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Letzte Nachrichten
US-Behörde ermittelt gegen Boeing: Verdacht der Dokumentenfälschung zum 787
Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat eine Untersuchung gegen Boeing eingeleitet. Es solle untersucht werden, ob der US-Flugzeugbauer die verlangten Inspektionen seiner Maschinen vorgenommen habe und ob Dokumente von Mitarbeitern gefälscht worden seien, teilte die FAA am Montag in einer E-Mail mit. Es gehe um die Frage, ob Boeing "bei einigen 787 Dreamliner-Flugzeugen" die geforderten Inspektionen der elektronischen Verbindungen zwischen Tragflächen und Rumpf korrekt vorgenommen habe.
Südafrika: Mindestens zwei Tote bei Einsturz von Gebäude - Dutzende Verschüttete
Beim Einsturz eines im Bau befindlichen Gebäudes in der südafrikanischen Küstenstadt George sind mindestens zwei Bauarbeiter tödlich verletzt worden. Wie eine Sprecherin der Stadtverwaltung am Montag mitteilte, wurden 22 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, von denen zwei ihren Verletzungen erlagen. Die Suche nach etwa 50 verschütten Arbeitern dauerte am Abend an.
Polizei in Schleswig-Holstein warnt vor möglicherweise giftiger Schlange
Die Polizei in Schleswig-Holstein hat vor einer möglicherweise giftigen Schlange in der Gemeinde Oeversee gewarnt. Passanten entdeckten das Tier bei einem Spaziergang auf einer Hundefreilauffläche und fotografierten es, wie die Beamten am Montag in Flensburg mitteilten.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Ifo-Präsident warnt: Wirtschaftsstandort Deutschland hat ein Problem
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat die deutsche Politik aufgefordert, mit mehr Nachdruck auf die Schwierigkeiten der Wirtschaft zu reagieren. "Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat ein Problem", sagte Fuest am Montag dem Sender Phoenix. Nicht nur teure Energie belaste die Unternehmen, sondern vor allem auch fehlende Fachkräfte und bürokratische Hürden.
Macron und von der Leyen fordern China zur Einflussnahme auf Russland auf
China soll Russland von seinen Atomdrohungen abbringen und den europäischen Markt nicht mit subventionierten E-Autos überschwemmen - das sind die beiden Botschaften, die Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Montag in Paris nahegelegt haben. Nach einem Dreiertreffen am Vormittag empfing Macron seinen chinesischen Kollegen am Nachmittag zu einem Gespräch unter vier Augen im Elysée, anschließend sollte es eine Presseerklärung geben.
Schlüssel verschwunden: Feuerwehr in Herdecke befreit Siebenjährigen aus Handfesseln
Die Feuerwehr im nordrhein-westfälischen Herdecke hat einen Siebenjährigen aus Handfesseln befreit. Der Junge hatte "Polizei gespielt" und trug an einem Handgelenk eine echte Handfessel aus Metall, zu welcher der Schlüssel fehlte, wie die Feuerwehr am Montag berichtete. Die Familie erschien daher am Samstag auf der Feuerwache.
Hundewelpe reist in Motorraum von Auto von Rumänien nach Lübeck
Ein Hundewelpe ist im Motorraum eines Autos von Rumänien bis nach Lübeck mitgereist. Zeugen riefen in der Nacht zum Samstag in der Hansestadt die Polizei, weil sie Hundewinseln aus einem geparkten Wagen hörten, wie die Polizeidirektion Lübeck am Montag berichtete. Nachdem Beamte den Eigentümer des Fahrzeugs hinzugeholt und die Haube geöffnet hatten, fanden sie neben dem Motorblock einen kleinen schwarzen Hund.
Salutschüsse zum ersten Jahrestag der Krönung von Charles III.
Überschattet von der Krebserkrankung des Königs hat Großbritannien am Montag den ersten Jahrestag der Krönung von Charles III. begangen. Um Punkt 12.00 Uhr mittags feuerte die Royal Horse Artillery vom Green Park nahe dem Buckingham-Palast 41 Salutschüsse ab, es folgten 62 Salutschüsse vom Tower. Öffentliche Feierlichkeiten oder Veranstaltungen zum Jahrestag waren nicht geplant. Der Buckingham-Palast äußerte sich nicht dazu, wo der König den Tag verbringen würde.
Neuwagenmarkt legt im April zu - E-Auto-Anteil deutlich gesunken
Im April sind deutlich mehr Neuwagen zugelassen worden als im Vorjahresmonat, der Anteil von E-Autos ging allerdings zurück. 243.102 Zulassungen entsprachen einem Plus von 19,8 Prozent, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Montag mitteilte. Allerdings gab es einen starken Kalendereffekt: Wie Experten betonten, liegt die Zunahme darum bereinigt nur bei rund drei Prozent. Die Automobilbranche beklagte eine "undynamische" Entwicklung bei E-Autos.
Deutlich mehr Zulassungen von Neuwagen im April - E-Autos stagnieren
Im April sind deutlich mehr Neuwagen zugelassen worden als im Vorjahresmonat. 243.102 Zulassungen entsprachen einem Plus von 19,8 Prozent, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Montag mitteilte. Allerdings gab es einen starken Kalendereffekt. Mit Blick auf die Antriebsarten verzeichneten Diesel-Fahrzeuge, Hybride und Benziner starke Zunahmen, während der Absatz von E-Autos stagnierte.
HDE: Abwicklung über Smartphones dominiert mittlerweile den Online-Einkauf
Die Abwicklung über Smartphones dominiert mittlerweile den Online-Einkauf: Wie der Handelsverband HDE am Montag mitteilte, lagen die über Smartphones erzielten Umsätze im vergangenen Jahr bei einem Rekordwert von 55 Prozent des gesamten Online-Umsatzes. Das entspricht 46,7 Milliarden Euro. Über andere Geräte wie PCs, Laptops und Tablets wurden 38,7 Milliarden Euro umgesetzt, wie der aktuelle Online-Monitor des HDE ergab.
Rüstungsforum: Ukraine fordert "Kriegswirtschaft" in Europa
Im russischen Angriffskrieg hat der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba Europa zur Umstellung auf eine "Kriegswirtschaft" aufgerufen. "Wenn wir den Frieden in der Europäischen Union erhalten wollen, müssen wir zu einer Kriegswirtschaft und -industrie in Europa übergehen", sagte Kuleba am Montag bei einem Rüstungsforum in Brüssel. Dies sei der einzige Weg, um sich in dem neuen "Rüstungswettlauf" mit Russland durchzusetzen.
Chinas Dienstleistungssektor im April mit leichtem Wachstum
Der chinesische Dienstleistungssektor hat im April erneut leicht zugelegt. Der Branchenindex, den die Wirtschaftsberatung S&P Global zusammen mit dem chinesischen Wirtschaftsmedium Caixin berechnet, lag nach Angaben vom Montag weiterhin im positiven Bereich, wenn auch leicht unter dem Niveau des Vormonats. Der Dienstleistungsbereich steht für mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung des Landes.
Handelsverband sieht nachhaltig positiven Trend bei der Verbraucherstimmung
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich laut einer Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zum vierten Mal in Folge verbessert. Das HDE-Konsumbarometer stieg im Mai auf das höchste Niveau seit Ende 2021, wie der Verband am Montag mitteilte. "Der zunehmende Optimismus der Verbraucherinnen und Verbraucher könnte in den nächsten Monaten zu einer Erholung des privaten Konsums führen", erklärten die Handelsvertreter.
Linke fordert Rentenniveau von 53 Prozent und Mindestrente
Ein höheres Rentenniveau, ein früheres Renteneintrittsalter und eine Mindestrente: So will die Linke die gesetzliche Altersvorsorge stärken. Ein entsprechendes Konzeptpapier mit den Forderungen liegt der Nachrichtenagentur AFP vor und soll am Montag vorgestellt werden. "Statt Altersarmut: Renten rauf!", heißt es in dem Papier. Konkret fordert die Partei eine Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Die Bundesregierung will dieses mit ihrem Rentenpaket II bis 2029 hingegen auf 48 Prozent stabilisieren.
Behörden von Rio de Janeiro: 1,6 Millionen Menschen bei Madonnas Gratis-Konzert
Madonna hat mit ihrem Gratis-Konzert zum Abschluss ihrer Welttournee 1,6 Millionen Zuschauer an den berühmten Copacabana-Strand von Rio de Janeiro gelockt. Wie die örtliche Tourismusbehörde Riotur am Sonntag in Online-Netzwerken mitteilte, wurde damit die erwartete Zahl von 1,5 Millionen Konzertbesuchern noch übertroffen. Die "Queen of Pop" hatte am späten Samstagabend auf einer 800 Quadratmeter großen Bühne an der Copacabana ein etwa zweieinhalbstündiges Konzert gegeben.
Baerbock besucht Inselstaat Fidschi zum Abschluss von Pazifik-Reise
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) besucht zum Abschluss ihrer Pazifik-Reise am Sonntag den Inselstaat Fidschi. Es ist der erste Besuch einer deutschen Außenministerin in dem Land. Da Fidschi direkt vom steigenden Meeresspiegel bedroht ist, stehen die Auswirkungen der Klimakrise und der Katastrophenschutz im Mittelpunkt des Besuchs. Baerbock will unter anderem Fidschis Regierungschef Sitiveni Rabuka und den Generalsekretär der Regionalorganisation Pacific Islands Forum treffen.
Bericht: Zahl maroder Straßen und Brücken in Deutschland steigt weiter
Die Infrastruktur in Deutschland verfällt immer weiter, die Sanierung geht nicht schnell genug voran. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des Bündnisses Sarah Wagenknecht (BSW) hervor, aus dem das Redaktionsnetwzerk Deutschland (Sonntag) zitiert. Demnach wurden bei der jüngsten Zustandserfassung 2021/22 insgesamt 7112 Kilometer Autobahnfahrstreifen als sanierungsbedürftig eingestuft. Bei der letzten Erfassung 2017/18 waren es noch 5797 Kilometer.
Pakistan meldet "nassesten April" seit mehr als 60 Jahren
Pakistan hat den "nassesten April" seit mehr als 60 Jahren erlebt. Im vergangenen Monat sei mehr als doppelt so viel Regen im Land niedergegangen als normalerweise in einem April, erklärte am Samstag die nationale Wetterbehörde. Im Schnitt seien 59,3 Millimeter Regen gefallen, normalerweise seien es 22,5 Millimeter.
US-Präsident Biden verleiht bekannten Demokraten Freiheitsmedaille
US-Präsident Joe Biden hat bekannten Politikern der Demokraten die Freiheitsmedaille verliehen. Er würdigte am Freitag (Ortszeit) unter anderem die frühere Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. Pelosi habe die Demokratie verteidigt, als ein Mob von Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump nach der Wahlniederlage des Republikaners das Kapitol am 6. Januar 2021 stürmte. Biden bezeichnete Pelosi als großartigste Vorsitzende des Repräsentantenhauses.
Madonna schließt ihre Welttournee mit riesigem Gratis-Konzert in Rio de Janeiro ab
Zum Abschluss ihrer Welttournee gibt US-Popstar Madonna am Samstag ein riesiges Gratis-Konzert in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro. Bis zu 1,5 Millionen Menschen werden zu Madonnas größtem Auftritt in ihrer 40-jährigen Karriere erwartet. Die 65-Jährige schließt damit ihre "Celebration Tour" mit mehr als 80 Konzerten in Europa, den USA und Mexiko ab. Das Konzert in Rio de Janeiro ist ihr einziger Stopp in Lateinamerika.
Nach Protesten: Stark-Watzinger fordert Hochschulen zu konsequentem Vorgehen auf
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat nach propalästinensischen Protesten die deutschen Universitäten aufgefordert, konsequent gegen Antisemitismus vorzugehen. "Die massiven Ausschreitungen der vergangenen Tage müssen uns eine Mahnung und Warnung sein", sagte sie der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Hetze gegen Jüdinnen und Juden und die Verherrlichung von Terror müssen wir konsequent bekämpfen." Hier seien der Rechtsstaat, aber auch die Hochschulleitungen gefordert.
Deutscher Filmpreis: "Sterben" als bester Spielfilm ausgezeichnet
Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin hat das Drama "Sterben" von Regisseur Matthias Glasner die begehrte goldene Lola für den besten Film erhalten. Die silberne Lola erhielt bei der Preisverleihung am Freitag in Berlin das Historiendrama "Der Fuchs", als drittbester Film wurde der Thriller "Im Toten Winkel" ausgezeichnet. Die Preise für den besten Hauptdarsteller und die beste Hauptdarstellerin gingen an Simon Morzé ("Der Fuchs") und Corinna Harfouch ("Sterben").
Deutscher Filmpreis: Simon Morzé als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet
Der Schauspieler Simon Morzé ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin als bester männlicher Hauptdarsteller ausgezeichnet worden. Morzé wurde bei der Gala am Freitag in Berlin für seinen Auftritt in dem Historiendrama "Der Fuchs" geehrt, das auch als bester Spielfilm nominiert wurde. Zur besten Nebendarstellerin wurde Adele Neuhauser für ihre Rolle im Film "15 Jahre" gekürt.
Polizeieinsatz bei propalästinensischem Protest vor Berliner Humboldt-Universität
Bei einer propalästinensischen Protestkundgebung vor der Humboldt-Universität in Berlin hat es am Freitag nach Polizeiangaben Einsätze nach "volksverhetzenden Aufrufen" gegeben. Einzelne Teilnehmer seien deshalb zwecks Identitätsfeststellung "auch unter Anwendung von Zwang" zu den Einsatzfahrzeugen gebracht worden, teilte die Polizei mit. Vor dem Hauptgebäude der Hochschule an der zentralen Straße Unter den Linden protestierten demnach 300 Menschen.
Polizeieinsatz bei proalästinensischem Protest vor Berliner Humboldt-Universität
Bei einer propalästinensischen Protestkundgebung vor der Humboldt-Universität in Berlin hat es am Freitag nach Polizeiangaben Einsätze nach "volksverhetzenden Aufrufen" gegeben. Einzelne Teilnehmer seien deshalb zwecks Identitätsfeststellung "auch unter Anwendung von Zwang" zu den Einsatzfahrzeugen gebracht worden, teilte die Polizei mit. Vor dem Hauptgebäude der Hochschule an der zentralen Straße Unter den Linden protestierten demnach 300 Menschen.
Bahnchef Lutz fordert weitere Neubaustrecken
Bahnchef Richard Lutz hat die Politik aufgefordert, über die laufenden Reparaturarbeiten am bestehenden Netz den Neubau von Bahnstrecken nicht zu vernachlässigen. "Es genügt nicht, dass wir bestehende Infrastruktur sanieren", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) laut einem Vorabbericht vom Freitag. "Wir müssen auch Strecken neu bauen", sagte Lutz.
Bau-Arbeitgeber lehnen Schlichterspruch ab - Gewerkschaft will "massiv" streiken
Auf dem Bau stehen die Zeichen auf Streik: Nach der Ablehnung des Schlichterspruchs durch die Arbeitgeberseite hat die Gewerkschaft IG BAU am Freitag weitreichende Arbeitsniederlegungen angekündigt. "Jetzt wird gestreikt, und das massiv", erklärte der Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hatten zuvor auf Mängel des Einigungsvorschlags verwiesen und diesen abgelehnt.
Bau-Arbeitgeber lehnen Schilchterspruch ab - Gewerkschaft will "massiv" streiken
In den Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 930.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe haben die beiden Arbeitgeberverbände den Schlichterspruch abgelehnt. Der Einigungsvorschlag weise schwere Mängel auf, teilten der Zentralverband Deutsches Baugewerbe und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie am Freitag mit. Die Gewerkschaft IG BAU reagierte umgehend: Jetzt werde gestreikt, "und das massiv".
Lindner würdigt Zoll auf "Spitzenniveau" als wichtigen Standortfaktor
Zur Vorstellung der Zoll-Jahresbilanz hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die Arbeit der rund 48.000 Zöllnerinnen und Zöllner in Deutschland gewürdigt. "Ein leistungsfähiger, digitalisierter Zoll auf internationalem Spitzenniveau ist ein bedeutender Standortfaktor", sagte Lindner am Freitag in Frankfurt am Main. Gleichzeitig bekämpfe der Zoll Schwarzarbeit und die organisierte Kriminalität, hob der Minister hervor.
Umfrage: Fast die Hälfte würde bei Abschaffung von Homeoffice kündigen
Mobile Arbeit und Homeoffice haben laut einer Studie eine hohe Bedeutung für die Zufriedenheit im Job: Knapp die Hälfte der befragten Büroangestellten (47 Prozent) würde kündigen, sollte ihr Arbeitgeber diese Möglichkeiten abschaffen oder stark einschränken. Das ergab eine Umfrage unter mehr als 2000 Beschäftigten durch das Institut Yougov im Auftrag von Continental, wie der Automobilzulieferer am Freitag mitteilte.
Scherz mit angeblichem Dinosaurierei ruft Behörden in Niedersachsen auf Plan
Ein Scherz mit einem vermeintlichen Dinosaurierei hat einem Mann im niedersächsischen Wolfsburg und seiner Schwester in den USA reichlich Ärger mit den deutschen Behörden beschert. Wie das Hauptzollamt in Braunschweig am Freitag mitteilte, fiel das von der Frau per Paket an ihren Bruder verschickte 1,4 Kilogramm schwere und als Spielzeug deklarierte Straußenei bei der Abfertigung auf.