-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
Anstieg der Großhandelspreise erneut etwas schwächer ausgefallen
Der Anstieg der Großhandelspreise hat sich im November weiter abgeschwächt - er liegt aber weiter auf einem hohen Niveau. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, fielen die Preise verglichen mit dem Vormonat Oktober um 0,9 Prozent, zum Vorjahresmonat ergibt sich ein Anstieg um 14,9 Prozent. Im Oktober hatte der Anstieg allerdings noch 17,4 Prozent und im September 19,9 Prozent betragen.
Der Großhandelspreisindex ist ein Frühindikator: Er zeigt die Preisentwicklung in vorgelagerten Bereichen, die sich dann später in den Verkaufspreisen der Abnehmer der Großhandelswaren niederschlägt, also beim Endverbraucher. Besonders stark stiegen im Jahresvergleich zuletzt wie schon in den Vormonaten unter anderem die Preise für feste Brennstoffe, Milch und Milcherzeugnisse sowie Speiseöle und Nahrungsfette.
Im Monatsvergleich gingen etwa die Großhandelspreise für Mineralölerzeugnisse und lebende Tiere zurück.
Y.Ponomarenko--CPN