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Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
Letzte Nachrichten
Dänische Königin Margrethe II. wegen Erkältung ins Krankenhaus eingeliefert
Die dänische Königin Margrethe II., die vergangenes Jahr abgedankt hatte, ist wegen einer Erkältung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es handele sich um eine "Vorsichtsmaßnahme", teilte das dänische Königshaus am Donnerstag mit. Die 85-Jährige wurde demnach "zur Beobachtung" ins Rigshospitalet eingeliefert, das größte Krankenhaus in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.
Weltkriegsgedenken in Berlin: Polizei meldet kleinere Störungen
Das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 80 Jahren ist in Berlin bei kleineren Vorfällen gestört worden. So kletterten nach Polizeiangaben am Donnerstagmorgen acht Menschen mit einer Leiter auf das Dach eines Nebengebäudes am Brandenburger Tor. Dort hätten sie zwei Banner und eine Fahne aufhängen wollen. Die Polizei verhinderte das aber.
Weltkriegsgedenken im Schatten von Ukraine-Krieg und Trumps USA
Unter dem Eindruck des anhaltenden russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat Deutschland dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der NS-Diktatur vor 80 Jahren gedacht. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 8. Mai am Donnerstag bildete die Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einer Gedenkstunde im Bundestag. In ihr ging er Russland scharf an, kritisierte aber auch die Entwicklung der USA unter Präsident Donald Trump.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Handelsstreit: Reederei Maersk versechsfacht Gewinn im ersten Quartal
Die dänische Reederei Maersk hat ihren Gewinn im ersten Quartal trotz des aktuellen Handelskonflikts deutlich gesteigert. Wie der Schifffahrtsriese am Donnerstag in Kopenhagen mitteilte, versechsfachte sich sein Gewinn zwischen Januar und März auf 1,2 Milliarden Dollar (1,07 Milliarden Euro). Hohe US-Zölle von zehn Prozent auf fast alle Importe traten erst im April in Kraft. Maersk blieb dennoch bei seiner Jahresprognose.
RKI: Schätzungsweise 2800 Hitzetote in Deutschland in vergangenem Jahr
Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland schätzungsweise rund 2800 Hitzetote gegeben. Das waren fast so viele wie im Jahr 2023, als etwa 3100 Menschen infolge der Hitze gestorben waren, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag berichtete.
US-Notenbank lässt Leitzins stabil: Trump beschimpft Fed-Chef Powell als "Dummkopf"
Nach der Entscheidung der US-Notenbank, den Leitzins stabil zu lassen, hat US-Präsident Donald Trump Fed-Chef Jerome Powell erneut persönlich angegriffen und beschimpft. Powell sei "ein Dummkopf, der keine Ahnung hat", schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Trump hatte wiederholt eine sofortige Zinssenkung gefordert; er verspricht sich von niedrigeren Leitzinsen bessere Finanzierungsbedingungen für die Firmen in den USA.
EU droht mit Zöllen auf US-Autos und -Flugzeuge
Die Europäische Union droht mit Zöllen auf US-Autos und -Flugzeuge, sollten die Verhandlungen mit der US-Regierung scheitern. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Vorschlagsliste der EU-Kommission hervor, die US-Produkte im Wert von insgesamt rund 95 Milliarden Euro umfasst. Zugleich kündigte die Kommission eine Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) gegen die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump an.
Kriegsgedenken: Bundespräsident Steinmeier kritisiert "Geschichtslügen" des Kremls
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Rede im Bundestag zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa vor 80 Jahren Russland und Präsident Wladimir Putin scharf kritisiert. Der Kreml verbreite "Geschichtslügen", wenn er seinen Krieg gegen die Ukraine als "Fortsetzung des Kampfes gegen den Faschismus" deklariere, sagte Steinmeier am Donnerstag. "Putins Angriffskrieg, sein Feldzug gegen ein freies, demokratisches Land, hat nichts gemein mit dem Kampf gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Zweiten Weltkrieg."
Bundestagspräsidentin Klöckner betont Leid von Frauen im Zweiten Weltkrieg
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat in ihrer Rede zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa vor 80 Jahren das Leid der Frauen und Mädchen hervorgehoben. "Sie sind häufig die übersehenen Opfer eines jeden Krieges", sagte Klöckner am Donnerstag bei einer Gedenkstunde im Bundestag. Auch in Deutschland hätten sie "viel Leid ertragen, sexuelle Übergriffe, im und auch nach dem Krieg".
Studie: US-Zollpolitik treibt deutsche Firmen zu mehr Investitionen im Inland
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump veranlasst Unternehmen in Deutschland einer Studie zufolge vermehrt zu Investitionen im Inland. Wie die Beratungsfirma Deloitte am Donnerstag in München mitteilte, sehen 80 Prozent der Finanzchefs deutscher Firmen ihren Investitionsschwerpunkt nach der Zollankündigung am 2. April mittelfristig in Deutschland, davor waren es 73 Prozent gewesen. Trump will mit seinen Strafzöllen erreichen, dass sich mehr Unternehmen in den USA ansiedeln und dort investieren.
Trump: Handelsabkommen mit Großbritannien "vollständig und umfassend"
US-Präsident Donald Trump hat den Abschluss eines Handelsabkommens mit Großbritannien bestätigt. Das Vertragswerk sei "vollständig und umfassend", schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Medien hatten zuvor berichtet, es handle sich lediglich um ein Rahmenabkommen.
EU-Parlament stimmt für schnelleren Abschuss von Wölfen
Das Europaparlament hat den Weg für einen schnelleren Abschuss von Wölfen frei gemacht. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Straßburg dafür, den Schutzstatus der Raubtiere im EU-Recht abzusenken. Die Änderung ist Voraussetzung für eine einfachere Jagd auf Wölfe in Deutschland.
Exporte und Industrieproduktion im März gestiegen - Experten: Vorzieheffekt
Die deutschen Exporte sind vor Inkrafttreten der hohen US-Zölle im März gestiegen und auch die Industrieproduktion hat zugelegt. Experten erklärten, es handle sich vor allem um Vorzieheffekte, "bevor der Zollhammer wirklich kommt", wie es bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zur Exportentwicklung hieß. Eine Trendwende sind die positiven Zahlen aus dem März laut Experten nicht.
71-jähriger Musiklehrer aus Nordrhein-Westfalen soll Schülerin missbraucht haben
Ein 71-jähriger Musiklehrer ist in Nordrhein-Westfalen wegen des Verdachts sexuellen Kindesmissbrauchs in Untersuchungshaft genommen worden. Der Mann soll während des Unterrichts eine Schülerin "sexuell motiviert unter der Bekleidung berührt" haben, wie die Polizei in Essen am Donnerstag mitteilte.
USA und Großbritannien wollen offenbar Abschluss von Handelsabkommen verkünden
Die USA und Großbritannien wollen am Donnerstag voraussichtlich den Abschluss eines Handelsabkommens verkünden. Es wäre das erste, seitdem US-Präsident Donald Trump seine aggressive Zollpolitik gestartet hat. Der Umfang des Vertragswerks war allerdings zunächst unklar - laut britischen und US-Medien dürfte es lediglich ein Rahmenabkommen sein.
Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat Homeoffice wieder abgeschafft
Die Möglichkeiten für Beschäftigte, im Homeoffice zu arbeiten, nehmen wieder ab: Zwar ermöglicht die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland (58 Prozent) Homeoffice zumindest für einen Teil der Belegschaft - ein Fünftel der Betriebe hat das Homeoffice aber wieder abgeschafft, und weitere fünf Prozent planen das, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab. 15 Prozent der Firmen wollen demnach die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, reduzieren.
Bundesregierung gibt endgültig grünes Licht für Staatshilfe von Infineon-Chip-Fabrik
Nach der EU-Kommission hat auch die Bundesregierung endgültig grünes Licht für die Millionen-Förderung der Fabrik des Chipherstellers Infineon in Dresden gegeben. Das Unternehmen habe die "abschließende Bestätigung" des Bundeswirtschaftsministeriums erhalten, wie der Münchner Halbleiterhersteller am Donnerstag mitteilte. Infineon selbst will fünf Milliarden Euro in das Dresdner Werk investieren und damit rund 1000 neue Arbeitsplätze und viele weitere im Umfeld schaffen. Vom Staat soll es 920 Millionen Euro geben.
Sophia und Noah waren 2024 erneut beliebteste Vornamen für Babys in Deutschland
Sophia beziehungsweise Sofia und Noah sind im vergangenen Jahr erneut die beliebtesten Babynamen in Deutschland gewesen. Bei den weiblichen Vornamen wurde der Vorsprung auf den zweiten Platz größer, wie aus der Rangliste der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) für das Jahr 2024 hervorgeht, die am Donnerstag in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Noah ist schon seit 2019 durchgehend der beliebteste Jungenname in Deutschland.
Gaskraftwerke: Uniper für schnellen Ausbau - Vattenfall warnt vor Überkapazität
Beim Blick auf die Pläne der neuen Bundesregierung für den Ausbau der Kraftwerkskapazität für Erdgas herrscht in der Energiebranche Uneinigkeit. Der Chef des Gaskonzerns Uniper forderte einen schnellen Bau neuer Kraftwerke, während der Deutschland-Chef des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall vor Überkapazitäten warnte. Laut Koalitionsvertrag sollen bis 2030 neue Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von 20 Gigawatt gebaut werden.
Preise für Wohnungen und Häuser steigen - besonders in den Großstädten
Die Preise für Wohnhäuser und Eigentumswohnungen in Deutschland sind zu Beginn des Jahres gestiegen. "Wer kaufen will, hat sich offenbar mit den neuen Gegebenheiten arrangiert – und spekuliert darauf, dass der Immobilienmarkt vorerst seinen Tiefpunkt erreicht hat", erklärte Jonas Zdrzalek vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Donnerstag. Besonders kräftig legten die Preise in den deutschen Großstädten zu.
US-Zölle: Toyota senkt Gewinnprognose um ein Drittel
Angesichts der hohen US-Zölle auf Autoimporte hat der japanische Hersteller Toyota seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr um rund ein Drittel gesenkt. Der größte Autobauer der Welt rechnet von April bis März 2026 mit einem Rückgang seines Gewinns um fast 35 Prozent auf 3,1 Billionen Yen (19 Milliarden Euro), wie Toyota am Donnerstag mitteilte. Der Absatz soll aber leicht um ein Prozent steigen.
Auto- und Pharmaindustrie legen zu: Industrieproduktion im März gestiegen
Die Industrieproduktion in Deutschland hat im März besonders dank Zuwächsen der Auto- und der Pharmaindustrie überraschend deutlich zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stieg die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Vergleich zum Februar um 3,0 Prozent an. Auch im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich wuchs die Produktion im ersten Quartal dieses Jahres um 1,4 Prozent verglichen mit dem letzten Quartal 2024.
Außenminister Wadephul zum Gedenktag: Frieden und Freiheit in Europa verteidigen
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat anlässlich des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa dazu aufgerufen, Frieden und Freiheit auf dem Kontinent "entschlossen" zu verteidigen. Dieser Auftrag für Deutschland ergebe sich aus der "historischen Verantwortung für diesen Zivilisationsbruch und das Gedenken an die Millionen Opfer des von Nazi-Deutschland entfesselten Zweiten Weltkriegs", erklärte er am Donnerstag.
USA und Großbritannien verkünden am Donnerstag wohl Abschluss von Handelsabkommen
Die USA und Großbritannien wollen am Donnerstag voraussichtlich den Abschluss eines Handelsabkommens verkünden. Der britische Premier Keith Starmer werde sich im Laufe des Tages zum Fortgang der Verhandlungen über das Abkommen äußern, teilte am Morgen ein Regierungssprecher in London mit. In den USA berichteten mehrere Medien, dass US-Präsident Donald Trump den Abschluss des Abkommens bei einer Pressekonferenz um 10.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MESZ) bekanntgeben werde.
Deutsche Exporte im März gestiegen
Die deutschen Exporte sind im März erneut gestiegen. Der Warenwert legte im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Prozent auf 133,2 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die meisten Exporte gingen demnach in die USA, den höchsten Anstieg verzeichneten die Ausfuhren nach China.
EU-Parlament stimmt über Schutzstatus des Wolfs ab
Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag (ab 12.00 Uhr) über eine Absenkung des Schutzstatus der Wölfe in der EU. Die Abgeordneten stimmen in Straßburg über einen Vorschlag ab, mit dem die Jagd auf die Raubtiere auch in Deutschland deutlich einfacher werden könnte. Der Erhalt der Art soll aber weiter sichergestellt werden.
Copernicus: Vergangener Monat war zweitwärmster April seit Messbeginn
Der weltweite Temperaturanstieg im Zuge des Klimawandels setzt sich fort: Der vergangene Monat war weltweit der zweitwärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag mitteilte. Mit 14,96 Grad Celsius lag die globale Durchschnittstemperatur an Land demnach 0,6 Grad über dem April-Durchschnittswert in den Jahren 1991 bis 2020. Nur der April 2024 war mit einer Durchschnittstemperatur von 15,03 Grad noch wärmer.
EuGH entscheidet über Vergleich von Versicherungstarifen mit Noten
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über Vergleiche von Versicherungen per Noten- oder Punktsystem. Vor dem Landgericht München I klagt die Versicherungsgruppe Huk-Coburg gegen das Vergleichsportal Check24. Huk Coburg hält die Vergabe von Noten für Versicherungstarife für eine unzulässige vergleichende Werbung. (Az. C-697/23)
EU-Parlament entscheidet über Lockerung der CO2-Grenzwerte für Autobauer
Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag (ab 12.00 Uhr) über Zugeständnisse an die kriselnde europäische Autoindustrie. Die Abgeordneten stimmen in Straßburg über eine Gesetzesänderung ab, die Autobauern mehr Zeit verschaffen soll, um die zum Jahresbeginn verschärften CO2-Grenzwerte einzuhalten. Wenn ein Hersteller die Werte in diesem Jahr verfehlt, könnte er das mit der Änderung 2026 und 2027 noch ausgleichen.
Beliebteste Vornamen 2024 werden bekannt gegeben
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) gibt am Donnerstag (10.00 Uhr) die beliebtesten Vornamen des vergangenen Jahres bekannt. Die 2024 in Deutschland am häufigsten vergebenen Mädchen- und Jungennamen werden als Rangliste veröffentlicht. Eine solche Liste veröffentlicht die GfdS seit 1977. Die Angaben basieren auf den Daten von rund 750 Standesämtern. Mehr als 90 Prozent aller im vergangenen Jahr vergebenen Namen werden somit erfasst.
Gedenken in Berlin an Kriegsende und Ende der NS-Herrschaft vor 80 Jahren
Führende Vertreterinnen und Vertreter von Staat und Gesellschaft gedenken am Donnerstag des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges - und damit auch des Endes der NS-Schreckensherrschaft in Deutschland und Europa. Den Auftakt bildet am Morgen in Berlin ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (10.00 Uhr). Es folgt eine Kranzniederlegung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie weiteren Repräsentantinnen und Repräsentanten der Verfassungsorgane an der Neuen Wache im Stadtzentrum (11.30 Uhr).
Weltkriegsende: Trump erklärt 8. Mai zum "Siegestag"
US-Präsident Donald Trump hat den 8. Mai offiziell zum "Siegestag" im Zweiten Weltkrieg erklärt. Er unterzeichnete dazu am Mittwoch in Washington eine Proklamation. Der Bekanntmachung zufolge feiern die USA ab sofort am 8. Mai "die unvergleichliche Macht, Stärke und Kraft des amerikanischen Militärs" und "einen der heroischsten Siege für die Kräfte der Freiheit" in der Weltgeschichte.