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Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
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Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
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Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
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Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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Letzte Nachrichten
Inflationsrate in Argentinien 2022 auf 94,8 Prozent gestiegen
In Argentinien ist die Inflationsrate im vergangenen Jahr auf 94,8 Prozent gestiegen. Das teilte die argentinische Statistikbehörde Indec am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Teuerungsrate in dem südamerikanischen Land erreichte damit ihren höchsten Stand seit 32 Jahren und zählt zu den höchsten weltweit.
IWF befürchtet Zunahme sozialer Spannungen als Folge der weltwirtschaftlichen Lage
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, befürchtet angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage eine weitere Zunahme sozialer Spannungen weltweit. "Wir haben erst den 12. Januar" und schon jetzt seien deutliche Spannungen aus unterschiedlichen Gründen in Brasilien, Peru, Bolivien, Kolumbien und Großbritannien sichtbar, sagte Georgieva am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Wenn sich die derzeitige wirtschaftliche Lage auf die Arbeitsmärkte auswirke, könnten weitere Spannungen hinzukommen.
Bericht: Ampel-Regierung hat Windenenergie-Nutzung nicht deutlich erhöht
Die Ampel-Regierung im Bund hat in ihrem ersten Amtsjahr die Nutzung der Windenergie in Deutschland laut einem Bericht nicht deutlich erhöht. Das gehe aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, berichtete das RedaktionsNetzwerk Deutschland am Freitag. Demnach verzeichnete die Bundesnetzagentur Ende 2022 gegenüber dem Vorjahr nur ein Plus von 264 Windkraftanlagen an Land, während im letzten Jahr der großen Koalition 274 Anlagen hinzugekommen seien.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Elvis-Tochter Lisa Marie Presley im Alter von 54 Jahren gestorben
Die Tochter von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley, Lisa Marie Presley, ist tot. Die US-Sängerin sei im Alter von 54 Jahren gestorben, teilte ihre Familie am Donnerstag (Ortszeit). Laut Promi-Portal "TMZ" war Lisa Marie Presley nach einem Herzstillstand zu Hause ins Krankenhaus eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt worden. Die 54-Jährige war das einzige Kind von Elvis Presley.
US-Medien: Elvis-Tochter Lisa Marie Presley ist tot
Die Tochter von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley, Lisa Marie Presley, ist tot. Die US-Sängerin sei nach einem Herzstillstand im Alter von 54 Jahren gestorben, berichteten US-Medien am Donnerstag (Ortszeit) übereinstimmend. Ihre Mutter Priscilla Presley hatte zuvor auf Twitter mitgeteilt, dass ihre Tochter "als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert" worden sei. Sie bat darum, die Privatsphäre der Familie zu achten.
Flughafen von Cusco wegen anhaltender Unruhen in Peru geschlossen
Wegen der heftigen Proteste gegen die Amtsenthebung und Verhaftung von Perus linksgerichtetem Präsidenten Pedro Castillo bleibt der Flughafen von Cusco nahe der historischen Inka-Stätte Machu Picchu vorerst geschlossen. Der Betrieb an dem Flughafen im Südosten des Landes werde "vorsorglich" und "für eine unbestimmte Dauer" ausgesetzt, teilte das Verkehrsministerium in Lima am Donnerstag mit. Die Regierung reagierte damit auf eine drohende Besetzung des Flughafens durch Demonstranten.
Lisa Marie Presley als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert
Die Tochter von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley, Lisa Marie Presley, ist ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie Medienberichten zufolge zuvor einen Herzstillstand erlitten hatte. "Meine geliebte Tochter Lisa Marie wurde als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert", schrieb ihre Mutter Priscilla Presley am Donnerstag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter. Dort erhalte sie "die beste Behandlung". Die Mutter bat darum, die Privatsphäre der Familie zu achten.
UN-Behörde: 2022 eines der acht wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen
2022 war eines der acht wärmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Rekordtemperaturen seien "verursacht durch die ständig steigende Treibhausgaskonzentration" in der Atmosphäre, erklärte die Weltmeteorologieorganisation (WMO) am Donnerstag. Die UN-Behörde hatte bereits im vergangenen November vorläufige Daten veröffentlicht, denen zufolge die Durchschnittstemperatur in jedem Jahr seit 2015 höher war als in allen Jahren zuvor.
Trikot von Basketball-Legende Kobe Bryant wird im Februar versteigert
Ein Trikot der verstorbenen US-Basketball-Legende Kobe Bryant wird im Februar versteigert und könnte nach Angaben des Auktionshauses Sotheby's bis zu sieben Millionen Dollar (6,5 Millionen Euro) einbringen. Bryant hatte das ikonische gelb-violette Trikot mit der Nummer 24 in 25 Spielen in der Saison 2007/2008 für die Los Angeles Lakers getragen und darin 645 Punkte erzielt, wie Sotheby's am Donnerstag mitteilte. Zum Verkauf stellt es demnach ein anonymer Besitzer.
Foodwatch fordert weitgehendes Verbot von TV-Werbung für ungesundes Essen
Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert wegen des allgemein hohen Anteils von Kindern unter den Fernsehzuschauern ein weitgehendes Verbot der Werbung für ungesunde Lebensmittel. Eine Auswertung der Universität Hamburg habe ergeben, dass Kinder, die regelmäßig fernsehen, insbesondere im Abendprogramm viele Werbespots für ungesunde Snacks und Süßigkeiten sehen, erklärte Foodwatch am Donnerstag. Dies unterstreiche die Notwendigkeit eines generellen Werbeverbots für ungesunde Lebensmittel zwischen 06.00 und 23.00 Uhr.
Verwaltungsgericht billigt Verlegung zweier Mahnwachen aus Lützerath
Das Aachener Verwaltungsgericht hat eine von der Polizei angeordnete Verlegung zweier Mahnwachen aus Lützerath vorläufig gebilligt. Die Maßnahme sei voraussichtlich rechtmäßig und nicht zu beanstanden, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Sie sei auch verhältnismäßig, weil an den zugewiesenen neuen Standorten in Sichtweite der Siedlung "der Bezug zu dem Thema der Mahnwache weitgehend gewahrt bleibt". Gegen den Beschluss ist allerdings noch Beschwerde möglich.
Netzagentur: Unternehmen und Haushalte sparten zu Jahresbeginn ordentlich Gas
Unternehmen und Haushalte haben zum Jahresbeginn kräftig Gas gespart. Wie der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, am Donnerstag auf Twitter mitteilte, lag der Verbrauch in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres 38 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Jahre 2018 bis 2021. In der Industrie wurde 34 Prozent weniger Gas verbraucht, bei den Haushalten und im Kleingewerbe 42 Prozent weniger. "Vielen Dank!", schrieb Müller.
Inflationsrate in den USA fällt im Dezember auf 6,5 Prozent
Die Inflation in den USA ist im Dezember weiter zurückgegangen und auf den niedrigsten Stand des Jahres 2022 gesunken. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 6,5 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Grund waren vor allem niedrigere Treibstoffpreise.
Grüne machen Druck auf Klimaschutz-"Schlusslicht" Wissing
Die Grünen machen Druck auf Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP), weil er ihrer Ansicht nach zu wenig für das Klima tut. "Volker Wissing muss raus aus dem Bummelzug beim Klimaschutz", sagte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge am Donnerstag bei der Klausurtagung des Fraktionsvorstands. Die Grünen wollten Wissing dabei helfen.
Autobiografie von Prinz Harry legt laut Verlag fulminanten Start hin
Die Autobiografie von Prinz Harry hat in vielen Ländern einen fulminanten Start hingelegt. Seit dem Erscheinen von "Spare" (deutscher Titel: "Reserve") am Dienstag wurden nach Angaben des Verlags Penguin Random House 1,4 Millionen Exemplare der englischsprachigen Ausgabe verkauft. Demnach ist "Spare" in Großbritannien, Kanada und den USA auch in allen anderen Formaten, etwa als E-Book oder Hörbuch, außergewöhnlich nachgefragt.
Studie: In Deutschland fehlen 700.000 Wohnungen
In Deutschland herrscht der größte Wohnungsmangel seit über 20 Jahren. Einer am Donnerstag vom Verbändebündnis Soziales Wohnen vorgestellten Studie zufolge fehlen derzeit 700.000 Wohnungen und das Problem spitzt sich wegen der Bevölkerungszunahme weiter zu. "Bei den bezahlbaren Wohnungen wird das ohnehin schon massive Versorgungsloch immer größer; bei den Sozialwohnungen ist es längst ein Krater", erklärte Matthias Günther, Leiter des Pestel-Instituts.
FDP-Minister wollen noch im Februar Ende der Maskenpflicht in Fernzügen
In der Bundesregierung drängt die FDP auf ein Ende der Maskenpflicht in Fernzügen bereits im Februar. Sowohl Bundesverkehrsminister Volker Wissing als auch Justizminister Marco Buschmann (beide FDP) forderten ein vorzeitiges Ende der eigentlich bis Anfang April geltenden Vorgabe. Auch der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Manfred Lucha (Grüne), plädiert für den Wegfall der Corona-Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr im kommenden Monat.
Deutschlands Betriebe klagen über Rekordmangel an Fachkräften
Der Mangel an Fachkräften in Deutschland hat Rekordniveau erreicht: Von 22.000 Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und Bauwirtschaft gaben in einer Umfrage mehr als die Hälfte an, offene Stellen nicht besetzen zu können. Der Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht deshalb die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und die Umsetzung wichtiger Aufgaben wie Energiewende, Digitalisierung und Infrastrukturausbau in Gefahr.
Spitzentreffen mit Lambrecht und Rüstungsindustrie zu Puma-Ausfällen
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) kommt am Freitag mit Vertretern der Rüstungsindustrie zusammen, um über die Konsequenzen aus den Ausfällen beim Schützenpanzer Puma zu beraten. Wie das Bundesverteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte, wird Lambrecht nach dem Gespräch in ihrem Ministerium mit Vertretern der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall vor die Presse treten (15.45 Uhr). Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, nimmt teil.
Entscheidung über deutschen ESC-Kandidaten fällt am 3. März live in der ARD
Die Entscheidung über die deutsche Kandidatin oder den deutschen Kandidaten für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool fällt am 3. März in einer Livesendung in der ARD. Wie der federführende Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Donnerstag in Hamburg mitteilte, steht derzeit allerdings noch nicht fest, wie viele Künstlerinnen und Künstler an dem nationalen Vorentscheid teilnehmen. Die Entscheidung trifft ein NDR-Redaktionsteam.
Mehr als ein Drittel der Vollzeitkräfte steuert auf Rente unter 1200 Euro zu
Für mehr als ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland reicht der Lohn rechnerisch nur für eine Rente unter 1200 Euro netto. Das geht aus einer Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage des Linksfraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch hervor, die am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. In den ostdeutschen Bundesländern steuert demnach sogar mehr als die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten auf eine Rente von weniger als 1200 Euro zu.
EuGH: Vertrag mit Selbstständigen darf nicht von sexueller Orientierung abhängen
Ein Vertrag mit einem selbstständig Tätigen darf nicht wegen dessen sexueller Orientierung abgelehnt werden. Dies zu erlauben, nähme dem Diskriminierungsverbot und der entsprechenden europäischen Richtlinie die praktische Wirksamkeit, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg. Er antwortete mit seinem Urteil auf Fragen eines polnischen Gerichts. (Az. C-356/21)
Zahl der Neugründungen von Startups 2022 zurückgegangen
Die Zahl neu gegründeter Startups ist im vergangenen Jahr zurückgegangen: Laut einer Untersuchung des Startup Verbands und des Informationsdienstes Startupdetector gingen die Neugründungen um 18 Prozent auf noch 2618 Unternehmen zurück. Im zweiten Halbjahr betrug der Rückgang im Jahresvergleich gar 33 Prozent - der Dezember war zudem mit nur 175 Neugründungen der zweitschwächste Monat seit Beginn der Erfassung der Daten 2019.
13-Jähriger bei Explosion von Feuerwerksresten in Niedersachsen schwer verletzt
Ein 13-Jähriger hat sich im niedersächsischen Bad Pyrmont beim Anzünden von Feuerwerksresten schwer verletzt. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag fanden der Junge und ein etwa gleichaltriger Begleiter die Hinterlassenschaft aus der Silvesternacht auf einem Parkplatz und zündeten sie an. Das Feuerwerk explodierte in der Hand des 13-Jährigen.
DIHK: Fachkräfteengpässe nehmen zu - rund zwei Millionen Jobs vakant
Der Fachkräftemangel in Deutschland verschärft sich immer weiter: 53 Prozent und damit mehr als jedes zweite von 22.000 an einer Umfrage teilnehmenden Unternehmen kann Stellen zumindest teilweise nicht besetzen, weil die Arbeitskräfte fehlen, wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am Donnerstag mitteilte. In der Vorumfrage vom Herbst 2021 bei einer deutlich besseren Erwartung der Wirtschaftsentwicklung waren es 51 Prozent.
Anteil der Menschen mit Schulden bei Onlinehändlern steigt
Der Anteil der Menschen mit Schulden bei Onlinehändlern ist in den vergangenen Jahren leicht angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, hatten 28 Prozent der etwa 575.000 Menschen, die 2021 Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchten, Schulden bei Online- und Versandhändlern. Damit stieg der Anteil in den zurückliegenden Jahren um drei Prozentpunkte.
Jeder dritte Vollzeitbeschäftige steuert auf Rente unter 1200 Euro zu
Mehr als ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland wird nach Zahlen der Bundesregierung im Alter eine gesetzliche Nettorente von unter 1200 Euro erhalten. Dies berichtet die "Augsburger Allgemeine" vom Donnerstag unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken. Deren Chef Dietmar Bartsch nannte die Zahlen alarmierend. "Wir brauchen eine große Rentenreform in Deutschland", sagte er der Zeitung.
Ifo: Firmen kommen zunehmend schwerer an Kredite
Die Unternehmen in Deutschland kommen nach Einschätzung des Ifo-Instituts zunehmend schwerer an Kredite. Wie das Münchner Forschungsinstitut am Donnerstag unter Berufung auf eigene Umfragen mitteilte, berichteten im Dezember 29,9 Prozent der Firmen in Verhandlungen über Kredite von einer Zurückhaltung der Banken - im September waren es noch 24,3 Prozent.
Foodwatch fordert weitgehendes Verbot von Werbung für ungesundes Essen
Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert wegen des allgemein hohen Anteils von Kindern unter den Fernsehzuschauern ein weitgehendes Verbot der Werbung für ungesunde Lebensmittel. Eine Auswertung der Universität Hamburg habe ergeben, dass Kinder, die regelmäßig fernsehen, insbesondere im Abendprogramm viele Werbespots für ungesunde Snacks und Süßigkeiten sehen, erklärte die Organisation am Donnerstag. Dies unterstreiche die Notwendigkeit eines generellen Werbeverbots für ungesunde Lebensmittel zwischen 06.00 und 23.00 Uhr.
Werte von fünf Milliarden Euro bei insolventer Krypto-Firma FTX gefunden
Bei der insolventen Kryptowährungs-Plattform FTX haben Anwälte verbliebene Vermögenswerte von insgesamt fünf Milliarden Dollar (4,64 Milliarden Euro) entdeckt. Diese Summe sei in Form von "Bargeld, liquider Kryptowährung und liquiden Wertpapieren" gefunden worden, sagte der mit der Insolvenz befasste Jurist Andrew Dietderich am Mittwoch vor einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware. Auch sei die Firma "auf einem guten Weg", andere Anlagen mit einem Buchwert von 4,6 Milliarden Dollar zu verkaufen.
EuGH urteilt über Diskriminierung wegen sexueller Orientierung in Polen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) urteilt am Donnerstag (09.30 Uhr) in Luxemburg über die Diskriminierung von selbstständig Tätigen wegen ihrer sexuellen Orientierung in Polen. Zugrunde liegt der Fall eines freien Mitarbeiters beim Fernsehen. Er veröffentlichte zusammen mit seinem Lebensgefährten ein Lied, das für Toleranz warb. Wenig später beendete der Sender die langjährige Zusammenarbeit. (Az. C-356/21)
FDP hält die Corona-Warn-App für mittlerweile überflüssig
Die FDP hält die Corona-Warn-App der Bundesregierung für inzwischen überflüssig. "Die pandemische Situation in Deutschland ist vorbei, die App hat ihren Dienst getan", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Andrew Ullmann, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Eine denkbare Weiterentwicklung der App nannte er eine "Verschwendung von Zeit und Steuergeldern".