-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Starship-Riesenrakete von SpaceX explodiert bei erstem Testflug
Die Starship-Riesenrakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist bei ihrem erstem Testflug explodiert. Die größte und leistungsstärkste jemals gebaute Rakete hob am Donnerstag zwar wie geplant am SpaceX-Weltraumbahnhof Starbase in Boca Chica im US-Bundesstaat Texas ab. Etwas über drei Minuten nach dem Start detonierte die unbemannte Rakete aber, wie Live-Aufnahmen zeigten. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich die erste Antriebsstufe namens Super Heavy von der Starship-Raumfähre lösen sollen.
SpaceX sprach im Kurzbotschaftendienst Twitter von einem "schnellen ungeplanten Auseinanderbrechen vor der Stufentrennung". "Teams werden weiterhin Daten auswerten und auf unseren nächsten Flugtest hinarbeiten", fügte das Unternehmen von Technologie-Milliardär Elon Musk hinzu. "Bei einem Test wie diesem kommt der Erfolg von dem, was wir lernen, und der heutige Test wird uns helfen, die Verlässlichkeit von Starship zu verbessern." SpaceX sprach von einem "aufregenden" Testflug.
Der Testflug war mit großer Spannung erwartet worden. Ein erster Startversuch war am Montag wegen technischer Probleme wenige Minuten vor dem Start abgebrochen worden.
Das insgesamt 120 Meter hohe Starship-Raketensystem besteht aus einer 70 Meter hohen ersten Antriebsstufe namens Super Heavy und einer 50 Meter langen Raumfähre mit zusätzlichen Antrieben. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat Starship ausgewählt, um Ende 2025 bei der Mission Artemis 3 erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen zum Mond zu fliegen. Selbst Flüge zum Mars und darüber hinaus sollen mit der Rakete möglich sein.
Bei dem Testflug hätte die erste Raketenstufe nach der Trennung in den Golf von Mexiko stürzen sollen. Die Starship-Raumfähre sollte auf eine Höhe von mehr als 150 Kilometern fliegen, fast die ganze Erde umrunden und dann in den Pazifik fallen.
Y.Ponomarenko--CPN