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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Industrie fordert öffentliche Investitionen in Höhe von 400 Milliarden Euro
Die Industrie hat sich mit eigenen Berechnungen zum Investitionsbedarf in Deutschland in den Haushaltsstreit eingeschaltet. "In den Haushaltsplanungen der öffentlichen Hand fehlen über die kommenden zehn Jahre Mittel für Investitionen und Förderprogramme von rund 400 Milliarden Euro", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Mittwoch. Das Geld müsse vor allem in Verkehr und Bildung sowie in die "grüne Transformation" und den "Aufbau wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit" fließen.
Beratungsstellen: "Buy now, Pay later"-Angebote führen zunehmend in Schuldenfalle
Jetzt kaufen - später bezahlen: Immer mehr Menschen geraten durch solche Angebote beim Onlineshopping in die Schuldenfalle. Wie die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) mitteilte, berichteten in einer Umfrage 65 Prozent der teilnehmenden Beratungsstellen, dass Probleme im Zusammenhang mit "Buy now, Pay later"-Angeboten im Vergleich zum Frühsommer 2023 zugenommen hätten. Die Ergebnisse der Umfrage lagen AFP am Mittwochmorgen vor.
US-Notenbank Fed entscheidet über Leitzins - weiterhin keine Senkung erwartet
Die US-Notenbank Fed verkündet am Mittwoch ihre Entscheidung zum Leitzins (14.00 Uhr Ortszeit, 20.00 Uhr MESZ). Anschließend äußert sich Notenbankchef Jerome Powell in einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Fed-Sitzung. Beobachterinnen und Beobachter erwarten auch dieses Mal keine Veränderung der Zinssätze. Sie liegen aktuell zwischen 5,25 und 5,5 Prozent.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Céline Dion will trotz Stiff-Person-Syndrom wieder auf der Bühne singen
Trotz einer seltenen neurologischen Erkrankung ist die kanadische Sängerin Céline Dion fest entschlossen, wieder auf der Bühne zu singen. "Ich werde wieder auf die Bühne gehen, auch wenn ich kriechen muss", sagte Dion in einem Interview mit dem US-Sender NBC am Dienstag. "Selbst wenn ich mit meinen Händen sprechen muss, werde ich es tun", betonte sie.
Chef von Frankreichs Konservativen sorgt mit Öffnung für Rechtspopulisten für Aufruhr
Tabu-Bruch in Frankreich: Nach der Ansetzung von Neuwahlen hat sich der Chef der konservativen Republikaner als erster Vorsitzender einer traditionellen Partei für ein Bündnis mit den erstarkten Rechtspopulisten des Rassemblement National (RN) ausgesprochen - und damit heftige Reaktionen innerhalb seiner Partei und seitens der Regierung ausgelöst. "Wir brauchen ein Bündnis mit dem RN und seinen Kandidaten, wobei wir wir selbst bleiben müssen", sagte der Vorsitzende der konservativen Republikaner, Eric Ciotti, am Dienstag dem Fernsehsender TF1.
Weitere Verzögerung bei Bahnprojekt Stuttgart21 kostet 100 Millionen Euro
Die weitere Verzögerung bei der Inbetriebnahme des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart21 um ein Jahr treibt auch die Kosten weiter nach oben. Der Lenkungsausschuss für das Großprojekt bestehend aus Vertretern von Stadt, Region, Land sowie der Bahn bestätigte am Dienstag, dass die vollständige Inbetriebnahme nun für Dezember 2026 angestrebt werde. Diese Verzögerung kostet demnach etwa 100 Millionen Euro. Der derzeitige Kostenrahmen für das Projekte müsse deshalb aber nicht ausgedehnt werden.
Tierschutz-Aktivisten verunzieren in London Porträt von König Charles III.
Tierschutz-Aktivisten haben am Dienstag ein neues Porträt des britischen Königs Charles III. in einer Londoner Galerie verunstaltet. Die Tierschutzgruppe Animal Rising veröffentlichte im Onlinedienst X ein Video ihrer Protestaktion: Die Aktivisten überklebten das Gesicht des Monarchen mit dem Gesicht des Landwirts Wallace aus der Trickfilmserie "Wallace & Gromit". Eine aus dessen Mund kommende Sprechblase prangerte "Grausamkeit" gegenüber Nutztieren in Bauernhöfen an, die von der Königlichen Gesellschaft zur Verhütung von Grausamkeit gegen Tiere (RSCPA) als artgerecht zertifiziert wurden.
Weltbank erhöht Wachstumsprognose für Weltwirtschaft in 2024
Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für das laufende Jahr um 0,2 Prozentpunkte angehoben. Die Wirtschaftsleistung dürfte um 2,6 Prozent zulegen, wie das Institut mit Sitz in Washington am Dienstag mitteilte. Grund sind vor allem bessere Aussichten der US-Wirtschaft. Auch für China hob die Weltbank ihre Prognose etwas an.
Chef von Frankreichs Konservativen stellt erstmals Bündnis mit Rechtspopulisten in Aussicht
Tabu-Bruch in Frankreich: Nach der Ansetzung von Neuwahlen hat sich erstmals ein Vorsitzender einer traditionellen Partei des Landes für ein Bündnis mit den erstarkten Rechtspopulisten des Rassemblement National (RN) ausgesprochen. "Wir brauchen ein Bündnis mit dem RN und seinen Kandidaten, wobei wir wir selbst bleiben müssen", sagte der Vorsitzende der konservativen Republikaner, Eric Ciotti, am Dienstag dem Fernsehsender TF1. Präsident Emmanuel Macron schloss derweil einen Rücktritt im Fall eines Sieges der Rechtspopulisten bei der von ihm angesetzten Neuwahl aus.
ADAC: Preisunterschiede an Tankstellen im Tagesverlauf nicht mehr ganz so groß
Abends ist Tanken günstiger als morgens - die Preisunterschiede an den Tankstellen im Tagesverlauf haben aber nachgelassen. Der ADAC wertete die Kraftstoffpreise im Mai an mehr als 14.000 deutschen Tankstellen aus und schloss daraus, dass die Unterschiede geringer sind als vergangenes Jahr. So kostete abends ein Liter Super E10 im Schnitt 6,4 Cent weniger als morgens, bei Diesel betrug der Unterschied 7,3 Cent.
Elternpaar soll Neugeborenes getötet haben: Mordprozess in Bielefeld begonnen
Ein junges Elternpaar muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht Bielefeld wegen der mutmaßlichen Ermordung ihres neugeborenen Kinds verantworten. Die 20-jährige Mutter und der 22-jährige Vater sollen sich laut Anklage schon vor der Geburt ihres gemeinsamen Kinds im November dazu entschlossen haben, dieses unmittelbar zu töten. Der 22-Jährige soll das Neugeborene daraufhin erstochen haben.
Forscher stellen Lohnkostenförderung bei Langzeitarbeitslosen gutes Zeugnis aus
Die Förderung von Langzeitarbeitslosen mittels Lohnkostenzuschüssen führt Arbeitsmarktforschern zufolge häufig zu einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. 14 Monate nach Ende der Förderung befindet sich gut die Hälfte der Geförderten in einer regulären Beschäftigung, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht. In den meisten Fällen arbeiten die Geförderten demnach bei demselben Arbeitgeber, der sie bereits während der Förderung beschäftigte.
Widerstand in der FDP gegen Verabschiedung des Rentenpakets
In Teilen der FDP im Bundestag gibt es Widerstand gegen die Verabschiedung des Rentenpakets II. Einige Liberale wollen nach Angaben vom Dienstag der Reform der Ampel-Koalition nicht zustimmen, sollte sie wie vorgesehen zu höheren Rentenbeiträgen führen.
Entdecker von Cholesterin-senkenden Statinen: Japaner Akira Endo 90-jährig gestorben
Mit der Entdeckung von Cholesterin-senkenden Statinen hat er die Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen revolutioniert - nun ist der japanische Mikrobiologe und Biochemiker Akira Endo im Alter von 90 Jahren gestorben. Einer seiner langjährigen Mitarbeiter bestätigte am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP entsprechende Medienberichte. Endo sei bereits am Mittwoch vergangener Woche gestorben, führte Keiji Hasumi aus. Endo war wegen seiner Forschung immer wieder als Anwärter auf den Medizin-Nobelpreis gehandelt worden.
Verkauf von E-Autos in China erneut stark gestiegen
Die Verkäufe von E-Autos in China sind im Mai erneut stark gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten sie um 9,4 Prozent zu, wie der Herstellerverband CPCA am Dienstag mitteilte. Neben 531.000 Elektroautos wurden demnach auch 881.000 Hybrid-Modelle verkauft.
Erstmals auch Anwärter aus Hongkong und Macau für Chinas Taikonauten-Ausbildung
Unter Chinas neuen Anwärtern für Missionen im All sind erstmals auch Kandidaten aus den Sonderverwaltungsgebieten Hongkong und Macau. Zum ersten Mal habe ein Bürger aus Hongkong die "Chance, ein Astronaut zu werden, um selbst ins All zu fliegen, sich an der Forschung zu beteiligen und einen Beitrag zum Raumfahrtprogramm des Landes zu leisten", erklärte Hongkongs Regierungschef John Lee am Dienstag. Dies sei eine "ruhmreiche Seite in Hongkongs Geschichte".
Öl-Förderung im Senegal gestartet
Senegal gehört jetzt zu den Öl-produzierenden Ländern. Der australische Energiekonzern Woodside Energy startete am Dienstag die Förderung im ersten Offshore-Öl-Projekt des westafrikanischen Landes. "Dies ist ein historischer Tag für den Senegal und für Woodside", sagte die Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Meg O'Neill. Der Start der Förderung im Sangomar-Feld sei ein "wichtiger Meilenstein".
EU-Behörde: Von Mücken übertragene Krankheiten nehmen im Zuge des Klimawandels zu
Im Zuge des Klimawandels nehmen in Europa von Mücken übertragene Krankheiten wie Dengue deutlich zu. In der EU sowie Liechtenstein, Norwegen und Island seien 2023 insgesamt 130 örtlich erworbene Dengue-Erkrankungen registriert worden, teilte das im schwedischen Solna ansässige Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) am Dienstag mit. 2022 waren es demnach nur 71 Fälle gewesen.
Selenskyj beklagt massive Zerstörung der Energieinfrastruktur und fordert mehr Luftabwehr
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine massive Zerstörung der Energieinfrastruktur durch russische Angriffe beklagt und von den westlichen Verbündeten mehr Unterstützung bei der Luftverteidigung gefordert. Eine bessere Luftabwehr sei nötig, um den russischen "Raketen- und Bombenterror" zu stoppen, sagte Selenskyj am Dienstag bei der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Berlin.
Früherer Honecker-Verteidiger Friedrich Wolff mit 101 Jahren gestorben
Der frühere Verteidiger von Ex-DDR-Staatschef Erich Honecker, Friedrich Wolff, ist tot. Wolff starb nach Angaben der Eulenspiegel-Verlagsgruppe am Montag im Alter von 101 Jahren in Wandlitz. Der aus einer Berliner jüdischen Familie stammende Jurist hatte von 1953 bis 2010 als Anwalt gearbeitet. Bekannt wurde er als Verteidiger in zahlreichen politischen Strafprozessen vor und nach der Wende.
IW-Studie: Konkurrenzdruck aus China zwingt Industriefirmen auch zu Entlassungen
Deutsche Industrieunternehmen spüren zunehmend den Konkurrenzdruck aus China und reagieren darauf häufig auch mit Entlassungen. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ergab, betrachten zwei Drittel (65,7 Prozent) der Firmen des Produzierenden Gewerbes den Konkurrenzdruck aus China als "eher große" oder "große" Herausforderung. Die Unternehmen sprechen sich folglich mehrheitlich für Handelsschutzmaßnahmen aus - etwa Strafzölle auf chinesische E-Autos.
Rheinmetall eröffnet Reparaturbetrieb für deutsche Panzer in Ukraine
Das Rüstungsunternehmen Rheinmetall hat in der Westukraine eine Reparaturstätte für deutsche Panzer eröffnet. Wie das Unternehmen am Dienstag in Düsseldorf mitteilte, würden dort aktuell Marder-Schützenpanzer gewartet und repariert.
Verbraucherkritik über vzbv-Portal Lebensmittelklarheit führt zu Verbesserungen
Über das Portal Lebensmittelklarheit.de können Verbraucherinnen und Verbraucher Kritik an der Kennzeichnung von Lebensmitteln üben - und ein Marktcheck zeigt nun, dass damit in einigen Fällen tatsächlich Verbesserungen erreicht werden. Wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag mitteilte, hatten knapp vier von zehn kritisierten Produkten ein Jahr nach der veröffentlichten Beschwerde tatsächlich eine realistischere Aufmachung oder Kennzeichnung.
Weiterer chinesischer Baukonzern in Hongkong unter Insolvenzverwaltung gestellt
Mit Dexin ist ein weiterer chinesischer Baukonzern in Hongkong unter Insolvenzverwaltung gestellt worden. Das Unternehmen habe einen im vergangenen Jahr vereinbarten Finanzierungsplan nicht einhalten können, berichtete am Dienstag die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der Handel mit der Aktie an der Hongkonger Börse wurde in der Nacht eingestellt.
Nach wie vor bekommt nur knapp die Hälfte der Beschäftigten Urlaubsgeld
Knapp die Hälfte der Beschäftigten in der Privatwirtschaft erhält Urlaubsgeld - vor allem Tarifbeschäftigte profitieren vom Zuschuss für die Reisekasse. Wie eine am Dienstag vorgestellte Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung ergab, bekommen 46 Prozent der Befragten Urlaubsgeld - meist mit dem Gehalt für Juni oder Juli. Vor einem Jahr hatte der Wert laut WSI bei 47 Prozent gelegen.
Früher Beginn der Osterferien führt zu Rückgang des Inlandstourismus im April
Der frühe Beginn der Osterferien in diesem Jahr hat sich negativ auf den Inlandstourismus ausgewirkt: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland im April 37,1 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland, das war ein Rückgang um 7,4 Prozent im Jahresvergleich.
Deutschlands Großbetriebe erwirtschaften erstmals über eine Billion Euro Umsatz
Deutschlands Großbetriebe haben im vergangenen Jahr erstmals einen Umsatz von gut 1,0 Billionen Euro erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, waren das 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr, als ein nominaler - also nicht preisbereinigter - Umsatz von 955,6 Milliarden Euro erzielt wurde. Grund für den Anstieg dürften die gestiegenen Preise sein, 2023 lag die Inflationsrate bei 5,9 Prozent.
EZB-Chefin Lagarde verteidigt jüngste Zinssenkungen gegen Kritik
Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat die jüngsten Leitzinssenkungen gegen Kritik verteidigt. Es gebe zwar "einige aktuelle Zahlen, die hätten besser sein können", sagte sie dem "Handelsblatt" sowie weiteren europäischen Zeitungen vom Dienstag. Dennoch sei die Zinssenkung angemessen gewesen. Die Wachstumsaussichten hätten sich zudem verbessert.
Apple kündigt neue KI-Funktionen für sein iPhone und Kooperation mit OpenAI an
Der US-Technologieriese Apple will die Künstliche Intelligenz (KI) zu einem wesentlichen Bestandteil seines iPhones und anderer Geräte machen und wird dabei auch mit dem KI-Pionier OpenAI zusammenarbeiten. Zum Auftakt seiner jährlichen Entwicklerkonferenz präsentierte der US-Technologiekonzern am Montag "Apple Intelligence", eine Bündelung von KI-Funktionen für seine Geräte. Das Unternehmen hat eine Reihe eigener KI-Funktionen entwickelt, ist aber auch eine Partnerschaft mit OpenAI eingegangen.
Apple setzt auf KI für sein iPhone und kooperiert mit OpenAI
Apple will die Künstliche Intelligenz (KI) zu einem wesentlichen Bestandteil seines iPhones und anderer Geräte machen und wird dabei auch mit dem KI-Pionier OpenAI zusammenarbeiten. Zum Auftakt seiner jährlichen Entwicklerkonferenz präsentierte der US-Technologiekonzern am Montag "Apple Intelligence", eine Bündelung von KI-Funktionen für seine Geräte. Das Unternehmen hat eine Reihe eigener KI-Funktionen entwickelt, ist aber auch eine Partnerschaft mit OpenAI eingegangen.
Präsentation von "Apple Intelligence": US-Konzern setzt auf KI für sein iPhone
Apple will die Künstliche Intelligenz (KI) zu einem wesentlichen Bestandteil seines iPhones und anderer Geräte machen. Zu Beginn seiner jährlichen Entwicklerkonferenz präsentierte der US-Technologiekonzern am Montag an seinem Hauptquartier im kalifornischen Cupertino "Apple Intelligence", eine Bündelung von KI-Funktionen für seine Geräte. Im Zentrum steht dabei eine Generalüberholung des Sprachassistenten Siri, der mittels KI deutlich funktionstüchtiger werden soll.
Bericht: Bezahlverfahren Paydirekt soll mangels Erfolg abgeschaltet werden
Es sollte dem US-Bezahldienst Paypal Konkurrenz machen, doch letztlich wurde es zu wenig genutzt: Einem Bericht zufolge will die deutsche Kreditwirtschaft das Bezahlverfahren Paydirekt aufgeben. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Montag unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Quellen berichtete, wollen die deutschen Banken und Sparkassen Paydirekt schon Ende dieses Jahres abschalten und bis dahin abwickeln.