-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
-
Angriff unter Clans: Auto fährt in Niedersachsen in Menschengruppe
-
Forderungen nach Entschädigungen überschatten Karibikreise von König Charles III.
-
Münchener Chiphersteller Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich
-
Bundeshaushalt 2027: Bündnis warnt vor Einsparungen bei Jugendlichen
Foxconn: Bau der größten "Superchip"-Fabrik für Nvidia in Mexiko
Der taiwanische Technologieriese Foxconn baut nach eigenen Angaben die bisher größte Produktionsanlage für sogenannte Superchips des US-Unternehmens Nvidia. Die Fertigungsstätte entsteht in Mexiko, wie der Vorstandsvorsitzende Young Liu am Dienstag auf einer Veranstaltung von Foxconn in Taipeh zu Reportern sagte. Demnach wird das Unternehmen das erste sein, das die neuartigen Superchips mit dem Namen "GB200" ausliefert.
Foxconn, auch unter seinem offiziellen Namen Hon Hai Precision Industry bekannt, ist der größte Elektronikhersteller der Welt. Er produziert unter anderem die iPhones des US-Konzerns Apple. Vergangenes Jahr hatten Nvidia und Foxconn angekündigt, gemeinsam besonders leistungsstarke Datenverarbeitungszentren, sogenannte "KI-Fabriken", bauen zu wollen. Mit Blick auf die neue Produktionsstätte sagte der leitende Mitarbeiter Benjamin Ting auf dem jährlichen "Hon Hai Tech Day" des Unternehmens, diese sei "die größte auf dem Planeten".
Anders als seine Konkurrenten Intel oder Texas Instruments stellt Nvidia seine Chips nicht selbst her, sondern arbeitet mit anderen Unternehmen zusammen. Nvidia und damit auch Subunternehmer profitieren von der derzeit hohen Nachfrage nach Halbleitern, die auch bei zahlreichen neuen Anwendungen von Künstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen können.
X.Cheung--CPN