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Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
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Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
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KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
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Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
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Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
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Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
Letzte Nachrichten
Zollstreit mit den USA: Klingbeil fordert "ernsthafte Verhandlungen"
Im Zollstreit mit den USA hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) ernsthafte Gespräche anstelle von Gegenattacken gefordert. "Wir brauchen jetzt keine weiteren Provokationen, sondern ernsthafte Verhandlungen", sagte der Vizekanzler der "Bild am Sonntag" (BamS). US-Präsident Donald Trump hatte der EU zuvor mit Zöllen in Höhe von 50 Prozent ab dem 1. Juni gedroht und zudem erklärt, er ziele nicht auf einen "Deal" mit Brüssel ab. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic forderte "Respekt" statt "Drohungen".
Musk will sich nach Panne bei X wieder mehr auf seine Unternehmen konzentrieren
Ein etwa zweistündiger Ausfall beim Onlinedienst X hat Elon Musk zu der Ankündigung veranlasst, sich wieder mehr auf die Leitung seiner Unternehmen konzentrieren zu wollen. "Wie die X-Betriebsprobleme diese Woche gezeigt haben, sind größere operationelle Verbesserungen fällig", erklärte Musk nach dem Ende der Panne bei X am Samstag. Eine Internet-Beratungsgruppe erklärte indes, dass ein Hackerangriff zu dem Ausfall bei X geführt habe.
Musk will sich nach Panne bei X wieder mehr auf seine Unternehmen fokussieren
Ein etwa zweistündiger Ausfall beim Onlinedienst X hat Elon Musk am Samstag zu der Ankündigung veranlasst, sich wieder mehr auf die Leitung seiner Unternehmen konzentrieren zu wollen. "Wie die X-Betriebsprobleme diese Woche gezeigt haben, sind größere operationelle Verbesserungen fällig", erklärte Musk nach dem Ende der Panne bei X.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Stromausfall in Cannes wegen Sabotage: Stromversorgung wiederhergestellt
Nach einem durch mögliche Sabotage verursachten Stromausfall in Südfrankreich ist die Stromversorgung wenige Stunden vor der großen Abschluss-Gala beim Filmfestival in Cannes wiederhergestellt worden. Alle betroffenen 160.000 Haushalte würden wieder mit Strom versorgt, erklärte der Stromnetzbetreiber RTE der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Zuvor hatten örtliche Behörden ein Feuer in einer Umspannstation und Beschädigungen an einem Hochspannungsmast gemeldet. Das Filmfestival geht am Abend ab 19.00 Uhr mit der Verleihung der Goldenen Palme für den besten Film zu Ende.
Hitzerekord für Mai in den Emiraten: 51,6 Grad gemessen
In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein neuer Temperatur-Rekord für den Monat Mai registriert worden: In dem Golfstaat wurden 51,6 Grad in Sweihan gemessen, wie die Nationale Meteorologie-Behörde am Samstag mitteilte. In dem Wüstenstaat waren bereits im vergangenen Monat ungewöhnlich hohe Temperaturen mit bis zu 46,6 Grad gemessen worden.
Dreijähriger fällt in Bayern in Swimmingpool und ertrinkt
Im bayerischen Burgenhausen ist ein dreijähriges Kind in einen Swimmingpool gefallen und ertrunken. Wie die Polizei in Rosenheim am Samstag mitteilte, starb der Junge trotz versuchter Reanimation noch am Unglücksort. Am frühen Freitagabend war demnach eine Mutter mit ihren Kindern auf einem Spielplatz, als sie feststellte, dass sich ihr drei Jahre alter Sohn nicht mehr in der Nähe befand.
Zölle: EU will auf "Respekt" statt auf "Drohungen" gegründetes Abkommen mit USA
Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump, ab Juni Zölle von 50 Prozent gegen die EU zu verhängen, hofft EU-Handelskommissar Maros Sefcovic weiterhin auf eine Einigung in dem Konflikt. Die Europäische Union sei "fest entschlossen, ein Abkommen zu erzielen, das für beide Seiten funktioniert", erklärte Sefcovic nach Gesprächen mit Trumps Handelsbeauftragtem Jamieson Greer und US-Handelsminister Howard Lutnick am Freitag im Onlinedienst X.
18 Verletzte durch Messerangriff in Hamburger Hauptbahnhof - Frau festgenommen
Im Hamburger Hauptbahnhof hat am Freitagabend eine 39-jährige Deutsche Polizeiangaben zufolge mehrere Menschen mit einem Messer zum Teil sehr schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei vom frühen Samstagmorgen wurden insgesamt 18 Menschen verletzt. Vier Menschen hätten lebensbedrohliche Verletzungen erlitten, erklärte die Feuerwehr. Laut Polizei ließ sich die Frau widerstandslos festnehmen. Es gebe keine Hinweise auf ein politisches Motiv, vielmehr werde ermittelt, ob sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand befunden habe.
737-Max-Abstürze: Boeing und Trump-Regierung schließen Vergleich
Mehr als sechs Jahre nach dem Absturz zweier 737-MAX-Flugzeuge von Boeing hat sich das Unternehmen mit der US-Regierung von Präsident Donald Trump auf einen Vergleich geeinigt. Die Grundsatzeinigung sieht nach Angaben des US-Justizministeriums von Freitag vor, dass Boeing 1,1 Milliarden Dollar (knapp eine Milliarde Euro) zahlt. Im Gegenzug soll die Strafverfolgung endgültig eingestellt werden.
US-Zölle gegen die EU: Trump zielt nicht auf Einigung mit Brüssel ab
Im Zollstreit mit der EU zielt US-Präsident Donald Trump eigenen Angaben zufolge nicht auf eine Einigung mit Brüssel ab. "Ich bin nicht auf der Suche nach einer Einigung", sagte Trump am Freitag vor Journalisten im Weißen Haus. "Wir haben eine Einigung bereits vorgelegt: Sie liegt bei 50 Prozent", fügte der US-Präsident mit Bezug auf die angedrohten Einfuhrzölle in Höhe von 50 Prozent gegen die EU hinzu.
17 Verletzte durch Messerangriff in Hamburger Hauptbahnhof - Frau festgenommen
Bei einem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof sind am Freitagabend 17 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen hätten lebensbedrohliche Verletzungen erlitten, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP. Sechs Menschen wurden demnach schwer, sieben weitere leicht verletzt. Laut der Hamburger Polizei wurde eine 39-jährige Frau festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen handele es sich um eine Einzeltäterin, teilte die Polizei im Onlinedienst X mit.
Trump-Dekrete: USA wollen Atomkraft massiv ausbauen
Die USA wollen die Nutzung der Atomenergie massiv ausbauen. Präsident Donald Trump unterzeichnete am Freitag vier Dekrete, um den Bau neuer Kernkraftwerke zu ermöglichen. Die Vereinigten Staaten wollten wieder "eine echte Macht" in der Nuklearbranche werden, sagte Trump. Ziel ist es nach Angaben eines Trump-Beraters, die Atomstrom-Produktion in den kommenden 25 Jahren zu vervierfachen.
Hirnerkrankung diagnostiziert - Billy Joel sagt Konzerte ab
Pop-Legende Billy Joel muss wegen einer Hirnerkrankung eine Reihe von Konzerten absagen. Die bei ihm diagnostizierte Krankheit sei durch die jüngsten Auftritte verschlimmert worden, hieß es am Freitag auf der Website des des 76-jährigen Stars. Es sei zu "Hör-, Seh- und Gleichgewichtsproblemen" gekommen. Billy Joel wurde mit Hits wie "We Didn't Start the Fire", "Piano Man" und "Uptown Girl" weltweit bekannt.
US-Richterin kippt vorerst Verbot zur Aufnahme ausländischer Studenten in Harvard
Eine US-Bundesrichterin hat das Verbot zur Aufnahme ausländischer Studenten in Harvard vorerst gekippt. Die Regierung von Präsident Donald Trump dürfe die Austauschprogramme der Eliteuniversität nicht aufheben, hieß es am Freitag in der vorläufigen Entscheidung der Richterin Allison Burroughs. Harvard hatte die Trump-Regierung vor dem Gericht in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts verklagt, weil diese ausländischen Studierenden die Visa entziehen will.
Trump droht EU mit Zöllen von 50 Prozent ab Juni - Scharfe Kritik aus Berlin
US-Präsident Donald Trump erhöht im Zollkonflikt den Druck auf Europa. Er drohte der EU ab dem 1. Juni mit Einfuhrzöllen in Höhe von 50 Prozent. Die Gespräche mit Brüssel liefen bisher ins Leere, erklärte Trump am Freitag vor einer neuen Verhandlungsrunde. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Außenminister Johann Wadephul (beide CDU) kritisierten, Zölle schadeten allen Seiten.
Prien pocht auf Wahlfreiheit bei Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) pocht auf Wahlfreiheit bei der Organisation von Beruf und Familienleben. Der Staat solle hier keine Vorgaben machen, sagte Prien im "Interview der Woche" der ARD, das am Samstag ausgestrahlt wird. "Aber wir sollten die Rahmenbedingungen schaffen, damit Wahlfreiheit wirklich möglich ist. Und dazu gehören natürlich dann verlässliche Kinderbetreuungsangebote in der Kita, aber natürlich auch im schulischen Ganztag", hob Prien hervor.
Zentralrat der Muslime fordert Bundesbeauftragten für muslimisches Leben
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat die Einsetzung einer oder eines Bundesbeauftragten für muslimisches Leben gefordert. Diese oder dieser solle auch "gegen antimuslimischen Rassismus" zuständig sein, forderte der ZMD am Freitag. "Antimuslimischer Rassismus ist kein Randphänomen – er ist strukturell verankert und reicht bis in staatliche Institutionen", erklärte ZMD-Generalsekretär Aladdin Beiersdorf-El Schallah.
Oberlandesgericht Köln erlaubt Meta Verwendung von Nutzerdaten für KI-Training
Verbraucherschützer sind mit einem Eilantrag gescheitert, um den Meta-Konzern daran zu hindern, Nutzerdaten auf seinen Plattformen Facebook und Instagram zum Trainieren seiner KI-Modelle zu verwenden. "Nach vorläufiger und summarischer Prüfung" liege kein Verstoß von Meta gegen EU-Gesetze vor, erklärte das Oberlandesgericht Köln am Freitag. "Meta verfolgt mit der Verwendung zum Training von Systemen Künstlicher Intelligenz einen legitimen Zweck." Die Verwendung der Daten stelle sich daher "auch ohne Einwilligung der Betroffenen als rechtmäßig" dar.
Deutsche Entwickungsministerin und Unicef dringen auf Hilfslieferungen für Gaza
Das Bundesentwicklungsministerium und das UN-Kinderhilfswerk Unicef dringen auf die ungehinderte Lieferung von Hilfsgütern für die notleidenden Menschen im Gaza-Streifen. "Das, was an Hilfe jetzt zugelassen wird, reicht bei weitem nicht aus. Über zwei Millionen Menschen drohen zu verhungern", mahnte die deutsche Ressortchefin Reem Alabali-Radovan (SPD) am Freitag nach einem Telefonat mit Unicef-Exekutivdirektorin Catherine Russell. Dabei ging es vor allem um die katastrophale Lage der Kinder in Gaza.
Wissenschaftler warnen vor Platzmangel in Schulen vor allem in Westdeutschland
Wissenschaftler haben vor einem Mangel an Schulplätzen gewarnt. Davon dürften vor allem die Bundesländer im Westen betroffen sein: Zu diesem Ergebnis kommt eine bislang unveröffentlichte Prognose des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, aus der am Freitag der "Spiegel" zitierte. Grund ist demnach die unterschiedliche demografische Entwicklung zwischen Ost und West.
Steinmeier will mit "Ehrentag" gesellschaftliches Miteinander stärken
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will mit einer bundesweiten Mitmachaktion - dem "Ehrentag" - das Gemeinschaftsgefühl und das gesellschaftliche Engagement in Deutschland stärken. "Ich möchte mit meiner Initiative alle erreichen und jeder und jedem Einzelnen zurufen: Pack mit an - für dich, für uns, für alle", sagte Steinmeier am Freitag bei der Auftaktveranstaltung in Schloss Bellevue. "Ganz Deutschland soll zu einer Bühne werden fürs Bessermachen."
Mietpreisbremse: Wohnungswirtschaft wirft Hubig "Vertrauensbruch vor"
Nach Äußerungen über eine mögliche Ausweitung der Mietpreisbremse hat die deutsche Wohnungswirtschaft der Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) einen "Vertrauensbruch" vorgeworfen. Der Vorstoß Hubigs, die Mietpreisbremse auf zwischen 2014 und 2019 gebaute Gebäude auszuweiten, sei "ein eklatanter Wortbruch - und das ausgerechnet zu Beginn einer neuen Regierungskoalition", erklärte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, am Freitag.
Melania Trump veröffentlicht mit KI aufgenommenes Hörbuch
US-Präsidentengattin Melania Trump hat ein mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) aufgenommenes Hörbuch veröffentlicht - nachdem sie sich kürzlich ausgerechnet gegen KI-generierte Bilder im Zusammenhang mit sogenannten Rachepornos eingesetzt hatte. Sie fühle sich "geehrt", der Öffentlichkeit "Melania - Das KI-Hörbuch" zu präsentieren, erklärte die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag in Onlinenetzwerken. Die Hörbuch-Version ihrer Memoiren sei vollständig mit einer KI-Kopie ihrer eigenen Stimme eingesprochen, schrieb die First Lady: "Lasst die Zukunft des Verlagswesens beginnen."
Vögel sollen besser vor Stromschlägen an Bahn-Oberleitungen geschützt werden
Vögel sollen besser vor Gefahren durch Stromschläge an Bahnoberleitungen geschützt werden. Der Bundesrat stimmte am Freitag einer noch von der vorherigen rot-grünen Bundesregierung erlassenen Verwaltungsvorschrift zu. Neben dem besseren Tierschutz soll die Neuregelung auch die Sicherheit der Bahnanlagen erhöhen und Verkehrsstörungen vermeiden.
Tierschützer: Missstände in der Schweinehaltung auch in Betrieben mit Tierwohllabel
Die Tierschutzorganisation Animal Rights Watch (Ariwa) hat häufige Missstände in der Schweinehaltung auch in Betrieben angeprangert, die mit artgerechter Tierhaltung für ihre Produkte werben. Die Aktivisten veröffentlichten am Freitag verdeckt gedrehte Videos aus Ställen einer Reihe von Betrieben, die auch nach Einschätzung von Experten verschiedene Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zeigen.
Überfall auf Kim Kardashian: Hauptangeklagter bittet um Verzeihung
Im Prozess um den brutalen Raubüberfall auf US-Reality-Star Kim Kardashian vor neun Jahren in Paris hat der Hauptangeklagte zum Abschluss der Verhandlung erneut um Verzeihung gebeten. "Mir fehlen die Worte, es tut mir sehr leid", verlas der Anwalt des 69 jährigen Aomar Aït Khedache am Freitag eine Erklärung vor Gericht in Paris. Anschließend zogen sich die Richter zu Beratungen zurück, mit der Urteilsverkündung wird nach 19.00 Uhr gerechnet.
ESC prüft Vorwürfe wegen starken Abschneidens Israels bei Publikum
Die Verantwortlichen des Eurovision Song Contest (ESC) haben nach Kritik aus mehreren Ländern wegen des starken Abschneidens Israels bei der Zuschauerabstimmung im ESC-Finale eine Prüfung angekündigt. In einem am Freitag veröffentlichten offenen Brief schrieb der in der Europäischen Rundfunkunion (EBU) für den ESC verantwortliche Martin Green, die Prüfung werde im Juni stattfinden. Solch eine Prüfung sei aber das übliche Vorgehen nach jedem ESC-Finale.
Steinmeier will mit "Ehrentag" in einem Jahr gesellschaftliches Miteinander stärken
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will mit einer bundesweiten Mitmachaktion - dem "Ehrentag" - das Gemeinschaftsgefühl und das gesellschaftliche Engagement in Deutschland stärken. "Ich möchte mit meiner Initiative alle erreichen und jeder und jedem Einzelnen zurufen: Pack mit an - für dich, für uns, für alle", sagte Steinmeier am Freitag bei der Auftaktveranstaltung in Schloss Bellevue. "Ganz Deutschland soll zu einer Bühne werden fürs Bessermachen."
Polizisten retten in Baden-Württemberg Entenfamilie von Straße und Gleis
Polizisten haben in Baden-Württemberg eine Entenfamilie von einer Straße und einem Bahngleis gerettet. Die zehn Küken und die Mutter wurden an ein sicheres Ufer gebracht, wie die Beamten in Mannheim am Freitag mitteilten. Demnach waren die Einsatzkräfte am Donnerstag nach Weinheim gerufen worden, weil sich die Enten auf der Straße und in der Nähe von Banhgleisen bewegten.
Mehr Exporte in Erwartung von Trump-Zöllen: Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Wegen gestiegener Exporte in Erwartung von US-Zöllen ist die deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal stärker gewachsen als zunächst angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,4 Prozent statt der in einer ersten Schätzung Ende April mitgeteilten 0,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag erklärte. Grund für die Korrektur nach oben sei die "überraschend gute konjunkturelle Entwicklung im März".
Massenentlassungen bei US-Bananen-Konzern Chiquita in Panama nach Streiks
Nach einem fast einmonatigen Streik beim panamaischen Tochterunternehmen des US-Bananen-Konzerns Chiquita kommt es zu Massenentlassungen. Chiquita Panama werde alle Erntehelfer entlassen, weil sie "unrechtmäßigerweise" ihre Arbeit nicht getan hätten, erklärte das Unternehmen am Donnerstag. Chiquita machte keine genauen Angaben, wie viele Beschäftigte davon betroffen seien. Panamas Präsident Jose Raúl Mulino hatte zuvor von 4900 bis 7000 bedrohten Arbeitsplätzen gesprochen, sollte der Streik weitergehen.
Lauterbach sieht "Katastrophe" für Harvard - Deutschland soll Forschende einladen
Der Vorsitzende des Bundestags-Forschungsausschusses, Karl Lauterbach (SPD), hat die Attacken der US-Regierung auf die Eliteuniversität Harvard scharf verurteilt. "Ich habe großes Mitgefühl für die ausländischen Harvard-Studierenden", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Für sie ist die Nachricht der US-Regierung eine Katastrophe, dass sie dort nun nicht mehr erwünscht sind." Lauterbach ist selbst Harvard-Absolvent und war Gastprofessor an der US-Eliteuniversität.