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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Seehundbestand im niedersächsischen Wattenmeer auf hohem Niveau stabil
Der Seehundbestand im niedersächsischen Wattenmeer ist auf hohem Niveau stabil. Das ist nach Angaben des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in Oldenburg vom Donnerstag das Ergebnis der sommerlichen Zählflüge. Auf den Küsten und Sandbänken zwischen Ems und Elbe wurden demnach rund 8900 Exemplare registriert, etwa 2200 davon waren Jungtiere. Im Vorjahresvergleich waren es etwa 200 erwachsene Seehunde mehr gewesen, die Jungtierzahl blieb etwa konstant.
Das niedersächsische Wattenmeer ist nur ein Teil des Verbreitungsgebiets der Seehunde, das sich von den Niederlanden im Süden bis nach Dänemark im Norden erstreckt. Die Zahl der Seehunde stieg in den vergangenen Jahrzehnten aufgrund von Schutzbemühungen wieder deutlich. In Niedersachsen, wo Mitte der 70er Jahre nur noch rund 1100 Tiere gezählt wurden, liegt deren Zahl bereits seit mehr als zehn Jahren wieder konstant bei mehr als 8000.
Das Laves organisiert die jährliche Seehundzählflüge auf niedersächsischem Gebiet. Diese finden koordiniert auch in allen anderen Wattenmeerbereichen statt. Im Herbst veröffentlicht das Gemeinsame Wattenmeersekretariat der drei Nordseeanrainerstaaten Deutschland, Niederlande und Dänemark in Wilhelmshaven dann eine Gesamtbilanz jährliche für die Seehundbestände.
Seehunde sind wie andere Meeressäugetiere sehr anfällig für Infektionen und werden nach Angaben des Laves auch deshalb so intensiv beobachtet. 1988 und 2002 kam es zu verheerenden Ausbrüchen der Seehundstaupe, welche die Bestände im Wattenmeer drastisch dezimierten. In diesem Jahr gebe es bislang aber keinen Hinweis auf Seehundstaupe oder andere gefährliche Erreger wie die Vogelgrippe, hieß es vom Laves. Die Tiere machten "einen vitalen Eindruck".
M.P.Jacobs--CPN