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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
Letzte Nachrichten
Seehundbestand im niedersächsischen Wattenmeer auf hohem Niveau stabil
Der Seehundbestand im niedersächsischen Wattenmeer ist auf hohem Niveau stabil. Das ist nach Angaben des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in Oldenburg vom Donnerstag das Ergebnis der sommerlichen Zählflüge. Auf den Küsten und Sandbänken zwischen Ems und Elbe wurden demnach rund 8900 Exemplare registriert, etwa 2200 davon waren Jungtiere. Im Vorjahresvergleich waren es etwa 200 erwachsene Seehunde mehr gewesen, die Jungtierzahl blieb etwa konstant.
Musk kündigt Sprach- und Videoanrufe auf Twitter-Nachfolger X an
Technologie-Milliardär Elon Musk hat angekündigt, dass künftig auch Sprach- und Videoanrufe auf der Plattform X (früher Twitter) möglich sein werden. Einen Zeitpunkt nannte Musk am Donnerstag vorerst nicht. Die Zusatzfunktionen bringen X einen Schritt weiter zur "App für alles", zu der Musk X machen möchte.
Neun Königspythons innerhalb weniger Tage im Emsland entdeckt
Im Emsland in Niedersachsen sind innerhalb weniger Tage neun Königspythons entdeckt worden. Zuletzt stießen die Behörden während einer Absperrungsmaßnahme auf eine Würgeschlange, wie ein Gemeindesprecher in Dörpen am Donnerstag sagte. Die Tiere kamen allesamt in den Tierpark in Nordhorn. Die Herkunft der Schlangen war zunächst unklar.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Satelliten und Drohnen helfen bei Früherkennung von Heuschreckenplagen
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine Methode zur Früherkennung von Heuschreckenausbrüchen entwickelt. Die Technik könne dabei helfen, Heuschreckenplagen zu bekämpfen, teilte das DLR am Donnerstag in Köln mit. Neben der Sammlung von Daten mittels Drohnen werden demnach auch mit Satellitenaufnahmen Umweltparameter erfasst, welche die Ausbreitung von Heuschrecken begünstigen.
Tödlicher Unfall nach Berührung zwischen jugendlichen Fahrradfahrern in Emden
Nach einer Berührung zwischen zwei jungen Fahrradfahrern ist ein 14-Jähriger im niedersächsischen Emden gegen einen Lastwagen geprallt und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in Leer mitteilte, ereignete sich der Unfall am Donnerstagmorgen auf einem Radweg neben einer Straße, auf dem der 14-Jährige und ein zwölfjähriger weiterer Radfahrer in entgegengesetzten Richtungen unterwegs waren. Ihre Lenker berührten sich, woraufhin der Ältere ins Straucheln kam und vom Kurs abkam.
Chinesischer Internetriese Baidu führt seinen KI-Chatbot Ernie Bot ein
Rund zehn Monate nach dem Start von ChatGPT gibt es jetzt auch in China einen KI-Chatbot für Internetnutzerinnen und -nutzer: Der Internetriese Baidu stellte seinen Chatbot Ernie Bot am Donnerstag der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Allerdings ist die Anwendung durch Sicherheitsregeln der Regierung eingeschränkt: Chatbots in China müssen die "wichtigsten Werte des Sozialismus" berücksichtigen und dürfen die nationale Sicherheit nicht gefährden.
Inflation in der Eurozone im August unverändert bei 5,3 Prozent
Die Inflation in der Eurozone ist im August unverändert geblieben: Die Teuerung betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 5,3 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Die Rate blieb trotz eines Rückgangs der Energiepreise um 3,3 Prozent und einer langsameren Steigerung bei den Nahrungsmittelpreisen, die um 9,8 Prozent anzogen, stabil. Der Rückgang bei den Energiepreisen war aber schwächer als in den Vormonaten.
Früherer Fernsehmoderator Beckmann genießt Freiheiten abseits des Medienrummels
Der frühere Fernsehmoderator Reinhold Beckmann genießt seine Freiheiten abseits des Medienrummels. "Nichts mehr müssen, nichts mehr unbedingt wollen - das ist einfach fantastisch", sagte der 67-Jährige dem Magazin "Gala" nach einem Bericht vom Donnerstag.
UBS integriert übernommene Credit Suisse komplett - 3000 Jobs fallen weg
Die Marke der von der Schweizer UBS übernommenen Skandalbank Credit Suisse soll künftig komplett verschwinden. Die UBS will das Schweiz-Geschäft der Credit Suisse vollständig ins eigene Institut integrieren, wie sie am Donnerstag mitteilte. Dadurch sollen 3000 Jobs in der Schweiz wegfallen, sagte UBS-Chef Sergio Ermotti, davon bereits 1000 bis Ende 2024.
Gaspreise seit Lieferstopp Russlands vor einem Jahr wieder deutlich gesunken
Ein Jahr nach dem Lieferstopp Russlands haben sich die Gaspreise für Haushalte wieder entspannt. "Die Gaspreise haben sich fast halbiert, die Strompreise sind um ein Drittel gesunken", erklärte das Verbrauchsportal Verivox am Donnerstag in Heidelberg. Rekordpreise wie im letzten Jahr seien aktuell nicht zu erwarten.
Beschäftigte der japanischen Warenhauskette Seibu streiken - erstmals seit 1962
Erstmals seit mehr als 60 Jahren sind die Beschäftigten der beliebten japanischen Warenhauskette Seibu in den Streik getreten. Die Kaufhäuser blieben am Donnerstag den ganzen Tag zu - das ist in Japan so selten, dass Fernsehjournalisten live berichteten und über dem Seibu-Gebäude in Tokio sogar aus einem Hubschrauber heraus gefilmt wurde. Die Kette soll an ein US-Unternehmen verkauft werden, die Gewerkschaft fürchtet Stellenstreichungen.
Arbeitslosigkeit nimmt im August weiter zu
Die schwache Konjunktur und die Sommerpause sorgen für eine steigende Zahl von Arbeitslosen in Deutschland: Im August nahm die Zahl im Vergleich zum Vormonat um 79.000 auf 2,696 Millionen zu, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent an.
Einzelhandelsumsatz auch im Juli gesunken
Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist auch im Juli gesunken. Er ging im Vergleich zum Juni preisbereinigt um 0,8 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Juli 2022 sank der Umsatz um 2,2 Prozent. Im ersten Halbjahr hatte das Minus 4,5 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums gelegen.
Wildschweine jagen Jugendliche auf Baum - Nächtliche Suchaktion mit Drohne
Mehrere Wildschweine haben in einem Wald bei Sternberg in Mecklenburg-Vorpommern zwei Jugendliche auf einen Baum gejagt und damit einen größeren Hilfseinsatz ausgelöst. Wie die Polizei in Rostock mitteilte, gelang es dem Duo in der Nacht zu Donnerstag zwar noch, mit einem Handy aus luftiger Höhe einen Notruf abzusetzen. Bevor sie ihre genaue Position durchgeben konnten, fiel ihnen das Telefon aber hinab. Bei der Suche musste daher am Ende eine Drohne helfen.
Frankreichs Verkehrsminister fordert Mindestpreis für Flugtickets in der EU
Der französische Verkehrsminister Clement Beaune fordert aus Klimaschutzgründen einen Mindestpreis für Flugtickets in der EU. "Flugtickets für zehn Euro sind mitten im ökologischen Umbau nicht mehr länger möglich", sagte Beaune der aktuellen Ausgabe des Magazins "L'Obs". Er werde seinen EU-Kollegen in den kommenden Tagen einen Vorschlag unterbreiten.
Von Hollywood-Streiks betroffene Filmfestspiele in Venedig begonnen
Unter dem Eindruck der anhaltenden Schauspieler-Streiks in Hollywood haben am Mittwoch die 80. Filmfestspiele in Venedig begonnen. Jurypräsident Damien Chazelle sprach von einer Warnung, dass die Branche wieder die Kunst in den Vordergrund stellen müsse. Zwar werden viele Top-Regisseure wie etwa Sofia Coppola am Lido erwartet - doch wegen der Streiks sind in diesem Jahr deutlich weniger Stars als üblich bei dem Festival in der italienischen Lagunenstadt vertreten.
Abba-Sängerin Agnetha kündigt Solo-Single an
Agnetha Fältskog, Sängerin der schwedischen Kultband Abba, hat die Veröffentlichung einer neuen Solo-Single bekanntgegeben. Der Song mit dem Titel "Where Do We Go From Here" werde am Donnerstag im britischen Radiosender BBC Radio 2 uraufgeführt, schrieb die 73-jährige Fältskog am späten Dienstagabend im Online-Dienst Instagram. Fältskog hatte ab 2013 bereits mehre Solo-Alben veröffentlicht. Die Band Abba brachte im November 2021 unter dem Titel "Voyager" ihr erstes Album seit rund vier Jahrzehnten heraus.
Technische Störung in Großbritannien kostet Fluggesellschaften Millionen
Die schwerste technische Störung im Flugverkehr in Großbritannien seit fast zehn Jahren kostet die Fluggesellschaften voraussichtlich mehr als 100 Millionen Euro. "Es ist sehr unfair, weil die Flugverkehrskontrolle, die für diesen Ausfall verantwortlich war, keinen einzigen Penny zahlt", sagte der Direktor der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (Iata), Willie Walsh, am Mittwoch der BBC. Die Fluggesellschaften mussten gestrandeten Passagieren Ersatzflüge und Übernachtungen zahlen.
Süßwarenindustrie fordert vereinfachte Zuckerimporte in die EU
Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) hat die EU-Kommission aufgefordert, den europäischen Markt für Zuckerimporte zu öffnen. "Ein Gegensteuern der Politik wäre notwendig, um die Knappheit am Markt sowie die Preisinflation beim Zucker einzudämmen", erklärte der BDSI am Mittwoch in Bonn. Derzeit sei der Zuckermarkt mit hohen Schutzzöllen "vom Weltmarkt weitgehend abgeschirmt". Das müsse sich ändern.
Elektronikmesse IFA in Berlin beschäftigt sich mit KI
Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin beschäftigt sich ab Freitag auch mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotern. "In den kommenden Jahren wird KI unsere Welt verändern, nicht nur hinsichtlich des Umgangs mit der Technologie, sondern auch hinsichtlich dessen, was die Menschen mit der Technologie machen können", erklärten die Veranstalter am Mittwoch. Die IFA ist ab Freitag bis Dienstag für Fachbesucher und Verbraucher geöffnet.
Laut singende Frau löst in hessischem Hanau Polizeieinsatz aus
Eine auf ihrem Balkon laut singende Frau hat im hessischen Hanau einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine besorgte Nachbarin meldete die schwarz gekleidete Frau den Beamten, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Diese stehe seit geraumer Zeit auf dem Balkon und singe laut. Da die Rollläden zugezogen seien, befürchte sie eine mögliche Notlage. Sie sei sich nicht sicher, ob die Frau singe oder auch vielleicht um Hilfe rufe.
Österreich führt Mietendeckel für gemeinnützige Wohnungen ein
Die österreichische Regierung hat einen großflächigen Mietpreisdeckel im gemeinnützigen Wohnungsbau angekündigt. In den kommenden drei Jahren sollen die Mieten um maximal fünf Prozent jährlich ansteigen dürfen, wie das Bundeskanzleramt in Wien am Mittwoch mitteilte. "Wir wollen die Menschen entlasten und das Leben leistbar halten", erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP).
BDEW: Gaslieferstopp Russlands vor einem Jahr "riesige Herausforderung"
Die deutsche Energiewirtschaft hat den vor einem Jahr verhängten Gaslieferstopp Russlands als "gewaltigen Einschnitt" beschrieben. "Diesen Ausfall zu ersetzen, war und ist eine riesige Herausforderung für die Energiewirtschaft", erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Mittwoch. Mittlerweile könne Deutschland aber "einigermaßen optimistisch" auf die Gasversorgungslage in diesem Winter blicken.
Pilotprojekt zu Viertagewoche bei vollem Lohn startet im Februar in Deutschland
In Deutschland startet Anfang 2024 ein umfassendes Pilotprojekt zur Einführung einer Viertagewoche. Das berichtete am Mittwoch das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf die Beratungsagentur Intraprenör, die das Projekt in Deutschland koordiniert. 50 Unternehmen verschiedener Branchen aus ganz Deutschland werden demnach das Arbeitszeitmodell vom 1. Februar an testen: Sechs Monate lang werden sie die Arbeitszeit bei gleichem Gehalt von fünf auf vier Tage reduzieren.
Inflation im August bei voraussichtlich 6,1 Prozent
Die Inflation hat sich im August weiter leicht abgeschwächt: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, liegt die Teuerung in diesem Monat bei voraussichtlich 6,1 Prozent. Im Juli hatte sie im Jahresvergleich bei 6,2 Prozent und im Juni bei 6,4 Prozent gelegen. Verglichen mit Juli stiegen die Preise im August um 0,3 Prozent.
Regierung in Japan wirbt offensiv für Fisch aus Fukushima
Mit einem Internetvideo wirbt die japanische Regierung offensiv für den Kauf von Fisch aus der Region um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima. "Das schmeckt sehr gut", betonte Regierungschef Fumio Kishida in dem am Mittwoch in sozialen Netzwerken veröffentlichten Clip, in dem er gemeinsam mit drei Ministern Fisch, Meeresfrüchte und andere Lebensmittel aus der Gegend um Fukushima verzehrt.
Zufriedenheit der Azubis mit ihrer Ausbildung gesunken
Immer weniger Auszubildende würden ihren eigenen Betrieb weiterempfehlen und die Zufriedenheit der Azubis mit ihrer Ausbildung ist ebenfalls gesunken: Das sind zwei Ergebnisse des diesjährigen Ausbildungsreports der Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), der am Mittwoch vorgestellt wurde. Darin werden auch erhebliche Mängel bei der Digitalisierung sowohl in den Berufsschulen als auch in den Ausbildungsbetrieben kritisiert.
Diesjähriger Sommer in Deutschland zum 27. Mal in Folge zu warm
Der diesjährige Sommer ist zum 27. Mal in Folge zu warm gewesen. Zwischen Juni und August lag die Durchschnittstemperatur bei 18,6 Grad Celsius, twie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch in Offenbach mitteilte. Dieser Wert lag um 2,6 Grad über der Referenzperiode 1961 bis 1990. Diese dient Expertinnen und Experten weltweit als Standardbasis für Langzeitvergleiche. "Seit nun 27 Jahren werden in Deutschland zu warme Sommer gemessen - wieder können wir den Klimawandel live erleben", erklärte DWD-Pressesprecher Uwe Kirsche.
Verbraucherschützer: Mängel bei Umsetzung von strengeren EU-Regeln für Online-Riesen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat wenige Tage nach Inkrafttreten von strengeren EU-Vorschriften für Online-Riesen Mängel bei der Umsetzung kritisiert. "Der vzbv hat jetzt erste Überprüfungen vorgenommen, weitere werden folgen. Wenn es bei der Umsetzung weiterhin hakt, wird der Verband die Möglichkeit nutzen, Unternehmen bei Verstößen abzumahnen", erklärte vzbv-Chefin Ramona Pop am Mittwoch. Demnach besteht bei der Pflicht zu Kontaktangaben und bei der Transparenz der Empfehlungssysteme Nachbesserungsbedarf.
Neuzulassungen in Europa nehmen weiter kräftig zu
Die Zahl der Neuzulassungen in der EU hat auch im Juli weiter zugenommen: Neu angemeldet wurden gut 851.000 Pkw, das waren rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Im Juni waren erstmals mehr Elektro- als Dieselautos zugelassen worden - im Juli fiel der Marktanteil der E-Autos mit 13,6 Prozent wieder niedriger aus als der Anteil der Dieselautos mit 14,1 Prozent.
Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz
Das Wachstumschancengesetz ist am Mittwoch im Rahmen der Klausurtagung in Meseberg vom Kabinett beschlossen worden. Vorgesehen sind Entlastungen für die Wirtschaft im Volumen von gut sieben Milliarden Euro. Damit "schaffen wir Wachstumschancen" und "bereiten ein Fundament für mehr private Investitionen", erklärte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).
Studie: Bildungsniveau in Deutschland in vergangenem Jahrzehnt verschlechtert
Das Bildungsniveau in Deutschland hat sich laut einer Studie im vergangenen Jahrzehnt deutlich verschlechtert. "Die Kitas und Schulen haben noch keine gute Antwort darauf gefunden, dass die Schülerschaft in den vergangenen Jahren deutlich heterogener wurde, ein steigender Anteil zu Hause nicht Deutsch spricht oder nur wenige Bücher im Haushalt besitzt", erklärte Studienautor Axel Plünnecke vom Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch zur Vorstellung des sogenannten Bildungsmonitors.