-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau geht leicht zurück
Der Auftragsmangel im Wohnungsbau ist weiterhin groß - ist zuletzt aber etwas zurückgegangen. Im Juni berichteten 50,2 Prozent der Unternehmen der Branche davon, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte. Im Mai waren es 51,7 Prozent gewesen.
Die Stornierungsquote bei Aufträgen sank ebenfalls leicht, auf 13,7 Prozent im Juni von 15,1 Prozent im Mai, wie das Institut weiter mitteilte. Das vom Ifo ermittelte Geschäftsklima im Wohnungsbau liegt mit minus 44,3 Punkten weiterhin deutlich im negativen Bereich.
"Der Mangel an neuen Aufträgen ist weiterhin ein großes Problem", erklärte Klaus Wohlrabe vom Ifo. "Häuslebauer sind zurückhaltend, auch weil die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank vorerst nur ein erster Schritt ist." Bei den Finanzierungskosten habe sich noch nicht viel getan. Die Europäische Zentralbank hatte Anfang Juni erstmals seit knapp fünf Jahren die Leitzinsen gesenkt, der zentrale Satz liegt nun bei 4,25 Prozent.
Was im Wohnungsbau "heute nicht beauftragt und genehmigt wird, kann zunächst auch nicht gebaut werden", erklärte Wohlrabe. Daher werde das Thema die Unternehmen vermutlich noch eine ganze Weile begleiten.
Ng.A.Adebayo--CPN