-
Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
-
EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
-
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
-
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
-
Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
-
"GenZ"-Proteste: Anklagen gegen Regierung und Appelle für friedliche Demos
-
Streit um Pestizid Glyphosat: Bayer siegt erneut vor US-Gericht
-
"Ausschlaggebend war der Tankrabatt": Inflation geht auf 2,8 Prozent zurück
-
Bis zu vier Mal so viel wie im Vorjahr: Ölkonzerne machen Milliardengewinne
-
Kanzler Merz betont nach Asien-Reise Bedeutung der Handelsbeziehungen
-
Chemie-Industie: Evonik lehnt Übernahmeangebot von BASF ab
-
Friedenspflicht in Metall- und Elektroindustrie endet - Warnstreiks ab Sonntag
-
Leichtes Wachstum: Deutsche Wirtschaft trotzt hohen Energiepreisen und Niedrigwasser
-
Airline: Bei Bolsonaro-Flucht verwendetes Flugzeug wurde aus den USA bezahlt
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - Schlechtere Chancen für Ausbildungssuchende
Stiftung Warentest: Viele E-Bikes überzeugen im Test
Für den Alltag gibt es mittlerweile vergleichsweise günstige Pedelecs mit moderaten Antrieben und Akkus. Elf solcher City-E-Bikes hat die Stiftung Warentest für die Juni-Ausgabe ihrer Verbraucherzeitung "test" unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Sieben Räder schneiden "gut" ab, eines fällt im Bremstest durch.
Neun der getesteten Räder verfügten über Mittelmotoren und einen integrierten Akku. Sie kosteten zwischen 2580 und 3850 Euro und gehörten damit zu den "günstigeren Modellen der jeweiligen Anbieter", wie die Zeitschrift mitteilte. Trotz manch kleiner Schwächen erfüllten diese neun Bikes "ihren Zweck als City-Flitzer für den Alltag".
Testsieger sei das teuerste Modell von Flyer (Note 1,9). "Wer allerdings ein paar unpraktische Details in der Handhabung in Kauf nimmt, bekommt auch schon für 2600 Euro ein gutes City-E-Bike", erklärten die Tester. Die Modelle wurden auf ihr Fahrverhalten, ihre Alltagstauglichkeit und ihre Sicherheit geprüft.
Die zwei technisch einfacheren E-Bikes mit Frontantrieb waren mit 1100 Euro zwar deutlich günstiger, konnten im Test allerdings nicht mithalten. Eines der Räder fiel nach Angaben der Tester beim Bremstest durch und wurde mit "mangelhaft" bewertet. Bei beiden Rädern erschwere zudem der Frontmotor eine sichere Handhabung.
Der ADAC veröffentlichte am Donnerstag einen Test mit acht vollgefederten Elektro-Mountainbikes. Hier vergaben die Tester sechsmal die Note "gut", zwei Räder wurden mit "befriedigend" bewertet. Spitzenreiter sei das Rad der Marke "Cube" mit einem Kaufpreis von fast 5000 Euro. Es überzeugte laut ADAC mit "sehr guten Bremsen, der umfassenden Schaltanzeige und der Schiebehilfe mit Rückwärtsblockade".
Wichtige Kriterien im Test des ADAC waren neben den Bremsen auch die Reichweite und der Fahrkomfort. Der ADAC empfiehlt, vor dem Kauf nicht nur eine ausgiebige Probefahrt, sondern auch ein "Bikefitting" beim Fachhändler, um Größe und Dämpfung optimal einstellen zu lassen.
M.Mendoza--CPN