-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
China beschleunigt Ausbau von Wind- und Solarenergie
In China hat sich der Ausbau der Wind- und Solarenergie weiter beschleunigt. In diesem Jahr wird in der Volksrepublik einer Studie der US-Organisation Global Energy Monitor (GEM) zufolge anderthalb Mal so viel Leistung hinzugebaut wie im vergangenen Jahr. Bereits 2024 baute China bedeutend mehr Wind- und Solaranlagen als jedes andere Land der Welt.
Für das laufende Jahr hat Peking Pläne für den Zubau von 1,3 Terawatt Anlagenleistung angekündigt, wie die Energieexperten am Mittwoch mitteilten. Das entspricht nahezu der bisher in China installierten Leistung von 1,4 Terawatt. Derzeit werden damit laut GEM drei Viertel aller Wind- und Solaranlagen weltweit in dem Land installiert.
Eine andere Forschergruppe hatte im Mai festgestellt, dass die chinesischen Treibhausgasemissionen im ersten Quartal trotz eines stark gewachsenen Strombedarfs gesunken sind. Auch mit Blick auf die Abkehr der USA von der internationalen Zusammenarbeit für den Klimaschutz unter Donald Trump versucht Peking, sich als globaler Vorreiter beim Kampf gegen den Klimawandel zu positionieren.
J.Bondarev--CPN