Letzte Nachrichten
Schriftstellerin Dorothee Elmiger mit Deutschem Buchpreis 2025 ausgezeichnet
Die Schriftstellerin Dorothee Elmiger ist neue Preisträgerin des Deutschen Buchpreises. Der am Montagabend bei einem Festakt in Frankfurt am Main bekanntgegebenen Jury-Entscheidung zufolge erhielt sie die Auszeichnung für ihren Roman "Die Holländerinnen". Dieser handelt von einer Schriftstellerin, die sich mit einer Theatergruppe in einem südamerikanischen Urwald auf die Spur zweier dort vor Jahren verschwundener Niederländerinnen begibt.
EU-Parlament stellt sich gegen Abschwächung von Ansprüchen bei Flugverspätung
Das Europaparlament hat sich gegen eine Abschwächung der Entschädigungsansprüche bei verspäteten Flügen gestellt. Die Abgeordneten des Verkehrsausschusses verabschiedeten am Montag in Brüssel fast einstimmig einen entsprechenden Entwurf, mit dem sie nun in die Verhandlungen mit den 27 EU-Regierungen gehen. Diese hatten sich für eine Anhebung der Schwelle für eine Entschädigung ausgesprochen.
Bundesregierung meldet "günstigen Erhaltungszustand" des Wolfs nahezu im ganzen Land
Die Bundesregierung hat für weitere Regionen einen "günstigen Erhaltungszustand" der Wolfspopulation an die EU-Kommission gemeldet. Neben der atlantischen gilt nun auch die sogenannte kontinentale Population als stabil, wie das Bundesumweltministerium am Montag mitteilte. Diese beiden "biogeografischen Regionen" decken bis auf wenige Gegenden entlang der österreichischen Grenze die gesamte Bundesrepublik ab.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Mindestvergütung für Azubis steigt nächstes Jahr auf 724 Euro
Azubis steht im kommenden Jahr eine höhere Mindestvergütung zu. Wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) am Montag mitteilte, gilt für Auszubildende in dualen Ausbildungsberufen, die ihre Ausbildung zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 beginnen, eine Mindestvergütung von 724 Euro im ersten Ausbildungsjahr - knapp 6,2 Prozent mehr als bislang. Im zweiten Ausbildungsjahr sind es dann 854 Euro, im dritten 977 Euro und im vierten Jahr 1014 Euro.
Wirtschaftsnobelpreis für Forschungen zu nachhaltigem Wachstum
Sie geben Antworten auf die Frage, wie technologischer Fortschritt das Wirtschaftswachstum voranbringt und wie dieses Wachstum nachhaltig bleibt: Dafür bekommen der US-Israeli Joel Mokyr, der Franzose Philippe Aghion und der Kanadier Peter Howitt den diesjährigen Wirtschaftsnobelpreis. Ihre Arbeiten "mahnen uns, dass wir Fortschritt nicht für selbstverständlich halten sollten", erklärte am Montag Kerstin Enflo, Mitglied des Preiskomitees.
Senat will nach Volksentscheid in Hamburg CO2-Minderungen festlegen
Nach dem erfolgreichen Volksentscheid für schärfere landeseigene Klimaziele in Hamburg hat der dortige Senat das weitere Vorgehen benannt. Das Endergebnis des Volksentscheids werde "unverzüglich" formal festgestellt und das Änderungsgesetz dann im Gesetz- und Verordnungsblatt verkündet, teilte der Senat der Hansestadt am Montag mit. Während das Ziel der Klimaneutralität von 2045 auf 2040 vorgezogen werde, bleibe die bis 2030 geplante Reduktion der CO2-Emissionen um 70 Prozent gegenüber 1990 unverändert.
Wirtschaftsnobelpreisgewinner warnt vor "technologischer Führung" durch USA und China
Einer der diesjährigen Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises, der Franzose Philippe Aghion, hat vor einer zu dominanten Stellung der USA und Chinas im Technologiebereich gewarnt. "Ich denke, die europäischen Länder müssen begreifen, dass wir nicht länger zulassen dürfen, dass die USA und China technologisch führend werden und wir ihnen gegenüber verlieren", sagte der 69-Jährige am Montag.
Wirtschaftsnobelpreis geht an drei Wachstumsforscher
Der Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften geht in diesem Jahr an drei Männer: den US-Israeli Joel Mokyr, den Franzosen Philippe Aghion und den Kanadier Peter Howitt. Sie erhalten die Auszeichnung für ihre Forschungen zu Auswirkungen von technologischem Fortschritt auf nachhaltiges Wirtschaftswachstum, wie die Königliche Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm mitteilte. Der Preis geht zur Hälfte an Mokyr, die andere Hälfte teilen sich Aghion und Howitt.
Niederlande übernehmen Kontrolle über Chip-Hersteller von chinesischem Eigentümer
Die niederländische Regierung hat unter Verweis auf niederländische und europäische Sicherheitsinteressen die Kontrolle über den Chip-Hersteller Nexperia von dessen chinesischem Eigentümer Wingtech übernommen. Es gebe "akute Anzeichen für gravierende Mängel und Handlungen im Bereich der Unternehmensführung" bei Nexperia, erklärte Den Haag am Sonntag. Dies sei "eine Gefahr für die Kontinuität und den Schutz wichtiger technologischer Kenntnisse und Fähigkeiten auf niederländischem und europäischem Boden".
Kurdenführer: Syrische Kurden einigen sich mit Regierung auf Integration in Armee
Gut zehn Monate nach dem Machtwechsel in Syrien haben sich die Kurden im Land laut ihrem militärischen Anführer Maslum Abdi auf die Integration ihrer Kämpfer in die syrischen Regierungstruppen geeinigt. "Wir haben eine vorläufige Einigung über den Mechanismus zur Integration der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) und der (kurdischen) inneren Sicherheitskräfte in das Verteidigungs- und Innenministerium erzielt", sagte der SDF-Anführer der Nachrichtenagentur AFP in einem am Sonntagabend geführten Interview.
Mammutprozess zu Dieselskandal in Großbritannien beginnt
In Großbritannien beginnt am Montag der Prozess gegen eine Reihe von Autobauern, denen im Zuge des sogenannten Dieselskandals Manipulation der Abgaswerte ihrer Fahrzeuge vorgeworfen wird. In dem auf drei Monate angesetzten Gerichtsverfahren vor dem High Court in London soll die Frage geklärt werden, ob in Dieselautos von Mercedes, Ford, Peugeot-Citroën, Renault und Nissan eingebaute Systeme dazu dienten, die Abgasvorschriften zu umgehen.
Ifo: Großstadtmieten bei Neuverträgen seit 2013 um rund 75 Prozent gestiegen
Das Ifo-Institut in München warnt vor den Folgen der stark steigenden Mieten bei Neuverträgen in Deutschlands Großstädten. Laut einer am Montag vorgestellten Studie stiegen die Mieten bei bestehenden Verträgen von 2013 bis 2024 nur moderat - bei Neuverträgen in den sieben größten deutschen Städten dagegen um rund 75 Prozent. Diese Entwicklung drohe zum sozialen Sprengstoff und zum wirtschaftlichen Problem für Städte zu werden: "Wenn Arbeitskräfte sich Wohnen in den Metropolen nicht mehr leisten können, verlieren die Städte an wirtschaftlicher Kraft", erklärte Oliver Falck vom Ifo.
Zahl der Firmenpleiten steigt - DIHK beklagt "Welle der Unternehmensinsolvenzen"
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland nimmt weiter zu. Im September stieg die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen nach vorläufigen Angaben um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Für Juli 2025 meldeten die Amtsgerichte demnach 2197 beantragte Unternehmensinsolvenzen - 13,4 Prozent mehr als im Juli des Vorjahres.
Tipps für den Ernstfall: Bevölkerungsschutzamt mit neuem Katastrophenratgeber
Ein Kasten Wasser, ein Stück Seife und ein Kurbelradio: Die meisten Tipps zur Vorbeugung bei Katastrophen sind lange bekannt - nun wurde ein offizieller Katalog um aktuelle Hinweise ergänzt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veröffentlichte am Montag einen aktualisierten Ratgeber für den Ernstfall. Darin sind neben Empfehlungen für Vorräte, Verhaltenstipps und wichtigen Telefonnummern neu etwa Hinweise enthalten, wie Desinformation in den Medien zu erkennen ist.
Chinas Exporte im September stark gestiegen - auch in die USA
Chinas Exporte sind im September überraschend stark gestiegen - auch diejenigen in die USA. Die Ausfuhren insgesamt legten im Vorjahresvergleich um 8,3 Prozent zu, wie der chinesische Zoll am Montag mitteilte. Die Exporte in die USA stiegen demnach im Vormonatsvergleich um 8,6 Prozent auf eine Summe von 34,3 Milliarden Dollar (29,5 Milliarden Euro), etwa zehn Prozent aller chinesischen Ausfuhren.
Suche nach vermisstem Achtjährigen dauert weiter an
In Mecklenburg-Vorpommern suchen Einsatzkräfte weiter nach einem seit Freitag vermissten achtjährigen Jungen aus Güstrow. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock am Montag sagte, wurden die Suchmaßnahmen auch in den Nachtstunden fortgesetzt und dauerten am Morgen weiter an. Zudem gehen die Ermittler demnach auch zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nach.
Volksentscheid erfolgreich: Hamburger stimmen für schärfere Klimaziele
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben am Sonntag in einem Volksentscheid für schärfere landeseigene Klimaziele gestimmt. 53,1 Prozent der teilnehmenden Wahlberechtigten billigten den von einer Initiative vorgelegten Gesetzentwurf, wie die Landeswahlleitung mitteilte. 46,9 Prozent lehnten ihn ab. Mit 303.422 Jastimmen wurde zudem das Quorum erreicht. Mindestens 20 Prozent aller Wahlberechtigen müssen in Hamburg zustimmen, damit ein Volksentscheid erfolgreich ist. Dieser ist für Senat und Bürgerschaft dann bindend.
Strafzölle von Trump-Regierung: Deutsche Winzer sehen irreparable Schäden
Die deutschen Winzer sehen irreparable Schäden durch die Zoll-Politik der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Der Export in die USA habe "enorm gelitten", sagte Christian Schwörer, Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbands, der "Welt am Sonntag". Der Markt werde sich davon nicht vollständig erholen.
Günther pocht auf Festhalten an Treibhausgasneutralität bis 2045
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) wendet sich gegen Überlegungen einiger Unionspolitiker, die das deutsche Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 infrage stellen. "Ich verstehe diese Diskussion wirklich nicht", sagte Günther dem Portal t-online.de laut Mitteilung vom Sonntag. "Das Klimaziel steht im Koalitionsvertrag und in unserem Wahlprogramm", stellte er klar.
Gewerkschaften machen Front gegen soziale Einschnitte durch Schwarz-Rot
Die Gewerkschaften wenden sich nachdrücklich gegen drohende soziale Einschnitte durch Schwarz-Rot. DGB-Chefin Yasmin Fahimi warf Union und SPD vor, eine Politik zu machen, "die an den Bedarfen der Menschen vollständig vorbeigeht". Kritisiert wurden unter anderem Verschärfungen beim bisherigen Bürgergeld und die geplante Abkehr von der Acht-Stunden-Obergrenze für die tägliche Arbeitszeit.
Erste Daten: Stromnetzentgelte für Endkunden sinken zum Jahreswechsel deutlich
Die Stromnetzentgelte dürften auch für Endkunden zum Jahreswechsel spürbar sinken. Eine Auswertung der ersten Preisinformationen der Verteilnetzbetreiber am Freitag durch den Energiedienstleister ene’t zeigt Abschläge von gut 16 bis knapp 29 Prozent für Gewerbetreibende. Auch ein Musterprivathaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Jahr kann demnach mit knapp 18 Prozent weniger Netzkosten rechnen.
VdK: Angehörigen-Pflege stärker anerkennen - Gegen Abschaffung von Pflegegrad 1
Der Sozialverband VdK fordert in der Debatte um Sozialreformen eine stärkere Anerkennung der Pflegeleistungen durch Angehörige. VdK-Präsidentin Verena Bentele bezifferte den Wert dieser unentgeltlichen Pflege am Samstag in Berlin mit rund 206 Milliarden Euro, wenn dieselben Leistungen durch professionelle Kräfte erbracht würden. Eine scharfe Absage erteilte Bentele Überlegungen in der schwarz-roten Koalition für eine Abschaffung des Pflegegrads 1, weil dies besonders die Pflege durch Angehörige treffen würde.
Jugendforscher: Arbeitseinstellung von Generation Alpha ähnelt der von Generation Z
Die Einstellung der Generation Alpha, die in den kommenden Jahren ins Berufsleben einsteigt, ähnelt nach Einschätzung des Jugendforschers Simon Schnetzer derjenigen der vorherigen Generation Z. Beide Gruppen hätten "ein starkes Bewusstsein dafür, wie wichtig ihnen ihre freie Zeit und bezahlte Überstunden als Top-Arbeitgeber-Benefit sind", sagte Schnetzer dem Portal web.de laut Mitteilung vom Samstag. Dies unterscheide sie von früheren Generationen.
Länder-Vorstoß: Spritpreise sollen nur noch einmal am Tag steigen dürfen
Die Spritpreise in Deutschland sollen nach dem Willen der Länder einem Zeitungsbericht zufolge künftig nur noch einmal am Tag steigen dürfen. Die Bundesländer fordern einem Bericht der "Rheinischen Post" vom Samstag zufolge von der Bundesregierung die Einführung einer Preisbremse nach österreichischem Vorbild. Im Nachbarland ist es Tankstellenbetreibern demnach nur einmal täglich um 12.00 Uhr erlaubt, die Preise zu erhöhen. Preissenkungen dürften dagegen jederzeit vorgenommen werden.
DGB-Chefin Fahimi attackiert Bundesregierung und droht mit Streiks
DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat der schwarz-roten Bundesregierung eine verfehlte Politik vorgeworfen. "Wir sind mitten in einer der größten wirtschaftlichen Stagnationsphasen seit Dekaden, aber wir diskutieren vor allem über Bürgergeld und Kürzungen im Sozialsystem", sagte Fahimi den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Samstag. Die Bundesregierung setze "einen völlig falschen Fokus" und mache eine Politik, "die an den Bedarfen der Menschen vollständig vorbeigeht".
Trump droht China mit "massiven" Zollerhöhungen - "Kein Grund" für Treffen mit Xi
Als Reaktion auf schärfere chinesische Kontrollen im Zusammenhang mit dem Export von Seltenen Erden hat US-Präsident Donald Trump Peking mit "massiven" Zollerhöhungen gedroht. In seinem Online-Netzwerk Truth Social warf Trump China am Freitag "feindliche" Handelspraktiken vor.
BASF überträgt Lacksparte an US-Unternehmen Carlyle
Der Chemiekonzern BASF überträgt seine Lacksparte mehrheitlich an das US-Unternehmen Carlyle. Wie BASF am Freitag mitteilte, soll der Bereich Coatings mit den Geschäftseinheiten Fahrzeugserienlacke, Autoreparaturlacke und Oberflächentechnik in einem neuen Unternehmen unter dem Dach von Carlyle aufgehen.
Vorerst keine Streiks: Pilotengewerkschaft VC setzt Gespräche mit Lufthansa fort
Trotz eines Votums der Lufthansa-Piloten für Arbeitskampfmaßnahmen dürfte es in den kommenden Tagen zunächst nicht zu Streiks kommen. Sondierungsgespräche über eine mögliche Lösung eines Streits um die betriebliche Altersvorsoge der Pilotinnen und Piloten würden in der kommenden Woche fortgesetzt, sagte eine Sprecherin der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) am Freitag. Die Gewerkschaft halte sich alle Optionen offen, zumindest während die Sondierung noch läuft, werde es aber keinen Streikaufruf geben.
Geschäftsklima im Mittelstand erneut verschlechtert
Die Stimmung im deutschen Mittelstand hat sich im September zum zweiten Mal in Folge eingetrübt. Das Mittelstandsbarometer der Förderbank KfW und des Münchner Ifo-Instituts sank um 2,9 Punkte auf minus 16,1 Zähler, wie die KfW am Freitag in Frankfurt am Main mitteilte. Der Mittelstand starte "leicht verschnupft in den Herbst", erklärte die Förderbank.
Weißes Haus kritisiert Verleihung des Friedensnobelpreises an venezolanische Politikerin
Das Weiße Haus in Washington hat angesichts der Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado scharfe Kritik am Nobelpreiskomitee geübt. Mit der Entscheidung habe das Komitee in Oslo bewiesen, dass es "Politik über Frieden stellt", erklärte der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, am Freitag im Onlinedienst X.
Unternehmenschefs sehen in neuen Handelsbarrieren erhebliche finanzielle Belastung
Neue Zoll- und Handelsbarrieren sorgen in den Chefetagen international agierender Unternehmen für erhebliche Sorgenfalten - vor allem in den USA. Einer am Freitag veröffentlichten Umfrage der Unternehmensberatung EY zufolge geben weltweit 77 Prozent der Unternehmenschefinnen und -chefs an, dass höhere Zölle die finanzielle Leistung ihres Unternehmens deutlich schwächen werden. In den USA sagen dies sogar 92 Prozent der befragten CEOs.
Neu entdeckte Höhlenkrabbe wird nach Kieler Regierungschef Günther benannt
Eine in Laos entdeckte Höhlenkrabbenart wird nach dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) benannt. Das gab die Kieler Christian-Albrechts-Universität am Freitag bekannt. Es handelt sich demnach um eine symbolische Aktion zur Feier des 250. Jubiläums ihres zoologischen Museums am kommenden Donnerstag, an der Günther als Gast teilnimmt.