wegen der Weitergabe privater Daten an Dritte hat der Facebook-Mutterkonzern Meta sich zur Zahlung von 725 Millionen Dollar (rund 683 Millionen Euro) bereiterklärt, um den Streit beizulegen. Das ging aus Gerichtsunterlagen hervor, die am Donnerstagabend (Ortszeit) im US-Bundesstaat Kalifornien veröffentlicht wurden. Nach den Bedingungen der Einigung räumt Facebook kein Fehlverhalten ein. Ein Bundesbezirksrichter in San Francisco muss das Übereinkommen noch absegnen.
Weniger als die Hälfte der Hauseigentümer hat Grundsteuererklärung eingereicht
Fünf Wochen vor Fristende hat immer noch weniger als die Hälfte der Hauseigentümerinnen und -eigentümer die Grundsteuererklärung eingereicht. Bis 22. Dezember betrug die Quote bundesweit 46,2 Prozent, teilte das Bundesfinanzministerium dem "Handelsblatt" mit. 41,5 Prozent der bislang eingereichten Steuererklärungen wurden demnach über das Steuerportal Elster übermittelt, 4,7 Prozent auf Papiervordruck.
Verkehrsministerium lehnt Stopp von China-Flügen wegen Corona-Lage ab
Das Bundesverkehrsministerium hat einen Vorstoß aus der Union zurückgewiesen, wegen der massiv steigenden Zahl von Corona-Infektionen in China alle Flugverbindungen zwischen Deutschland und der Volksrepublik zu stoppen. "De facto finden kaum noch Flüge zwischen Deutschland und China statt", erklärte ein Sprecher des Ministeriums auf AFP-Anfrage am Freitag. "Ein einseitiges deutsches oder EU-weites Einflugverbot" wäre zudem "nicht zielführend, solange es alternative Routen über die Golfstaaten oder die Türkei gibt".
Späte Überraschung: Es ist ein Mädchen
Mehr als zwei Jahre lang hat Fan Xing alle zum Narren gehalten: Seit einer Geschlechtsbestimmung wenige Monate nach seiner Geburt in einem niederländischen Zoo wurde der Riesenpanda für ein Männchen gehalten, nun aber entpuppte er sich als Weibchen. "Fan Xing hat uns alle überrascht", erklärte José Kok, die Leiterin des Ouwehands Dierenpark in Rhenen, im Fernsehen.
Lagarde verspricht Erfolg im Kampf gegen die Inflation
Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat in ihrer Videobotschaft zum Jahresende Zuversicht verbreitet. Der EZB werde es gelingen, die hohe Inflation wieder zu senken, erklärte Lagarde am Freitag. "Ich weiß, dass die hohe Inflation jeden schmerzt, vor allem die Armen. Ich verspreche, wir werden unser Bestes geben, um die Inflation zu senken. Und wir werden es schaffen."
Deutschland geht mit seinen Gasreserven gut vorbereitet ins Weihnachtsfest
Deutschland geht nach Einschätzung der Bundesnetzagentur mit seinen Gasreserven "gut vorbereitet" ins Weihnachtsfest. Laut Lagebericht vom Freitag wird aktuell "überwiegend eingespeichert". Der Füllstand der Gasspeicher im Land liegt demnach im Schnitt bei rund 87,3 Prozent, im größten Speicher Rehden sogar bei fast 90,1 Prozent.
Neuer US-Haushalt mit Milliardenhilfen für Ukraine nimmt erste Hürde im Kongress
In den USA hat der neue Jahreshaushalt, der auch rund 45 Milliarden Dollar an neuen Hilfen für die Ukraine vorsieht, die erste Hürde im Kongress genommen. Der US-Senat votierte am Donnerstag (Ortszeit) mit 68 zu 29 Stimmen für den Gesetzentwurf für das Haushaltsjahr 2023 mit einem Gesamtumfang von 1,7 Billionen Dollar. Der Entwurf muss nun noch bis Freitagnacht durch das Repräsentantenhaus verabschiedet werden, um eine als Shutdown bekannte Haushaltssperre zu verhindern.
Nach dem Weihnachtsstreik bei der französischen Bahn gibt es Entwarnung für Silvester
Nach dem massiven Streik bei der französischen Bahn SNCF am Weihnachtswochenende ist immerhin das Silvesterwochenende gerettet: Die Gewerkschaften haben am Freitag ein Abkommen mit der SNCF unterzeichnet, das den Zugbegleitern mehr Geld und zusätzliches Personal zusagt. Im Gegenzug hoben die Gewerkschaften ihre Streikwarnung für das Neujahrswochenende auf.
Lange Warteschlangen an britischen Airports wegen Streiks der Grenzschutzpolizei
Ein Streik der Grenzschutzpolizei hat am Freitag in Großbritannien zu langen Wartezeiten an den Flughäfen geführt. An dem Ausstand nahmen rund 1000 Beschäftigte an sechs Flughäfen teil, dazu aufgerufen hatte die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (PCS). Es ist der erste von acht geplanten Streiks bis zum Jahresende - nicht gestreikt wird nur am 27. Dezember.
Studie: Firmen erwarten 2023 im Schnitt 5,5 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte
Die Personalleitungen in deutschen Unternehmen rechnen im kommenden Jahr mit einer deutlichen Lohnerhöhung für ihre Beschäftigten. In einer Studie vom Ifo-Institut und dem Personaldienstleister Randstad gaben 81 Prozent der befragten Personalleiter und -leiterinnen an, dass die Löhne steigen werden - und zwar im Schnitt um 5,5 Prozent. 19 Prozent erwarten gleichbleibende Löhne, sinkende Löhne erwartet fast niemand.
Netzagentur zu Gasreserven: Deutschland geht gut vorbereitet ins Weihnachtsfest
Deutschland geht bezüglich der Gasreserven im Land nach Einschätzung der Bundesnetzagentur "gut vorbereitet" ins Weihnachtsfest. Die Behörde gab am späten Donnerstagabend im Portal Twitter Zahlen für Mittwoch bekannt. Demnach wurde an diesem Tag zum ersten Mal seit Ende November wieder mehr Gas eingespeichert als ausgespeichert. Der Stand der Gasspeicher stieg demnach um 0,11 Prozentpunkte auf zuletzt 87,31 Prozent.
Bauernpräsident hat kein Verständnis für sparende Reiche
Bauernpräsident Joachim Rukwied ist der Ansicht, dass Gutverdienende beim Kauf von Lebensmitteln nicht sparen sollten. "Ich habe kein Verständnis dafür, dass auch Menschen mit dickerer Geldbörse auf Sparkurs gegangen sind und die etwas teureren Tierwohl- und Öko-Produkte liegen lassen", sagte er der "Rheinischen Post" vom Freitag. Das gelte vor allem für die Weihnachtszeit.
Inflationsrate in Japan steigt auf höchsten Wert seit 1981
Die Inflationsrate in Japan ist im vergangenen Monat auf den höchsten Wert seit Ende 1981 gestiegen. Die Verbraucherpreise seien im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozent gestiegen, teilte am Freitag die Regierung in Tokio mit. Besonders große Preissprünge habe es bei verarbeiteten Lebensmitteln und Energie gegeben, aber auch Klimaanlagen wurden beispielsweise teurer.
Arktische Kaltfront stürzt Teile der USA kurz vor Weihnachten ins Chaos
Eine arktische Kaltfront mit Temperaturen bis zu minus 40 Grad Celsius hat weite Teile der USA kurz vor Weihnachten ins Chaos gestürzt. Unzählige Menschen konnten ihre für das Fest geplanten Reisen am Donnerstag (Ortszeit) nicht antreten; für mehrere Millionen US-Bürger galten Wetterwarnungen. Präsident Joe Biden warnte seine Landsleute: "Das ist nicht wie ein schöner Schneetag in Kindertagen. Das ist richtig ernst."
Russland denkt über "Rettungsraumschiff" für ISS-Besatzung nach
Wegen der technischen Probleme an der Internationalen Raumstation (ISS) denkt Russland über den Start eines "Rettungsraumschiffes" für seine Kosmonauten nach. Derzeit werde der möglicherweise durch einen Mini-Meteoriten entstandene Schaden überprüft, sagte am Donnerstag der Chef des russischen Programms für bemannte Raumfahrt, Sergej Krikalew. Möglicherweise müsse der eigentlich erst Mitte März geplante Start des nächsten Sojus-Raumschiffes nach vorn gezogen werden, um die Kosmonauten sicher zur Erde zu holen.
US-Wirtschaft im dritten Quartal stärker gewachsen als zunächst geschätzt
Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal von Juli bis September stärker gewachsen als zunächst berechnet. Das Bruttoinlandsprodukt der größten Volkswirtschaft der Welt stieg in in dem Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 0,8 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Annualisiert, also auf das gesamte Jahr hochgerechnet, betrug das Wachstum 3,2 Prozent und lag damit deutlich höher als die zunächst geschätzten 2,6 Prozent.
Kein Schadenersatz für Verspätung wegen außerplanmäßiger Inspektion aller Airbus A220
Die Lufthansa-Tochter Swiss muss Passagieren keine Entschädigung zahlen, weil diese wegen der gleichzeitigen Inspektion von 28 Airbus-A220-Flugzeugen verspätet an ihrem Zielort ankamen. An jenem 15. Oktober 2019 musste ein solcher Airbus wegen eines Triebwerksausfalls außerplanmäßig landen - die folgende Inspektion sei außergewöhnlichen Umständen geschuldet, erklärte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag. Die Klage des Rechtsdienstleisters Flightright scheiterte. (Az. X ZR 117/21)