-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Bericht: Bahnprojekt Stuttgart 21 geht frühestens Ende 2026 in Betrieb
Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 geht einem "Spiegel"-Bericht zufolge frühestens Ende 2026 und damit noch ein Jahr später als zuletzt geplant in Betrieb. Das berichtete das Nachrichtenmagazin am Montag unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Quellen aus dem Deutsche-Bahn-Konzern.
Staatshilfen: EU leitet Untersuchung gegen Netzanbieter aus Abu Dhabi ein
Wegen mutmaßlich illegaler staatlicher Hilfen für die Übernahme eines europäischen Unternehmens hat die EU-Kommission Untersuchungen gegen den Netzanbieter Etisalat mit Sitz in Abu Dhabi eingeleitet. Brüssel vermutet nach eigenen Angaben vom Montag, dass der Staatskonzern der Vereinigten Arabischen Emirate womöglich einen unfairen Wettbewerbsvorteil bei der Übernahme des tschechischen Netzanbieters PPF hatte. Es ist die erste EU-Antisubventionsuntersuchung, die sich nicht gegen chinesische Firmen richtet.
Münchner Flugtaxibauer Lilium gründet Niederlassung im chinesischen Shenzhen
Der Münchner Entwickler elektrisch betriebener Kleinflugzeuge, Lilium, hat eine Niederlassung in der chinesischen Metropole Shenzhen gegründet. Lilium strebe die Zulassung seines Lilium Jets in China an, erklärte das Unternehmen am Montag. In Zusammenarbeit mit "Infrastrukturpartnern, Kunden und Regulierungsbehörden" stehe zunächst der Großraum Guangdong-Hongkong-Macao mit 85 Millionen Einwohnern im Fokus. "Lilium beabsichtigt jedoch, in Zukunft in ganz China und im weiteren asiatisch-pazifischen Raum zu wachsen."
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Kartoffelbauern warnen vor starker Verbreitung von Kraut- und Knollenfäule
Die deutschen Kartoffelbauern haben vor großen Ernteausfällen wegen des zunehmenden Befalls durch schädliche Pilze gewarnt. "Die Gefahr massiver Krautfäule-Ausbrüche ist so groß wie schon lange nicht mehr", erklärte der Vorsitzende der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft, Olaf Feuerborn, am Montag. Grund seien die beschränkte Auswahl an Pflanzenschutzmitteln und die feuchtwarme Witterung.
IAB: Smartphone für Menschen in der Grundsicherung oft einziger Internetzugang
Die meisten Menschen in der Grundsicherung haben zwar mittlerweile Zugang zum Internet - für viele von ihnen ist das Smartphone dabei aber die einzige Zugangsmöglichkeit. Das ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesarbeitsagentur zu Menschen, die Leistungen aus dem SGB II beziehen. Demnach sind vor allem ältere und gering gebildete Leistungsbezieherinnen und Leistungsbezieher benachteiligt.
Personalmangel in Bus und Bahn lähmt Verkehrsfirmen
Der große Personalbedarf für Bus und Bahn bestimmt die Lage der Verkehrsunternehmen in Deutschland: "Wir haben Personalengpässe in allen Bereichen", sagte der Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Ingo Wortmann, am Montag in Düsseldorf. Bis 2030 müsste das Personal theoretisch um 21 Prozent erhöht werden, um den Wachstumszielen der Verkehrswende zu entsprechen - hinzu komme der demografische Wandel. "Das schaffen wir nicht".
Bürger in hessischem Limburg stimmen für umstrittenes Taubentöten per Genickbruch
Zustimmung im hessischen Limburg für eine umstrittene Praxis zur Bekämpfung der hohen Taubenpopulation: Bei einem Bürgerentscheid stimmten die Wähler am Sonntag dafür, einen Teil der Vögel in der Stadt per Genickbruch töten zu lassen. Rund 53 Prozent votierten dafür, knapp 47 Prozent dagegen, wie aus dem Ergebnis hervorging. Die Abstimmung fand parallel zur Europawahl statt.
Auto-Experte Dudenhöffer warnt vor EU-Zöllen auf chinesische E-Autos
Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer warnt angesichts der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über höhere Einfuhrzölle auf chinesische E-Autos vor schweren Folgen für Verbraucher und die Antriebswende. Höhere Zölle würden die Preise für E-Autos in Deutschland spürbar erhöhen, erklärte Dudenhöffer am Montag. Sie "gefährden nicht nur die Versorgung der deutschen Autokäufer mit preiswerten Elektroautos, sie schädigen auch die Transformation in CO2-freundlichen Konsum und europäische Autobauer wie BMW, Mercedes und Renault".
Angst vor Anschlägen und volle Fanmeilen: Mehrheit guckt Fußball-EM im Fernsehen
Etwa 70 Prozent der Menschen in Deutschland wollen die Spiele der Fußballeuropameisterschaft der Männer privat vor dem Fernseher verfolgen. Das ergab eine am Montag vorgestellte repräsentative Befragung der Universität Hohenheim. Nur knapp ein Drittel - also etwa 30 Prozent - plant demnach eine Besuch großer Public-Viewing-Events. Diese Veranstaltungsform sei damit "weniger beliebt als gedacht", erklärte die Hochschule im baden-württembergischen Stuttgart.
Auto-Experte Dudenhöfer warnt vor EU-Zöllen auf chinesische E-Autos
Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer warnt angesichts der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über höhere Einfuhrzölle auf chinesische E-Autos vor schweren Folgen für Verbraucher und die Antriebswende. Höhere Zölle würden die Preise für E-Autos in Deutschland spürbar erhöhen, erklärte Dudenhöffer am Montag. Sie "gefährden nicht nur die Versorgung der deutschen Autokäufer mit preiswerten Elektroautos, sie schädigen auch die Transformation in CO2-freundlichen Konsum und europäische Autobauer wie BMW, Mercedes und Renault".
Nach Erfolg bei Europawahl: AfD hofft auf Annäherung an Rechtsaußen-Fraktion
Nach dem Wahlerfolg für die AfD bei der Europawahl hofft der AfD-Kandidat René Aust auf eine Wiederannäherung zu den anderen Rechtsaußen-Parteien im Europaparlament. "Morgen nehmen wir die Kontakte wieder auf", sagte Aust am Sonntag im ZDF.
Prognosen: Schweizer stimmen für mehr Erneuerbare Energie
Die Menschen in der Schweiz haben in einem Referendum Prognosen zufolge für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien gestimmt. Das vom Parlament bereits beschlossene Gesetz wurde am Sonntag laut einer nach Schließung der Wahllokale veröffentlichten Prognose von der deutlichen Mehrheit der Wähler unterstützt. Damit erlitten die Initiatoren der Volksbefragung, die das Gesetz kippen wollten, eine Niederlage.
Schweizer stimmen in Referendum über "sichere Stromversorgung" ab
In der Schweiz entscheiden die Menschen am Sonntag in einem Referendum über die künftige Energieversorgung im Land. Es wurde damit gerechnet, dass sich die Mehrheit der Bürger für ein Gesetz ausspricht, mit dem die Stromproduktion aus erneuerbarer Energie gefördert werden soll. Gegner dieses Gesetzes haben das Referendum mit einer Unterschriftensammlung erzwungen, sie dürften aber scheitern.
Europawahl geht mit Abstimmungen in den meisten EU-Ländern zu Ende
Neben Deutschland finden am Sonntag auch in den meisten anderen EU-Ländern die Europawahlen statt. Ergebnisse für die gesamte EU werden erst am späten Abend veröffentlicht, wenn in allen EU-Staaten die Wahllokale geschlossen sind. In Italien ist die Wahl erst um 23.00 Uhr vorbei. Ab 20.15 Uhr gibt es von der EU aber erste Prognosen für das Europaparlament auf Basis von Nachwahlbefragungen und Teilergebnissen.
Virgin Galactic absolviert letzten Raumflug vor zweijähriger Pause
Das private Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic hat seinen vorerst letzten Flug an den Rand des Weltalls vor einer zweijährigen Pause absolviert. Die zwei Piloten und zwei Passagiere von Flug Galactic07 seien sicher wieder auf dem firmeneigenen Raumfahrtbahnhof in New Mexico gelandet, erklärte das Unternehmen am Samstag im Onlinedienst X.
100-jähriger US-Veteran heiratet vier Jahre jüngere Braut in der Normandie
Sie haben "Ja" gesagt: Der 100 Jahre alte US-Veteran Harold Terens, der vor 80 Jahren an der Landung der Alliierten in der Normandie beteiligt war, hat am Samstag seine 96 Jahre alte Verlobte Jeanne Swerlin geheiratet. Die Hochzeit fand nach den Gedenkfeiern zum D-Day im französischen Örtchen Carentan-les-Marais in der Normandie statt, nahe der Landungsstrände, an denen am 6. Juni 1944 Zehntausende amerikanische, britische und kanadische Soldaten den Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland eingeleitet hatten.
100-jähriger US-Veteran heiratet nach D-Day-Gedenkfeiern in Normandie Verlobte
Der 100 Jahre alte US-Veteran Harold Terens, der vor 80 Jahren an der Landung der Alliierten in der Normandie beteiligt war, heiratet nach den Gedenkfeiern zum D-Day am Samstag in Frankreich seine 96 Jahre alte Verlobte Jeanne Swerlin. Die Hochzeit sollte um 11.00 Uhr im Örtchen Carentan-les-Marais gefeiert werden, nahe der Landungsstrände, an denen am 6. Juni 1944 Zehntausende amerikanische, britische und kanadische Soldaten landeten und dem Sieg der Alliierten über Nazi-Deutschland den Weg bereiteten.
Fotograf von "Earthrise": Apollo-8-Astronaut Anders bei Flugzeugabsturz gestorben
Er war Mitglied der Apollo-8-Mission und schoss das historische Foto "Earthrise" (Erdaufgang): Nun ist der US-Astronaut William Anders im Alter von 90 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Sein Vater sei mit einem Kleinflugzeug vor der Küste des Bundesstaats Washington im Nordwesten der USA verunglückt, sagte Anders' Sohn Gregory am Freitag (Ortszeit) dem US-Sender CNN. Er sei allein in der Maschine gewesen.
Fotograf von "Earthrise": Apollo-8-Astronaut William Anders ist tot
Er war Mitglied der Apollo-8-Mission und schoss das bis heute berühmte Bild "Earthrise" (Erdaufgang): Nun ist der US-Astronaut William Anders im Alter von 90 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Das sagte sein Sohn Gregory Anders am Freitag (Ortszeit) dem US-Sender CNN, der Absturz des kleinen Flugzeugs habe sich vor der Küste des Bundesstaats Washington im Nordwesten der USA ereignet. Williams Anders sei allein in der Maschine gewesen.
Opel feiert 125-jähriges Jubiläum am Stammsitz Rüsselsheim - Auch Scholz kommt
Der Autobauer Opel feiert am Samstag an seinem Stammsitz im hessischen Rüsselsheim sein 125-jähriges Jubiläum. Zum offiziellen Festakt (11.00 Uhr) hat sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt. Daneben lädt das Unternehmen zu einem Tag der offenen Tür ein. Das Motto des Jubiläums lautet "Forever forward since 1899", also etwa "Stets voran seit 1899".
EZB-Präsidentin Lagarde dämpft Erwartungen an schnelle weitere Zinssenkungen
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat nach der jüngsten Leitzinssenkung die Erwartungen an schnelle weitere Zinssenkungen gedämpft. Die Inflation im Euro-Raum "befindet sich aktuell auf gutem Weg, gegen Ende des kommenden Jahres die Marke von zwei Prozent zu erreichen", heißt es in einem Gastbeitrag von Lagarde für die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe).
Bericht: Mehr Menschen im vergangenen Jahr vorzeitig abschlagsfrei in Rente gegangen
Im vergangenen Jahr haben mehr Menschen die vorgezogene, abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte in Anspruch genommen als noch 2022. Die Zahl derer, die im vergangenen Jahr die Rente mit 63 genutzt haben, lag bei 279.000 Menschen, wie die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf aktuelle, noch unveröffentlichte Daten der Deutschen Rentenversicherung berichtet. Im Vorjahr waren es demnach 17.000 Menschen weniger: 2022 habe die Zahl noch bei 262.000 Versicherten gelegen.
Handwerkspräsident wirft Bundeskanzler Scholz Selbsttäuschung vor
Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Blick auf die Probleme des Wirtschaftsstandorts Deutschland Selbsttäuschung vorgeworfen. "Der Kanzler hat tatsächlich eine sehr eigene Sicht auf die Dinge", sagte Dittrich der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe).
Neue Rekordtemperaturen bei früher Hitzewelle im Westen der USA
Bei einer historisch frühen Hitzewelle im Westen der USA sind neue Rekordtemperaturen erreicht worden. In Las Vegas wurden am Donnerstag 44 Grad Celsius gemessen - so früh wie noch nie in einem Jahr. Bibliotheken wurden in Orte zum Abkühlen umgewandelt, einige Veranstaltungen mussten nach drinnen verlegt werden. Noch bis Samstag gilt in der Casinometropole im Bundesstaat Nevada eine Warnung vor übermäßiger Hitze. In Nevada und in den Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, New Mexico und Texas wurden in dieser Woche Millionen Menschen angesichts der Hitze gewarnt.
Insolventer FTI-Konzern muss auch Reisen der kommenden vier Wochen absagen
Der insolvente Reisekonzern FTI muss auch gebuchte Reisen mit einem Abreisetermin innerhalb der kommenden vier Wochen absagen. Seit Anfang der Woche werde geprüft, wie bereits gebuchte Reisen doch noch stattfinden könnten, teilte Insolvenzverwalter Axel Bierbach am Freitag mit. "Eine Lösung erscheint möglich, aber nicht in den nächsten Tagen." Daher müssten alle Reisen mit Abreisetermin bis einschließlich 05. Juli abgesagt werden.
Bahn beendet jahrelange Sanierung der Schnellstrecke Hannover-Würzburg
Die Deutsche Bahn hat die Bauarbeiten und Modernisierungsmaßnahmen auf der Schnellfahrstrecke zwischen Hannover und Würzburg abgeschlossen. "Ab heute rollen die Züge wieder durchgängig auf den 327 Kilometern Hochgeschwindigkeitsstrecke", teilte der Konzern am Freitag mit. Dort war seit 2019 in mehreren Etappen gebaut worden. In den betreffenden Abschnitten war die Strecke jeweils für den Zugverkehr gesperrt, Züge wurden umgeleitet.
Sechs von 16 betroffenen Galeria-Filialen müssen doch nicht schließen
Die Zahl der im Zuge des Insolvenzverfahrens und des Einstiegs eines neuen Investors bei der Kaufhauskette Galeria zu schließenden Filialen hat sich auf zehn reduziert. Wie das Unternehmen mit Sitz in Essen am Freitag mitteilte, können 82 der 92 Filialen weitergeführt werden. Ursprünglich waren 16 Filialen von der Schließung bedroht.
Umfrage: Deutsche wollen für EM mehr Fanartikel erwerben als für WM in Katar
Die Deutschen wollen bei der anstehenden Europameisterschaft im eigenen Land wieder mehr Fanartikel erwerben als bei der Weltmeisterschaft in Katar. Wie eine am Freitag vorgestellte Studie der Stuttgarter Universität Hohenheim unter tausend Menschen in Deutschland ergab, möchten zwar noch immer 58 Prozent gar keine Fanartikel kaufen - 2022 waren es allerdings noch fast 73 Prozent. Die WM-Vergabe an Katar war damals wegen Menschenrechtsverstößen hoch umstritten.
Erste bemannte Starliner-Kapsel dockt trotz Problemen an ISS an
Die nach mehrfacher Verschiebung erstmals mit Astronauten ins All gestartete Starliner-Kapsel von Boeing ist an der Internationalen Raumstation ISS angedockt - allerdings traten erneut Probleme auf, diesmal mit dem Antriebssystem der Kapsel. Nach etwas Verzögerung gelang dann das Manöver dann aber doch, wie die US-Weltraumbehörde Nasa am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Die zwei US-Astronauten sind inzwischen an Bord der ISS.
BGH: Markenstreit um VW-Bulli-Spielzeugauto wird neu aufgerollt
Im Markenstreit um ein Spielzeugauto, das dem als "Bulli" bekannten VW-Bus T1 nachempfunden ist, muss das Oberlandesgericht Hamburg nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) neu entscheiden. Der BGH betonte in dem am Freitag veröffentlichten Urteil, dass die verkleinerte Nachbildung eines Autos nicht automatisch eine bekannte Marke auf unlautere Weise ausnutze. (Az. I ZR 23/23)
Konjunktur im April: Industrieproduktion stagniert - Exporte steigen weiter
Neue Konjunkturzahlen des Statistischen Bundesamts für April zeichnen ein gemischtes Bild für die deutsche Wirtschaft. Die Produktion im produzierenden Gewerbe blieb weitgehend auf dem Niveau des Vormonats März, dafür stiegen die Exporte erneut, wie die Wiesbadener Statistiker am Freitag mitteilten. Auch die Bewertung der Lage fiel unterschiedlich aus: Während Analysten und Unternehmensvertreter die anhaltende konjunkturelle Schwäche betonten, zeigte sich die Bundesbank wieder optimistischer.
Sunak entschuldigt sich für frühe Abreise von Feierlichkeiten zum D-Day
Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak hat sich dafür entschuldigt, die Feierlichkeiten zum D-Day in Frankreich wegen eines Fernsehinterviews zur anstehenden Parlamentswahl früher verlassen zu haben. Nach dem Ende der britischen Veranstaltung in der Normandie sei er nach Großbritannien zurückgekehrt, erklärte Sunak am Freitag im Onlinedienst X. "Im Nachhinein betrachtet war es ein Fehler, nicht länger in Frankreich zu bleiben - und ich entschuldige mich dafür."