Letzte Nachrichten
Energiekonzern Uniper testet Speicherung von Wasserstoff in Niedersachsen
Der Energiekonzern Uniper testet die Speicherung von Wasserstoff in einem ehemaligen Erdgasspeicher in der niedersächsischen Gemeinde Krummhörn. Ziel sei es, eine Speicherlösung für grünen Wasserstoff in kommerziellem Maßstab zu entwickeln, teilte das Unternehmen in Düsseldorf am Montag mit. Der zweijährige Testbetrieb soll demnach zeigen, wie die verwendeten Materialien und Werkstoffe auf die Wasserstoff-Speicherung reagieren.
Ferienende in weiteren Ländern: ADAC erwartet erneut starken Rückreiseverkehr
Angesichts des Ferienendes in weiteren Bundesländern erwartet der ADAC am Wochenende erneut starken Rückreiseverkehr auf den Autobahnen. Zudem wird gegen Ende der Sommerferien wieder mehr gebaut, so dass auf den Autobahnen hier und da Zwangsstopps nötig werden, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte.
Liam und Noel Gallagher befeuern Gerüchte um Oasis-Wiedervereinigung
Die seit Jahrzehnten für den Streit untereinander bekannten Brüder Noel und Liam Gallagher haben Gerüchte um eine Wiedervereinigung ihrer legendären Britpop-Band Oasis befeuert. Beide veröffentlichten am Montag im Online-Dienst X denselben Videoclip, der im Stil des Oasis-Logos das Datum 27.08.24 - also Dienstag - und die britische Uhrzeit "8am" (07.00 MEZ) zeigt. Auch auf dem offiziellen Account der Band wurde das Video veröffentlicht.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Australien misst höchste Winter-Temperatur aller Zeiten
Australien hat am Montag die höchste Winter-Temperatur aller Zeiten gemessen. Das Thermometer sei an der Nordwestküste des Landes auf 41,6 Grad Celsius gestiegen, teilte der Wetterdienst mit. Damit sei der bisherige Rekord um 0,4 Grad überschritten worden. In Australien ist der Saisonverlauf umgekehrt zu dem in Europa: Von Anfang Juni bis Ende August ist Winter.
Inselstaaten im Pazifik fordern bei Gipfel Unterstützung von großen Klimasündern
Zum Auftakt des Gipfels von Pazifikstaaten in Tonga haben Teilnehmer die großen CO2-emittierenden Länder dazu aufgefordert, mehr für den Schutz der besonders vom Klimawandel bedrohten Inselstaaten zu tun. "Wir müssen wirklich dafür sorgen, dass wir weiter auf Maßnahmen der größten umweltverschmutzenden Länder drängen", sagte die Klimaschutzministerin von Tuvalu, Maina Talia, der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Bei dem Pazifischen Inselforum (PIF) müsse auch über das Verursacherprinzip gesprochen werden.
Behörden befreien 18 Siamkatzen aus verwahrloster Wohnung in Berlin
In Berlin haben die Behörden 18 Siamkatzen aus einer verwahrlosten Wohnung befreit. Der Halter habe trotz eines bereits erteilten Verbots Katzen gehalten, die sich unkontrolliert miteinander gepaart hätten, teilte der Bezirk Mitte am Montag mit. Durch die unzulässige Zucht litten die Tiere teils an erheblichen Missbildungen wie Stummelschwänzen, Wirbelsäulenknicken, fehlgestellten Beine oder Augenproblemen.
Ifo: Stimmung der Unternehmen in Deutschland "im Sinkflug"
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland ist laut Umfrage des Münchner Ifo-Instituts auch im August weiter gefallen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank auf 86,6 Punkte, nach 87,0 Punkten im Juli, wie das Institut am Montag mitteilte. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter und auch die Erwartungen an die kommenden Monate fielen pessimistischer aus.
Schweiz bleibt beliebtestes Auswanderungsziel der Deutschen in Europa
Die Schweiz ist nach wie vor das mit Abstand beliebteste Ziel deutscher Auswanderinnen und Auswanderer in Europa. Anfang 2023 hatten dort rund 315.960 Deutsche ihren Wohnsitz, 4660 oder 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Auf Platz zwei folgte Österreich - die ausbleibende Sprachbarriere erleichtere auch hier den Wohnortwechsel. Auf Platz drei lag Spanien.
Recht auf Nichterreichbarkeit für Millionen Beschäftigte in Australien in Kraft
In Australien ist am Montag das Recht auf Nichterreichbarkeit in Kraft getreten. Es gilt offiziell für Millionen Beschäftigte, die demnach nicht verpflichtet sind, außerhalb der regulären Arbeitszeit auf SMS, Mails oder Anrufe zu reagieren - es sei denn, ihre Weigerung wird als "unangemessen" betrachtet. Gewerkschaften begrüßten die gesetzliche Regelung, der Unternehmensverband Australian Industry Group kritisierte sie als "schlecht durchdacht und verwirrend".
Staatsmedien: Nordkorea testet neue Kamikaze-Drohne
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine neue Kamikaze-Drohne getestet. Nordkoreanische Staatsmedien veröffentlichten am Montag Aufnahmen von Machthaber Kim Jong Un, der mit einem Fernglas einen Übungseinsatz der Drohnen beobachtete, die Experten zufolge aus Russland stammen könnten. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA sagte Kim, es sei notwendig, mehr Kamikaze-Drohne zu entwickeln und zu produzieren. Kamikaze-Drohnen sind unbemannte Flugobjekte, die mit Sprengstoff bestückt sind und gezielt in feindliche Ziele einschlagen können.
Telegram-Chef bleibt nach Festnahme in Frankreich in Gewahrsam
Der in Frankreich festgenommene Chef der Messenger-App Telegram bleibt vorerst in Polizeigewahrsam. Der zuständige Untersuchungsrichter in Paris habe am Sonntagabend entschieden, dass die Haft zur Vernehmung von Pawel Durow verlängert werde, sagte eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle. Der Gewahrsam kann bis zu 96 Stunden dauern. Danach muss der Richter entscheiden, ob er Durow auf freien Fuß setzt oder ein Ermittlungsverfahren einleitet.
Frankreich gedenkt der Befreiung von Paris vor 80 Jahren
Paris hat am Sonntag die Befreiung von den deutschen Besatzungstruppen vor 80 Jahren gefeiert. In der französischen Hauptstadt wurden Ehrungen und eine Parade mit historischen Militärfahrzeugen und Uniformen abgehalten. Unter dem Eiffelturm wurde die französische Fahne gehisst im Gedenken an Feuerwehrleute, die dort vor 80 Jahren die Hakenkreuzfahne durch die französische Trikolore ersetzt hatten.
Viertägiger Streik bei Lufthansa-Tochter Discover angekündigt
Die Gewerkschaften Ufo und Cockpit haben einen viertägigen Streik bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines angekündigt. Der Ausstand bei der Ferien-Fluggesellschaft solle in der Nacht zu Dienstag beginnen und bis Freitagabend dauern, teilten die Gewerkschaften am Sonntagabend mit. Bestreikt würden alle Abflüge von deutschen Flughäfen. Hintergrund ist ein andauernder Streit mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi um die Tarifzuständigkeit bei Discover. Angestrebt werden ein Vergütungstarifvertrag und ein Manteltarifvertrag.
Britin feiert ihren 102. Geburtstag mit Fallschirmsprung
Mit einem Fallschirmsprung hat eine Britin ihren 102. Geburtstag gefeiert. Manette Baillie sprang am Sonntag in zwei Kilometern Höhe mit dem Fallschirm aus einem Flugzeug. Sie habe ein bisschen Angst gehabt und "ganz fest die Augen geschlossen", gestand die alte Dame nach ihrer Landung dem Sender BBC.
Telegram-Chef in Frankreich im Zuge von Ermittlungen festgenommen
Wegen des Vorwurfs, nicht konsequent gegen die Nutzung seines Onlinedienstes durch Kriminelle vorgegangen zu sein, ist der Chef der Messenger-App Telegram in Frankreich festgenommen worden. Telegram-Gründer Pawel Durow wurde nach Behördenangaben am Samstagabend am Flughafen Le Bourget bei Paris von Polizisten abgeführt. Die französische Behörde zur Prävention von Gewalt gegen Minderjährige hatte zuvor Haftbefehl gegen den 39-Jährigen erwirkt. Russland warf Frankreich nach der Festnahme mangelnde Kooperation vor.
Starliner-Probleme: Auf ISS festsitzende Astronauten kehren erst im Februar zurück
Aus acht Tagen im All werden acht Monate: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will zwei auf der Internationalen Raumstation ISS festsitzende Astronauten erst im Februar zur Erde zurückholen. Wie die Nasa am Samstag mitteilte, sollen die Raumfahrer Barry "Butch" Wilmore and Sunita "Suni" Williams, die sich wegen technischer Probleme an der Starliner-Raumkapsel von Boeing schon seit Juni auf der ISS aufhalten, im Februar mit einer Dragon-Raumkapsel von SpaceX zur Erde zurückkehren.
Verstorbener französische Filmstar Delon auf seinem Landsitz beigesetzt
Sechs Tage nach seinem Tod ist der französische Filmstar Alain Delon auf seinem Landsitz beigesetzt worden. An der Trauerfeier im kleinen Kreis nahmen am Samstag nur 50 Gäste teil, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Delons Umfeld erfuhr. Zahlreiche Fans versammelten sich aber außerhalb des Anwesens südlich von Paris, um dem Schauspieler die letzte Ehre zu erweisen.
Paralympische Flamme im englischen Stoke Mandeville entzündet
Vier Tage vor dem Beginn der Paralympischen Spiele in Paris ist die Flamme dafür erstmals seit 2012 im Geburtsort der paralympischen Bewegung in England entzündet worden. Mit Blick auf den strömenden Regen bei der Zeremonie in Stoke Mandeville sagte Olympia-Organisationschef Tony Estanguet: "Dieses launische Wetter begleitet uns." Auch die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele vor fast vier Wochen in der französischen Hauptstadt hatte bei strömendem Regen stattgefunden.
Fans erweisen Filmlegende Delon an seinem Privatanwesen die letzte Ehre
Zahlreiche Fans des verstorbenen französischen Filmstars Alain Delon haben sich am Samstag vor dessen Bestattung vor der Einfahrt seines Privatanwesens südlich von Paris versammelt. Die Polizei stellte Straßensperren in der Nähe des Landsitzes La Brûlerie im Dorf Douchy auf, wo Delon in einer Privatgruft nahe seiner geliebten Hunde beigesetzt wird. Auch der Luftraum über dem Anwesen des Schauspielers bleibt das gesamte Wochenende geschlossen. Es wird erwartet, dass tausende Delon-Fans dem Verstorbenen außerhalb des Anwesens die letzte Ehre erweisen.
Justin und Hailey Bieber sind Eltern geworden - Sohn heißt Jack Blues
Popstar Justin Bieber und seine Frau Hailey sind erstmals Eltern geworden: Der 30-jährige Sänger verkündete die Geburt seines Sohnes im Onlinedienst Instagram und verriet auch gleich den Namen: "Willkommen Zuhause, Jack Blues Bieber", schrieb der Kanadier zu einem Bild vom Fuß des Neugeborenen, der in eine Decke eingewickelt war. Der Beitrag sammelte schnell mehr als acht Millionen Likes, Fans gratulierten Bieber und seiner Frau.
"SZ": Grüne wollen Arbeitsverbote für Geflüchtete abschaffen
Die Grünen wollen laut einem Zeitungsbericht Arbeitsverbote für Geflüchtete abschaffen. Es sei "absurd, dass Menschen, die in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung oder Bedrohung ihres Lebens suchen, das Verbot erhalten, hier zu arbeiten", zitiert die Süddeutsche Zeitung" (Samstagsausgabe) aus einem Papier von Grünen-Spitzenpolitikern, das 15 umfassende Forderungen zum Anwerben ausländischer Fachkräfte enthält.
Hundert Stand-up-Paddler an der Copacabana von starkem Wind überrascht
Rund hundert Stand-up-Paddler sind in Rio de Janeiro aus dem Meer gerettet worden, nachdem sie an der Copacabana von starkem Wind überrascht worden waren. Wie die brasilianische Feuerwehr am Freitag mitteilte, wurde niemand ernsthaft verletzt, sieben Menschen seien "wegen einfacher Kratzer" behandelt worden.
Norwegens Regierung will Abtreibungen bis zur 18. Woche erlauben
Norwegens Mitte-Links-Regierung will Abtreibungen künftig bis zur 18. Schwangerschaftswoche erlauben. Damit wolle sie "das Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau sichern und ihre Rechte schützen", erklärte die Regierung des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Störe am Freitag. Bisher liegt die gesetzliche Frist, innerhalb derer Abtreibungen möglich sind, in Norwegen - ebenso wie in Deutschland - bei zwölf Wochen.
Klare Ansage: US-Zentralbankchef Powell stellt Leitzinssenkungen in Aussicht
Der Präsident der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, hat mit Blick auf den weiteren geldpolitischen Kurs eine klare Ansage gemacht: In einer Rede beim traditionellen Treffen von Zentralbankern, Ökonomen und Politikern in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming stellte er am Freitag eine Senkung der Leitzinsen bei der nächsten geldpolitischen Sitzung am 17. und 18. September in Aussicht. Die Märkte reagierten mit deutlichen Kursgewinnen.
US-Zentralbankchef Powell stellt Leitzinssenkungen in Aussicht
Der Präsident der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, hat eine Senkung der Leitzinsen bei der nächsten geldpolitischen Sitzung am 17. und 18. September in Aussicht gestellt. "Die Zeit ist reif für eine Anpassung der Geldpolitik", sagte Powell am Freitag beim traditionellen Treffen von Zentralbankern, Ökonomen und Politikern in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. "Die Richtung dabei ist klar", fügte Powell hinzu.
Karnevalswagenbauer Jacques Tilly mit nordrhein-westfälischem Verdienstorden geehrt
Der als Wagenbaumeister des Düsseldorfer Rosenmontagszugs bekannte Bildhauer Jacques Tilly ist mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) überreichte die Auszeichnung am Freitag in der Staatskanzlei in Düsseldorf, wie die Landesregierung mitteilte. Der 61-jährige Tilly wurde wegen seines Engagements für den Düsseldorfer Karneval geehrt, den er "über seine Grenzen hinaus geprägt" habe, hieß es zur Begründung.
Linke verklagt Lindner beim Bundesverfassungsgericht wegen Schuldenbremse-Werbung
Die Linke hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) einem Bericht zufolge wegen einer umstrittenen Werbe-Kampagne für die Schuldenbremse beim Bundesverfassungsgericht verklagt. Indem Lindner kurz vor der Europawahl mit Steuergeld im Mai und Juni 2024 zwei Anzeigen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in Auftrag gegeben und gekauft habe, habe er das Recht der Linken auf gleiche Chancen im Parteienwettbewerb verletzt, heißt es in der Klageschrift, aus der der "Spiegel" am Freitag zitiert.
Neuer Fördertopf aus dem Hause Habeck: Milliarden für Projekte zur CO2-Einsparung
Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen Fördertopf für mittelständische Unternehmen aufgesetzt, die ihre CO2-Emissionen deutlich senken wollen. Die Förderrichtlinie "Bundesförderung Industrie und Klimaschutz" ist mit insgesamt 3,3 Milliarden Euro ausgestattet, die bis 2030 ausgezahlt werden sollen, wie das Ministerium am Freitag mitteilte. Subventionen beantragen können demnach vor allem energieintensive Unternehmen, wenn sie durch Umbau ihrer Prozesse oder die Abscheidung von CO2 ihren Klimaabdruck verbessern.
"Spiegel": Zwei Angebote für Deutsche-Bahn-Tochter Schenker abgegeben
Für die profitable Logistiktochter der Deutschen Bahn, Schenker, gibt es laut Bericht des "Spiegel" zwei Angebote. Der dänische Logistikkonzern DSV und der Private-Equity-Fonds CVC hätten am Donnerstag ihre Angebote abgegeben, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Die Bahn hoffe auf Einnahmen in Höhe von bis zu 15 Milliarden Euro.
Vater findet in Karlsruhe Sohn in abgestelltem Fahrradanhänger nicht mehr wieder
Ein Vater hat in Karlsruhe seinen in einem abgestellten Fahrradanhänger sitzenden einjährigen Sohn nicht mehr wiedergefunden. Die Familie konnte aber mit Hilfe der Bundespolizei wieder vereint werden, wie die Beamten am Freitag mitteilten. Demnach wandte er sich am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr an die Bundespolizei im Bahnhof, weil er nicht mehr wusste, wo er sein Fahrrad mit Anhänger abgestellt hatte.
Berlin erneut im Pandafieber: Bärin Meng Meng bringt wieder Zwillinge zur Welt
Erst zum zweiten Mal überhaupt sind in Deutschland Pandas geboren wurden. Die im Berliner Zoo lebende Bärin Meng Meng brachte erneut Zwillingsbabys zur Welt, wie der Zoo in der Hauptstadt am Freitag mitteilte. Das Muttertier hatte bereits 2019 in Berlin zwei Jungtiere geboren und mit der ersten Pandageburt auf deutschem Boden weit über die Hauptstadt für Begeisterung gesorgt.
Nestlé verteidigt überraschenden Chefwechsel - Aktienkurs fällt
Der Aufsichtsratschef des Konsumgüterriesen Nestlé, Paul Bulcke, hat den überraschenden Wechsel an der Spitze der Geschäftsführung verteidigt. Es sei "Zeit für eine Veränderung" im Unternehmen, "andere Qualitäten" würden benötigt, sagte Bulcke am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Investoren. Der Kurs der Nestlé-Aktie sackte zu Handelsbeginn in der Schweiz um mehr als drei Prozent ab, erholte sich aber im Verlauf des Vormittags.