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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
Letzte Nachrichten
Flüge ins Ausland fast 25 Prozent teurer als vor einem Jahr
Die Preise für Flugtickets ins Ausland sind in diesem Jahr stark gestiegen. In den ersten sechs Monaten kosteten Flüge im Schnitt 24,9 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Dagegen fiel der Preisanstieg bei Flugtickets für Inlandsflüge mit 3,9 Prozent im Vergleichszeitraum eher gering aus.
Bundeswehr bestellt hunderttausende Artilleriegeschosse bei Rheinmetall
Die Bundeswehr hat beim Rüstungskonzern Rheinmetall mehrere hunderttausend Artilleriegeschosse bestellt. Der Wert der Gefechts- und Übungsmunition belaufe sich auf rund 1,3 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Rheinmetall verwies auf die durch den Ukraine-Krieg entstandene Notwendigkeit, die Munitionslager der Streitkräfte wieder zu füllen. Die Bundeswehr hat seit Beginn des russischen Angriffskriegs zehntausende Artilleriegeschosse an die ukrainischen Streitkräfte abgegeben.
Studie: Beschäftigte wollen mehr Tage im Homeoffice als von Arbeitgebern geplant
In Deutschland wünschen sich die Beschäftigten durchschnittlich 1,8 Tage Homeoffice pro Woche - mehr, als von den Arbeitgebern geplant. Derzeit arbeiten die Menschen in Deutschland im Schnitt einen Tag von zu Hause aus, wie eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts ergab. Die Arbeitgeber wollen demnach in Zukunft 1,2 Tage Homeoffice pro Woche anbieten.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Studie: Zahl der neuen Wohnungen könnte 2024 unter 200.000 fallen
Die Zahl der neu gebauten Wohnungen in Deutschland könnte wegen der hohen Zinsen und Baukosten im kommenden Jahr unter 200.000 fallen. Das geht aus Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Im schlechtesten Fall würden demnach 2024 nur 177.000 neue Wohneinheiten in Mehr- und Einfamilienhäusern fertiggestellt.
Höhepunkt der Hitzewelle im Mittelmeerraum erwartet
Italien und andere Länder im Mittelmeerraum haben am Dienstag den Höhepunkt der bislang heftigsten Hitzewelle des Sommers erwartet. Auf den italienischen Inseln Sizilien und Sardinien wurden nach Angaben der europäischen Raumfahrtbehörde ESA Temperaturen von bis zu 48 Grad erwartet. Der italienische Wetterdienst warnte vor "einer der intensivsten Hitzewellen aller Zeiten".
US-Klimabeauftragter Kerry: Klimawandel ist "Bedrohung für die gesamte Menschheit"
Der US-Klimabeauftragte John Kerry hat den Klimawandel bei einem Besuch in China als "Bedrohung für die gesamte Menschheit" bezeichnet. "Das Klima ist, wie Sie wissen, ein globales Thema, nicht ein bilaterales. Es ist eine Bedrohung für die gesamte Menschheit", sagte Kerry am Dienstag in Peking zu dem chinesischen Top-Diplomaten Wang Yi. Dies erfordere eine "globale Führung". Die Welt "hofft darauf und braucht das".
US-Popstar Taylor Swift bricht mit neu aufgelegtem Album mehrere Rekorde
Ein neues Album, gleich mehrere Rekorde: US-Popstar Taylor Swift hat nun mehr Nummer-eins-Alben als jede andere Künstlerin in der Geschichte der US-Charts. Mit dem Einstieg ihrer neuen Platte "Speak Now (Taylor's Version)" auf Platz eins der Albumcharts gelang es Swift zum zwölften Mal, die Chartspitze zu erklimmen, teilte der Branchendienst Billboard am Montag (Ortszeit) mit. Damit übertraf die Sängerin Barbra Streisand als Frau mit den meisten Nummer-eins-Alben.
UNO und USA kritisieren Russland für Aus von Getreideabkommen
Die Vereinten Nationen und die USA haben das von Russland verkündete Ende des Getreideabkommens mit der Ukraine scharf kritisiert. Das Aus des Abkommens für ukrainische Getreideexporte über das Schwarze Meer sei ein "Schlag für notleidende Menschen überall", sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Montag in New York. "Hunderte Millionen Menschen leiden Hunger und Verbraucher sind mit einer weltweiten Lebenshaltungskosten-Krise konfrontiert. Sie werden den Preis bezahlen."
13-Jähriger fährt in Brandenburg mit Auto von Opa davon
Ein 13-Jähriger ist in Brandenburg mit dem Auto seines Opas davongefahren und zunächst nicht wieder zurückgekehrt. Wie die Polizei am Montag in Neuruppin mitteilte, besuchte der Junge am Wochenende seinen Großvater in der Gemeinde Glienicke/Nordbahn. Hierbei nahm er offenbar unbemerkt den Fahrzeugschlüssel an sich und fuhr dann am Sonntagmittag mit dem Wagen weg.
Einstellungen zur Müttererwerbstätigkeit in Ost und West sehr unterschiedlich
Bei der Einstellung zur Müttererwerbstätigkeit gibt es auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung große Unterschiede zwischen West und Ost. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) sind die Unterschiede zwischen Befragten mit und ohne Migrationshintergrund in Westdeutschland deutlich geringer als die zwischen Befragten aus Ost- und Westdeutschland. "Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis, das bisher so kaum diskutiert wurde", erklärte Mit-Autorin Ludovica Gambaro.
Schlichtungsverfahren in Tarifkonflikten führen häufig zu Einigung
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) haben ihr Schlichtungsverfahren gestartet - und laut einer IW-Studie stehen die Chancen gut, dass der Tarifkonflikt beigelegt wird. "Seit 2000 waren von 47 Schlichtungen in 20 untersuchten Branchen immerhin 33 erfolgreich", erklärte das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) am Montag. Allerdings ist es zumindest für die EVG auch das erste Schlichtungsverfahren.
Handwerk sucht noch zehntausende Lehrlinge
Sechs Wochen vor dem Beginn des neuen Lehrjahrs sind im Handwerk noch zehntausende Stellen unbesetzt. Ende Juni waren noch knapp 36.000 Lehrstellen offen, wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) am Montag mitteilte, etwa jede vierte. "Kommt ins Handwerk", ermunterte Handwerkspräsident Jörg Dittrich "alle jungen Menschen, die in diesen Wochen ihr Schulabschlusszeugnis erhalten".
Wirtschaft fordert Abschluss von Abkommen mit Mercosur, Chile und Mexiko
Vertreter der deutschen Wirtschaft haben mit Blick auf den Lateinamerika-Gipfel der EU den raschen Abschluss der Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten sowie mit Mexiko und Chile gefordert. "Die EU muss das Zeitfenster für einen engen wirtschaftlichen Schulterschluss mit Lateinamerika unbedingt nutzen", erklärte der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie -und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, am Montag. "Andere Wirtschaftsmächte wie zum Beispiel China buhlen bereits um die Gunst Lateinamerikas."
Anwohner müssen durch Hundespielplatz verursachten Lärm hinnehmen
Anwohner müssen den durch einen Hundespielplatz verursachten Lärm hinnehmen, wenn er im Rahmen der geltenden Immissionsrichtwerte bleibt. Dies entschied das Berliner Verwaltungsgericht nach Angaben vom Montag. Es lehnte damit die Klage einer Anwohnerin gegen einen Hundeauslauf im Bezirk Lichtenberg ab. Diesen hatte das Bezirksamt eingerichtet, betrieben wird er nun von einem privaten Bürgerverein.
Studie: Umbruch in der Autoindustrie für Beschäftigte zu bewältigen
In der vom Umbruch betroffenen Automobilindustrie sind die Voraussetzungen gut, dass viele Beschäftigte einen neuen, zukunftsträchtigen Beruf erlernen und auch ausüben können. Das ergab eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung für die Automobilindustrie in Baden-Württemberg, die am Montag veröffentlicht wurde. In der Branche drohe zwar ein "spürbarer Arbeitsplatzabbau", heißt es dort. Andererseits würden im Jahr 2030 voraussichtlich 40.000 Fachkräfte fehlen.
Chinas Wirtschaft wächst - aber nicht genug
Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal merklich gewachsen - doch mit 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fällt das Wachstum klar hinter die Erwartungen zurück. Weitere der von der nationalen Statistikbehörde am Montag veröffentlichten Kennzahlen etwa zur Jugendarbeitslosigkeit und zum Umsatz im Einzelhandel deuten auf merkliche Probleme der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hin: Die Erholung von der Corona-Krise scheint ins Stocken zu geraten.
ADAC erwartet für Wochenende Höhepunkt von Reisewelle
Die Sommerreisewelle auf den deutschen Autobahnen nähert sich ihrem vorläufigen Höhepunkt: Ab Freitag erwartet der ADAC "eines der staureichsten Wochenenden der Saison", wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Nahezu alle Bundesländer befinden sich dann in den Sommerferien. Die längsten Staus sind demnach für Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag zu erwarten.
Greenpeace-Abfrage: Billigfleisch dominiert Sortiment der Händler
Die von vielen Lebensmitteleinzelhändlern angekündigte Umstellung von Fleisch aus den schlechtesten Haltungsformen auf bessere kommt laut einer Abfrage von Greenpeace kaum voran. Der Anteil von Fleisch aus den Haltungsformen 1 und 2 betrage aktuell 86 Prozent, wie die Umweltorganisation am Montag unter Berufung auf Angaben der befragten Supermarktketten Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny und Rewe mitteilte. Greenpeace forderte einen "konsequenten" Ausbau der Haltungsformen 3 und 4.
Umfrage: An mehr als jeder zweiten deutschen Schule sind Smartphones verboten
An mehr als jeder zweiten deutschen Schule sind Smartphones tabu. In einer am Montag veröffentlichen Umfrage des Branchenverbands Bitkom gaben 54 Prozent der Schülerinnen und Schüler an, dass die private Nutzung der Geräte auf ihrem Schulgelände verboten sei. Jeweils ein Drittel sagte, dass die Nutzung lediglich in Notfällen oder in Pausen und Freistunden erlaubt sei.
Chinas Wirtschaft im zweiten Quartal um 6,3 Prozent gewachsen
Das chinesische Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal beschleunigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte die Konjunktur um 6,3 Prozent zu, wie die nationale Statistikbehörde am Montag mitteilte. Die Wirtschaft habe einen "guten Schwung der Erholung" gezeigt, hieß es. Analysten hatten einen robusteren Anstieg von 7,1 Prozent erwartet. Im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der zweitgrößten Volkswirtschaft um 4,5 Prozent gestiegen.
Schlichtung im Tarifstreit zwischen Bahn und Gewerkschaft EVG beginnt
Im festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG und der Deutschen Bahn beginnt am Montag die Schlichtung. Der Ort wurde von beiden Seiten nicht genannt. Das Verfahren kann bis zum 31. Juli dauern. In dieser Zeit gilt die Friedenspflicht, Streiks sind also ausgeschlossen.
Gipfeltreffen der EU mit Staaten Lateinamerikas und der Karibik
Erstmals seit acht Jahren findet ab Montag ein Gipfeltreffen der Europäischen Union (EU) mit der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac) statt (15.00 Uhr). Bei den zweitägigen Brüsseler Beratungen geht es um eine engere politische Zusammenarbeit vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieg in der Ukraine sowie den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird erwartet.
Bildungsministerin Stark-Watzinger reist zu mehrtägigem Besuch nach Israel
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) reist am Montag zu einem mehrtägigen Besuch nach Israel. Wie ihr Ministerium mitteilte, will sich Stark-Watzinger in Tel Aviv und Jerusalem einen Eindruck von der israelischen Forschungs- und Innovationslandschaft verschaffen. Geplant sind den Angaben zufolge zahlreiche "hochrangige Gespräche" mit Politikern und Wissenschaftlern, darunter mit dem israelischen Technologieminister.
Unerbittliche Hitzewelle im Süden und Westen der USA hält weiter an
Im Westen und Süden der USA haben am Sonntag Millionen Menschen eine unerbittliche Hitze mit Rekordtemperaturen zu spüren bekommen. Der Nationale Wetterdienst NWS warnte erneut vor der "drückenden und äußerst gefährlichen Hitzewelle". "Vom Süden Floridas über die Golfküste bis zum Südwesten gelten für mehr als 80 Millionen Menschen weiter entweder eine Warnung vor exzessiver Hitze oder Hitzewarnungen", teilte der NWS mit.
Hollywood-Stars bleiben wegen Schauspieler-Streiks Disney-Premiere fern
Roter Teppich ohne Stars: Aufgrund des historischen Streiks der Hollywood-Schauspieler sind die Hauptdarsteller des neuen Disney-Films "Die Geistervilla" nicht zur Premiere der Horrorkomödie erschienen. Es sei "wirklich sehr, sehr schwer", sagte Regisseur Justin Simien am Samstagabend bei der Erstvorführung des Streifens im kalifornischen Disneyland der Nachrichtenagentur AFP. Als Angehöriger der Branche unterstütze er die streikenden Schauspieler "absolut", auch wenn er sie "schrecklich vermisse".
EVG-Chef droht bei Scheitern von Schlichtung mit langem Bahnstreik
Kurz vor Beginn des Schlichtungsverfahrens im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG ihre Streikbereitschaft für den Fall eines Scheiterns der Gespräche unterstrichen. "Wir halten einen Streik sehr lange durch", sagte der EVG-Vorsitzende Martin Burkert der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Mit Blick auf die schwierigen Tarifauseinandersetzungen sagte er: "Am Ende werden wir erfolgreich sein, da bin ich mir sehr sicher. Uns ist es sehr ernst."
Zahl der Förderanträge für neue Wärmepumpen im ersten Halbjahr halbiert
Die Zahl der Förderanträge für neue Wärmepumpen hat sich einem Bericht im ersten Halbjahr halbiert. Während im in den ersten Monaten des Vorjahres noch 97.766 Förderanträge gestellt wurden, waren es im ersten Halbjahr 2023 nur 48.804 Förderanträge, wie das Magazin "Spiegel" am Sonntag unter Berufung auf Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums meldete. Im Juni sei die Zahl der Anträge mit 7500 auf das Niveau von vor dem Ukraine-Krieg gesunken.
Twitter verzeichnet massiven Einbruch bei Werbeeinnahmen
Twitter verzeichnet einen massiven Einbruch bei seinen Werbeeinnahmen. Twitter-Eigentümer Elon Musk schrieb am Samstag in dem Onlinedienst, das Unternehmen verbuche weiter einen negativen Geldfluss, weil die Werbeeinnahmen um rund 50 Prozent zurückgegangen seien. Auch die Schuldenlast sei weiterhin hoch. Twitter müsse einen positiven Geldfluss erreichen, "bevor wir uns den Luxus von etwas anderem leisten können", fügte Musk hinzu.
Prinzessin Kate tröstet in Wimbledon Final-Verliererin Jabeur
Die britische Prinzessin Kate hat sich beim legendären Tennisturnier in Wimbledon als gute Trösterin erwiesen. Als sie der Final-Verliererin Ons Jabeur die Trophäe für den zweiten Platz überreichte, sagte die schwer mitgenommene Tunesierin: "Umarmungen sind immer willkommen." Daraufhin wurde sie von der Ehefrau von Thronfolger Prinz William herzlich umarmt.
Hochsommerliche Temperaturen und Gewitterwarnung in Teilen Deutschlands
Erst Hitze, dann schwere Gewitter: Die Menschen im Süden und Osten Deutschlands haben einen heißen Samstag erlebt. Vielerorts wurde die 34-Grad-Marke geknackt. Auf die hochsommerlichen Temperaturen sollten später am Tag dann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schwere Gewitter folgen.
Sengende Hitze hat mehrere Teile der Welt im Griff
Von Europa über Amerika bis nach Japan und China: Große Teile der Welt stöhnen unter einer extremen Hitzewelle. Für dieses Wochenende wurde eine ganze Serie von Höchsttemperaturen erwartet. In Italien erließ das Gesundheitsministerium für mehrere Städte eine Hitzewarnung der Alarmstufe Rot. In Griechenland wurde am Samstag erneut das antike Wahrzeichen Akropolis in Athen geschlossen.
Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern
Temperaturen von bis zu 38 Grad und schwere Gewitter: In weiten Teilen Deutschlands müssen sich die Menschen auf einen heißen Samstag einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab eine Hitzewarnung für Süd- und Ostdeutschland heraus. Im Westen und Südwesten seien außerdem schwere Gewitter mit Unwettergefahr zu erwarten.