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Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
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DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
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Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
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Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
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Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
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Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
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Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
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Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
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US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
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Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
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Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
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Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
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Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
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Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
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Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
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Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
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Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
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Humanoide Roboter brechen bei Weltmeisterschaften in China menschliche Rekorde
Bei den Weltmeisterschaften im humanoiden Robotersport in Chinas Hauptstadt Peking haben am Wochenende menschenähnliche Roboter eine Reihe menschlicher Weltrekorde gebrochen und damit Chinas Dominanz in der Branche demonstriert. Dutzende Roboter und ihre menschlichen Operatoren traten am Sonntag in Peking in Disziplinen von Leichtathletik und Boxen bis hin zu Fußball und Kampfkunst an. Am Samstag brach ein chinesischer Roboter den Weltrekord des jamaikanischen Sprinters Usain Bolt im 100-Meter-Sprint.
Konzernchef Blume nennt Lage bei VW "mehr als kritisch"
Bei Volkswagen soll sich der Vorstand kommende Woche auf mehreren Betriebsversammlungen zu seinen Sparplänen äußern - Konzernchef Oliver Blume nannte die Lage bei Europas größtem Autohersteller vorab "mehr als kritisch". Der Konzern sei "überdimensioniert", sagte Blume in einem internen Interview. Eine konkrete Entscheidung zu Werksschließungen sei aber noch nicht getroffen. Ein Abbau von rund 50.000 Stellen weltweit bis 2030 sei "keine fixe Zielgröße".
Trumps Zölle, Kanadas Gegenzölle: Handelsstreit zwischen USA und Kanada eskaliert
Eskalation im Zollstreit zwischen den wirtschaftlich eng verflochtenen Nachbarn USA und Kanada: Nach dem Scheitern tagelanger Verhandlungen traten am Samstag neue US-Zölle auf kanadische Produkte in Kraft. Kanadas Premierminister Mark Carney warf US-Präsident Donald Trump vor, einen Handelskrieg losgetreten zu haben und kündigte Vergeltungszölle an, worauf Trump am Sonntag erbost reagierte.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Hinweise auf Markteinführung von selbstfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
Beim E-Autobauer Tesla verdichten sich die Hinweise auf eine bevorstehende Markteinführung seines fahrerlosen Taxis Cybercab. Für den 3. September kündigte das US-Unternehmen am Samstag eine Veranstaltung im texanischen Austin an.
Handels-"Krieg": Kanada kontert US-Zölle
Handels-"Krieg" zwischen zwei wirtschaftlich eng verflochtenen Nachbarn: Kanadas Premierminister Mark Carney hat am Samstag kanadische Vergeltungszölle angekündigt, nachdem in den USA neue Aufschläge auf kanadische Produkte in Kraft getreten waren. "Man befindet sich im Krieg, wenn man angegriffen wird. Wir sind angegriffen worden", sagte Carney. Zuvor waren tagelange Verhandlungen gescheitert. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer machte dafür Kanada verantwortlich.
Fall Arday: US-Botschafter in Belgien kritisiert Suspendierung von US-Forscher
Der US-Botschafter in Belgien, Bill White, hat die Suspendierung des US-Forschers Nathan Cofnas kritisiert, der die Plagiatsvorwürfe gegen den tot aufgefundenen Cambridge-Professor Jason Arday erhoben hatte. Washington werde jede mögliche Beziehung zu der Universität im belgischen Gent überprüfen, schrieb White am Freitag im Onlinedienst X. "Unehrliche, korrupte Institutionen, die sich an Sündenbockverhalten beteiligen oder dieses belohnen, sind für uns keine wünschenswerten Partner", schrieb White.
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor der Kabinettsklausur in der kommenden Woche den Bereich Wirtschaftswachstum und Beschäftigung als "das wichtigste Thema" bezeichnet. "Also volle Konzentration darauf, die Augen auf dem Ball", sagte der Kanzler der "Bild am Sonntag".
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume hat die Belegschaft angesichts der Branchenkrise und der bei VW geplanten tiefgreifenden Einschnitte zu vollkommenem Zusammenhalt aufgerufen. "Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen", sagte Blume der "Bild am Sonntag". "Wir haben den größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns aufgesetzt."
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
Beim E-Autobauer Tesla verdichten sich die Hinweise auf eine bevorstehende Markteinführung seines fahrerlosen Taxis Cybercab. Für den 3. September kündigte das US-Unternehmen am Samstag eine Veranstaltung im texanischen Austin an.
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von "Krieg": Nach dem Scheitern tagelanger fieberhafter Verhandlungen im Zollstreit zwischen den USA und Kanada sind am Samstag neue US-Zölle auf kanadische Produkte in Kraft getreten. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer gab das Scheitern der Verhandlungen in der Nacht unmittelbar vor dem Ablauf einer von Präsident Donald Trump gesetzten Frist bekannt. Carney kündigte Gegenzölle an.
Südkorea schickt erstes Containerschiff durch die Arktis
In Südkorea ist erstmals ein Containerschiff in See gestochen, das über die Arktisroute nach Europa fahren soll. Die "Panstar Acro" habe am Samstagmorgen im Hafen von Busan abgelegt, teilte das Meeresministerium in Seoul auf AFP-Anfrage mit. Das Frachtschiff soll über die Arktis nach Felixstowe in Großbritannien, Rotterdam in den Niederlanden und Danzig in Polen fahren. Es ist ein Test, ob eine durch das schmelzende Eis eröffnete Route wirtschaftlich rentabel sein kann.
Hohe Spritpreise: Klingbeil dringt auf Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
Angesichts der weiterhin hohen Spritpreise an den Tankstellen pocht Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. "Wir müssen das Problem der hohen Energiepreise angehen, indem wir ein EU-weites Rahmenwerk zur Besteuerung von Zufallsgewinnen diskutieren", fordern Klingbeil und fünf europäische Kollegen in einem Schreiben. In der aktuellen Krise dürfe es keine "Abzocke durch Energiekonzerne" geben - das habe Klingbeil mehrfach deutlich gemacht, hieß es aus dem Finanzministerium in Berlin.
Nach Scheitern von Verhandlungen: Neue US-Zölle gegen Kanada in Kraft getreten
Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten trotz fieberhafter Verhandlungen keine Einigung erzielen können - entsprechend traten in der Nacht zum Samstag neue US-Zölle auf kanadische Produkte in Kraft. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer gab das Scheitern der Verhandlungen unmittelbar vor Auslaufen einer von Präsident Donald Trump gesetzten Frist bekannt. Um Mitternacht Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) traten dann die neuen US-Zölle in Höhe von 50 Prozent für bestimmte kanadische Produkte in Kraft.
Keine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und Kanada
Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada haben beide Seiten trotz fieberhafter Verhandlungen keine Einigung finden können. Dies gab in der Nacht zum Samstag der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer unmittelbar vor Auslaufen einer von Präsident Donald Trump gesetzten Frist bekannt. Mit den Verhandlungen zwischen beiden Ländern sollte eigentlich das Inkrafttreten von neuen US-Zöllen in Höhe von 50 Prozent für bestimmte kanadische Produkte um Mitternacht Ortszeit (06.00 Uhr MESZ) verhindert werden.
Verlorener Prozess: Prinz Harry und weitere Kläger müssen 9,5 Millionen Pfund zahlen
Nach ihrer gescheiterten Klage gegen den Boulevardzeitungsverlag ANL wegen fragwürdiger Recherchemethoden müssen der britische Prinz Harry und weitere Prominente dem Verlag Prozesskosten in Höhe von mindestens 9,5 Millionen Pfund (elf Millionen Euro) zurückzahlen. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Gerichtsentscheidung hervor. Die Prominenten hatten dem Verlag der "Daily Mail" und der "Mail on Sunday" vorgeworfen, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Autos und Wohnungen zu verwanzen sowie illegal private Telefongespräche abzuhören, konnten ihre Vorwürfe nach Ansicht des Gerichts jedoch nicht ausreichend belegen.
Hohe Preise: Trump setzt vorübergehend Zölle auf Rinderhack aus
Um die Verbraucherpreise zu senken, hat US-Präsident Donald Trump eine temporäre Aussetzung der Zölle auf importiertes Rinderhack angekündigt. Die Zollbefreiung gelte für die Einfuhr von 300.000 Tonnen Rindfleisch in den kommenden 90 Tagen, erklärte Trump am Freitag in seinem Online-Dienst Truth Social. Demnach soll das importierte Fleisch zu einem Preis von 25 Prozent unterhalb des aktuellen Marktpreises in den Handel kommen.
Norwegens König Harald V. weiter im Krankenhaus - Palast sagte Termine ab
Der norwegische König Harald V. muss nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus eine längere Auszeit nehmen. Das Königshaus sagte am Freitag weitere Termine des 89-Jährigen für Anfang September ab. Der König werde weiter im Rikshospitalet in der norwegischen Hauptstadt Oslo behandelt, erklärte der Palast.
Umfrage: Smart Glasses lösen bei vielen Deutschen Unbehagen aus
Mit Kameras ausgestattete sogenannte Smart Glasses lösen einer Umfrage zufolge bei vielen Menschen Unbehagen aus. 76 Prozent der Befragten möchten nicht mit den Hightechbrillen gefilmt werden, 62 Prozent würden einen Besucher damit nicht ins Haus lassen, wie der Digitalbranchenverband Bitkom am Freitag in Berlin mitteilte. Seiner Umfrage zufolge legen 82 Prozent Wert darauf, dass klar zu erkennen ist, wenn Smart Glasses filmen.
Ramelow soll in Verhandlungen mit Lufthansa für Pilotengewerkschaft VC schlichten
Der Linken-Politiker und langjährige Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, soll für die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) im Tarifkonflikt mit der Lufthansa schlichten. "Mit Bodo Ramelow konnten wir einen erfahrenen Schlichter gewinnen, der für Dialog, Ausgleich und Verlässlichkeit steht", erklärte VC-Chef Andreas Pinheiro am Freitag. Die Lufthansa ernannte ihrerseits den ehemaligen hessischen CDU-Ministerpräsidenten Roland Koch für die Kernmarke und die Frachttochter Cargo und den Arbeitsrechtler Günther Heckelmann für die Verhandlungen bei den Töchtern Eurowings und Cityline als Schlichter.
Nach schweren Unwettern in mehreren Bundesländern: DWD warnt vor Starkregen
Nach den schweren Unwettern in mehreren Bundesländern hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag vor gewittrigem Starkregen in Teilen des Südostens Deutschlands gewarnt. Betroffen sei ein Bereich etwa vom Alpenrand bis nach Niederbayern, teilte der DWD in Offenbach mit. Er warnte vor möglichen schweren Gewittern mit örtlich heftigem Starkregen sowie schweren Orkanböen ab dem Nachmittag.
Hyundai-Beschäftigte in Südkorea streiken für Anhebung des Rentenalters
Beim südkoreanischen Autobauer Hyundai haben Beschäftigte erstmals seit mehr als zehn Jahren einen ganzen Tag lang die Arbeit niedergelegt. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen rund 40.000 Beschäftigte an dem Streik am Freitag teil. Sie forderten eine Erhöhung der Leistungsprämien um 50 Prozent sowie eine Anhebung des Rentenalters um zwei Jahre. Die Beschäftigten fürchten, in großem Stil durch Roboter ersetzt zu werden.
Trockenheit wegen El Niño: Schiffsverkehr durch den Panamakanal wird reduziert
Wegen der durch das Klimaphänomen El Niño ausgelösten Trockenheit in Mittelamerika wird der Schiffsverkehr durch den Panamakanal reduziert. Ab dem 3. September sinkt die Höchstzahl der täglichen Durchfahrten von 36 auf 34, wie der Betreiber der Wasserstraße am Donnerstag mitteilte. Ab Mitte September dürfen dann nur noch 32 Schiffe am Tag durch den Kanal fahren, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.
84-Jährige stirbt nach Raubüberfall in Hannover an zugefügten Verletzungen
Einige Tage nach einem Raubüberfall in Hannover ist eine 84-Jährige an den ihr zugefügten Verletzungen gestorben. Das berichtete die Polizei in der niedersächsischen Landeshauptstadt am Freitag. Die Seniorin war demnach am Montag in ihrem Wohnhaus von einem unbekannten Täter im Stadtteil Altwarmbüchen überfallen worden. Ihr Ehemann fand sie lebensgefährlich verletzt.
Ende 2025 rund 32.500 Prostituierte in Deutschland bei Behörden gemeldet
Ende 2025 sind rund 32.500 Prostituierte bei den Behörden in Deutschland gemeldet gewesen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 0,7 Prozent mehr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl noch deutlich niedriger als vor der Coronapandemie. Ende 2019 waren 40.400 Prostituierte nach dem sogenannten Prostituiertenschutzgesetz angemeldet gewesen.
Ausgaben für Sozialhilfe 2025 um sechs Prozent gestiegen
Die Ausgaben für Sozialhilfe sind im vergangenen Jahr um 6,1 Prozent gewachsen. Die Sozialhilfeträger gaben 21,5 Milliarden Euro dafür aus, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Zum dritten Mal in Folge gestiegen sei der Anteil der Ausgaben für die Hilfe zur Pflege. Er habe 2025 somit 27,8 Prozent betragen.
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne wie BMW und Siemens haben die Bundesregierung in einem gemeinsamen Schreiben zu schnellen Reformen aufgefordert. "Schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche" müssten angekündigte oder im Koalitionsvertrag festgehaltene Reformvorhaben umgesetzt werden, heißt es in dem Schreiben von Verbänden und Unternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg, aus dem die Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben) zitiert.
Trockenheit wegen El Niño: Schiffsverkehr durch den Panama-Kanal wird reduziert
Wegen der durch das Klimaphänomen El Niño ausgelösten Trockenheit in der Region soll der Schiffsverkehr durch den Panama-Kanal reduziert werden. Ab dem 3. September dürften täglich nur noch bis zu 34 Schiffe durch die Wasserstraße fahren, teilte am Donnerstag der Betreiber ACP mit. Ab Mitte September sollen es nur noch bis zu 32 sein. Derzeit durchqueren täglich 36 Schiffe die Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik.
Donau-Niedrigwasser: Bulgarien drosselt Leistung seines einzigen Atomkraftwerks
Wegen des Niedrigwassers der Donau drosselt Bulgarien die Leistung seines einzigen Atomkraftwerks in Kosloduj. Das Herunterfahren der Stromproduktion diene dazu, den "sicheren Betrieb" des Kraftwerks zu gewährleisten, erklärte das Energieministerium am Donnerstag. Zudem zeigten die Prognosen für den Pegel der Donau "weiterhin eine rückläufige Tendenz".
Meta-Chef Zuckerberg kauft Schloss in Irland
Meta-Chef Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan haben sich ein Schloss in Irland gekauft. "Mark und seine Familie freuen sich darauf, sich um dieses historische Anwesen zu kümmern, und blicken erwartungsvoll auf die Zeit, die sie in Irland verbringen werden, wo Meta seinen internationalen Hauptsitz hat", sagte ein Sprecher Zuckerbergs am Donnerstag.
Entdeckung von schnellstem Stern der Milchstraße verspricht Erkenntnisse über Schwarzes Loch
Sein schlichter Name lautet S301 und er ist bis zu 90 Millionen Stundenkilometer schnell: Das Max-Planck-Institut für Astronomie im bayerischen Garching hat die Entdeckung des schnellsten Sterns unserer Galaxie bekannt gegeben. S301, der das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße umkreise, sei mit dem Very Large Telescope Interferometer, bestehend aus vier acht Meter großen Teleskopen, der Europäischen Südsternwarte nachgewiesen worden, berichtete das Max-Planck-Institut am Donnerstag in einer im Fachblatt "Nature" veröffentlichten Studie.
Waldbrand in Belgien laut Behörden "vollumfänglich unter Kontrolle"
Der seit Freitag im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn wütende Waldbrand ist nach Angaben der örtlichen Behörden "vollumfänglich" unter Kontrolle. Das Feuer "dürfte sich nicht weiter ausbreiten, sofern die Wetterbedingungen ähnlich wie derzeit bleiben", erklärten die zuständigen Behörden der Provinz Lüttich am Donnerstag. Insbesondere im Osten des Brandgebiets nahe der deutschen Grenze müssten die Löscharbeiten aber noch fortgesetzt werden.
Vorsorgeuntersuchung für Neun- bis Zehnjährige bei Kinderarzt wird Kassenleistung
In Deutschland wird eine zusätzliche ärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder im Alter von neun bis zehn Jahren als gesetzliche Kassenleistung eingeführt. Die entsprechenden Vorgaben beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss von Krankenkassen, Ärzten und Krankenhäusern am Donnerstag, wie das Gremium in Berlin mitteilte. Die sogenannte U10 soll eine Lücke zwischen den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 sowie der späteren Jugendgesundheitsuntersuchung J1 für 13- bis 14-Jährige schließen.