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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
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Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Popstar Taylor Swift lockt hunderttausende Fans in die US-Kinos
Nach ihrer ausverkauften US-Tournee füllt Popstar Taylor Swift nun auch die Kinos: Am ersten Wochenende nach dem Filmstart spülte der Konzertfilm zu Swifts "Eras"-Tour nach Branchenangaben in den USA schätzungsweise 96 Millionen Dollar (91 Millionen Euro) in die Kinokassen. "Es ist ein sensationeller Auftakt", sagte Experte David A. Gross vom Unternehmen Franchise Entertainment Research. Damit ist "Taylor Swift: The Eras Tour" der umsatzstärkste Konzertfilm aller Zeiten.
US-Apotheken- und Drogeriekette Rite Aid stellt Antrag auf Insolvenz
In den USA hat die Apotheken- und Drogeriekette Rite Aid Insolvenzantrag gestellt. Grund seien sinkende Verkäufe und "rechtliche Risiken" im Zusammenhang mit der Opioid-Krise, teilte Rite Aid am Sonntag mit. Der Weiterbetrieb sei nach Zusagen mehrerer wichtiger Gläubiger zu Umschuldungen aber gesichert. Rite Aid soll Rezepte ohne medizinische Indikation für Opioide eingelöst haben.
Bundespräsident Steinmeier empfängt jordanischen König Abdullah II.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfängt am Montagnachmittag den jordanischen König Abdullah II. im Schloss Bellevue in Berlin. Nach einer Begrüßung am Schlossportal (17.00 Uhr) wird sich der König ins Gästebuch eintragen. Bei dem anschließenden Gespräch wird es vermutlich auch um den Nahost-Konflikt gehen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Regierung: Wasserversorgung im südlichen Gazastreifen wiederhergestellt
Israel hat nach Angaben der US-Regierung die Wasserversorgung im Süden des Gazastreifens wiederhergestellt. Der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, sagte am Sonntag im Fernsehsender CNN, israelische Regierungsvertreter hätten ihm mitgeteilt, "dass sie tatsächlich die Wasserleitung im südlichen Gazastreifen wieder aufgedreht haben".
Haftbefehl wegen Mordes nach tödlichem Unfall mit Schleuserfahrzeug in Bayern
Nach dem schweren Verkehrsunfall mit sieben Toten in einem überfüllten Schleuserfahrzeug ist Haftbefehl wegen Mordes gegen den Fahrer erlassen worden. Der Haftbefehl ergehe zudem wegen Einschleusens von Ausländern mit Todesfolge, versuchten Mordes in 15 Fällen sowie "weiterer Delikte", wie die Staatsanwaltschaft Traunstein am Samstag mitteilte. Demnach wurde der 24-jährige staatenlose Verdächtige in Untersuchungshaft genommen.
Pop-Ikone Madonna startet "Celebrations"-Welttournee mit Auftritt in London
Dreieinhalb Monate nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus wegen gesundheitlicher Probleme hat Pop-Ikone Madonna ihre teilweise verschobene und von den Fans herbeigesehnte Welttournee in Großbritannien gestartet. Zum Auftakt ihrer "Celebrations"-Tournee stand die US-Sängerin am Samstag in der Londoner O2-Arena auf der Bühne. Anschließend tourt die 65-Jährige durch Europa und die USA. Mit der Tournee feiert Madonna ihr 40-jähriges Jubiläum.
Debatte über Folgen des Hamas-Angriffs für Deutschland - Mehrere Demos verboten
In Deutschland wird weiter über die Folgen des Hamas-Großangriffs auf Israel für die Lage hierzulande debattiert. Während der thüringische Verfassungsschutz vor islamistischen Anschlägen im Land warnte, mahnte die Bildungsgewerkschaft GEW einen sensiblen Umgang an deutschen Schulen mit dem Nahost-Konflikt an und forderte mehr Unterstützung für Lehrkräfte. Auch am Samstag fanden wieder Demonstrationen in Deutschland statt - mehrere pro-palästinensische Kundgebungen wurden jedoch untersagt.
Britischer Hollywood-Star Michael Caine verkündet Rückzug aus dem Filmgeschäft
Nach sieben Jahrzehnten im Filmgeschäft ist es dann doch mal Zeit für die Rente: Gut ein halbes Jahr nach seinem 90. Geburtstag hat der britische Hollywood-Star Michael Caine am Samstag seinen Ruhestand verkündet. "Ich sage immer wieder, dass ich in Rente gehe. Nun, jetzt mache ich es", sagte Caine dem Sender BBC Radio 4.
Designierte IG-Metall-Chefin will Betriebsräte stärken
Die designierte Chefin der IG Metall, Christiane Benner, will sich in ihrem neuen Amt für mehr Mitspracherechte von Betriebsräten bei wichtigen Weichenstellungen einsetzen. "Wir brauchen mehr Mitspracherechte der Belegschaften bei strategischen Unternehmensentscheidungen, mehr kritisches Co-Management", sagte die Gewerkschafterin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Als Vorbild sieht sie das VW-Gesetz, das dem Betriebsrat einen großen Einfluss gewährt - die Arbeitnehmervertretung kann dort etwa Produktionsverlagerungen verhindern.
GEW für sensiblen Umgang mit Nahost-Konflikt an Schulen
Die Bildungsgewerkschaft GEW hat einen sensiblen Umgang an deutschen Schulen mit dem Nahost-Konflikt angemahnt und mehr Unterstützung für Lehrkräfte gefordert. "Die bewaffneten Konflikte in der Welt belasten viele Kinder und Jugendliche in den Schulen schwer, besonders wenn es persönliche Beziehungen in die entsprechenden Regionen gibt", sagte GEW-Chefin Maike Finnern der "Rheinischen Post" vom Samstag.
Einkommensgrenze für Wohnbau-Förderung für Familien erhöht sich ab Montag auf 90.000 Euro
Ab Montag kann das Förderprogram "Wohneigentum für Familien" auch von Familien mit mindestens einem Kind und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 90.000 Euro in Anspruch genommen werden - bisher lag die Einkommensgrenze bei 60.000 Euro. "Mit der Wohneigentumsförderung unterstützen wir gezielt Familien, die sich den Traum von einem eigenen Haus erfüllen möchten", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) dem Portal Web.de News (Samstag).
Nach Aufschub wegen Krankheit: Madonna startet Welttournee in London
Dreieinhalb Monate nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus wegen einer bakteriellen Infektion startet Pop-Ikone Madonna am Samstag ihre teilweise verschobene und von den Fans herbeigesehnte Welttournee. Die insgesamt sechs Monate dauernde Tour beginnt am 14. Oktober mit einem Konzert in der Londoner O2-Arena und wird die 65-Jährige durch Europa und Nordamerika führen. Mit der "Celebrations"-Tournee feiert Madonna ihr 40-jähriges Jubiläum.
Eurojackpot von gut 54 Millionen Euro geht nach Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg hat ein Lottospieler den Eurojackpot geknackt und gut 54 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitagabend mitteilte, hatte der Sieger oder die Siegerin in der Gewinnklasse eins die richtigen Gewinnzahlen 16, 23, 30, 37 und 41 sowie die Eurozahlen 2 und 9. Dafür gibt es 54.233.217,90 Euro.
USA: Nordkorea hat Russland "mehr als tausend Container" Militärausrüstung geliefert
Nordkorea hat Russland nach US-Angaben "mehr als tausend Container" mit militärischer Ausrüstung und Munition für den Krieg gegen die Ukraine geliefert. "Wir haben jetzt die Information, dass Nordkorea Russland Waffen für einen Einsatz in der Ukraine geliefert hat", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, am Freitag zu Journalisten. Die Container seien "in den vergangenen Wochen" per Schiff von Nordkorea nach Russland gebracht worden.
Novo Nordisk erhöht die Gewinnprognose wegen Erfolgs von Abnehmspritzen
Der dänische Phamarkonzern Novo Nordisk hat angesichts des Erfolgs seiner Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy seine Gewinnprognose für dieses Jahr erhöht. Der Gewinn dürfte 2023 demnach nicht nur um 27 bis 33 Prozent steigen, sondern um 32 bis 38 Prozent, teilte Novo Nordisk am Freitag mit. 2022 hatte der Konzern unter dem Strich knapp 177 Milliarden Kronen (23,7 Milliarden Euro) verdient.
China erteilt erste Zulassung für selbstfliegendes Flugtaxi
In China hat erstmals ein Hersteller selbstfliegender Flugtaxis eine Zulassung erhalten. Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) habe die sogenannte Musterzulassung für das "unbemannte Luftfahrzeugsystem EH216-S" erteilt, erklärte der Hersteller Ehang am Freitag. Demnach erfüllt das Fluggerät "die Anforderungen an die Lufttüchtigkeit" und Sicherheitsanforderungen für Flüge mit Menschen an Bord.
Microsoft schließt Übernahme von "Call of Duty"-Entwickler Activision ab
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat die milliardenschwere Übernahme des Videospielentwicklers Activision Blizzard abgeschlossen. Das erklärte der Hersteller der Spielekonsole Xbox am Freitag in einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument. Die britischen Wettbewerbshüter hatten kurz zuvor endgültig grünes Licht für die Übernahme gegeben, die einen der größten Zusammenschlüsse der Geschichte im Technologie-Sektor darstellt.
Neuntklässer lassen in Fach Deutsch deutlich nach
Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse haben im Fach Deutsch hierzulande deutlich nachgelassen. Zu diesem Ergebnis kommen die am Freitag von der Kultusministerkonferenz (KMK) der Bundesländer veröffentlichten sogenannten IQB-Bildungstrends 2022. Sie erfassen den Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern.
Milliarden für die Industrie: US-Präsident Biden stellt "Wasserstoff-Zentren" vor
US-Präsident Joe Biden hat sieben Regionen vorgestellt, die mit massiver staatlicher Unterstützung zu "Wasserstoff-Zentren" der US-Wirtschaft werden sollen. Sieben Milliarden Dollar (6,65 Milliarden Euro) stehen bereit, um Produktionskapazitäten für den Zukunftsenergieträger zu schaffen, Pipelines zu bauen sowie Industrie und Unternehmen bei der Umstellung auf den neuen Kraftstoff zu helfen, wie das Weiße Haus am Freitag erklärte.
Bericht: Stuttgart 21 wird auch 2025 nicht gänzlich fertig und noch teurer
Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 verzögert sich einem Medienbericht zufolge weiter und wird noch teurer. Das Projekt werde voraussichtlich auch im Jahr 2025 noch nicht in vollem Umfang in Betrieb genommen werden können, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Verweis auf interne Dokumente der Deutschen Bahn (DB). Außerdem steigen demnach die Gesamtkosten um weitere 614 Millionen Euro auf 9,76 Milliarden Euro.
Branche will Beschluss von Scholz und Ministerpräsidenten zu Deutschlandticket
Die öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen in Deutschland haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder aufgefordert, einen "starken und einstimmigen Beschluss" für eine verlässliche Finanzierung des Deutschlandtickets für das Jahr 2024 zu treffen. Die Branche müsse "planen und vor allem stark für das Ticket werben" können, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung vom Freitag.
Preis wichtiges Kriterium beim Lebensmittelkauf für 57 Prozent der Deutschen
Der Preis von Lebensmitteln ist für mehr als die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ein entscheidendes Kriterium beim Einkauf. Ihr Anteil liegt bei 57 Prozent, das sind zehn Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr, wie eine Umfrage im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums ergab. Drei Viertel der Menschen hierzulande achten demnach auf Sonderangebote - auch das sind deutlich mehr als 2022.
Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt auch im September
Die Zahl der Unternehmensaufgaben und der Privatinsolvenzen in Deutschland steigt auch weiterhin - wenn auch nicht mehr so stark wie im Sommer. Im September gab es 19,5 Prozent mehr bei den Amtsgerichten gemeldete Insolvenzen als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Im Juli - für diesen Monat lagen endgültige Zahlen vor - lagen demnach rund 37 Prozent mehr Unternehmenspleiten vor als im Juli 2022. Stark betroffen war etwa das Baugewerbe.
E-Auto-Exporte verdoppelt - Verbrenner trotzdem weiter deutscher Exportschlager
Die deutschen Exporte von E-Autos haben sich im Zeitraum von Januar bis August mehr als verdoppelt. 520.000 batterieelektrisch betriebene Autos im Wert von 23,9 Milliarden Euro wurden ins Ausland verkauft, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es 255.000 im Wert von 12,0 Milliarden Euro gewesen.
Chinas Außenhandelszahlen im September etwas besser als erwartet
China hat im September erneut weniger exportiert als im Vorjahresmonat. Mit 6,2 Prozent fiel der Rückgang, den der Zoll in Peking am Freitag meldete, aber weniger stark aus als befürchtet. Im August waren die Ausfuhren um 8,8 Prozent zurückgegangen - auch dies war ein besseres Ergebnis, als Experten erwartet hatten.
Schauspieler Fahri Yardim: Ostdeutsche und Migranten haben viel gemeinsam
Der Schauspieler Fahri Yardım sieht Parallelen in der öffentlichen Wahrnehmung von Ostdeutschen und Migranten in Deutschland. "Ossis und Migranten haben viel gemeinsam", sagte der 43-Jährige im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitag). Beide Gruppen würden oft "negativ konnotiert, undifferenziert beschrieben und nach wie vor abgelehnt", sagte Fahri. Beide Gruppen teilten "Demütigungen durch die Mehrheitsgesellschaft", fügte er hinzu und betonte, die "Abgehängten oder Frustrierten" seien sich "ähnlicher als sie glauben".
Bayern kritisiert Lemkes Vorschläge zum Umgang mit dem Wolf
Aus Bayern kommt Kritik an den Vorschlägen von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zum künftigen Umgang mit dem Wolf. Lemke "verharrt nach wie vor ausschließlich bei der Entnahme von Problemwölfen", erklärte Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) am Donnerstag. "Das bringt uns einem dringend notwendigen Bestandsmanagement für Wölfe keinen Schritt näher." Die von der Ministerin vorgeschlagenen Regeln würden in Bayern längst umgesetzt.
Ikea setzt auf Preissenkungen - Umsatz um 6,6 Prozent gestiegen
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen wegen der anhaltenden Inflation hat der schwedische Möbelriese Ikea das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 6,6 Prozent abgeschlossen. Damit setzte das Unternehmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr zwischen 1. September 2022 und Ende August 2023 insgesamt 47,6 Milliarden Euro um, wie es am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Um die Verkaufszahlen wieder anzukurbeln, setze Ikea jetzt auf Preissenkungen.
Saudi-Arabien untersucht von Amnesty angeprangerte Arbeitsbedingungen bei Amazon
Von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International angeprangerte teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen für ausländische Vertragsarbeiter bei Amazon in Saudi-Arabien sind nach Angaben aus Riad bereits Gegenstand einer Untersuchung. Wie das zuständige Ministerium am Donnerstag mitteilte, werden die "in dem Bericht erwähnten alarmierenden Fakten" bereits untersucht. Demnach wurden die Untersuchungen zwei Tage vor dem Amnesty-Bericht eingeleitet.
Digitalverband kürt erstmals München zur "smartesten" Stadt Deutschlands
München hat erstmals Hamburg von Platz eins der "smartesten" Städte Deutschlands verdrängt. Die bayerische Landeshauptstadt erreichte in dem Ranking 84,5 von 100 möglichen Punkten, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag mitteilte. Nach vier Jahren an der Spitze landete Hamburg knapp dahinter, Köln folgt auf dem dritten Platz.
Check24: Strom auf dem Land im Schnitt etwas teurer als in der Stadt
Strom ist auf dem Land bis zu fünf Prozent teurer als in der Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt das Vergleichsportal Check24 in einer Studie, die AFP am Donnerstag vorlag. Am größten sind die Unterschiede demnach in Mecklenburg-Vorpommern, im bundesweiten Durchschnitt zahlen die Verbraucherinnen und Verbraucher in ländlichen Gebieten bei der Stromversorgung ein Prozent drauf.
Neues Gesetz zur Verbandsklage tritt Freitag in Kraft
Das Gesetz für eine neuartige Sammelklage für Verbraucherinnen und Verbraucher tritt am Freitag in Kraft. Mit der sogenannten Abhilfeklage oder Verbandsklage wird eine EU-Richtlinie umgesetzt - sie soll Gerichtsverfahren in Zukunft beschleunigen, wie das Bundesjustizministerium am Donnerstag erklärte. Die Verbandsklage ergänzt die bestehende Musterfeststellungsklage, bei der Verbraucherinnen und Verbraucher Entschädigungen anschließend individuell einklagen müssen.