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Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
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Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
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Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
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Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
Letzte Nachrichten
Zwei Kaufverträge für insolventen Flughafens Frankfurt-Hahn
Die Gläubiger des insolventen Flughafens Frankfurt-Hahn entscheiden am Dienstag auf einer Gläubigerversammlung über das weitere Vorgehen. Es gehe dabei um verschiedene Gesellschaften der Unternehmensgruppe, teilte Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner am Samstag mit. Er erklärte zugleich, dass mit zwei Investoren Kaufverträge abgeschlossen wurden, von denen aber nur einer vollzogen werde. Die weitere Entwicklung sei "offen".
18-Jährige spielt zum ersten Mal Lotto und knackt Millionen-Jackpot
In Kanada hat eine 18-jährige Studentin zum ersten Mal im Leben einen Lottoschein ausgefüllt - und direkt einen Jackpot von 48 Millionen Dollar (32 Millionen Euro) gewonnen. Juliette Lamour aus Sault Ste. Marie in Ontario hatte das Lotterielos auf Vorschlag ihres Großvaters gekauft. "Er sagte 'Du bist gerade 18 geworden, (...) kauf dir ein Los und versuche dein Glück'", sagte die Biologiestudentin.
Grüne fordern staatliche Eingriffe bei an Inflation gekoppelten Indexmieten
Angesichts stark steigender Lebenshaltungskosten haben sich die Grünen im Bundestag für staatliche Eingriffe bei sogenannten Indexmieten ausgesprochen. Deren Höhe ist an die Inflationsentwicklung gekoppelt. "Indexmieten sind ein Problem, das wir angehen müssen. Die Inflation ist so stark gestiegen, dass es für viele Mieter ein Schock wird, wenn die Erhöhung kommt", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgaben). Es brauche eine Lösung.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Scholz will bis 2030 vier bis fünf Windräder pro Tag an Land bauen lassen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will den Ausbau der Windkraft an Land massiv beschleunigen. Bis 2030 müssten "an Land im Schnitt vier bis fünf Windräder jeden Tag" gebaut werden, um die Klimaziele zu erreichen, sagte Scholz der "Bild am Sonntag". Seinen Regierung gehe dies nun "generalstabsmäßig" an und erstelle einen "Fahrplan, was bis wann an neuen Anlagen gebaut sein muss".
Ikke Hüftgold darf beim deutschen ESC-Vorentscheid starten
Der neunte und letzte Starter für den deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest (ESC) steht fest. In einer Abstimmung beim Onlinedienst Tiktok konnte sich der Partyschlagersänger Ikke Hüftgold mit seinem "Lied mit gutem Text" durchsetzen, teilte der NDR am Samstagabend mit. Das Spaßlied, das manche mit dem ESC-Beitrag von 1998 von Guildo Horn - "Guildo hat euch lieb" vergleichen, setzte sich mit 52 Prozent der Stimmen gegen fünf Konkurrenten durch.
EU, G7 und Australien beschließen Preisdeckel für Diesel und Heizöl aus Russland
Die Europäische Union, die G7-Staaten und Australien haben sich auf Preisobergrenzen für russische Erdölprodukte geeinigt. "Dieser Beschluss wird die Einnahmen Russlands noch stärker beschneiden und seine Fähigkeit zur Kriegführung in der Ukraine einschränken", erklärte die EU-Kommission am Samstag. Auch werde der Schritt dabei helfen, die Energiemärkte zu stabilisieren. Die Preisdeckel treten am Sonntag in Kraft, für vor diesem Stichtag verladene Produkte gibt es eine Auslaufphase.
Nestlé-Chef kündigt weitere Preissteigerungen bei Lebensmitteln an
Der Vorstandschef des Lebensmittelkonzerns Nestlé, Ulf Mark Schneider, hält weitere Preiserhöhungen für die Produkte des Unternehmens in diesem Jahr für unvermeidbar. "Wir sind nicht der Verursacher dieser Inflation, wir sind von ihr getroffen wie jeder Konsument auch", sagte Schneider der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wir haben die für uns anfallenden Mehrkosten noch nicht vollständig weitergegeben. Es wird daher weitere Preissteigerungen geben."
Generalbundesanwalt: Derzeit keine Belege für Nordstream-Sprengung durch Russland
Die Ermittlungen zur Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee haben aus Sicht der Ermittler bisher keine Beweise für eine Urheberschaft Russlands erbracht. "Das ist derzeit nicht belegbar", sagte Generalbundesanwalt Peter Frank der "Welt am Sonntag". Die Ermittlungen dauern demnach an.
Punk-Ikone Johnny Rotten scheitert bei irischem Vorentscheid zum ESC
Punk-Legende Johnny Rotten muss den Traum von einer Teilnahme am diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) begraben. Er scheiterte am Freitagabend mit seiner Rockband Public Image Ltd beim irischen Vorentscheid zum ESC. Sieger wurde die Rockband Wild Youth, die nun Irland beim Finale des größten europäischen Musikwettbewerbes im Mai in Liverpool vertritt.
Branchenverband rechnet mit sinkendem Marktanteil von Elektroautos
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet in diesem Jahr mit einem sinkenden Marktanteil für Elektroautos in Deutschland. "Der Anteil von E-Pkw an den gesamten Pkw-Zulassungen dürfte 2023 gegenüber dem Vorjahr leicht um drei Prozent auf 28 Prozent sinken", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung vom Samstag.
Freispruch für Elon Musk in Betrugsprozess um irreführende Tesla-Tweets
Im Prozess gegen Elon Musk wegen irreführender Tweets zum Elektroautobauer Tesla ist der Unternehmenschef vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen worden. Diese Entscheidung traf am Freitag eine Jury in San Francisco. In dem Prozess ging es um Ankündigungen von Musk im Kurzbotschaftendienst Twitter im Jahr 2018, die starke Kursschwankungen an der Börse ausgelöst hatten.
Frankreich prüft Laufzeitverlängerung für Atomreaktoren auf mehr als 60 Jahre
Frankreich fasst eine Laufzeitverlängerung für seine alternden Atomreaktoren auf mehr als 60 Jahre ins Auge. Der von Präsident Emmanuel Macron einberufene nationale Atomrat hat am Freitag die Aufnahme entsprechender Studien genehmigt. Es gehe um eine Verlängerung der Laufzeit "auf 60 Jahre und mehr unter den strikten Sicherheitsauflagen der Behörde für Atomsicherheit", teilte der Elysée mit.
Arbeitslosigkeit in den USA sinkt auf tiefsten Stand seit 1969
Die Arbeitslosigkeit in den USA ist angesichts überraschend guter Arbeitsmarktzahlen auf den niedrigsten Stand seit mehr als 50 Jahren gesunken. Die größte Volkswirtschaft der Welt schuf im Januar 517.000 neue Jobs und damit knapp doppelt so viele wie im Vormonat, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 3,4 Prozent. So niedrig hatte die Quote zuletzt im Mai 1969 gelegen.
Streiks legen Zugverkehr in England fast komplett lahm
Es fährt fast gar nicht mehr: Durch die jüngste Runde der Streikwelle in Großbritannien ist der Zugverkehr in England am Freitag weitgehend lahmgelegt worden. Die Mehrheit der Bahnunternehmen sagte wegen des Ausstands der Lokführer sämtliche Fahrten ab. Große Bahnhöfe wie Euston Station in London waren beinahe menschenleer. Millionen Pendlerinnen und Pendler mussten umplanen.
Spanischer Modeschöpfer Paco Rabanne mit 88 Jahren gestorben
Der spanische Modeschöpfer Paco Rabanne ist im Alter von 88 Jahren in Frankreich gestorben. Der für seine extravaganten Entwürfe und Parfums bekannte Designer sei am Freitag gestorben, bestätigte der Mutterkonzern seiner Marke der Nachrichtenagentur AFP. "Er hat Generationen geprägt mit seiner radikalen Vision von Mode", hieß es in der Mitteilung.
Preisdeckel für Diesel und Heizöl aus Russland soll bis Sonntag stehen
Am Sonntag tritt in Europa eine Preisobergrenze für verarbeitete russische Ölprodukte wie Diesel und Heizöl in Kraft - doch die Höhe dieses Preisdeckels war am Freitag noch umstritten. Vertreter der EU-Länder berieten in Brüssel über den Vorschlag der EU-Kommission, den Preis für russisches Diesel oder Kerosin auf 100 US-Dollar pro Barrel zu begrenzen (rund 91 Euro, ein Barrel entspricht 159 Liter).
"Spiegel": Service für privilegierte Deutsche-Bahn-Kunden wird reduziert
Die Premium-Kunden der Deutschen Bahn müssen sich auf Abstriche bei ihren Privilegien einstellen. Ab März reiche es für den Zugang zu den Lounges in den großen Bahnhöfen nicht mehr, den nötigen Status im Treue-Programm BahnBonus nachzuweisen, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Stattdessen müsse zusätzlich ein gültiges Fernverkehrsticket gezeigt werden. Bisher hätten manche Statusinhaber offenbar die Lounges besucht, ohne überhaupt eine Bahnreise anzutreten, schrieb das Magazin.
Neun Jahre Haft nach gewaltsamem Tod von drei Monate altem Baby auf Sylt
Mehr als sechs Jahre nach dem Tod eines drei Monate alten Babys auf Sylt ist dessen heute 52-jähriger Vater wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht im schleswig-holsteinischen Flensburg sah es nach Angaben eines Sprechers am Freitag als erwiesen an, dass der Mann seinen Sohn im September 2016 in seiner Wohnung massiv geschüttelt und so dessen Tod verursacht hatte.
US-Internetkonzerne setzen Talfahrt fort
Die wirtschaftliche Talfahrt der großen US-Internetkonzerne setzt sich fort. Apple und die Google-Mutter Alphabet legten am Donnerstag enttäuschende Geschäftszahlen vor. Bei Amazon lief das Geschäft zwar besser als erwartet, allerdings waren die Erwartungen schon im Keller. Nach Jahren des starken Wachstums leiden auch etwa Facebook und Twitter unter der schwindenden Konsumlaune. Bis auf Apple haben die Internetunternehmen allesamt einen massiven Stellenabbau angekündigt.
Vzbv: Viele Menschen überziehen wegen hoher Lebenshaltungskosten ihr Konto
Ob Lebensmittel, Strom oder Benzin - in den vergangenen Monaten haben Verbraucherinnen und Verbraucher für viele Produkte deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine ganze Reihe von ihnen hat deswegen das Konto überzogen, wie eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) ergab. Der Verband warnt vor Überschuldungsrisiken.
Indischer Tycoon Adani bestreitet Bedeutung seiner Nähe zu Modi für Erfolg
Der indische Tycoon und bis vor Kurzem reichste Mann Asiens, Gautam Adani, wehrt sich gegen Vorwürfe, er verdanke seinen Aufstieg auch der Nähe zu Premierminister Narendra Modi. "Diese Anschuldigungen sind grundlos", sagte der 60-Jährige am Freitag im indischen Fernsehen. Die Aktie seines Konzerns Adani Enterprises setzte derweil wegen massiver Betrugsvorwürfe ihren freien Fall an den Börsen fort.
Zahl deutscher Studierender im Ausland in erstem Coronajahr nur leicht gesunken
Die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland ist im ersten Coronajahr 2020 lediglich leicht zurückgegangen. Sie sank nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag im Vergleich zum Vorjahr 2019 um 4500 oder 3,3 Prozent auf rund 133.400. Deutlich rückläufig waren die Zahlen demnach für China mit einem Minus von 4700 und den USA mit einem Rückgang um 3600. Dagegen stieg die Zahl der Studierenden in Nachbarstaaten wie Österreich und den Niederlanden.
Lage der Autoindustrie deutlich verbessert
Die Geschäftslage in der deutschen Autoindustrie hat sich einer Befragung des ifo-Instituts zufolge deutlich verbessert. Der auf Basis der Unternehmensbefragung erstellte Index des Münchener Instituts stieg von plus 3,4 im Dezember auf 14,1 Punkte im Januar. "Allerdings sind die Exporterwartungen deutlich gesunken", erklärte Oliver Falck, Leiter des ifo-Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, am Freitag.
Indischer Tycoon Adani bestreitet Bedeutung seiner Nähe zu Modi für Geschäfte
Der indische Tycoon und bis vor Kurzem reichste Mann Asiens, Gautam Adani, hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, er verdanke seinen Aufstieg auch der Nähe zu Indiens Premierminister Narendra Modi. "Diese Anschuldigungen sind grundlos", sagte der 60-Jährige am Freitag im indischen Fernsehen. Die Aktie seines Konzerns Adani Enterprises setzte derweil wegen massiver Betrugsvorwürfe ihren freien Fall an den Börsen fort.
Von Papst Franziskus genutztes Auto ist Hauptgewinn einer Tombola in Panama
Einen ganz besonderen Hauptgewinn hat sich die katholische Kirche in Panama für eine von ihr veranstaltete Tombola ausgedacht: Dem glücklichen Gewinner winkt ein Auto, in dem Papst 2019 bei seinem Besuch in dem Land unterwegs war. Die Kirche hofft, 100.000 Lose für umgerechnet rund zehn Euro zu verkaufen.
Apple und Alphabet legen enttäuschende Geschäftszahlen vor
Die Internetkonzerne Alphabet und Apple haben am Donnerstag enttäuschende Geschäftszahlen vorgelegt - bei Amazon läuft das Geschäft dagegen besser als erwartet. Der Google-Mutterkonzern Alphabet verzeichnete nach eigenen Angaben im letzten Quartal 2022 einen Umsatz von 76 Milliarden Dollar (knapp 70 Milliarden Euro) und einen Gewinn von 13,6 Milliarden Dollar. Beide Werte sind geringer als sie im gleichen Zeitraum 2021 waren. Im nachbörslichen Handel gaben die Aktien des Konzerns um mehr als sechs Prozent nach.
Bericht: Justizministerium verschleppt Regelungen für besseren Mieterschutz
Im Bundesjustizministerium werden einem Medienbericht zufolge wichtige Neuregelungen zum Schutz von Mietern vor hohen Kosten zurückgehalten. Es gehe um im Koalitionsvertrag vereinbarte Regeln, die längst umgesetzt werden müssten, berichtete die "Bild"-Zeitung (Freitagsausgabe). Zu den Neuregelungen liege zwar ein fertiger Referentenentwurf vor, dieser sei aber bislang nicht in den weiteren Gesetzgebungsprozess eingeleitet worden.
EU-Parlament für bessere Arbeitsbedingungen bei Lieferdiensten wie Deliveroo
Das EU-Parlament hat sich einem Vorschlag der EU-Kommission für verbesserte Arbeitsbedingungen von Beschäftigten bei Dienstleistern wie Uber und Deliveroo angeschlossen. Eine Mehrheit von 376 zu 212 Abgeordneten verabschiedete am Donnerstag in Brüssel eine entsprechende Positionierung der Volksvertretung. Viele der heute formell als Selbstständige arbeitenden Auslieferer müssten demnach künftig von den Plattformen angestellt werden.
Milchviehhalter fordern Özdemir wegen fallenden Butterpreisen zum Handeln auf
Der Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) hat Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) angesichts der fallenden Butterpreise zum Handeln aufgefordert. Özdemir solle bei der EU-Kommission die Genehmigung für ein "befristetes Reduktionsprogramm" für die Milchproduktion einholen, um den Preis zu stabilisieren, erklärte BDM-Chef Stefan Mann am Donnerstag. Andernfalls drohten Milliardenverluste für die Milchviehhalter und weitere Betriebsschließungen.
Ferrari blickt zurück auf "außergewöhnlich" gutes Geschäftsjahr 2022
Der italienische Autohersteller Ferrari hat im vergangenen Jahr Rekordgewinne von 939 Millionen Euro eingefahren - 12,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Ergebnisse für 2022 seien "außergewöhnlich", erklärte der Hersteller von Luxusautos aus dem norditalienischen Maranello am Donnerstag. Demnach lieferte das Unternehmen mit 13.221 Fahrzeugen 18,5 Prozent mehr aus als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 19,3 Prozent auf 5,09 Milliarden Euro.
Papst ruft in Kinshasa Jugend zur aktiven Gestaltung der Zukunft auf
Papst Franziskus hat die Jugend der Demokratischen Republik Kongo dazu aufgerufen, die Zukunft ihres von Konflikten und Korruption geplagten Landes "aktiv" mitzugestalten. "Ihr seid Teil einer größeren Geschichte, die euch dazu anhält, eine aktive Rolle beim Bau der Gemeinschaft, als Verfechter von Brüderlichkeit und unbeugsame Träumer in einer geeinteren Welt zu übernehmen", sagte Franziskus am Donnerstag bei einem Treffen mit jungen Menschen in Kinshasa.
Brasilianische Luftwaffe fliegt Einsätze zum Schutz der Yanomami
Das brasilianische Militär hat einen Einsatz zum Schutz des indigenen Volkes der Yanomami begonnen. Seit Mittwoch seien Kampfjets und Überwachungsflugzeuge über dem entlegenen Schutzgebiet der Yanomami im Amazonas-Regenwald im Einsatz, teilte die Luftwaffe mit. So solle verhindert werden, dass kleine Flugzeuge illegale Goldgräber-Camps versorgten.