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Zahl von Mehrlingsgeburten geht weiter zurück
Die Zahl der Mehrlingsgeburten ist in Deutschland weiter gesunken. 2024 lag ihr Anteil bei 3,1 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit 1997, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Jedes 32. Kind war demnach ein Mehrlingskind.
Grund für den Rückgang ist den Statistikern zufolge die Entwicklung der modernen Reproduktionsmedizin. Während Frauen bei einer künstlichen Befruchtung früher oft mehrere Embryonen eingesetzt bekamen, wird inzwischen zunehmend nur einer eingesetzt.
97,7 Prozent der Mehrlinge kamen 2024 als Zwillinge zur Welt, was 20.550 Zwillingskindern entspricht. Dabei waren die Mütter im Schmitt 32,9 Jahre alt, während die Mütter von einzelnen Kindern durchschnittlich 31,8 Jahre alt waren.
M.Davis--CPN