-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Zahl der Beschäftigten an deutschen Hochschulen leicht gestiegen
Die Zahl der Beschäftigten an den Hochschulen in Deutschland ist leicht gestiegen. Ende 2022 waren dort rund 787.500 Menschen beschäftigt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete das einen Anstieg um 0,8 Prozent. Mehr Personal gab es vor allem im nichtwissenschaftlichen Bereich. Dazu zählten Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst.
Mit einem Plus von 0,2 Prozent blieb die Zahl der Beschäftigten im wissenschaftlichen Bereich fast konstant. Ende 2022 zählten rund 428.500 Menschen dazu. Auf eine Lehrende beziehungsweise einen Lehrenden kamen im Schnitt 6,8 Studentinnen und Studenten. Ein Jahr zuvor hatte der Schnitt noch bei 6,9 gelegen.
35 Prozent des wissenschaftlichen Hochschulpersonals waren als Gastprofessorinnen oder -professoren, Lehrbeauftragte oder wissenschaftliche Hilfskräfte nebenberuflich tätig. Die übrigen 65 Prozent waren hauptberuflich beschäftigt. Von den 65 Prozent waren 67 Prozent befristet und 33 Prozent unbefristet angestellt.
61 Prozent des hauptberuflichen Hochschulpersonals arbeiteten Vollzeit, der Rest Teilzeit. Der Anteil der unbefristet Vollzeitbeschäftigten beim hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen und künstlerischen Hochschulpersonal lag bei 27 Prozent.
L.K.Baumgartner--CPN