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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
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Super-Taifun "Doksuri" steuert auf Philippinen zu
Ein heftiger Taifun steuert mit Windgeschwindigkeiten von 185 Stundenkilometern auf die Philippinen zu. Der Super-Taifun "Doksuri", der auf den Philippinen "Egay" genannt wird, wird nach Angaben des Wetterdienstes am Mittwoch die Nordspitze der Hauptinsel Luzon erreichen. Die Behörden forderten die Bewohner von Küstengebieten auf, ihre Häuser zu verlassen und sich vor dem Unwetter in Sicherheit zu bringen.
Aufträge im Baugewerbe steigen wegen zusätzlicher Arbeitstage im Mai leicht
Das Baugewerbe hat im Mai mehr Aufträge als im April verzeichnet - das lag aber an zwei Arbeitstagen mehr. Im Vergleich zum Mai des vergangenen Jahres gingen die Aufträge weiter zurück, und zwar preis- und kalenderbereinigt um 5,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie konstatierte: "Der Abwärtssog hat den Bau fest im Griff." Demnach steigen die Insolvenzen in der Branche.
Deutsche Imker leiden unter internationalem Preiskampf
Deutsche Imker leiden zunehmend unter dem Preiskampf am Weltmarkt für Honig. Mit den Preisen für Ware aus China, der Ukraine oder Chile könne in Deutschland niemand mithalten, sagte Annette Seehaus-Arnold, Präsidentin des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes (DBIB), dem "Spiegel" nach Angaben vom Dienstag. Selbst Preissteigerungen für heimischen Honig von zuletzt zehn bis 20 Prozent deckten die Mehrkosten der Imker nicht.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bayer senkt wegen Rückgangs von Umsatz mit Glyphosat Geschäftserwartungen
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat wegen eines weiteren Rückgangs der Umsätze mit glyphosatbasierten Produkten seine Geschäftserwartungen für das laufende Jahr gesenkt. Der Leverkusener Konzern erklärte am Montagabend, im zweiten Quartal mit einem Nettoverlust von zwei Milliarden Euro zu rechnen. Für das Gesamtjahr reduzierte das Unternehmen die Umsatzerwartung von zwischen 51 und 52 Milliarden Euro auf 48,5 bis 49,5 Milliarden Euro.
Bayreuther Festspiele werden mit viel Prominenz eröffnet
Mit viel Prominenz werden am Dienstag (16.00 Uhr) die diesjährigen Bayreuther Festspiele eröffnet. Die zu den Stammgästen am sogenannten Grünen Hügel zählende frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt ebenso zu der Neuinszenierungspremiere der Wagner-Oper "Parsifal" wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und viele andere Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
Weltklimarat IPCC wählt in Nairobi eine neue Spitze
Der Weltklimarat IPCC wählt bei einer Sitzung von Dienstag bis Freitag in Nairobi eine neue Spitze. Nach der achtjährigen Amtszeit des bisherigen Vorsitzenden Hoesung Lee könnte der Rat erstmals eine Frau in diese Position wählen. Zwei Frauen sind unter den vier Kandidaten für den Posten: Die brasilianische IPCC-Vizevorsitzende Thelma Krug und die südafrikanische Wissenschaftlerin Debra Roberts, die Co-Vorsitzende einer IPCC-Arbeitsgruppe zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesellschaften und Ökosysteme ist.
UBS wegen Risikomanagements von Credit Suisse zu 387 Millionen Dollar Strafe verurteilt
Die Schweizer Großbank UBS ist wegen schlechten Risikomanagements der kürzlich übernommenen Krisenbank Credit Suisse mit einer Geldstrafe von insgesamt 387 Millionen Dollar (349 Millionen Euro) belegt worden. Das Fehlverhalten betreffe die "unsicheren und unsoliden Praktiken der Credit Suisse beim Management von Kreditrisiken" mit Blick auf den US-Fonds Archegos, erklärte die US-Notenbank Fed am Montag in Washington.
TUI organisiert Sonderflüge für Rücktransport aus griechischem Waldbrandgebiet
Der Reisekonzern TUI hat am Montag weitere Flugzeuge eingesetzt, um Urlauber von der griechischen Urlaubsinsel Rhodos zurück nach Deutschland zu fliegen. Insgesamt sechs zusätzliche Flugzeuge brachten Reisende unter anderem nach Hannover, Frankfurt und Stuttgart sowie nach Großbritannien, wie TUI erklärte. Auf Rhodos wüteten die außer Kontrolle geratenen Waldbrände derweil weiter.
Foxconn steigt in Achssystem-Sparte bei Autozulieferer ZF ein
Der taiwanische Elektronikkonzern Foxconn, wichtigster Zulieferer von Apple, steigt beim Autozulieferer ZF aus Friedrichshafen ein. Der Tech-Riese werde sich mit 50 Prozent an der Achsmontagen-Sparte ZF Chassis Modules beteiligen, erklärten die beiden Unternehmen am Montag. Die Vereinbarung soll demnach in sechs bis neun Monaten und nach der Genehmigung der Aufsichtsbehörden umgesetzt werden.
Chinas Führung erwartet wirtschaftliche "Schwierigkeiten und Herausforderungen"
Die chinesische Führung stellt sich auf wirtschaftlich schwierige Zeiten ein. Die Wirtschaft des Landes sei "mit neuen Schwierigkeiten und Herausforderungen konfrontiert", erklärte am Montag das Politbüro der kommunistischen Partei, das mächtigste Entscheidungsgremium des Staates, nach seinen jährlichen wirtschaftspolitischen Beratungen. Als Grund nannten die Politiker unter anderem eine "unzureichende Inlandsnachfrage".
Analyse von Haar- und Kotproben aus Kleinmachnow deutet auf Wildschwein hin
Die Ergebnisse einer Analyse der Haar- und Kotproben von der Stelle der Sichtung einer vermeintlichen Löwin an der Berliner Stadtgrenze deuten lediglich auf ein Wildschwein hin. Das teilte die Gemeindeverwaltung von Kleinmachnow in Brandenburg am Montag unter Verweis auf erste Resultate von Laboruntersuchungen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin mit. Die Annahme, dass in der Gegend ein Löwe frei herumlaufe, sei "somit noch ein Stück weiter entkräftet".
Twitter ist Vergangenheit - Online-Plattform in X umbenannt
Twitter ist Vergangenheit: Das Online-Netzwerk hat offiziell seinen Namen und sein Logo geändert. Am Montagvormittag ersetzte ein schwarz-weißes X den blauen Twitter-Vogel. Der Multimilliardär Elon Musk, der das Unternehmen im vergangenen Oktober gekauft hatte, treibt damit den Umbau der Plattform voran. Bald sollen darüber auch etwa Online-Einkäufe und Bezahlungen abgewickelt werden können.
Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg muss Geldstrafe zahlen
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist wegen Missachtung einer polizeilichen Anordnung bei einem Klimaprotest zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Thunberg räumte am Montag vor Gericht in Malmö ein, dass sie sich bei dem Protest Mitte Juni geweigert hatte, eine Blockade-Aktion am Hafen in Malmö zu verlassen. Sie begründete dies aber mit der Notwendigkeit ihres Protests durch die Klimakrise.
Gründer von OpenAI startet eigene Digitalwährung Worldcoin
Der Gründer des Unternehmens OpenAI, Entwickler des Ki-Textprogramms ChatGPT, Sam Altmann, hat die Digitalwährung Worldcoin gestartet. Im Zentrum steht die Identifizierung per Iris-Erkennung, die gewährleisten soll, dass die Nutzerinnen und Nutzer "reale und einzigartige Menschen sind" - und keine Künstliche Intelligenz (KI). Nach der Registrierung erhalten sie eine persönliche digitale Identität, die "World ID".
Mehr als ein Viertel der Obst- und Gemüseimporte kamen 2022 aus Spanien
Mehr als ein Viertel des nach Deutschland importierten Obst und Gemüses kam im vergangenen Jahr aus Spanien. "Rund 1,6 Millionen Tonnen Obst und 1,3 Millionen Tonnen Gemüse wurden vergangenes Jahr von dort importiert", erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag. Der zweitwichtigste Lieferant sind demnach die Niederlande (16 Prozent) und Italien (neun Prozent).
Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel
Das Online-Netzwerk Twitter hat offiziell sein Logo geändert. Am Montagvormittag ersetzte ein schwarzes X den blauen Twitter-Vogel. Der Multimilliardär Elon Musk, der das Unternehmen im vergangenen Oktober gekauft hatte, treibt damit den Umbau der Plattform voran. Bald sollen darüber auch etwa Online-Einkäufe und Bezahlungen abgewickelt werden können.
Fast jede und jeder Dritte hätte gern Glasfaser-Internet - bekommt aber keins
Fast ein Drittel der Menschen in Deutschland (30 Prozent) hätten gern einen Glasfaser-Internetanschluss - können aber keinen bekommen. Sie wohnen entweder außerhalb der Ausbaugebiete (16 Prozent) oder zur Miete (gut 13 Prozent) und hätten daher nur mittelbaren Einfluss auf den Umstieg, erklärte das Vergleichsportal Verivox am Montag in Heidelberg. Bis 2030 will die Bundesregierung Glasfaser flächendeckend ausgebaut haben.
Twitter wird in X umbenannt und bekommt neues Logo
Die Online-Plattform Twitter wird in X umbenannt und bekommt ein neues Logo. "X ist da! Los geht's", schrieb die Chefin des Unternehmens, Lina Yaccarino, am Sonntagabend auf Twitter. Twitter-Besitzer Elon Musk änderte sein Profilbild bereits zu einem weißen X auf schwarzem Grund. Wer die Web-Adresse www.x.com eingibt, wird auf die Website von Twitter weitergeleitet.
Erneut Grab von Transfrau auf Berliner Friedhof geschändet
Zum wiederholten Mal ist in Berlin das Grab einer Transfrau geschändet worden, die sich im September 2021 auf dem Alexanderplatz anzündete und anschließend starb. Nach Polizeiangaben vom Montag umspannten Unbekannte das Grab auf einem Friedhof im Bezirk Lichtenberg mit Feuerwehrabsperrband und brachten ein "Warnsymbol" an. Die neuerliche Tat wurde demnach am Montagmorgen bemerkt.
Immer mehr gesundheitsschädliches Spielzeug auf dem Markt
Im Internet gekauftes Spielzeug für Kinder kann gesundheitsschädliche Chemikalien in hohen Konzentrationen enthalten, die in der EU eigentlich verboten sind. Durch den boomenden Online-Handel fallen immer häufiger Produkte aus China auf, die mit Weichmachern oder anderen krebserregenden Stoffen belastet sind, wie aus einem Rechtsgutachten des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hervorgeht. Die Umweltorganisation forderte eine ausreichende Anpassung geltender Gesetze an die digitale Welt.
Auszubildende bekommen zwischen 620 und 1580 Euro pro Monat
Azubis im Friseurhandwerk bekommen am wenigsten Lohn, Lehrlinge im Bauhauptgewerbe in Westdeutschland am meisten: Die Spanne reicht von 620 Euro pro Monat bis 1580 Euro. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Ausbildungsvergütung in 20 ausgewählten Branchen, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung am Montag vorlegte.
Gut 60 Prozent der Unternehmen bieten Homeoffice
Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, bieten aktuell 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland an. Das ergab eine Umfrage des Ifo-Instituts unter Personalleiterinnen und -leitern in Zusammenarbeit mit dem Jobvermittlungsunternehmen Randstad. Im Schnitt können die Beschäftigten demnach an 6,4 Tagen im Homeoffice arbeiten. Vor einem Jahr waren es laut Umfrage noch 6,7 Tage gewesen.
LNG-Betreiberfirman Regas lässt Vorwürfe intransparenter Finanzierung untersuchen
Die Betreiberfirma der geplanten LNG-Anlage vor der Ostseeinsel Rügen, die Deutsche Regas, hat eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung der Vorwürfe beauftragt, sie habe einen intransparenten Finanzierungshintergrund. Die Kanzlei werde "die Gesellschafterstruktur, die Historie und Art der Finanzierung der Deutsche Regas und die wirtschaftlich Berechtigten der Investoren der Deutsche Regas überprüfen und bewerten", erklärte das Unternehmen am Sonntag. Es bereite zudem haftungsrechtliche Schritte gegen die "unzutreffenden Behauptungen und Verdächtigungen" vor.
Schlichter im Tarifstreit bei der Bahn wollen Freitag Ergebnis vorlegen
Die Schlichter im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn wollen am Freitag ihr Ergebnis vorlegen. Das sagte der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. "Dann beraten wir im Bundesvorstand über eine Empfehlung für die Mitglieder und beginnen im August die Urabstimmung." Bis Ende August werde "definitiv nicht gestreikt", versicherte Burkert.
Regionalzug fährt in Schleswig-Holstein in 50-köpfige Schafherde
Ein Regionalzug ist am Sonntag im schleswig-holsteinischen Nordfriesland in eine größere Schafherde gefahren und hat sieben Tiere getötet. Wie die Bundespolizei in Flensburg mitteilte, war die aus etwa 50 Schafen bestehenden Herde zwischen Almdorf und Hattstedt nördlich von Husum auf die Gleise gelaufen. Der Lokführer des zwischen Hamburg und Sylt verkehrenden Zugs konnte trotz Notbremsung nicht rechtzeitig stoppen.
Einsatzkräfte auf Rhodos fürchten erneutes Anfachen des Brands durch Wind
Im Kampf gegen den seit Tagen andauernden Brand auf der griechischen Ferieninsel Rhodos befürchten die Einsatzkräfte, dass starker Wind die Flammen anfacht und so die Löscharbeiten behindert. Es werde erwartet, dass der Wind zwischen der Mittagszeit und dem späten Nachmittag stärker wird, sagte Feuerwehr-Sprecher Vassilis Vathrakoyiannis. Die Behörden warnten, der Einsatz zur Eindämmung des Feuers werde noch mehrere Tage dauern. Am Samstag waren nach offiziellen Angaben rund 30.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht worden.
Özdemir: Sportler sollten auf Werbung für ungesunde Lebensmittel verzichten
Bundesernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) will bekannte Sportlerinnen und Sportler von einem Verzicht auf Werbung für ungesunde Lebensmittel insbesondere für Kinder überzeugen. "Die erreichen die Zielgruppen, um die es mir geht. Deshalb rede ich gerade mit Sportverbänden, wie wir die Prominenz der Sportler nutzen können, damit die Leute sich gesünder ernähren", sagte er der "Bild am Sonntag".
G20 kann sich nicht auf Fahrplan für Ausstieg aus fossilen Energien einigen
Die Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) hat sich bei einem Treffen ihrer Energieminister nicht auf einen Fahrplan für den Ausstieg aus klimaschädlichen fossilen Energien einigen können. Im Abschlussdokument des Treffens im indischen Bundesstaat Goa wurde am Samstag Kohle als besonders klimaschädlicher Energieträger nicht einmal erwähnt.
30.000 Menschen vor Bränden auf Rhodos in Sicherheit gebracht
Rund 30.000 Menschen sind auf der griechischen Ferieninsel Rhodos vor einem seit Tagen tobenden Waldbrand in Sicherheit gebracht worden. Mehr als 2000 von ihnen wurden am Samstag mit Schiffen von Stränden abgeholt, wie die griechische Küstenwache mitteilte. Zudem wurden Busse für die Evakuierungen eingesetzt.
FDP-Politiker plädieren für flexiblere Ferienzeiten
Tourismuspolitiker der FDP-Bundestagsfraktion haben sich für eine Flexibilisierung von Ferienzeiten ausgesprochen, um den anhaltend hohen Preisen von Urlaubsreisen während der Hauptsaison zu entgehen. Nico Tippelt, der Obmann der FDP im Tourismusausschuss des Bundestags, sagte am Samstag der "Bild": "Die Flexibilisierung wäre ein möglicher Weg, um die Ferienzeit insgesamt ein Stück weit zu entzerren." Darüber müsse eine politische Debatte geführt werden.
Hunderttausende Menschen feiern Christopher Street Day in Berlin
In Berlin sind am Sonntag mehrere hunderttausend Menschen zum Christopher Street Day zusammengekommen. In einem bunten Zug mit rund 70 Themenwagen wollten die Teilnehmenden der traditionsreichen Kundgebung der Schwulen und Lesben und anderer queerer Menschen durch die Innenstadt bis zur Festmeile zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor ziehen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wünschte den Teilnehmern im Kurzbotschaftendienst Twitter eine fröhliche Feier. "Vielfalt ist unsere Stärke", sagte er.
Zahl von Kindern im Bürgergeldbezug sinkt zum Teil deutlich
Die Zahl der Kinder mit deutscher Staatsbürgerschaft, die mit ihren Eltern auf sozialstaatliche Grundsicherung angewiesen sind, ist in den vergangenen acht Jahren deutlich um mehr als ein Drittel gesunken. Im Jahr 2015 hatten noch 1,57 Millionen solcher Kinder von den damaligen Hartz-IV-Bezügen gelebt, bis März diesen Jahres sank die Zahl auf 1,03 Millionen: Dies geht aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit hervor, über welche die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Samstag berichtete.