Letzte Nachrichten
Konkurrenz für Google: ChatGPT-Entwickler OpenAI arbeitet an Suchmaschine
Der Entwickler des bekannten KI-Chatbots ChatGPT, OpenAI, arbeitet an einer Suchmaschine, die dem Platzhirsch Google Konkurrenz machen könnte. Die Anwendung SearchGPT werde derzeit noch getestet, erklärte das US-Unternehmen am Donnerstag. Anders als ChatGPT, das ausformulierte Antworten auf Fragen und Befehle ohne weitere Angaben erstellt, baut SearchGPT demnach etwa Links und weitere Angaben zum Ursprung der Informationen in die Antwort mit ein.
UNO: Menschheit leider unter "Epidemie extremer Hitze"
Die Menschheit leidet der UNO zufolge unter einer von ihr selbst verursachten "Epidemie extremer Hitze". "Eine Sache, die unsere gespaltene Welt vereint, ist die Tatsache, dass uns allen immer heißer wird", erklärte UN-Generalsekretär António Guterres am Donnerstag in New York. Milliarden Menschen seien "mit einer Epidemie extremer Hitze konfrontiert und schmoren in immer tödlicheren Hitzewellen mit Temperaturen von über 50 Grad Celsius", fügte er hinzu.
Bis zu 48 Grad: Mehr als 20 Tote binnen 24 Stunden bei Hitzewelle in Marokko
Durch eine erneute Hitzewelle im nordafrikanischen Marokko sind binnen 24 Stunden mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. In Beni Mellal im Zentrum des Maghrebstaates seien in den vergangenen 24 Stunden 21 Hitzetote gezählt worden, teilte das marokkanische Gesundheitsministerium am Donnerstag mit.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Rechtsextremes "Compact"-Magazin wehrt sich vor Gericht gegen Verbot
Das rechtsextremistische "Compact"-Magazin geht vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen sein Verbot vor. Die Compact-Magazin GmbH habe sowohl eine Klage als auch einen Eilantrag eingereicht, teilte ein Gerichtssprecher am Donnerstag mit. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin in der vergangenen Woche verboten.
Bundesgerichtshof: Firma darf mit durchschnittlicher Sternebewertung werben
Wer im Internet mit der Durchschnittsbewertung seiner Kunden wirbt, muss die zugrunde liegenden Bewertungen nicht nach einzelnen Sterneklassen aufteilen - also nicht im Einzelnen aufschlüsseln, wie viele Kunden beispielsweise einen Stern gegeben haben und wie viele eine andere Zahl. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag und wies eine Revision der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs zurück. (Az. I ZR 143/23)
Französischer Performance-Künstler bezieht schwimmende Glasflasche
Er hat sich schon in einen Steinblock einschließen lassen und öffentlich Küken ausgebrütet: Nun hat der französische Performance-Künstler Abraham Poincheval eine überdimensionale, schwimmende Glasflasche bezogen, in der er sich während der ersten Woche der Olympischen Spiele aufhalten will. Er wolle sehen "wie man sich sein Leben organisiert, wenn man den ganzen Tag beobachtet wird", sagte der 52-Jährige am Donnerstag der AFP.
Londoner Bürgermeister lobt positive Effekte von Gebühren für umweltschädliche Autos
Im Großraum von London hat sich die Luftqualität infolge der umstrittenen Ausweitung einer bereits bestehenden Umweltzone deutlich verbessert. Seitdem dort Fahrzeuge mit einem hohen Schadstoffausstoß eine Gebühr zahlen müssten, seien die Emissionen "deutlich gesunken", hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Stadtverwaltung. Demnach lag die Feinstaubbelastung seit Ende August 2023 um 22 Prozent niedriger als vor der Ausweitung.
Tansania startet elektrifizierte Bahnverbindung zwischen Daressalam und Dodoma
In Tansania hat eine neue elektrifizierte Eisenbahn am Donnerstag ihre Jungfernfahrt zwischen der Küstenmetropole Daressalam und der Hauptstadt Dodoma absolviert. Wie die Tansanische Eisenbahngesellschaft mitteilte, soll die tägliche Verbindung zwischen den Städten die Reisezeit um mehr als die Hälfte auf rund dreieinhalb Stunden verkürzen. Die von einem türkischen Unternehmen gebaute, 440 Kilometer lange Strecke ist Teil eines geplanten 2561 Kilometer großen Streckennetzes, das den Norden und Westen des Landes mit der Hafenstadt Daressalam verbinden soll.
Stiftung Warentest: Viele Bestnoten im Mineralwasser-Test
Die Stiftung Warentest hat 29 Mineralwässer mit Sprudel getestet und dabei in vielen Fällen die Bestnote verteilt. Wie die Warentester in der am Donnerstag veröffentlichten Ausgabe des Verbrauchermagazins "test" berichten, schnitten elf Wässer "sehr gut" ab, 14 Mal gab es die zweitbeste Note "gut". Mikrobiologisch gab es demnach bei keinem der untersuchten Produkte etwas zu beanstanden.
Bio- oder Bodenhaltung: Forscherteam entwickelt Methode zum Nachweis der Ei-Herkunft
Mit Hilfe einer neuen Methode können Forschende nachweisen, ob ein Ei von ökologisch gehaltenen Legehennen stammt oder nicht. Mittels Kernspinresonanz-Spektroskopie (NMR-Spektroskopie) hätten die Wissenschaftler bei 4500 Ei-Proben mit sehr hoher Genauigkeit den Ursprung festgestellt, wie die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am Donnerstag mitteilte. In Zukunft könnte die Methode bei der Lebensmittelüberwachung eingesetzt werden.
Union hält geplante Strafverschärfung für Flughafen-Kleber nicht für ausreichend
Die Union hält die von der Bundesregierung geplanten Strafverschärfungen wegen Blockadeaktionen von Klimaaktivisten an Flughäfen nicht für ausreichend. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) werfe "Nebelkerzen", wenn er auf die vergangene Woche im Kabinett beschlossene Reform des Luftsicherheitsgesetzes verweise, erklärte der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings, am Donnerstag. Denn letztlich werde diese nicht zu höheren Strafen für die Täter führen.
US-Sänger Pharrell Williams trägt olympische Fackel durch Pariser Vorort
US-Superstar Pharrell Williams wird einer der letzten Fackelträger vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in Paris sein. Der 51-jährige Musiker und Designer trägt die olympische Flamme am Freitag durch den Vorort Saint-Denis, wie am Donnerstag aus dem Umfeld der Organisatoren verlautete. Williams ist unter anderem für den Hit "Get Lucky", eine Zusammenarbeit mit dem französischen Duo Daft Punk, und den Song "Happy" bekannt.
Berechnungen: Ökologische Belastungsgrenze der Erde wird am 1. August erreicht
Die Menschheit hat nach Berechnungen von Experten am 1. August den sogenannten Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day) erreicht. Wie die Umweltorganisation Germanwatch am Donnerstag mitteilte, ist das der Zeitpunkt, an dem die Weltbevölkerung nach Angaben des Global Footprint Networks alle Ressourcen aufgebraucht hat, die der Planet innerhalb eines Jahres auf natürlichem Wege ersetzen könnte. Bis zum Rest des Jahres leben die Menschen demnach bei der Natur auf Pump.
Ökotest warnt vor giftigen Chemikalien in Billig-Mode von Shein
Die Ware des chinesischen Versandhändlers Shein ist einer Stichproben-Untersuchung zufolge stark mit Schadstoffen belastet. "Manches schnelle Schnäppchen strotzt nur so vor giftigen Chemikalien", erklärten die Tester von "Ökotest" am Donnerstag. Die meisten der insgesamt 21 getesteten Kleidungsstücke fielen demnach durch, die besten Produkte schnitten mit "Ausreichend" ab.
Blitzeinschläge verursachten 2023 so viele Kosten wie seit 20 Jahren nicht
Schäden durch Blitzeinschläge haben im vergangenen Jahr so viele Kosten verursacht wie seit 20 Jahren nicht mehr. "Die Versicherer leisteten insgesamt rund 330 Millionen Euro für 220.000 Blitz- und Überspannungsschäden", erklärte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverband der Versicherer (GDV), Anja Käfer-Rohrbach am Donnerstag in Berlin. Demnach stieg die Zahl der Schäden verglichen mit dem Vorjahr um 50.000 an, die Kosten lagen um 80 Millionen Euro höher.
Rechtsstreit um 737-Max-Abstürze: Boeing einigt sich mit US-Justizministerium
Im Zuge der juristischen Aufarbeitung der Abstürze von zwei Boeing-Maschinen mit insgesamt 346 Toten vor mehr als fünf Jahren haben der Flugzeugbauer und das US-Justizministerium eine neue Vereinbarung erzielt. Laut einem am Mittwoch eingereichten Gerichtsdokument sagte Boeing offiziell zu, sich der "Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten" bei der Zertifizierung von 737-MAX-Maschinen schuldig zu bekennen. Im Gegenzug soll dem Konzern ein Strafprozess erspart bleiben.
Mieten im ersten Halbjahr weiter deutlich gestiegen
Die Mietpreise in Deutschland sind im ersten Halbjahr 2024 einer Untersuchung zufolge weiter stark gestiegen. In den Großstädten hätten die Angebotsmieten im Schnitt um 6,3 Prozent zugelegt, in Landkreisen um 5,6 Prozent und in kreisfreien Städten sogar um 8,3 Prozent, wie das Beratungsunternehmen JLL am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich der Metropolen sticht demnach Berlin weiterhin mit einem besonders starken Anstieg hervor.
Französin gibt vor 81 Jahren von ihrer Oma entliehene Bücher an Bibliothek zurück
Eine Französin hat mehrere vor 81 Jahren von ihrer Großmutter entliehene Bücher an die Straßburger Universitätsbibliothek zurückgegeben. Marguerite Klein, eine damals 20 Jahre alte Studentin, hatte die fünf Bände über "Die wahre Johanna von Orléans" 1943 ausgeliehen und mit in ihr Dorf genommen, wie ihre Enkelin der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das Elsass war damals von Nazideutschland annektiert worden.
Ifo: Geschäftsklima der Unternehmen im Juli weiter gesunken
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland ist laut Umfrage des Münchner Ifo-Instituts im Juli weiter gesunken. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ging auf 87,0 Punkte zurück, nach 88,6 Punkten im Juni, wie das Ifo am Donnerstag mitteilte. Demnach habe auch die Skepsis mit Blick auf die kommenden Monate "merklich zugenommen".
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr rund 1,2 Milliarden Euro Verlust
Die Deutsche Bahn (DB) hat im ersten Halbjahr 2024 einen Verlust von 1,231 Milliarden Euro gemacht. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Halbjahresbericht des Konzerns hervor. Der Umsatz lag demnach bei 22,31 Milliarden Euro und damit unter dem Umsatz im ersten Halbjahr 2023 mit 23,0 Milliarden Euro.
Aufträge im Bauhauptgewerbe bleiben im Mai unverändert
Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe sind im Mai verglichen mit dem Vormonat unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, gab es beim realen Auftragseingang im Vergleich zu April insgesamt keine Veränderungen. Dabei stieg die Zahl der Aufträge im Hochbau deutlich um 7,0 Prozent an, der Auftragseingang im Tiefbau ging hingegen um 5,9 Prozent zurück.
Sportwetten-Streit zwischen Spieler und Tipico geht in die nächste Runde
Im Sportwetten-Streit zwischen Tipico und einem Spieler vor dem Bundesgerichtshof (BGH) ist die endgültige Entscheidung aufgeschoben. Die Richterinnen und Richter in Karlsruhe setzten das Verfahren am Donnerstag aus und legten dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Fragen vor. In dem Rechtsstreit geht es darum, ob Tipico dem Spieler verlorene Wetteinsätze aus der Zeit vor 2021 erstatten muss. (Az. I ZR 90/23)
Finanztip: Hausbesitzer verschenken tausende Euros bei energetischer Sanierung
Rund zwei Drittel der Hausbesitzer in Deutschland, die Fördermittel zur energetischen Sanierung beantragen, verschenken Verbraucherberatern zufolge jährlich tausende Euros an Zuschüssen. In nur 36 Prozent der Sanierungsfälle werde ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt, für den es einen satten Bonus bei der Finanzierung gibt, erklärte das Portal "Finanztip" am Donnerstag.
Flugverkehr läuft in Frankfurt nach Protestaktion von Klimaaktivisten wieder an
Nach einer Blockade am Flughafen in Frankfurt am Main durch Klimaaktivisten ist der Flugverkehr wieder aufgenommen worden. Aktuell laufe der Betrieb wieder an, teilte der Flughafen am Mittwochmorgen mit. Fluggäste wurden vor Aufsuchen des Flughafens gebeten, ihren Flugstatus bei ihren Fluggesellschaften zu prüfen.
Wissing: Pünktlichkeitsquote der Bahn "absolut unzufriedenstellend"
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat deutliche Kritik an der mangelnden Pünktlichkeit im Fernverkehr der Deutschen Bahn geäußert. Die Pünktlichkeitsquote im Juni von knapp 53 Prozent sei "absolut unzufriedenstellend", sagte Wissing am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Die wird dem Anspruch, den wir an unser Land haben, nicht gerecht." Die Verantwortung dafür liege in "den letzten 20 Jahren". Jetzt bringe die die Bundesregierung die Infrastruktur "auf Vordermann". Die Sanierung habe begonnen.
Britischer Star-Dirigent Gardiner tritt nach Handgreiflichkeit gegen Sänger zurück
Der britische Star-Dirigent John Eliot Gardiner ist im Zusammenhang mit Vorwürfen über eine Handgreiflichkeit gegenüber einem Sänger zurückgetreten. "Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, als Leiter und künstlerischer Direktor des Monteverdi-Chors und -Orchesters zurückzutreten", teilte Gardiner am Mittwoch mit. Der 81-Jährige war zunehmend in die Kritik geraten, als bekannt wurde, dass er einen Sänger geohrfeigt hatte, weil dieser bei einem Auftritt die Bühne auf der falschen Seite verlassen hatte.
Türkischer Antrag auf EU-Regeln für Döner stößt in Berlin auf Ablehnung
Ein Antrag der Türkei auf die Anerkennung des Gerichts "Döner Kebab" als "garantiert traditionelle Spezialität" durch die Europäische Union stößt in Berlin auf Ablehnung. Der Antrag sei "mit einiger Verwunderung zur Kenntnis genommen" worden, erklärte ein Sprecher des Bundesernährungsministeriums am Mittwoch. Die türkischen Vorgaben entsprächen nicht den Standards der deutschen Gastronomie, ein solcher Eintrag hätte daher "enorme" wirtschaftliche Auswirkungen.
Chinesisches Unternehmen nimmt Kupferminen-Projekt in Afghanistan wieder auf
Ein chinesisches Staatsunternehmen hat ein jahrelang unterbrochenes Kupferbergbau-Projekt in Afghanistan wieder aufgenommen. Am Mittwoch nahmen Vertreter der in Kabul regierenden radikalislamischen Taliban zusammen mit chinesischen Diplomaten und Geschäftsleuten an den Feierlichkeiten für den Baubeginn einer Zufahrtsstraße zu dem Kupfervorkommen in der Provinz Logar teil. Das Vorkommen wird auf 11,5 Millionen Tonnen des Metalls geschätzt.
Milliardär Musk bestreitet Spenden von 45 Millionen Dollar monatlich für Trump
Tech-Multimilliardär Elon Musk hat bestritten, 45 Millionen Dollar (etwa 41 Millionen Euro) monatlich für den Wahlkampf des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump spenden zu wollen. In einer Botschaft auf seiner Onlineplattform X nannte Musk am Dienstag einen entsprechenden Pressebericht "lächerlich". Er tätige zwar einige Spenden an die Organisation America PAC, aber in einer "viel niedrigeren Höhe" als berichtet.
Kanadische Zentralbank senkt Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte
Die kanadische Zentralbank hat ihre Leitzinsen zum zweiten Mal in Folge gesenkt. Wie die Notenbank am Mittwoch mitteilte, ließ der Preisdruck weiter nach und die Inflation näherte sich dem Ziel von zwei Prozent an. Der Leitzins werde daher erneut um 0,25 Prozentpunkte auf nun 4,5 Prozent abgesenkt. Der Schritt bei der Sitzung im Juni war die erste Absenkung seit der Corona-Pandemie gewesen.
Bundesnetzagentur schlägt Reform der Industrie-Rabatte auf Netzentgelte vor
Die Bundesnetzagentur will auf den veränderten Strommix in Deutschland reagieren und die Rabatte für Industrieunternehmen beim Stromverbrauch neu regeln. "Die alten Netzentgeltrabatte entsprechen nicht mehr den Anforderungen eines Stromsystems, das von hohen Anteilen erneuerbarer Stromerzeugung geprägt ist", erklärte Klaus Müller, Präsident der Bonner Behörde, am Mittwoch. Zukünftig sollen sich die Netzentgelte am Stromangebot und dem jeweiligen Verbrauch der Industrie orientieren.
Renault baut neuen E-Twingo in Slowenien
Der Autokonzern Renault hat sich für Slowenien als Produktionsstandort für seinen neuen E-Kleinwagen entschieden. Der E-Twingo soll ab 2026 im Renault-Werk in Novo Mesto gebaut werden, wie der französische Konzern am Mittwoch mitteilte. Sloweniens Regierungschef Robert Golob begrüßte bei einer Veranstaltung vor Ort die Entscheidung. Novo Mesto habe sich in einem "erbarmungslosen Wettbewerb mit anderen europäischen Standorten" durchgesetzt.