-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
Letzte Nachrichten
Bundesregierung einigt sich auf neue nationale Wasserstoffstrategie
Die Bundesregierung will den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland beschleunigen. Bis 2030 sollen in Deutschland zehn Gigawatt grüner Wasserstoff hergestellt werden, wie es in der aktualisierten Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vom Mittwoch hieß. Das bisherige Ziel lag bei der Hälfte. Der restliche Bedarf an Wasserstoff werde unter anderem durch Importe und Wasserstoff aus weniger umweltfreundlichen Quellen gedeckt.
Quartalsgewinn der Deutschen Bank bricht ein
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal wegen hoher Kosten für Rechtsstreitigkeiten in den USA deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 763 Millionen Euro ein, wie das größte deutsche Kreditinstitut am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte.
Microsoft und Google mit deutlich besseren Quartalszahlen als erwartet
Die US-Technologieriesen Microsoft und Google haben weit bessere Quartalszahlen als erwartet vorgelegt und damit das aktuelle Börsenfieber rund um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) neu angeheizt. Microsoft vermeldete am Dienstag einen neuen Umsatz- und Gewinnrekord, Google-Mutter Alphabet übertraf die Markterwartungen ebenfalls deutlich. Zuletzt hatten Tech- und Internetkonzerne eher mit Entlassungswellen und Einsparplänen für Schlagzeilen gesorgt und an der Börse verloren.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
DGB-Vorstandsmitglied Körzell warnt EZB vor weiteren Zinserhöhungen
Vor der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag hat DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell die Notenbank zu einer Zinspause aufgefordert. "Wir warnen die EZB vor weiteren Zinserhöhungen. Höhere Zinsen bremsen die Nachfrage und die Wirtschaft aus und treiben Deutschland unnötig in eine Rezession", sagte Körzell der Nachrichtenagentur AFP. Die EZB "wäre gut beraten", die Wirkung ihrer bisherigen Politik abzuwarten.
Sänger Sasha und Ehefrau Julia Röntgen gehen nie im Streit schlafen
Der Sänger Sasha und seine Ehefrau gehen auch nach langjähriger Beziehung nie zerstritten schlafen. "Wir sind in zwölf Jahren Beziehung nicht einmal im Streit ins Bett gegangen", sagte der 51-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Wahrscheinlich, weil wir sonst beide nicht schlafen könnten." Dabei gab es in der siebenjährigen Ehe zwischen dem Sänger und seiner Ehefrau Julia Röntgen auch turbulente Zeiten.
Bericht: München will mit "MUC" zusätzliches Fahrzeugkennzeichen einführen
Die Stadt München erwägt einem Bericht zufolge die Einführung eines neuen Fahrzeugkennzeichens. Neben dem bisherigen "M" solle in bestimmten Fällen künftig auch "MUC" möglich sein, berichtete die "Münchner Abendzeitung" am Mittwoch unter Berufung auf ein Scheiben des Kreisverwaltungsreferats (KVR) an den Ältestenrat des Münchner Stadtrats. Grund dafür sei, dass der Stadt die Kombinationsmöglichkeiten ausgingen - vor allem bei Elektrokrafträdern.
Umwelt- und Klimaschützer fordern von Bundesregierung Fokus auf grünen Wasserstoff
Umwelt- und Klimaschützer haben die Bundesregierung aufgefordert, sich in ihrer Wasserstoffstrategie ausschließlich auf umweltfreundlich produzierten grünen Wasserstoff zu konzentrieren. Nur grüner Wasserstoff könne "bei der Begrenzung der Erderhitzung helfen", erklärte Christiane Averbeck, Vorsitzende der Klima-Allianz Deutschland, am Mittwoch. Eine Förderung von blauem Wasserstoff, der mit Erdgas hergestellt wird, wäre "ein Festhalten an alten, fossilen Strukturen".
Danone schreibt nach staatlicher Übernahme von Russlandgeschäft 200 Millionen ab
Der französische Lebensmittelkonzern Danone schreibt wegen der staatlichen Übernahme seines Russlandgeschäfts 200 Millionen Euro ab. "Obwohl Danone nicht mehr die Kontrolle über die Leitung seiner Geschäfte in Russland hat, bleibt der Konzern ihr rechtlicher Eigentümer", erklärte das Unternehmen am Mittwoch. Umsatz und Gewinn entwickelten sich jedoch gut, das Jahresziel werde voraussichtlich erreicht.
Kinder von Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss häufiger von Armut bedroht
Wie stark Kinder und Jugendliche von Armut bedroht sind, hängt in Deutschland auch von der formalen Bildung ihrer Eltern ab. Die Armutsgefährdungsquote der Kinder von Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss lag vergangenes Jahr bei 37,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Bei Eltern mit mittleren oder höheren Abschlüssen sank die Quote auf 14,5 beziehungsweise 6,7 Prozent.
Uniper erwartet "außergewöhnlich" gutes Ergebnis im Jahr 2023
Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper rechnet im laufenden Jahr mit einem "außergewöhnlich" guten Ergebnis. Nach vorläufigen Zahlen habe das erste Halbjahr bereits einen Nettogewinn von knapp 2,5 Milliarden Euro ergeben, erklärte der Konzern am Dienstagabend. Für das Gesamtjahr sei nun ein "mittlerer einstelliger Milliardenbetrag" zu erwarten.
US-Notenbank Fed verkündet Leitzinsentscheidung
Die US-Notenbank Fed verkündet am Mittwoch (20.00 Uhr MESZ) eine neue Leitzinsentscheidung im Kampf gegen die Inflation. Analysten zufolge könnte die Federal Reserve den Leitzins nach einer Pause im Juni nun wieder anheben. Aktuell liegt die Zinsspanne bei 5,0 bis 5,25 Prozent - die Fed könnte sie um 0,25 Punkte auf 5,25 bis 5,5 Prozent erhöhen.
Hund von US-Präsident Biden soll Personal gebissen haben
US-Präsident Joe Biden hat offenbar erneut tierische Probleme im Weißen Haus: Bidens Hund Commander soll unter anderem Personal im Weißen Haus gebissen haben. Das Haustier muss sich US-Medienberichten zufolge nach mindestens zehn Beißattacken einer neuen Trainingsrunde unterziehen. In einem Fall musste ein Opfer sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Commander ist seit Bidens Einzug ins Weiße Haus im Januar 2021 bereits der zweite offenbar verhaltensauffällige Hund der Familie des Präsidenten.
Festival-Leiter in Venedig: Auswirkungen von Schauspieler-Streik überschaubar
Auf dem roten Teppich beim Filmfestival in Venedig im kommenden Monat könnte es leerer als sonst werden: Trotz möglicher Absagen bekannter Hollywood-Stars wegen eines branchenweiten Streiks in den USA seien die Auswirkungen auf das Filmfestival vom 30. August bis 9. September aber bisher "sehr bescheiden", versicherte der künstlerische Leiter des Festivals, Alberto Barbera, am Dienstag vor Journalisten. Nur ein Film sei ganz abgesagt worden.
Ältester Sohn von NBA-Star LeBron James erleidet Herzstillstand beim Training
Der 18-jährige Sohn des Basketball-Superstars LeBron James hat nach Angaben seiner Familie einen Herzstillstand erlitten und überlebt. "Gestern erlitt Bronny James während eines Trainings einen Herzstillstand", teilte seine Familie am Dienstag mit. "Das medizinische Personal konnte Bronny versorgen und ins Krankenhaus bringen. Er ist jetzt in stabilem Zustand und liegt nicht mehr auf der Intensivstation."
Meeresinstitut ICM: Höchste Tagestemperatur im Mittelmeer seit Aufzeichnungsbeginn
Im Mittelmeer ist ein neuer Temperaturrekord gemessen worden. Am Montag habe die durchschnittliche Temperatur an der Wasseroberfläche 28,71 Grad betragen, teilte das in Barcelona ansässige Institut für Meereswissenschaften (ICM) am Dienstagabend unter Berufung auf Daten des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus mit. Dies sei die höchste jemals im Mittelmeer gemessene Tagestemperatur. Der bisherige Rekord hatte demnach bei 28,25 Grad gelegen und war während der extremen Hitzewelle im Sommer 2003 erreicht worden.
Brasilianischer Präsident Lula lässt sich an der Hüfte operieren
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva will sich bald einer Hüftoperation unterziehen. Der Eingriff werde "in den kommenden Monaten" erfolgen und "sehr einfach" sein, teilte der 77-jährige am Dienstag über den Online-Dienst Twitter mit, der in "X" umbenannt wurde.
Französischer Energiekonzern TotalEnergies beginnt mit Ölbohrungen in Uganda
Der französische Energiekonzern TotalEnergies hat im ostafrikanischen Uganda mit umstrittenen Bohrungen nach Erdöl begonnen. Wie im Februar 2022 beschlossen, hätten die Bohrungen im Rahmen des Projekts Tilenga unter dem Albertsee im Juli begonnen, teilte TotalEnergies am Dienstag mit. Die Produktion soll 2025 starten. Umweltschützer äußerten sich entsetzt mit Blick auf die Folgen für den Klimawandel und die Artenvielfalt.
Scorpions mit niedersächsischem Verdienstorden ausgezeichnet
Die Scorpions sind mit dem Großen Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) übergab den Bandmitgliedern Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs die Auszeichnung am Dienstag in Hannover. Er würdigte damit ihre Verdienste um die Musik und ihr ehrenamtliches Engagement in Niedersachsen.
IWF hebt Prognose für die Weltwirtschaft - für Deutschland senkt er sie
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Welt leicht angehoben - Deutschland aber bildet eine Ausnahme unter den großen Volkswirtschaften. Für die Bundesrepublik senkte der IWF seine Erwartungen sogar noch weiter ab: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach 2023 um 0,3 Prozent schrumpfen.
Bayreuther Festspiele mit viel Prominenz eröffnet
Mit viel Prominenz sind am Dienstag die diesjährigen Bayreuther Festspiele eröffnet worden. Zu den Gästen auf dem roten Teppich am sogenannten Grünen Hügel in der bayerischen Stadt zählten die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Richard-Wagner-Festspiele gelten als eines der renommiertesten gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse des Jahres.
Beratergremium legt Vorschläge für schnellere Vergabeverfahren bei Bundeswehr vor
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hat eine Reform zur Beschleunigung des Beschaffungswesens der Bundeswehr vorgeschlagen. Das unabhängige Beratergremium sprach sich in einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten dafür aus, die Vergabeverfahren zu vereinfachen. So solle unter anderem die Praxis, militärische Beschaffungsverträge über mehr als 25 Millionen Euro durch den Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigen zu lassen, abgeschafft werden. Abgeordnete der Ampel-Parteien lehnten diesen Vorstoß ab. Der Bundeswehrverband befürwortete die Reformvorschläge des Beratergremiums.
IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in Deutschland um 0,3 Prozent
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland erneut abgesenkt. Im laufenden Jahr sei wegen der "Schwäche des Verarbeitenden Gewerbes und des Abschwungs im ersten Quartal" ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent zu erwarten, erklärten die IWF-Experten am Dienstag in Washington. Für die Weltwirtschaft insgesamt hoben sie ihre Prognose hingegen leicht an.
550 Millionen Menschen nutzen Streamingdienst Spotify - auch viele Jüngere
Der Streamingdienst Spotify hat seine Nutzerzahl weiter gesteigert. Im zweiten Quartal von April bis Juni registrierte das schwedische Unternehmen 551 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer, 27 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, wie Spotify am Dienstag mitteilte. Neue Abonnenten seien vor allem aus der Generation Z dazugekommen - also der Altersgruppe der zwischen 1997 und 2010 Geborenen.
Kein Aufpreis bei Flugumbuchung wegen Corona-Pandemie
Flugpassagiere mussten für Umbuchungen von während der Coronapandemie annullierten Flügen keinen Aufpreis zahlen. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschied, gilt dies auch dann, wenn der neue Flugtermin Wochen oder gar Monate später lag. (Az: X ZR 50/22)
Weltmarkt für Bier entwickelt sich unerwartet gut
Der internationale Biermarkt hat sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als erwartet. Der weltweite Ausstoß legte um 1,3 Prozent auf 1,89 Milliarden Hektoliter zu, wie das auf Hopfen und Hopfenprodukte spezialisierte Unternehmen BarthHaas am Dienstag mitteilte. Der Ausstoß kam demnach nah an das Niveau von 2019 heran. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine hatten die Experten mit einem Rückgang gerechnet.
Beirat beim Wirtschaftsministerium für Reform der Bundeswehr-Beschaffung
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hat eine Reform zur Beschleunigung des Beschaffungswesens der Bundeswehr vorgeschlagen. Das unabhängige Beratergremium sprach sich in einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten dafür aus, die Vergabeverfahren zu vereinfachen. So solle unter anderem die Praxis, militärische Beschaffungsverträge über mehr als 25 Millionen Euro durch den Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigen zu lassen, abgeschafft werden. Abgeordnete von SPD und Grünen lehnten diesen Vorschlag ab.
Verband: Autofahrer müssen mit steigenden Beiträgen für Kfz-Versicherung rechnen
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen mit steigenden Beiträgen für die Kfz-Versicherung rechnen. Der Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erklärte am Dienstag, die Kfz-Versicherer würden wegen der hohen Inflation in diesem Jahr einen Verlust von mehr als 2,5 Milliarden Euro machen. Vor allem die Reparaturkosten seien stark gestiegen. Um aus der Verlustzone zu kommen, müssten die Versicherer die Prämien anpassen.
Studie: Immer weniger E-Autofahrer würden ihr Modell weiterempfehlen
Der Anteil der Menschen, die ihr E-Auto Freunden oder Bekannten weiterempfehlen würden, ist einer Umfrage zu Folge in diesem Jahr gesunken. Während im vergangenen Jahr noch 48 Prozent angaben, ihre Marke anderen nahezulegen, sank die Zahl 2023 auf 41 Prozent, wie das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen UScale am Dienstag mitteilte. Grund sei vor allem eine gestiegene Erwartungshaltung der Kundinnen und Kunden.
Kühnert fordert Mindestlohn auch für minderjährige Ferienjobber
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat die Bundesregierung aufgefordert, die Ausnahmeregelung beim gesetzlichen Mindestlohn für minderjährige Ferienjobber umgehend abzuschaffen. "Die Ausnahme beim Mindestlohn für unter 18-Jährige ist eine nicht begründbare Verzerrung", sagte Kühnert der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstagsausgaben). Auch die Linksfraktion sprach von einem "unhaltbaren Zustand", warf der SPD aber vor, bei dem Thema jahrelang untätig geblieben zu sein.
Immer mehr Abiturienten unter Auszubildendenden
Immer mehr junge Menschen mit Abitur entscheiden sich für eine Berufsausbildung. Im Jahr 2011 lag der Anteil noch bei 23,0 Prozent, zehn Jahre später bei 29,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Anteil der Auszubildenden mit Realschulabschluss blieb mit gut 41 Prozent nahezu unverändert, während der Anteil der Hauptschulabsolventen von 31,6 Prozent auf 24,0 Prozent sank.
Stimmung unter deutschen Unternehmern verschlechtert sich weiter
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex sank im Juli auf 87,3 Punkte. Das war ein weniger starker Rückgang als im Vormonat, aber der dritte in Folge, wie das Forschungsinstitut am Dienstag mitteilte. Demnach fielen sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen der Unternehmen pessimistischer aus.
Immer mehr Aktien der Dax-Konzerne in ausländischer Hand
Die Aktien der 40 größten deutschen börsennotierten Unternehmen sind laut einer Analyse mehrheitlich im Besitz ausländischer Investoren. Sie besitzen 52,1 Prozent der Wertpapiere, Anlegerinnen und Anleger in Deutschland lediglich 31,3 Prozent, wie die Analyse der Beratungsfirma EY ergab. Die restlichen Aktien lassen sich demnach nicht exakt zuordnen.