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Letzte Nachrichten
Macron: Europäer wollen dem Iran "umfassendes Verhandlungsangebot" vorlegen
Paris, Berlin und London werden nach Angaben des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei einem Iran-Treffen am Freitag in Genf "ein umfassendes Verhandlungsangebot" vorlegen. "Die Rückkehr zu Verhandlungen ist absolut vorrangig", betonte Macron am Freitag bei einem Besuch der Luftfahrtmesse in Le Bourget. Das Verhandlungsangebot ziele auf einen Stopp der Uran-Anreicherung, eine Begrenzung des iranischen Raketenprogramms und das Ende "der Finanzierung aller terroristischer Gruppen" in der Region durch Teheran ab, erläuterte er.
Bei Festival in Nordrhein-Westfalen: Fünfjährige von Radlader tödlich verletzt
Eine Fünfjährige ist auf einem Festivalgelände im nordrhein-westfälischen Stemwede von einem Radlader überrollt und tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, wie die Polizei in Minden am Freitag mitteilte. Der Radlader wurde von einem 21-Jährigen gesteuert, der bei der Unfallaufnahme laut Polizei "drogentypische Auffälligkeiten" zeigte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, Ermittlungen zum Unglückshergang liefen.
Mutmaßliche Prügelattacke: Chris Brown plädiert vor Gericht auf unschuldig
US-Sänger Chris Brown hat vor Gericht in London Prügel-Vorwürfe zurückgewiesen. Bei der Anhörung am Freitag plädierte der 36-Jährige in der britischen Hauptstadt auf unschuldig. Dem R&B-Star wird vorgeworfen, im Februar 2023 den Musikproduzenten Abraham "Abe" Diaw in einem Nachtklub in London angegriffen zu haben. Unter anderem soll der R&B-Star mehrmals mit einer Flasche auf Diaw eingeschlagen haben.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Vögel mögen es sauer: Evolution veränderte Rezeptor für sauren Geschmack
Vögel mögen es sauer: Anders als Säugetiere ernähren sich Vögel häufig von sauren Früchten. Diese Toleranz entwickelte sich durch evolutionäre Veränderungen im Rezeptor für sauren Geschmack, was Vögeln vermutlich bei der Anpassung an verschiedene ökologische Nischen half, wie das Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz in Martinsried am Donnerstagabend berichtete.
"Maido" in Peru zum besten Restaurant der Welt gekürt - "Jan" in München unter Top 50
Das beste Restaurant des Jahres 2025 befindet sich einem internationalen Ranking zufolge in Peru. Der Feinschmecker-Tempel "Maido" in der Hauptstadt Lima führt die Liste der 50 besten Restaurants der Welt an, die am Donnerstag von der britischen Verlagsgruppe William Reed veröffentlicht wurde. Aus Deutschland schaffte es nur "Jan" in München auf die "50 Best"-Liste - auf den 50. Platz.
Hohe Reispreise: Inflation in Japan weiter auf dem Vormarsch
Die Inflation in Japan hat im Mai - getrieben von den anhaltend hohen Preisen für Reis - erneut deutlich angezogen. Die Kerninflation, die in Japan den Anstieg der Verbraucherpreise im Jahresvergleich ohne frische Lebensmittel angibt, stieg nach offiziellen Angaben vom Freitag von 3,5 auf 3,7 Prozent. Bei Reis betrug der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat 101 Prozent, nach 98,4 Prozent im April und 92,5 Prozent im März.
Ausbau bei Stromspeicherkapazitäten hält an - Anstieg vor allem bei Heimspeichern
In Deutschland ist die Kapazität von Stromspeichern in den vergangenen zwei Jahren um 150 Prozent gestiegen und der Ausbau hält weiter an. Im Mai 2023 waren rund acht Gigawattstunden Speicherkapazität installiert, heute sind es rund 20 GWh, wie das Unternehmen 1Komma5 am Freitag unter Verweis auf Auswertungen der RWTH Aachen mitteilte. Derzeit kommen demnach weiterhin im Schnitt gut 400 Megawattstunden pro Monat hinzu.
Forscher bezweifeln mögliches Wirtschaftswachstum durch Streichung von Feiertag
Forschende des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) bezweifeln die wachstumssteigernde Wirkung, die sich andere Experten von der Streichung eines Feiertages erhoffen. "In der Empirie gibt es keine Belege dafür, dass die Abschaffung von Feiertagen die Wirtschaftsleistung erhöht", erklärte das Institut der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Freitag. In einer Kurzstudie analysierten die Forschenden demnach konkrete Fälle, in denen in Deutschland beziehungsweise in einzelnen Bundesländern Feiertage gestrichen oder neu eingeführt wurden.
Bauarbeiter in Peru stoßen auf tausend Jahre alte Mumie
Zufallsfund in Peru: Bei der Verlegung von Rohren sind Bauarbeiter in der Hauptstadt Lima auf eine tausend Jahre alte Mumie gestoßen. Bei dem Fund in einer Tiefe von 1,2 Metern handele es sich um die Überreste eines Jungen im Alter zwischen zehn und 15 Jahren, teilte ein von dem Unternehmen Calidda beauftragter Archäologe mit. Die Art und Weise der Bestattung und die gefundenen Gegenstände stimmten mit einem Stil überein, der sich "zwischen 1000 und 1200 entwickelte".
Chris Brown muss wegen Prügelattacke in London vor Gericht erscheinen
Der US-Sänger Chris Brown muss am Freitag wegen einer Prügelattacke in einem Nachtklub in London vor Gericht erscheinen. Dem 36-Jährigen wird vorgeworfen, im Februar 2023 den Musikproduzenten Abraham "Abe" Diaw in einer Bar in der britischen Hauptstadt angegriffen zu haben. Unter anderem soll der R&B-Star mehrmals mit einer Flasche auf Diaw eingeschlagen haben.
Trump unterzeichnet Dekret zur erneuten Fristverlängerung für Verkauf von Tiktok
US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag das Dekret zur Verlängerung der von den US-Behörden gesetzten Frist für den Verkauf der Videoplattform Tiktok durch den chinesischen Mutterkonzern Bytedance unterschrieben. "Ich habe soeben die Anordnung unterzeichnet, mit der die Frist um 90 Tage (bis zum 17. September 2025) verlängert wird", schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Plattform Truth Social. Damit verschob Trump den Stichtag bereits zum dritten Mal.
Knapp 2000 Jahre alte römische Wandgemälde in London gefunden und rekonstruiert
Archäologen haben in London in mühsamer Feinarbeit römische Wandmalereien rekonstruiert, die vor knapp 2000 Jahren die Wände einer Villa im einstigen Londinium geschmückt haben. Dabei wurden tausende Teile Wandputz zusammengefügt, die bei Ausgrabungen gefunden wurden, wie das Archäologische Museum der britischen Hauptstadt am Donnerstag mitteilte.
Klimastudie: Einhalten des 1,5-Grad-Ziels immer unwahrscheinlicher
Das Erreichen des Klimaziels von einem globalen Temperaturanstieg um höchstens 1,5 Grad wird einer Studie zufolge immer unwahrscheinlicher. Das dafür verbleibende Kohlenstoffbudget sei so gering wie nie zuvor, heißt es einem von internationalen Wissenschaftlern am Donnerstag veröffentlichten Zwischenbericht zum Klimawandel. Das Kohlenstoffbudget beschreibt die CO2-Menge, die noch ausgestoßen werden kann, damit der Schwellenwert von 1,5 Grad mit einer 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird.
Wirtschaftsminister Reschetnikow sieht Russland "am Rande der Rezession"
Der russische Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow hat nach zwei starken Wachstumsjahren auf eine deutliche Konjunkturschwäche hingewiesen: Russland stehe "am Rande der Rezession", sagte er am Donnerstag auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Eine steigende Zahl von Unternehmen sei in finanziellen Schwierigkeiten, insbesondere aufgrund von Krediten, die zu sehr hohen Zinssätzen aufgenommen worden seien. Er kritisierte damit indirekt die Politik der Zentralbank.
EU-Länder einigen sich auf Unterstützung für Weinbauern
Die EU-Länder haben sich auf ein Unterstützungspaket für Winzerinnen und Winzer geeinigt. Die 27 Staaten stimmten am Donnerstag in Brüssel dafür, mehr Rodungen auf Weinbergen zuzulassen, um Überproduktion in dem Sektor zu begrenzen. Die EU will zudem den Vertrieb von Weinen mit einem reduzierten Alkoholanteil fördern.
Neuer Pass mit früherem Geburtsjahr: Frau scheitert in Rechtsstreit um Renteneintritt
Eine Frau ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, ihren Renteneintritt durch Vorlage eines neuen Passes mit abweichendem Geburtsjahr um 14 Jahre nach vorn zu verlagern. Zwar seien nachträgliche Änderungen durch Vorlage neuer Urkunden unter "engen Voraussetzungen" ausnahmsweise möglich, urteilte das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg nach Angaben vom Donnerstag. In diesem Fall sei der neue Pass aber nicht plausibler als der alte. (Az. L 33 R 333/21)
"Extrem gefährlich": Hurrikan "Erick" zieht auf Mexiko zu
Ein "extrem gefährlicher" Hurrikan ist am Donnerstagmorgen auf Mexikos Pazifikküste zugezogen. Über dem Ozean nahm "Erick" kontinuierlich an Stärke zu - und erreichte die Stärke 4 auf der fünfstufigen Hurrikan-Skala. Das US-Hurrikanzentrum (NHC) warnte vor "potenziell zerstörerischen Winden und lebensgefährlichen Überschwemmungen".
EU-Generalanwältin hält Brüsseler Rekordbußgeld für Google für rechtens
Der Internetriese Google muss voraussichtlich eine hohe Geldbuße in der EU zahlen: Die EU-Generalanwältin Juliane Kokott hält eine auf 4,124 Milliarden Euro festgesetzte Strafe gegen Google für rechtens. Der US-Konzern habe beim Android-Betriebssystem für Smartphones seine beherrschende Stellung missbraucht, erklärte sie am Donnerstag. In ihren Schlussanträgen empfahl sie dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) die von Google eingereichten Rechtsmittel gegen die Buße zurückzuweisen. (C-738/22 P)
Zahl der Jobangebote in der Rüstungsindustrie stark gestiegen
Die Zahl der Stellenausschreibungen in der europäischen Rüstungsindustrie ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Sie liegt aktuell rund 40 Prozent über dem Niveau vor Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022, wie eine Analyse des Stellenportals Indeed ergab. Bei deutschen Rüstungsunternehmen sind demnach vor allem Fachkräfte aus den Bereichen Technik, Ingenieurwesen und IT gefragt.
Visa-Vergabe: USA durchleuchten Social-Media-Profile ausländischer Studenten
Ausländische Studierende müssen künftig für ihren Visa-Antrag in den USA ihre Aktivitäten in Online-Netzwerken offenlegen. Die Beamten in den US-Konsulaten werden eine "umfassende und gründliche Überprüfung aller Bewerber um ein Studenten- und Austauschvisum" vornehmen, sagte ein hochrangiger Beamter des Außenministeriums in Washington.
Analyse: Strom an öffentlichen E-Auto-Ladesäulen meist teurer als Tanken
Das Laden von E-Autos an öffentlichen Ladesäulen kostet pro Kilometer Reichweite häufig mehr als eine entsprechende Tankfüllung. Für 100 Kilometer zahlen E-Autofahrer an öffentlichen Normalladesäulen im Schnitt 10,45 Euro, wie aus einer Untersuchung im Auftrag des Ökostrom-Anbieters Lichtblick hervorgeht. An Schnellladesäulen sind es demnach sogar 12,06 Euro. Für sechs Liter Benzin hingegen wurden zum Zeitpunkt der Untersuchung gut zehn Euro fällig.
Bei Routinetest in Texas: SpaceX-Rakete explodiert
Bei einem Routinetest am Boden ist eine Starship-Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk explodiert. Es habe einen "katastrophalen Ausfall" gegeben, erklärten die Behörden im US-Bundesstaat Texas, wo der Weltraumbahnhof Starbase liegt. Der Vorfall habe sich am Mittwoch kurz nach 23.00 Uhr (Ortszeit) ereignet. Verletzt worden sei niemand.
Beim Kaffeetrinken auf Arbeit verschluckt: Gericht sieht das als Arbeitsunfall
Wenn ein Arbeitnehmer sich beim Kaffeetrinken verschluckt und infolgedessen stürzt, kann das im Einzelfall einen Arbeitsunfall darstellen. Das entschied das Landessozialgericht (LSG) Sachsen-Anhalt in Halle in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil. (L 6 U 45/23)
Waymo testet selbstfahrende Robotaxis in New York
Die Google-Tochter Waymo hat angekündigt, selbstfahrende Robotaxis auf den Straßen New Yorks anzubieten. Eine kleine Flotte autonom fahrender Autos werde ab Juli in Manhattan für Testfahrten zur Verfügung stehen - allerdings vorerst mit einem menschlichen Fahrer hinter dem Steuer, sagte ein Waymo-Sprecher am Mittwoch (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP. Die Gesetzgebung des Bundesstaats New York beschränke bislang den freien Einsatz von Robotaxis.
Hurrikan "Erick" nähert sich Mexiko als starker Sturm der Kategorie 3
Kurz vor der Südwestküste Mexikos hat sich der Hurrikan "Erick" zu einem starken Sturm der Kategorie 3 von 5 ausgeweitet. Der Sturm werde Mexiko in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erreichen, teilte das US-Hurrikanzentrum mit. Sobald er auf Land trifft, könne der Hurrikan "potenziell zerstörerische Winde und lebensgefährliche Überschwemmungen" in den an der Küste gelegenen Bundesstaaten Oaxaca und Guerrero verursachen.
US-Notenbank lässt Leitzins unverändert - Trump nennt Fed-Chef Powell "dumm"
Ungeachtet des Drucks von US-Präsident Donald Trump hat die Notenbank Fed den Leitzins erneut nicht gesenkt. Die Fed ließ den maßgeblichen Zinssatz, zu dem sich Banken Geld leihen, zum vierten Mal in Folge in der Spanne zwischen 4,25 und 4,5 Prozent, wie die Zentralbank am Mittwoch in Washington mitteilte. Trump hatte Fed-Chef Jerome Powell vor der erwarteten Entscheidung "dumm" genannt.
Oberstes US-Gericht billigt Verbot von Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen
In einem viel beachteten Modellfall hat der Oberste Gerichtshof der USA das Verbot geschlechtsangleichender Eingriffe bei Minderjährigen auf Bundesstaats-Ebene für rechtens erklärt. Der Supreme Court in Washington billigte am Mittwoch ein Gesetz in Tennessee, das Pubertätsblocker oder Operationen zur Geschlechtsangleichung für Menschen unter 18 Jahren verbietet. Aktivisten für Trans-Rechte hatten dagegen geklagt und wurden von dem früheren Präsidenten Joe Biden unterstützt.
"Weltpremiere": Anlage zur CO2-Abscheidung in der Zementindustrie eröffnet
In Norwegen ist die nach Firmenangaben weltweit erste Anlage zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) im industriellen Maßstab in der Zementindustrie eröffnet worden. Kronprinz Haakon von Norwegen und der norwegische Energieminister Terje Aasland weihten die Anlage in Brevik im Süden des Landes am Mittwoch ein, wie das Unternehmen Heidelberg Materials mitteilte. Die Anlage soll jährlich 400.000 Tonnen CO2 abscheiden - und so die Herstellung von "Net-Zero-Beton" möglich machen.
Leitzinsentscheidung: Trump nennt US-Notenbankchef Powell "dumm"
US-Präsident Donald Trump hat erneut gegen Notenbankchef Jerome Powell ausgeteilt. Dieser sei "ein dummer Mensch", weil er die Leitzinsen offenbar nicht senken wolle, sagte Trump am Mittwoch in Washington. Der US-Präsident macht seit Monaten Druck auf Powell und stellt damit die Unabhängigkeit der Zentralbank Federal Reserve (Fed) in Frage.
Online-Handel: AliExpress droht EU-Strafe wegen Vertrieb verbotener Produkte
Gefälschte Markenprodukte und mit Chemikalien versetze Waren: Der chinesischen Webseite AliExpress droht wegen mutmaßlicher Verstöße gegen europäische Vorgaben für den Online-Handel ein hohes Bußgeld. AliExpress tue nicht genug, um den Vertrieb solcher verbotenen Produkte über seine Webseite zu unterbinden, teilte die Kommission am Mittwoch mit. Eine Reihe von Zusagen des Konzerns reichte demnach nicht aus, um alle Bedenken auszuräumen.
Bundesarbeitsgericht: Arbeitsvertrag läuft auch bei Wahl in den Betriebsrat aus
Wird ein befristet eingestellter Arbeitnehmer in den Betriebsrat gewählt, ändert dies an der Befristung nichts. Allerdings darf die Betriebsratstätigkeit nicht zu einer Benachteiligung bei möglichen Vertragsverlängerungen führen, wie am Mittwoch das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. (Az. 7 AZR 50/24)
Nippon Steel aus Japan übernimmt nach langem Widerstand US Steel
Der japanische Stahlkonzern Nippon Steel hat nach langem Widerstand der US-Regierung den Konkurrenten US Steel übernommen. Die Fusion sei abgeschlossen, teilten beide Konzerne am Mittwoch mit. Möglich wird dies durch eine "goldene Aktie", die der US-Regierung ein Vetorecht bei wichtigen geschäftlichen Entscheidungen gibt. Nippon Steel verpflichtet sich zudem, bis 2028 elf Milliarden Dollar in den USA zu investieren.