-
"Augsburger Allgemeine": Audi-Aufsichtsrat tagt zu Döllner-Auftritt mit Trump
-
Lagarde-Rücktritt: EZB-Chefin will sich künftig nicht nur zur Geldpolitik äußern
-
Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus
-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
2026 hat mehr Arbeitstage - Feiertage fallen auf Wochenende
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland müssen im kommenden Jahr etwas mehr arbeiten: 2026 hat im Schnitt bundesweit 250,5 Arbeitstage und somit 2,4 Tage mehr als das laufende Jahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das liegt an Feiertagen wie dem Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober und dem 26. Dezember, die 2026 auf das Wochenende fallen.
Es gelte zwar die Faustregel, dass ein Arbeitstag das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 Prozent erhöhe, erklärte das Bundesamt weiter. Der "tatsächliche Effekt" hänge jedoch auch davon ab, wann im Jahr der zusätzliche Arbeitstag liege: "Zwischen Heiligabend und Neujahr ruht die wirtschaftliche Tätigkeit in vielen Branchen ohnehin weitgehend." Wenn der 3. Oktober hingegen auf das Wochenende falle, habe das einen größeren Einfluss als ein Weihnachtsfeiertag.
Den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung bei den Arbeitstagen gab es nach Angaben des Bundesamtes im Jahr 2004 mit durchschnittlich 252,8 Tagen. Die wenigsten Arbeitstage wurden 1991 mit 246,9 Tagen verzeichnet. 1995 wurde in allen Bundesländern außer Sachsen der Buß- und Bettag als gesetzlicher Feiertag abgeschafft - das habe insgesamt zu einem Anstieg der Arbeitstage geführt, erklärte das Bundesamt.
D.Philippon--CPN