-
Deutsche Regas plant wieder zweites LNG-Schiff für Importterminal vor Rügen
-
US-Wirtschaft zieht im dritten Quartal um 3,4 Prozent an
-
Grönland eröffnet dritten Zivilflughafen - Landebahn geeignet für größere Flugzeuge
-
Deutschland und Südkorea bauen politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2022 deutlich gesunken
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ging sie um 195.000 Menschen zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg am Dienstag mitteilte. Damit suchten im Jahresdurchschnitt 2,418 Millionen Menschen einen Job. Die Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent.
Die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine - Preisanstiege, Unsicherheiten, aber auch die Fluchtmigration - hätten zwar durchaus Spuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen, sagte BA-Chefin Andrea Nahles. "Angesichts des Ausmaßes der Belastungen fallen diese aber moderat aus."
Im Dezember zeigte sich der Arbeitsmarkt laut BA ebenfalls robust. Die Zahl der Arbeitslosen stieg demnach wie in diesem Monat üblich mit Beginn der Winterpause um 20.000 auf 2,454 Millionen. "Bereinigt um saisonale Einflüsse ist jedoch ein Rückgang zu verzeichnen", sagte Nahles, und zwar um 13.000 Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote stieg leicht um 0,1 Punkte auf 5,4 Prozent.
Verglichen mit dem Dezember des vorigen Jahres lag die Arbeitslosenzahl um 124.000 höher. Das lag allerdings an der Vielzahl ukrainischer Geflüchteter. Ohne ihre Berücksichtigung wäre die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Vorjahresvergleich gesunken.
X.Wong--CPN