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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Drohender Kollaps: Bauwirtschaft und -gewerkschaft fordern massive Hilfen
Die Bauwirtschaft und die Gewerkschaft der Branche haben mit Blick auf den Wohnungsgipfel im Bundeskanzleramt am Montag massive Hilfen gefordert. "Was wir jetzt brauchen, ist ein echter Schub, damit der Wohnungsbau nicht kollabiert", sagte IG-Bau-Gewerkschaftschef Robert Feiger der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). "Die Menschen erwarten einen Wohnungsbau-Wumms", erklärte der Geschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB), Felix Pakleppa.
Charles III. lässt Frankreich-Besuch auf Bioweingut ausklingen
Der britische König Charles III. und seine Frau Camilla haben ihren Staatsbesuch in Frankreich am Freitag bei einer Weinprobe auf einem Bioweingut bei Bordeaux ausklingen lassen. Sie ließen sich dort unter anderem die Lamas zeigen, die das Château Smith Haut Lafitte zum Beseitigen unerwünschter Pflanzen einsetzt. Der König hatte während des dreitägigen Frankreich-Besuchs den Schwerpunkt auf Umweltthemen gelegt.
Streik bei General Motors und Stellantis in den USA wird ausgeweitet
Der historische Streik in der US-Autoindustrie wird bei zwei der drei großen Autobauer ausgeweitet: Die mächtige Autogewerkschaft UAW rief am Freitag zum Streik in allen 38 Ersatzteilvertriebszentren von General Motors (GM) und Stellantis auf. Dort sind die Verhandlungen über die Forderungen nach Lohnererhöhungen festgefahren. Nicht ausgeweitet wurde der Streik bei Ford, da es dort Bewegung gebe. Zusammen sind die Autobauer die "Big Three" des Landes.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Lehrergewerkschaft GEW hält Mittel für Startchancen-Programm für zu gering
Die Bildungsgewerkschaft GEW hält die von Bund und Ländern geplanten Mittel zur Förderungen von Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Kinder nicht für ausreichend. Im besten Fall stünden nach der am Donnerstag geschlossenen Vereinbarung zum sogenannten Startchancen-Programm jährlich nur zwei Milliarden Euro zur Verfügung, erklärte die GEW-Vorsitzende Maike Finnern am Freitag. Der Bedarf sei aber "viel höher“.
Immobilienwirtschaft und Eigentümer boykottieren Wohnungsgipfel im Kanzleramt
Zwei wichtige Wirtschaftsverbände aus dem Immobiliensektor haben angekündigt, den Wohnungsgipfel im Bundeskanzleramt am Montag zu boykottieren. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) und der Eigentümerverband Haus & Grund warfen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag vor, eine "in erster Linie öffentlichkeitswirksame" Veranstaltung auszurichten. Rückenwind erhielten die Bundesregierung und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hingegen von ihren Parteikollegen in den Bauministerien der Länder.
KZ-Gedenkstätten beobachten Zunahme von rechtsextremer Bedrohung
Die KZ-Gedenkstätten in Deutschland sehen sich einer zunehmenden rechtsextremen Bedrohung ausgesetzt. Dies ergab eine Umfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) bei den Gedenkstätten Dachau, Buchenwald, Bergen-Belsen, Neuengamme und Sachsenhausen/Ravensbrück. Berichtet werde von Vandalismus, Hakenkreuz-Schmierereien und verstärkter Präsenz von Rechtsextremen vor Ort.
Charles III. besucht bei Bordeaux Wald mit klimaresistenten Bäumen
Der britische König Charles III. und seine Frau Camilla sind am dritten und letzten Tag ihres Staatsbesuchs in Frankreich in Bordeaux eingetroffen. Sie wollen nahe der Stadt im Südwesten Frankreichs am Freitag einen Wald besuchen, in dem klimaresistente Bäume getestet werden. Charles III., der sich seit Jahren für Klima- und Umweltschutz engagiert, hatte Frankreich zu Beginn seines Staatsbesuchs zu einer neuen "Entente für das Klima" aufgerufen, in Anspielung an das historische Abkommen "Entente cordiale".
Geschäftslage im Einzelhandel verschlechtert sich - Entspannung bei Lieferungen
Die Geschäftslage im deutschen Einzelhandel hat sich in den meisten Sparten zuletzt verschlechtert. Das geht aus der aktuellen Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor, wie dieses am Freitag mitteilte. Demnach bleibt auch die Erwartung an die kommenden Monate "verhalten". Die weitere Abkühlung der Konjunktur treffe die Firmen, die zuletzt schon von einer schwachen Verbrauchernachfrage betroffen gewesen seien.
Marktmissbrauch mit Mikrochips: EU-Geldbuße von 376 Millionen Euro gegen Intel
Die europäischen Wettbewerbshüter haben gegen den Halbleiterhersteller Intel eine Geldbuße von rund 376 Millionen Euro verhängt. Der US-Konzern habe seine beherrschende Stellung auf dem Markt für Mikrochips missbraucht, erklärte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel. Ursprünglich hatte die Brüsseler Behörde gut eine Milliarde Euro verlangt. Intel klagte aber und erreichte nach mehr als zehnjährigem Rechtsstreit eine reduzierte Strafe.
CO2-armer Wasserstoff: China kontrolliert bald Hälfte der Elektrolyse-Kapazitäten
China wird nach Einschätzung von Experten noch in diesem Jahr die Hälfte der globalen Elektrolyse-Kapazitäten zur Produktion von CO2-armem Wasserstoff kontrollieren. Die Volksrepublik habe nach einem "langsamem Start" nun auf diesem Gebiet die Führung übernommen, erklärte die Internationale Energieagentur (IEA) am Freitag in Paris. Die in China installierte Elektrolyseur-Kapazitäten könnte Ende des Jahres 1,2 Gigawatt erreichen - 50 Prozent der weltweiten Produktionskapazität.
Bauwirtschafts- und Eigentümerverbände boykottieren Wohnungsgipfel im Kanzleramt
Zwei wichtige Wirtschaftsverbände aus dem Immobiliensektor haben angekündigt, den Wohnungsgipfel im Bundeskanzleramt am Montag zu boykottieren. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) und der Eigentümerverband Haus & Grund warfen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag vor, eine "in erster Linie öffentlichkeitswirksame" Veranstaltung auszurichten. Es liefe erneut darauf hinaus, das ein "Paket mit kleinteiligen Maßnahmen" präsentiert werde, "an dem die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als ausführende Akteure nicht grundsätzlich mitwirken konnten".
Zahl der Nashörner in Afrika steigt erstmals seit einem Jahrzehnt wieder an
Die Population der Nashörner in Afrika hat sich zum ersten Mal seit zehn Jahren erholt: Wie die Weltnaturschutzunion (IUCN) am Donnerstag mitteilte, lebten auf dem Kontinent Ende 2022 mehr Nashörner als im Vorjahr. Insgesamt wurden demnach fast 23.300 Nashörner gezählt - und damit 5,2 Prozent mehr als 2021. Sowohl die Zahl der Breitmaulnashörner als auch die Zahl der Spitzmaulnashörner stieg wieder an.
Zahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Menschen steigt leicht
Die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen verletzt wurden, ist im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht gestiegen. Im Juli 2023 verletzten sich rund 36.400 Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es noch 300 Fälle weniger gewesen. Allerdings sank die Zahl der Verkehrstoten um 65 auf 256 Menschen.
Wohnungspreise im zweiten Quartal stark gesunken
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im zweiten Quartal stark gesunken. Der Preisrückgang um 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sei der stärkste Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag. Das liegt auch daran, dass der sogenannte Häuserpreisindex im zweiten Quartal 2022 den höchsten Stand jemals erreicht hatte.
Verkehrsminister Wissing fordert Zusammenlegung von Verkehrsverbünden
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, die Zahl der Verkehrsverbünde durch Zusammenlegungen zu verringern. "Wir haben noch über 60 Verkehrsverbünde, das ist zu viel", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). "Die Länder sollten jetzt gemeinsam mit dem Bund nach vorne schauen, ihre Strukturen überprüfen und überlegen, wie der ÖPNV effizienter und digitaler werden kann."
Luftfahrtbranche fordert Priorität für Nutzung synthetischer Kraftstoffe
Die Luftfahrtbranche fordert Priorität für die Nutzung synthetischer Kraftstoffe. "Solange es zu wenig nachhaltige Kraftstoffe für alle möglichen Nutzer gibt, muss die Luftfahrt priorisiert werden, damit am Ende alle Branchen in der Dekarbonisierung vorankommen", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), Michael Schöllhorn, der "Frankfurter Allgemeinen". Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftfverkehrswirtschaft, Jost Lammers, forderte außerdem mehr staatliche Unterstützung.
Unionsfraktion: "Ampel" entkernt mit geplanter Reform Klimaschutzgesetz
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Jung (CDU), hat die Pläne der Ampel-Koalition zur Reform des Klimaschutzgesetzes scharf kritisiert. "Das ist ein Rückschritt für den Klimaschutz", sagte Jung der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Freitag. Die Ampel entkerne das Klimaschutzgesetz und stelle so die Verlässlichkeit des Wegs zur Klimaneutralität 2045 in Frage.
Kanada bittet nach Tod eines Sikh-Separatisten Indien um Hilfe bei Ermittlungen
Nach der Ermordung eines Sikh-Separatisten auf kanadischem Boden, für den Kanada Indien verantwortlich macht, hat Premierminister Justin Trudeau die indischen Behörden bei den Ermittlungen zur Zusammenarbeit aufgerufen. "Wir fordern die indische Regierung auf, mit uns zusammenzuarbeiten, um die Wahrheit aufzudecken und Rechenschaft zu ermöglichen", sagte Trudeau am Donnerstag (Ortszeit) am Rande der UN-Vollversammlung in New York.
Wichtiger Erfolg für Indigene in Brasilien in Prozess um Schutzgebiete
Der Oberste Gerichtshof in Brasilien hat in einer wegweisenden Entscheidung den Anspruch indigener Völker auf die Ausweisung von Schutzgebieten gestärkt. Mit dem Votum von zwei weiteren Richtern am Donnerstag lehnt nun eine Mehrheit von sieben der elf Richter eine von der mächtigen Agrarlobby unterstützte Regelung ab, welche die Ausweitung und Zuteilung indigener Schutzgebiete erschwert. Sie sieht vor, dass nur Land als Schutzgebiet anerkannt werden darf, das zum Zeitpunkt der Verkündung der aktuellen Verfassung im Jahr 1988 von Indigenen bewohnt wurde.
Biden empfängt Selenskyj im Weißen Haus und sagt weitere Hilfe zu
US-Präsident Joe Biden hat den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen und ihm dabei weitere Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. Die USA würden sicherstellen, dass die "Welt an der Seite" der Ukraine stehe, sagte Biden am Donnerstag bei einem Gespräch mit Selenskyj im Oval Office. Selenskyj dankte den USA für ihre Unterstützung im Kampf gegen den "russischen Terror".
USA sagen Ukraine vorerst keine Raketen vom Typ ATACMS zu
US-Präsident Joe Biden wird der Ukraine anlässlich des Besuchs des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj keine Raketen vom Typ ATACMS zusagen. "Präsident Biden wird heute ein neues Paket mit Militärhilfen verkünden", sagte Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan am Donnerstag vor Journalisten im Weißen Haus. Das Paket werde umfangreiche Mittel für die Luftabwehr erhalten, aber keine ATACMS-Raketen.
Deutsch-französischer Kampfpanzer MGCS kommt ein Stück voran
Die Entwicklung des deutsch-französischen Kampfpanzers MGCS ist ein Stück vorangekommen. Die Heeresinspekteure beider Seiten unterzeichneten am Donnerstag in Evreux ein Dokument zu den Anforderungen an den gemeinsamen Kampfpanzer der Zukunft. "Das ist ein Meilenstein, der die kommenden Arbeiten ermöglicht", sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Kollegen Sébastien Lecornu.
Eckpunkte für Startchancen-Programm stehen: 20 Milliarden Euro für 4000 Schulen
Bund und Länder wollen Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Kinder in den kommenden zehn Jahren mit rund 20 Milliarden Euro fördern. Beide Seiten hätten eine Einigung auf Eckpunkte für das sogenannte Startchancen-Programm erzielt, das ab dem Schuljahr 2024/25 greifen solle, sagte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) am Donnerstag in Berlin. Von den Fördergeldern würden voraussichtlich etwa 4000 Schulen bundesweit profitieren.
Charles III. ruft in Paris zum Kampf gegen den Klimawandel auf und besucht Notre-Dame
Der britische König Charles III. will die Beziehungen zwischen Frankreich und Großbritannien künftig im Zeichen des Klimaschutzes stärken. "Lassen Sie uns die 'Entente Cordiale' erneuern und zu einer 'Entente für die Nachhaltigkeit' machen, um die Klimakrise und die Bedrohung der Artenvielfalt gemeinsam anzugehen", sagte Charles III. in einer Rede im französischen Senat am Donnerstag in Paris, dem zweiten Tag seines Staatsbesuchs in Frankreich.
Rupert Murdoch übergibt Führung seines Medienimperiums an seinen Sohn Lachlan
Nach fast 70 Jahren an der Spitze seines Medienkonzerns gibt der US-Mogul Rupert Murdoch die Führung seines Imperiums ab. Der 92-Jährige werde ab Mitte November einen Status als "emeritierter Vorstand" haben und die Geschäfte an seinen Sohn Lachlan abgeben, teilten die beiden Konzerne Fox Corporation und News Corporation am Donnerstag mit. Dieser beglückwünschte seinen Vater zu dessen "bemerkenswerter Karriere".
Blindgänger am Düsseldorfer Flughafen entschärft
Eine am Flughafen Düsseldorf entdeckte Zehn-Zentner-Bombe ist am Donnerstagnachmittag entschärft worden. Die Straßensperrungen seien sofort danach wieder aufgehoben worden, teilte die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt mit. Bei der Bombe handelte es sich um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der erst am Donnerstag bei Bauarbeiten entdeckt worden war.
Grillabend von Gleisbauarbeitern legt in Thüringen zeitweise Bahnverkehr lahm
Ein Grillabend unter Arbeitskollegen hat in Thüringen zeitweise den Bahnverkehr lahmgelegt. Die Gleisbauarbeiter bereiteten am Mittwochabend nach der Arbeit nahe dem Umspannwerk am Bahnhof Wolkramshausen ihr Abendessen zu, wie die Polizei in Nordhausen am Donnerstag mitteilte. Ein Mitarbeiter, der sich zu diesem Zeitpunkt die Kameraüberwachung des Streckenabschnitts ansah, bemerkte Rauch unmittelbar an den Gleisen und rief die Feuerwehr.
Erstes in der Ukraine beladene Getreideschiff erreicht Istanbul
Erstmals seit dem Ausstieg Russlands aus dem Getreideabkommen hat am Donnerstag ein mit Weizen aus der Ukraine beladenes Schiff die Türkei erreicht. Der Frachter "Resilient Africa" legte am Nachmittag im Hafen von Istanbul an, wie aus Daten der Website Marine Traffic hervorging. Das Schiff, das unter der Flagge von Palau fährt, hat nach ukrainischen Angaben 3000 Tonnen Weizen geladen, die für Israel bestimmt sind.
Lindner für Verlängerung der Strompreisbremse und frühere Erhöhung von Gassteuer
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich für eine Verlängerung der Strompreisbremse bis Ende April 2024 ausgesprochen. In der "Rheinischen Post" vom Freitag forderte er aber zugleich die Wiederanhebung der Mehrwertsteuer auf Erdgas bereits zum Jahresbeginn.
Blindgänger am Düsseldorfer Flughafen entdeckt - Entschärfung am Nachmittag
Am Flughafen Düsseldorf ist am Donnerstag ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Zehn-Zentner-Bombe solle noch am Nachmittag entschärft werden, teilte die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt mit. Die Kampfmittelbeseitigung werde voraussichtlich um 15.45 Uhr mit der Entschärfung beginnen. Es werde eine verkehrsarme Zeit am Nachmittag genutzt, weil zum Zeitpunkt der Entschärfung kein Flugverkehr stattfinden könne.
Übernahme des Toshiba-Konzerns in trockenen Tüchern
Die Übernahme des seit Jahren strauchelnden japanischen Industriekonzerns Toshiba durch eine heimische Unternehmensgruppe ist perfekt. Die bisherigen Aktionäre nahmen das umgerechnet 12,6 Milliarden Euro schwere Angebot der Investmentfonds Japan Industrial Partners (JIP) mehrheitlich an, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die so erworbenen 78,65 Prozent des Unternehmens reichten aus, um die verbleibenden Aktionäre zwangsweise auszuschließen (Squeeze-Out) und Toshiba nach über 70 Jahren von der Börse zu nehmen.
Paketbranche: Gutachten zu Arbeitsbedingungen lückenhaft und unzutreffend
Die deutsche Paketbranche hat ein von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegebenes Gutachten zu teils schlechten Arbeitsbedingungen von Paketzustellern als "unzutreffend, lückenhaft und einseitig" kritisiert. Es lasse die tatsächlichen Gegebenheiten der Branche außer Acht und gelange zu "rechtlich nicht haltbaren Ergebnissen", erklärte der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) am Donnerstag in Berlin. Die Forschenden hatten in ihrem Gutachten ein Verbot von Subunternehmen und Leiharbeit empfohlen, das auch von der Gewerkschaft Verdi seit längerem gefordert wird.