Letzte Nachrichten
EU-Kommission stellt Pläne für Ausweitung der Stahlzölle vor
Die Europäische Kommission stellt am Dienstag (voraussichtlich gegen 17.00 Uhr) in Straßburg ihre Pläne für eine Ausweitung der EU-Zölle auf Stahl vor. Nach Vorstellung von EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné soll die zollfreie Einfuhrmenge deutlich sinken, über die Quote hinaus soll ein Zoll von 50 Prozent fällig werden. Die Kommission will die europäische Stahlindustrie so vor der billigeren Konkurrenz aus China schützen.
Schwedische Akademie gibt Gewinner des Physik-Nobelpreises bekannt
Die Schwedische Akademie der Wissenschaften gibt am Dienstag (11.45 Uhr) in Stockholm bekannt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis für Physik erhält. Am Mittwoch folgt der Preisträger für Chemie, am Donnerstag für Literatur und am Freitag der Gewinner des Friedensnobelpreises. Am darauffolgenden Montag bildet die Bekanntgabe des Preisträgers für Wirtschaftswissenschaften den Abschluss. Jeder Preis ist mit elf Millionen Kronen (rund 998.000 Euro) dotiert.
Trump will Brasiliens Präsident Lula "in naher Zukunft" treffen
Nach monatelangen Spannungen zwischen den USA und Brasilien hat US-Präsident Donald Trump ein am Montag geführtes Telefonat mit dem brasilianischen Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva als "sehr gut" gelobt. "Wir werden weitere Gespräche haben und wir werden in naher Zukunft zusammenkommen, sowohl in Brasilien als auch in den USA", erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Merz will "falsches" Verbrenner-Verbot kippen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will das Verbot neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor in der EU ab 2035 kippen. "Ich möchte nicht, dass Deutschland zu den Ländern gehört, die an diesem falschen Verbot festhalten", sagte Merz am Montagabend in der vorab aufgezeichneten ntv-Sendung "Pinar Atalay". Er wolle das Verbrenner-Verbot "in dieser Form nicht aufrecht erhalten". Nötig sei, "dass wir wirklich mit Technologieoffenheit in die Diskussion der nächsten Wochen und Monate gehen".
Medizin-Nobelpreis für Entdeckung von "Wächtern" des Immunsystems
Für ihre Forschungen zur körpereigenen Kontrolle des Immunsystems werden die Wissenschaftler Mary E. Brunkow und Fred Ramsdell aus den USA sowie Shimon Sakaguchi aus Japan in diesem Jahr mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Mit ihrer Arbeit hätten sie nachgewiesen, wie der Körper das Immunsystem mit Hilfe von "Wächtern" - den sogenannten regulatorischen T-Zellen - in Schach halte, teilte das Nobel-Komitee am Montag in Stockholm mit.
Anstieg der Pkw-Neuzulassungen im September - Aufwind für Elektro und Hybrid
Im September sind in Deutschland deutlich mehr Autos neu zugelassen worden als im Vorjahresmonat. Mit 235.528 Neuzulassungen wurde der Vorjahreswert um 12,8 Prozent übertroffen, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) am Montag in Flensburg mitteilte. Laut KBA legten besonders Zulassungen von E-Autos weiter zu.
Zahl der Pkw-Neuzulassungen im September gestiegen - Aufwind für Elektro und Hybrid
In Deutschland sind im September 235.528 Pkw neu zugelassen worden. Wie das Kraftfahrtbundesamt am Montag in Flensburg mitteilte, waren dies 12,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei den gewerblichen Pkw-Neuzulassungen, die mehr als zwei Drittel der Gesamtzahl ausmachten, gab es demnach einen Zuwachs um 10,7 Prozent, bei privaten Neuzulassungen um 17,1 Prozent.
Familienministerium bereitet sich schon jetzt auf Wehrdienstverweigerer vor
Angesichts der geplanten Reform des Wehrdienst bereitet sich das Bundesfamilienministerium bereits jetzt auf den Umgang mit den zu erwartenden Wehrdienstverweigerern vor. Ressortchefin Karin Prien (CDU) sagte am Montag in Berlin, sie betrachte es als Aufgabe ihres Ministeriums, "Vorsorge zu treffen für ein erhöhtes Aufkommen von jungen Männern, die den Wehrdienst verweigern". Der Ersatzdienst werde "wieder zu einem wirklichen Thema - er war es nicht die letzten Jahre", fügte sie hinzu.
Herbstferien in mehreren Bundesländern: ADAC warnt vor Staus am Wochenende
Zum Herbstferienbeginn in mehreren Bundesländern hat der ADAC vor Staus am kommenden Wochenende gewarnt. In gleich sechs Bundesländern beginnen die Ferien, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Dies sind Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und das Saarland. In Hessen, Sachsen und Thüringen beginnt bereits die zweite Herbstferienwoche. Auch in Teilen der Niederlande beginnen die Ferien.
Medizin-Nobelpreis für drei Immunforscher aus den USA und Japan
Die drei Immunforscher Mary E. Brunkow und Fred Ramsdell aus den USA sowie Shimon Sakaguchi aus Japan erhalten in diesem Jahr den Nobelpreis für Medizin. Die drei Wissenschaftler würden "für ihre Entdeckungen zur peripheren Immuntoleranz geehrt", teilte das Nobel-Komitee am Montag in Stockholm mit. Mit ihrer Arbeit konnten sie nachweisen, wie der Körper das Immunsystem mit Hilfe von "Wächtern" - den sogenannten regulatorischen T-Zellen - kontrolliert.
Schneider will an Verbot neuer Verbrenner-Fahrzeuge ab 2035 festhalten
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will am Verbot neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor in der EU ab 2035 festhalten. "Wir sind ökonomisch gut beraten, den eingeschlagenen Weg jetzt fortzusetzen", sagte Schneider der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Mitteilung vom Montag. Kurz vor dem am Donnerstag geplanten Auto-Gipfel im Kanzleramt stellte sich Schneider damit gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der das sogenannte "Verbrennerverbot" kritisch sieht.
Politische Krise setzt Märkte in Frankreich unter Druck
Die Verschärfung der politischen Krise in Frankreich durch den überraschenden Rücktritt von Regierungschef Sébastien Lecornu hat an der Pariser Börse deutliche Kursverluste ausgelöst. Der Leitindex CAC 40 rutschte am Montagmorgen um mehr als zwei Prozent ab und notierte am Vormittag rund 1,5 Prozent im Minus. Zugleich verteuerten sich an den Anleihemärkten die Kreditkosten des Landes, was die ohnehin schwierige Finanzlage der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone weiter verschlechtern könnte.
Autoverband warnt: Investitionen im automobilen Mittelstand "zunehmend gefährdet"
Die schwierige wirtschaftliche Lage macht der Autoindustrie zunehmend zu schaffen - auch den zahlreichen mittelständischen Betrieben der Branche. Die Investitionstätigkeit im automobilen Mittelstand in Deutschland sei "zunehmend gefährdet", warnte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag. Laut einer aktuellen Umfrage des Verbands wollen 80 Prozent der Unternehmen Investitionen, die sie eigentlich in Deutschland geplant hatten, verschieben, verlagern oder ganz streichen.
Bundesgerichtshof: EuGH soll zu Geschäftsmodell von Facebook entscheiden
Ist Facebook wirklich "kostenlos"? Mit einem am Montag veröffentlichten Beschluss hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe diese Frage dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Die Luxemburger Richter sollen entscheiden, ob der Begriff "Kosten" auch die Preisgabe personenbezogener Daten und Einwilligung in ihre Nutzung zu kommerziellen Zwecken umfasst (Az. I ZR 11/20).
Beratergremium von Wirtschaftsministerin Reiche dringt auf umfassende Reformen
Das Beratergremium des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWE) von Katherina Reiche (CDU) dringt auf umfassende Reformen, um die derzeitige Wachstumsschwäche in Deutschland zu überwinden. Es gehe darum, wirtschaftlichen Strukturwandel zuzulassen statt ihn zu blockieren, heißt es in einer am Montag in Berlin vorgestellten "Wachstumsagenda". Sozialausgaben wollen die Expertinnen und Experten durch einschneidende Maßnahmen senken, um Spielräume im Haushalt zu schaffen.
Flughafen BER: Rückkehr zu Normalbetrieb "in den kommenden Tagen"
Die Probleme im Betriebsablauf am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) infolge eines Cyberangriffs vor mehr als zwei Wochen halten weiter an. "Es kann weiterhin noch zu längeren Wartezeiten bei Check-in, Boarding und auch in der Gepäckausgabe kommen", erklärte eine Sprecherin des Flughafens am Montag. Die Mitarbeitenden seien "nach besten Kräften" bemüht, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.
Merz' Vorstoß zu Gesellschaftsjahr: Lob aus CDU - SPD sieht keine Umsetzungschance
Nach Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich auch CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann für ein gesellschaftliches Pflichtjahr in Deutschland ausgesprochen. "Unser Zusammenhalt bröckelt. Ein Teil der Lösung könnte die Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres sein", sagte Linnemann am Montag der "Rheinischen Post". Eine Gesellschaft, in der die Bindekräfte schwinden würden, "weil sich bestimmte Milieus immer seltener begegnen, kann nicht resilient sein", betonte Linnemann.
Handelsverband: Verbraucherstimmung im Oktober leicht verbessert
Die vom Handelsverband (HDE) ermittelte Konsumlaune der Verbraucher in Deutschland hat sich wieder leicht verbessert. Nachdem sich das Konsumbarometer im September erstmals seit Jahresbeginn eingetrübt hatte, habe sich die Stimmung im Oktober wieder leicht aufgehellt, erklärte der HDE am Montag. Ein "klarer Stimmungsschub" sei aber nicht zu erkennen.
"Failed state": Bewohner Berlins am unbeliebtesten unter allen Bundesländern
Die Berliner sind die unbeliebtesten Bewohner eines Bundeslandes. In einer von der Freien Universität Berlin erstellten repräsentativen Umfrage landeten die Einwohner der Hauptstadt auf dem letzten Platz aller Bundesländer, berichtete der "Tagesspiegel" am Montag. Am beliebtesten sind demnach die Hamburger, gefolgt von Schleswig-Holsteinern und Baden-Württembergern.
Neue Regierungsspitze in Japan: Yen-Wechselkurs zum Euro auf Rekordtief
Nach der Wahl der nationalistischen Hardlinerin Sanae Takaichi an die Spitze von Japans Regierungspartei ist der Wert der Landeswährung Yen auf einen historischen Tiefstand gesunken. Montagfrüh fiel der Wechselkurs zur EU-Währung um 1,27 Prozent, ein Euro wurde mit 175,41 Yen gehandelt. Der Nikkei-Index an der Börse in Tokio legte zu Handelsbeginn hingegen um gut vier Prozent zu.
Grünen-Chef unterstützt SPD-Vorhaben zur Förderung von Stahl aus Europa
Grünen-Parteichef Felix Banaszak unterstützt das Vorhaben der SPD, klimafreundlich hergestellten Stahl aus Europa durch entsprechende Regelungen zu bevorzugen. "Wenn Europa kein Leitmarkt für grünen Stahl wird, verlieren wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch technologische Souveränität", sagte Banaszak den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Es gehe nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um industrielle Stärke, Versorgungssicherheit und soziale Stabilität.
CZ und Shazam-Mitbegründer als internationale Tech-Vorreiter und Hauptredner bei der FinTech Forward 2025 in Bahrain
MANAMA, BAHRAIN / ACCESS Newswire / 6. Oktober 2025 / FinTech Forward 2025 (FF25), die führende Veranstaltung für strategische Finanztechnologien in der Region, hat heute bekannt gegeben, dass mit den Herren Changpeng Zhao (CZ), dem früheren CEO von Binance, und Dhiraj Mukherjee, dem Mitbegründer von Shazam, zwei international anerkannte Innovatoren als Hauptredner für die diesjährige Veranstaltung gewonnen werden konnten. Ihre Teilnahme zeugt von der wachsenden Bedeutung dieser Leitveranstaltung als internationale Innovationsbühne, auf der Führungsexperten zusammenkommen, die ganze Branchen verändert und den Umgang mit Technologie und Finanzdienstleistungen für Millionen von Menschen weltweit neu gestaltet haben.
Merz: Menschen werden mehr für soziale Sicherung ausgeben müssen
Angesichts der Finanznot der Sozialsysteme hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Bürgerinnen und Bürger auf höhere Kosten eingestimmt. "Unsere Bevölkerung wird für Rente, für Altersversorgung, für die Gesundheit und für die Pflege in Zukunft mehr vom verfügbaren Einkommen aufwenden müssen", sagte Merz am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Dabei müsse es aber "gerecht zugehen", betonte er. "Die Bevölkerung muss das Gefühl haben, dass alle daran mitwirken."
Türkische Behörden verbieten Konzert von Robbie Williams in Istanbul am 7. Oktober
Die Behörden in der Türkei haben ein für den 7. Oktober - den zweiten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel - geplantes Konzert des britischen Popsängers Robbie Williams abgesagt - angeblich aus Sicherheitsgründen. Das Konzert sei "gemäß einer Entscheidung des Gouverneurs von Istanbul" abgesagt worden, erklärte der Veranstalter am Sonntag. Die Rückerstattung der Tickets sei in Kürze möglich. Zuvor hatten Aktivisten zu Protesten gegen das Konzert aufgerufen.
Feuerwehr rückt in Wiesbaden viermal zu Gasalarm aus: Stinkfrüchte waren Ursache
Die Feuerwehr in Wiesbaden ist am Samstag mehrfach wegen eines vermeintlichen Gasalarms ausgerückt. Am Ende entpuppten sich die Einsätze als Fehlalarm, Auslöser waren vielmehr Stinkefrüchte, wie die Feuerwehr am Sonntag berichtete. Die tropische Durian-Frucht verbreitet einen fauligen Gestank, der manche an faule Eier oder Ammoniak erinnert.
Hamburg: Vermisster Sechsjähriger tot in Bahngleisen gefunden
In Hamburg ist ein als vermisst gemeldeter sechsjähriger Junge mutmaßlich bei einem Bahnunfall ums Leben gekommen. Rettungskräfte fanden das Kind am Samstag im Gleisbereich zwischen den Bahnhöfen Wilhelmsburg und Harburg, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Sonntag sagte. Der Junge habe leblos am Boden gelegen, Wiederbelebungsversuche seien erfolglos geblieben.
Erneute Drohnensichtungen am Flughafen München - Betrieb zeitweise eingestellt
Nach dem Stopp des Flugverkehrs wegen erneuter Drohnensichtungen am Flughafen München müssen Passagiere auch am Samstag mit Störungen rechnen. Seit 07.00 Uhr sei der Betrieb "schrittweise" wieder aufgenommen worden, teilte Deutschlands zweitgrößter Airport auf seiner Webseite mit. Passagiere würden weiterhin gebeten, sich vor der Anfahrt zum Flughafen auf der Homepage ihrer Airline zu informieren. Am Freitag hatte der Flughafen den zweiten Abend in Folge den Flugbetrieb wegen Drohnensichtungen einstellen müssen.
Polizei bestätigt Drohnensichtungen am Flughafen München
Die Polizei hat Drohnensichtungen am Flughafen München bestätigt. Die Drohnen seien um kurz vor 23.00 Uhr im Bereich der Nord- und der Südbahn gesehen worden, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei in der Nacht zum Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "Die Drohnen entfernten sich sofort, noch bevor sie identifiziert werden konnten."
Betrieb am Flughafen München wegen unbestätigter Drohnensichtungen erneut gestoppt
Der Betrieb am Flughafen München ist am Freitagabend wegen möglicher Drohnensichtungen erneut eingestellt worden. Der Flughafen teilte auf seiner Website mit, dass es "unbestätigte Drohnensichtungen" gegeben habe, daher sei der Flugbetrieb "bis auf Weiteres" eingestellt worden. Die Sicherheit der Reisenden habe oberste Priorität. Die Flugortungswebsite Flightradar24 erklärte im Onlinedienst X, dass bislang 17 Flüge umgeleitet worden seien.
US-Rapper Sean "Diddy" Combs zu mehr als vier Jahren Gefängnis verurteilt
Der US-Rapper Sean "Diddy" Combs ist wegen Sexualstraftaten zu vier Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Richter Arun Subramanian legte das Strafmaß am Freitag in New York auf insgesamt 50 Monate fest. Die Geschworenen hatten Combs Anfang Juli wegen Zuführung von Frauen zur Prostitution schuldig gesprochen. Im Hauptanklagepunkt, der Bildung einer kriminellen Vereinigung, wurde er jedoch freigesprochen.
Niederländische Regierung hält an Exportstopp für F-35-Teile an Israel fest
Die niederländische Regierung hält an einem Exportstopp für Teile für F-35-Kampfjets an Israel fest. "Angesichts der derzeitigen Umstände wäre es unvernünftig, den Export von F-35-Teilen aus den Niederlanden an Israel zum jetzigen Zeitpunkt wieder aufzunehmen", erklärte die Regierung am Freitag. Zuvor hatte das Oberste Gericht des Landes der Regierung die Entscheidungshoheit über den Export der Teile zugestanden.
Shutdown: USA verschieben Arbeitsmarktzahlen
Wegen der Haushaltssperre in den USA hat die Regierung von Präsident Donald Trump die für Freitag angesetzte Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen abgesagt. Das Amt für Arbeitsmarktstatistik (BLS) legte keine Daten für September vor. Sollte der sogenannte Shutdown länger anhalten, könnten laut US-Medien auch andere Schlüsselindikatoren betroffen sein. Am dritten Tag der Haushaltssperre zeichnete sich kein rasches Ende ab.