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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Warentester warnen eindringlich vor Indexpolicen bei privater Altersvorsorge
Die Stiftung Warentest hat eindringlich vor sogenannten Indexpolicen bei der privaten Altersvorsorge gewarnt. "Indexpolicen sind lediglich für die Anbieter ein gutes Geschäft. Wir raten Verbraucherinnen und Verbraucher dringend davon ab, sie für ihre private Altersvorsorge zu nutzen", erklärte Stephan Kühnlenz vom Verbrauchermagazin "Finanztest". Demnach sind die Angebote "zu teuer, zu intransparent" und geben "zu wenig Chancen auf gute Renditen".
Zwangsbehandlung von Betreuten in Klinik beschäftigt Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag in Karlsruhe über die zwangsweise medizinische Behandlung von rechtlich betreuten Menschen verhandelt. Es geht um die Frage, ob die Betroffenen unbedingt im Krankenhaus behandelt werden müssen oder ob das auch in ihrer Wohneinrichtung möglich sein soll. Bei der Verhandlung wurde deutlich, dass das Gericht vor einer schwierigen Entscheidung steht. (AZ. 1 BvL 1/24)
Frühere Cum-Ex-Chefermittlerin fordert bessere Bekämpfung von Finanzkriminalität
Die neue Geschäftsführerin der Organisation Finanzwende und ehemalige Chefermittlerin im Cum-Ex-Steuerskandal hat eine bessere Bekämpfung der Finanzkriminalität in Deutschland gefordert. Dafür müssten die Justiz besser ausgestattet und die Finanzlobby zurückgedrängt werden, sagte Anne Brorhilker am Dienstag in Berlin. Auch müsse dafür gesorgt werden, dass Steuerbetrug in Millionenhöhe nicht sanfter behandelt werde als Sozialbetrug.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
ZEW: Konjunkturerwartungen im Juli erstmals seit einem Jahr wieder gesunken
Zum ersten Mal seit einem Jahr sind die Konjunkturerwartungen von Finanzexpertinnen und Finanzexperten für Deutschland im Juli wieder gesunken. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim sank auf 41,8 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Das waren 5,7 Punkte weniger als im Vormonat. Die Einschätzung der aktuellen Lage verbesserte sich hingegen um 4,9 Punkte auf minus 68,9 Punkte.
Inflation: Schere der betroffenen Haushalte wird laut IMK langsam kleiner
Die Schere zwischen den Haushalten bei der Betroffenheit durch die Inflation wird einer Studie zufolge kleiner. Wie das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte, betrug der Unterschied zwischen der höchsten und der niedrigsten haushaltsspezifischen Inflationsrate im Juni "moderate 0,7 Prozentpunkte". Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es noch 1,3 Punkte und auf dem Höhepunkt der letzten Inflationswelle 3,1 Punkte.
Geerbtes und geschenktes Vermögen 2023 auf neuen Höchstwert gestiegen
Das geerbte und geschenkte Vermögen in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, veranlagten die Finanzverwaltungen des Landes 2023 Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen in Höhe von 121,5 Milliarden Euro. Damit stieg dieses Vermögen im Jahresvergleich um deutliche 19,8 Prozent. Im Jahr 2022 war es noch um 14,0 Prozent gesunken.
Pauschalreisen ins Ausland im ersten Halbjahr 5,2 Prozent teurer
Pauschalreisen ins Ausland sind im ersten Halbjahr teurer geworden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden stiegen die Preise verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 war das sogar ein Anstieg um 19,0 Prozent, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.
Geschäftsklima unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen im Juni eingetrübt
Das Geschäftsklima unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen hat sich im Juni nach mehreren Anstiegen wieder eingetrübt. Das vom Münchner Ifo-Institut gemeinsam mit dem Online-Dienstleister Jimdo ermittelte Geschäftsklima fiel im vergangenen Monat auf minus 14,0 Punkte, nach minus 11,8 Zählern im Mai. Das lag vor allem an den deutlich schlechteren Erwartungen der Firmen. Der erhoffte Aufschwung habe im Juni einen Dämpfer erlitten, erklärte das Ifo.
Lindner drängt Frankreich zum Sparen und unterstützt EU-Defizitverfahren
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) unterstützt das von der EU-Kommission eingeleitete Defizitverfahren gegen Frankreich, Italien und fünf weitere Länder. "Wir müssen mit dem auskommen, was unsere Volkswirtschaften in der Lage sind zu tragen, und insofern unterstützen wir diese Empfehlung zu einer restriktiven Fiskalpolitik", sagte Lindner am Montag vor einem Finanzministertreffen der Euro-Länder in Brüssel. Zugleich drängte er die künftige französische Regierung zum Sparen.
Prozess um Millionenbetrug bei Metallproduzent Aurubis in Hamburg begonnen
Drei Männer müssen sich seit Montag wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs zum Nachteil des Metallproduzenten Aurubis vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Beschuldigten sollen dem Unternehmen laut Anklage beim Ankauf von edelmetallhaltigem Elektroschrott jahrelang einen falschen Gold- und Silbergehalt vorgetäuscht und es so zur Zahlung überhöhter Preise verleitet haben. Es entstand laut Staatsanwaltschaft ein Schaden von rund 15,3 Millionen Euro.
Bahn gibt mit Bauprojekt der Riedbahn Startschuss für Generalsanierung
Mit der monatelangen Vollsperrung der Riedbahn gibt die Bahn den Startschuss für die Generalsanierung des Schienennetzes und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zeigt sich überzeugt, dass die Bahninfrastruktur danach "wieder fit ist". Die derzeitige Schieneninfrastruktur sei "ein Oldtimer" - nach der Generalsanierung stehe ein "Neustart mit einer ganz modernen und störungsfreien Infrastruktur", sagte Wissing am Montag im Deutschlandfunk. Die Riedbahn-Sanierung ist laut Bahn das wichtigste Bauvorhaben dieses Jahr und das "Pilotprojekt auf dem Weg zum Hochleistungsnetz".
Maschinenbauindustrie sieht zunehmenden Konkurrenzdruck aus China
Deutsche Maschinenbauer sehen sich mit zunehmender Konkurrenz aus China konfrontiert. "Die chinesische Maschinenbauindustrie befindet sich derzeit in einer neuen Welle des 'Going Global', die sich durch qualitativ hochwertigere und technologisch fortgeschrittene Produkte zu einem vergleichsweise niedrigen Preis auszeichnet", erklärte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag. Gleichzeitig schwächelt demnach der heimische Markt, was die Internationalisierung chinesischer Unternehmen weiter treibe.
China legt zum Auftakt von Wirtschaftstreffen schwache BIP-Zahlen vor
Zum Auftakt eines mehrtägigen Treffens der chinesischen Führung zur Ausrichtung der künftigen Wirtschaftspolitik hat die Statistikbehörde des Landes enttäuschende Konjunkturdaten vorgelegt. Das Bruttoinlandsprodukt der Volksrepublik wuchs im zweiten Quartal nur um 4,7 Prozent, wie es am Montag hieß. Das ist die niedrigste Rate seit Anfang 2023 und weniger als von Analysten erwartet. Das sogenannte Dritte Plenum zur Wirtschaftspolitik begann unterdessen hinter verschlossenen Türen, es dauert bis Donnerstag.
Pro-Kopf-Investitionen in die Schiene leicht gestiegen
Die Allianz pro Schiene hat dem Bund eine gemischte Bilanz für seine Investitionen ins Schienennetz ausgestellt. Wie das Bündnis in Berlin am Montag mitteilte, stiegen die Ausgaben pro Kopf 2023 verglichen mit dem Vorjahr zwar leicht von 114 Euro auf 115 Euro an, im europäischen Vergleich hinkt Deutschland aber weiter hinterher. Ab 2024 erwartet das Bündnis eine "spürbare Verbesserung".
Mehr als 80 Prozent der Deutschen nutzen Emojis bei digitaler Kommunikation
Ob Herz oder Zwinkersmiley - viele Deutsche nutzen sogenannte Emojis bei ihrer digitalen Kommunikation. Rund 81 Prozent verwenden sie in ihren Textnachrichten, Mails oder Chats, wie der Digitalverband Bitkom am Montag in Berlin anlässlich des Weltemojitags am Mittwoch mitteilte. Fast jeder Fünfte - oder 19 Prozent - nutzt Emojis in jeder einzelnen Nachricht, 31 Prozent in der Mehrzahl der Nachrichten und 24 Prozent nur in wenigen. Nur acht Prozent verwenden Emojis äußerst selten oder kaum.
"Trump gewinnt groß": Bloßer Name bringt chinesischer Firma sattes Börsenplus
Nach dem versuchten Mordanschlag auf den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat eine chinesische Technologiefirma an der Börse brilliert - und zwar nur wegen ihres Namens. Die Aktien des Softwareherstellers Wisesoft legten am Montag an der Börse in Shenzhen um das Tagesmaximum von zehn Prozent zu. Der Firmenname auf Mandarin lautet Chuan Da Zhi Sheng, was ausgesprochen so ähnlich klingt wie die chinesische Übersetzung des Satzes "Trump gewinnt groß".
Charles III. kündigt Australien-Besuch an - Reise aus Gesundheitsgründen verkürzt
Der britische König Charles III. will im Oktober nach Australien und Samoa reisen - einen eigentlich auch anvisierten Besuch in Neuseeland muss er aus Gesundheitsgründen aber streichen. Der 75-jährige Monarch werde auf seiner Reise von Königin Camilla begleitet, teilte der Buckingham-Palast am Sonntagabend mit. Die Reise sei aber zugunsten der Genesung des an Krebs erkrankten Königs verkürzt worden.
140 Kilometer von Elbmündung entfernt: Junger Seehund verirrt sich nach Geesthacht
Ein junger Seehund hat sich bis zu einer Fischtreppe an der Elbe im schleswig-holsteinischen Geesthacht weit im Binnenland verirrt. Das erst wenige Monate alte Tier sei am Sonntag beim Fressen eines Fisches am Ufer entdeckt worden, berichtete die Polizei in Ratzeburg am Montag. Ein Seehundexperte habe es eingefangen und in eine Aufzuchtstation in Friedrichskoog an der Nordsee gebracht.
Verkehrsminister Wissing verteidigt Generalsanierung bei der Bahn gegen Kritik
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat die anstehende Generalsanierung des Schienennetzes gegen Kritik verteidigt. Er habe eine "marode Bahn-Infrastruktur" übernommen, in die Jahrzehnte nicht ausreichend investiert worden sei, sagte Wissing am Montag im Deutschlandfunk. "Wir arbeiten die Defizite der Vorgängerregierungen auf." Das passiere nun mit einem neuen Konzept.
Wegen Hitze und Sonnenlicht: 1500 Krankenhausbehandlungen jährlich
Hitze und Sonnenlicht haben in Deutschland zwischen 2002 und 2022 für durchschnittlich 1500 Krankenhausbehandlungen pro Jahr gesorgt. Mit im Schnitt 20 Toten jährlich ist Hitze als direkte Todesursache jedoch selten, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Sehr hohe Temperaturen lassen die Sterblichkeit jedoch insgesamt steigen, da in vielen Fällen die Kombination aus Hitze und Vorerkrankungen das Sterberisiko erhöht.
Chinas Führung kommt zu Beratungen über Wirtschaftspolitik zusammen
In China hat sich die Führung am Montag zum sogenannten Dritten Plenum versammelt, um die Weichen für die Wirtschaftspolitik des Landes in den kommenden Jahren zu stellen. Das Treffen findet hinter verschlossenen Türen in Peking statt. Kurz zuvor veröffentlichte die Statistikbehörde enttäuschende Zahlen für das zweite Quartal von April bis Juni: Demnach wuchs die Wirtschaft in den drei Monaten nur um 4,7 Prozent.
Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau geht leicht zurück
Der Auftragsmangel im Wohnungsbau ist weiterhin groß - ist zuletzt aber etwas zurückgegangen. Im Juni berichteten 50,2 Prozent der Unternehmen der Branche davon, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte. Im Mai waren es 51,7 Prozent gewesen.
4,7 Prozent: Chinas Wirtschaft wächst im zweiten Quartal weniger stark als erwartet
Chinas Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2024 mit 4,7 Prozent weniger stark gewachsen als von Analysten erwartet. Im ersten Quartal dieses Jahres sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,3 Prozent und im zweiten Quartal um 4,7 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen, teilte die chinesische Statistikbehörde am Montag in Peking mit. Von der Finanzagentur Bloomberg befragte Analysten hatten für das zweite Quartal mit einem Wachstum von 5,1 Prozent gerechnet.
Generalsanierung der Schienenstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim startet
Die Deutsche Bahn (DB) will in den kommenden Jahren 41 vielbefahrene Strecken grundsanieren - den Anfang macht sie ab Montag (23.00 Uhr) mit der 74 Kilometer langen Strecke zwischen Frankfurt am Main und Mannheim. Die Riedbahn wird wegen der Arbeiten für fünf Monate gesperrt sein. Regional- und S-Bahnen werden in der Zeit vollständig durch Busse ersetzt, der Fernverkehr und der Güterverkehr umgeleitet.
Preise für Kleinwagen innerhalb von zehn Jahren um 73 Prozent gestiegen
Die Preise für Kleinwagen sind einem Medienbericht zufolge innerhalb von zehn Jahren um 73 Prozent gestiegen. 2014 habe ein kleines Auto mit Verbrennerantrieb noch 13.041 Euro gekostet, berichtete die "Bild"-Zeitung laut Vorabmeldung vom Sonntag unter Berufung auf eine Untersuchung des Automobilklubs ADAC. Aktuell seien es 22.591 Euro.
Polizeigewerkschaft stuft Einsatz bei EM als Erfolg ein
Zum Abschluss der Fußball-Europameisterschaft hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den Großeinsatz zur Sicherung der Veranstaltung als Erfolg gewertet. Dass diese EM als "weitestgehend friedliches und fröhliches Fußballfest" in die Annalen eingehen werde, habe "mit den vielen echten Fußballfans und einer konsequent arbeitenden Polizei zu tun", erklärte der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke am Sonntag in Berlin. Für die Polizeikräfte sei der Einsatz oft mit großem Stress verbunden gewesen: "Unsere Kolleginnen und Kollegen waren einer enormen Belastung ausgesetzt."
International bekannter US-Videokünstler Bill Viola mit 73 Jahren gestorben
Der US-Videokünstler Bill Viola ist tot. Der Pionier der Video- und Installationskunst starb im Alter von 73 Jahren, wie am Samstag auf seiner offiziellen Website mitgeteilt wurde. Die "Los Angeles Times" berichtete, Viola sei nach langer Alzheimer-Erkrankung zu Hause im kalifornischen Long Beach gestorben.
US-Sexualtherapeutin Ruth Westheimer ist mit 96 Jahren gestorben
Die US-Sexualtherapeutin Ruth Westheimer ist nach US-Medienangaben im Alter von 96 Jahren gestorben. Die unter dem Namen "Dr. Ruth" bekannte Westheimer sei am Freitag in ihrem Zuhause in Manhattan gestorben, zitierte unter anderem die "New York Times" ihren Sprecher Pierre Lehu. Westheimer wurde mit ihrer bahnbrechenden Radioshow "Sexually Speaking" bekannt, in der sie offen über den weiblichen Orgasmus, Masturbation, Homosexualität und andere intime Themen sprach.
Glamour-Hochzeit von Sohn des reichsten Mannes Asiens geht in den zweiten Tag
Die glamourösen Hochzeitsfeierlichkeiten des Sohns des indischen Multimilliardärs Mukesh Ambani sind am Samstg in den zweiten Tag gegangen. Auf dem Programm stand unter anderem eine Segnungszeremonie, bei der die aus aller Welt angereiste Prominenz das Hochzeitspaar begrüßt und ihnen ihre Glückwünsche überbringt. Am Freitag hatte die Hochzeit des 29-jährigen Anant Ambani und dessen gleichaltrigen Verlobten Radhika Merchant begonnen, die in einer dreitägigen hinduistischen Zeremonie stattfindet.
Bauindustrie zweifelt am Zeitplan für Generalsanierung der Bahn
Kurz vor Beginn der Generalsanierung der Deutschen Bahn (DB) hat die Bauindustrie Zweifel am Zeitplan für die Arbeiten geäußert. Zwar lägen die beteiligten Baufirmen mit den Vorarbeiten für die erste geplante Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im Zeitplan - doch es fehle an verlässlichen Zusagen für die übrigen 40 Strecken, die bis 2031 saniert werden sollen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Tim-Oliver Müller, der "Welt am Sonntag".
Ex-Linken-Chefin Kipping gibt Wechsel zu Paritätischem Gesamtverband bekannt
Die ehemalige Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat ihren Wechsel zum Paritätischen Gesamtverband angekündigt. Ab 1. September werde sie dort als Geschäftsführerin und zugleich Leiterin der Abteilung Sozialpolitik und Europa tätig sein, schrieb Kipping am Samstag im Kurzbotschaftendienst X. "Nach einem Vierteljahrhundert in der Berufspolitik wird in Zukunft für mich vieles anders, aber eins bleibt gleich: der unbedingte Einsatz für soziale Gerechtigkeit", schrieb sie.
Prinzessin Kate besucht am Sonntag das Wimbledon-Finale
Die britische Prinzessin Kate will am Sonntag das legendäre Tennisturnier in Wimbledon besuchen. Die Prinzessin von Wales werde in ihrer Funktion als Schirmherrin des All England Lawn Tennis and Croquet Club das Herren-Finale des Turniers besuchen, gab der Buckingham-Palast am Samstag bekannt. Britische Medien berichteten, die Frau von Thronfolger Prinz William werde nach dem Finale, bei dem der spanische Titelverteidiger Carlos Alcaraz gegen den serbischen Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic antritt, auch die Siegertrophäe überreichen.