-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
Chefin der Wirtschaftsweisen fordert sofortige Maßnahmen bei der Rente
Angesichts der Entwicklung der Rentenkassen fordert die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, sofortige Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzen. "Bei der Rente kann es so nicht weiter gehen", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Bisher steige die Rente so stark wie die Löhne. "Besser wäre es, wenn das Rentenplus niedriger als das Lohnplus ausfallen würde."
Eine solche Maßnahme würde laut Schnitzer "die am meisten treffen, die besonders alt werden". Dies seien statistisch gesehen vor allem Gutverdiener, die meist ohnehin noch eine Betriebsrente hätten.
Die Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung forderte zudem, jetzt die Rente mit 69 anzugehen: "Der Sachverständigenrat schlägt vor, von jedem Jahr zusätzlicher Lebenszeit acht Monate in die Arbeit und vier Monate in die Rente zu stecken. Dann würden wir 2046 die Rente mit 68 erreichen und 2061 die Rente mit 69 Jahren." Wenn dies jetzt angegangen werde, können sich die jetzt 40-Jährigen und die noch Jüngeren gut darauf einstellen, sagte Schnitzer.
Auch die Rente mit 63 sollte der Wirtschaftsweisen-Chefin zufolge abgeschafft werden: "So früh sollte man nicht ohne Abschläge in den Ruhestand gehen können", sagte die Münchner Ökonomie-Professorin, die sich zugleich höhere Beiträge wünscht: "Man sollte schon jetzt den Beitragssatz erhöhen, damit die Babyboomer einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten. Wir haben ein Rentenproblem, weil diese Generation zu wenig Kinder bekommen hat."
M.Anderson--CPN