-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
Krone.at-Forum: Neues Design und verschärfte Community-Richtlinien
Letzte Nachrichten
Banken und Sparkassen erhöhen den Dispozins
Zahlreiche Banken und Sparkassen in Deutschland haben die Zinsen für Dispo- und Überziehungskredite zuletzt angehoben. Laut einer Auswertung des Finanzvergleichsportals "Biallo" erhöhten in jüngster Zeit 264 von 1167 untersuchten Finanzinstituten den Dispozins, wie die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") in ihrer Dienstagsausgabe berichtet. Der durchschnittliche Dispozins liegt demnach inzwischen bei 10,07 Prozent, vor einem Jahr waren es noch 9,99 Prozent.
Langenscheidt-Verlag verkündet Jugendwort des Jahres 2022
Der Langenscheidt-Verlag verkündet am Dienstag (06.00 Uhr) das Jugendwort des Jahres 2022. Das Wort wurde nach einem dreistufigen Onlinewahlverfahren ausgewählt - Jugendliche konnten Begriffe vorschlagen und anschließend über ihre Favoriten abstimmen. Die Wahl liegt seit 2020 komplett in den Händen der Jugendlichen. Ein Verlagsgremium sorgt nur dafür, dass die Begriffe keinen diskriminierenden oder sexistischen Bezug haben.
Partielle Sonnenfinsternis in Deutschland und weiteren Teilen der nördlichen Hemisphäre
Am Dienstag können Hobbyastronomen im größten Teil Europas sowie in Teilen Nordostafrikas und des Nahen Ostens eine teilweise Sonnenfinsternis beobachten. Das Phänomen, bei dem sich der Mond zwischen Sonne und Erde schiebt und damit einen Teil der Sonne verdeckt, beginnt um 10.58 Uhr (MESZ) in Island und endet um 15.02 Uhr in Indien. In Deutschland beginnt sie kurz nach 11.00 Uhr und ist für rund zwei Stunden zu sehen. Höhepunkt ist gegen Mittag.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Transparency International fordert von Lindner "Transparenz" über Hauskauf
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) aufgefordert, die Vorgänge rund um seinen Kauf einer privaten Immobilie in Berlin offen zu legen. Nach den vorliegenden Informationen habe die Verbindung zwischen Lindner und der den Hauskauf finanzierenden BBBank "zumindest ein Geschmäckle", sagte die Vizechefin von Transparency Deutschland, Margarete Bause, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben).
Angreifer erschießt zwei Menschen an Schule in US-Stadt St. Louis
Bei einer Schusswaffenattacke an einer Schule der US-Stadt St. Louis hat ein Angreifer mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um eine Jugendliche und eine Erwachsene, sagte der Polizeichef der Stadt im Bundesstaat Missouri, Michael Sack, am Montag. Der Angreifer wurde bei einem Schusswechsel mit eintreffenden Polizisten getötet.
Prozess gegen Trumps Familienholding wegen Steuerbetrugs begonnen
In New York hat am Montag ein Steuerbetrugs-Prozess gegen das Geschäftsimperium von Ex-US-Präsident Donald Trump begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Trump Organization vor, Zusatzleistungen für Manager nicht angegeben und versteuert zu haben. Der langjährige Finanzchef der Familienholding, Allen Weisselberg, hat sich im Zuge des Verfahrens bereits in 15 Anklagepunkten schuldig bekannt. Der 75-Jährige soll als Schlüsselzeuge in dem Prozess aussagen. Ex-Präsident Trump selbst ist in dem Verfahren nicht angeklagt worden.
Ukraine wirft Russland Verzögerung der Weiterfahrt von 165 Frachtschiffen vor
Kiew hat Russland vorgeworfen, absichtlich die Weiterfahrt von rund 165 Frachtschiffen aus der Türkei zu verzögern, die in ukrainischen Häfen Getreide laden sollen. Russische Inspekteure hätten "die Überprüfung von Schiffen erheblich verlängert", erklärte das ukrainische Außenministerium am Montag. Deswegen "stecken mehr als 165 Schiffe in einer Warteschlange nahe der Bosporus-Meerenge fest", hieß es weiter. Die Zahl der wartenden Schiffe steigt demnach "täglich".
Grüne dringen auf Kabinettsberatung zu umstrittenem Hafen-Deal am Mittwoch
Die Grünen erhöhen im Streit um die geplante Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco an einem Containerterminal des Hamburger Hafens den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Seine Partei gehe davon aus, dass das Thema bei der Kabinettsitzung am Mittwoch "besprochen werden muss", sagte Parteichef Omid Nouripour am Montag in Berlin. Unionsfraktionsvize Jens Spahn verlangte eine Bundestagssondersitzung zu dem Thema in dieser Woche.
Scholz bietet Ukraine bei Wiederaufbau umfassende Wirtschaftspartnerschaft an
Vor der internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Kiew umfassende Wirtschaftszusammenarbeit in Aussicht gestellt. Beide Länder könnten eine "Wirtschafts- und Transformationspartnerschaft" eingehen, "die tiefer und weiter geht als alles bisherigen Partnerschaften", sagte Scholz am Montag bei einem deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum. Zusammen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte er einen "Marshallplan" für den Wiederaufbau für das von Russland angegrifffene Land.
Bericht: EU-Kommission plant Einführung neuer Abgasnormen
Die Europäische Kommission plant einem Medienbericht zufolge die Einführung neuer Abgasnormen. Die geplante Abgasnorm Euro 7 soll eine Reihe von Zusatzkategorien erhalten, wie das "Handelsblatt" am Montag unter Berufung auf einem der Zeitung vorliegenden Entwurf der Brüsseler Behörde berichtete. Demnach ist etwa die Kategorie Euro 7+ für Autos vorgesehen, deren Batterie mindestens zehn Prozent länger hält als gesetzlich vorgegeben.
Umfrage: Jeder Dritte klagt über Beschwerden nach Zeitumstellung
Jeder Dritte klagt laut einer Umfrage über körperliche oder psychische Beschwerden nach der Zeitumstellung. Mit 32 Prozent liegt der Wert sogar auf dem höchsten Stand der vergangenen zehn Jahre, wie die Krankenkasse DAK am Montag in Hamburg berichtete. Damit geben ein Drittel mehr Menschen gesundheitliche Probleme nach der Zeitumstellung an als noch im Jahr 2013.
Europaweit einheitlicher Ladestecker USB-C kommt
Der Ladestecker USB-C als neuer Standard in der ganzen EU für Smartphones und Co kommt. Am Montag gaben die EU-Mitgliedstaaten in Brüssel ihre endgültige Zustimmung. Damit sollen ab Herbst 2024 alle neuen Handys, Tablets, Digitalkameras sowie Lautsprecherboxen mit dem Format USB-C aufgeladen werden können. Für Laptops soll das ab voraussichtlich Anfang 2026 der Fall sein.
Versicherungsverband: So wenige Autodiebstähle wie nie zuvor in Deutschland
Kriminelle haben in Deutschland im vergangenen Jahr so wenige Autos gestohlen wie nie zuvor. Im Jahr 2021 habe es in Deutschland zum ersten Mal seit Beginn der Statistik weniger als 10.000 Autodiebstähle gegeben, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag in Berlin mit. Demnach wurden rund 9800 Autos gestohlen - acht Prozent weniger als im Vorjahr.
Energiewirtschaft: Gaspreisbremse wegen IT-Umstellung erst ab März möglich
Die deutschen Energieunternehmen haben Kritik am Start der Gaspreisbremse erst im März zurückgewiesen. "Die Gaspreisbremse auf den 01.01.2023 vorzuziehen, scheitert nicht am fehlenden Willen der Energiewirtschaft", erklärte die Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Marie-Luise Wolff, am Montag. Ein früherer Start sei angesichts der notwendigen "technisch-administrativen Umsetzung in so kurzer Frist" unmöglich.
Umfrage: Nur noch jeder Zweite kann Geld ansparen
Vor allem wegen der stark gestiegenen Energiepreise können immer weniger Menschen regelmäßig Geld beiseite legen. Derzeit sieht sich einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) zufolge nur noch jeder Zweite dazu in der Lage. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent, wie das Institut am Montag mitteilte. Im Schnitt können Sparer demnach monatlich 550 Euro zurücklegen.
Ein Viertel der Firmen plant laut Umfrage Arbeitsplatzabbau
Ein Viertel der Unternehmen in Deutschland plant einer Umfrage zufolge wegen der gestiegenen Energiepreise den Abbau von Arbeitsplätzen. 57 Prozent gaben an, sie wollten deswegen geplante Investitionen verschieben. Und 17 Prozent der Firmen planten, energieintensive Geschäftsfelder ganz aufzugeben, wie aus der am Montag veröffentlichten Ifo-Umfrage für die Stiftung Familienunternehmen hervorgeht. Im April hatten die Firmen demnach noch deutlich optimistischer auf dieselben Fragen geantwortet.
Bedeutende Lithium-Mine soll bis 2027 in Zentralfrankreich entstehen
In Zentralfrankreich soll bis 2027 das für Elektroautos wichtige Leichtmetall Lithium in bedeutenden Mengen gefördert werden. Das Bergbau-Unternehmen Imerys kündigte am Montag die Eröffnung einer Lithium-Mine im Département Allier an. Demnach haben Untersuchungen ergeben, dass die Vorkommen in der Region ausreichen, um ab 2028 jährlich 34.000 Tonnen Lithiumhydroxid zu produzieren - genug für die Produktion von 700.000 Elektrofahrzeugen.
Vassiliades hält Vorziehen von Gaspreisbremse für schwer umsetzbar
Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Michael Vassiliadis, hält ein Vorziehen der Gaspreisbremse für schwer machbar. Vassiliades, der auch Mitglied der Gaskommission ist, begründete dies am Montag im Deutschlandfunk damit, dass die mit der Umsetzung beauftragten Versorger für die Umsetzung unterschiedlich lange brauchten. "Was uns geleitet hat, ist, dass alle Kunden gleichzeitig in die Gaspreisbremse gehen." Das sei erst zum 1. März möglich.
Greenpeace-Studie: Recycling von Plastik ist ein "Mythos"
Der Umweltschutz-Organisation Greenpeace zufolge sinkt in den USA die Recyclingquote von Plastik - während die Produktion zunimmt. Die von der Industrie vielfach gepriesene Kreislaufwirtschaft bei Kunststoff sei ein "Mythos", hieß es in einem am Montag von Greenpeace USA veröffentlichten Bericht. Den Angaben zufolge produzierten US-Haushalte im Jahr 2021 51 Millionen Tonnen Plastikmüll, von denen nur 2,4 Millionen Tonnen recycelt wurden.
Chinas Wirtschaft legt im dritten Quartal wieder kräftig zu
Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal wieder kräftig gewachsen: Von Juli bis September nahm das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 3,9 Prozent im Vorjahresvergleich zu, wie das nationale Statistikamt in Peking am Montag mitteilte. Es hatte die Veröffentlichung der Daten vergangene Woche während des Parteitags der Kommunistischen Partei ohne Angabe von Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben.
Scholz und Schmyhal eröffnen Deutsch-Ukrainisches Wirtschaftsforum
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal eröffnen am Montag das fünfte Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum in Berlin (12.00 Uhr). Es ist die erste derartige bilaterale Veranstaltung seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Im Zentrum der Beratungen steht neben Hilfen für die ukrainische Wirtschaft der Wiederaufbau des Landes. Schwerpunkt ist dabei insbesondere der ukrainische Energiesektor, den russische Streitkräfte zuletzt gezielt angriffen.
EVP-Chef Weber fordert Kurswechsel der EU gegenüber China
Als Konsequenz aus dem Ausbau der Machtstellung von Chinas Staatschef Xi Jinping hat der Vorsitzende der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, einen Kurswechsel der EU gegenüber China gefordert. "China verändert sein Gesicht. Präsident Xi unterstreicht einen Machtanspruch im Inneren und nach Außen", sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Die EU müsse sich darauf einstellen und "ihre Naivität ablegen".
Ukrainischer Energieversorger schaltet zeitweise Strom in Kiew ab
Nach wiederholten russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine hat das staatliche Energieunternehmen Ukrenergo am Sonntag in der Hauptstadt Kiew zeitweise den Strom abgeschaltet. Wie der Stromversorger DTEK mitteilte, begann Ukrenergo mit geplanten "Stabilisierungs-Abschaltungen" ab 11.13 Uhr (Ortszeit, 10.13 Uhr MESZ). Das russische Verteidigungsministerium meldete am selben Tag die Zerstörung eines ukrainischen Treibstofflagers. Verteidigungsminister Sergej Schoigu telefonierte derweil mit den Verteidigungsministern in Paris, London und Ankara.
Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz stirbt im Alter von 78 Jahren
Der Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Das Unternehmen für Energy-Drinks veröffentlichte am Samstagabend die Nachricht vom Tod des österreichischen Milliardärs. Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Vertreter aus der Sportwelt, in der Mateschitz mit seinem Unternehmen sehr aktiv war, würdigten die Leistungen des verstorbenen Unternehmers.
Partielle Sonnenfinsternis am Dienstag von Island bis Indien
Der Mond wird sich am Dienstag in einem Teil der nördlichen Hemisphere während mehrerer Stunden teilweise vor die Sonne schieben. Das Phänomen beginnt um 06.58 Uhr MESZ in Island und endet in Indien um 11.02 Uhr MESZ, wie das Institut IMCCE des Observatoriums in Paris mitteilte. Zeitweise werden Europa, Nordost-Afrika und der Nahe Osten betroffen sein.
Zwei Leichen nach Flugzeugunglück vor Küste Costa Ricas gefunden
Nach dem mutmaßlichen Absturz eines Kleinflugzeugs mit fünf Deutschen an Bord vor der Küste Costa Ricas sind zwei Leichen gefunden worden. Bei den im Karibischen Meer entdeckten Toten handle es sich um einen Erwachsenen und ein Kind, teilte der costaricanische Minister für öffentliche Sicherheit, Jorge Torres, am Samstag im Fernsehen mit.
Neymar will Bolsonaro bei Wahlsieg sein erstes WM-Tor widmen
Fußballstar Neymar will dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro im Fall von dessen Wahlsieg sein erstes Tor bei der Fußball-WM in Katar widmen. "Der Pokal ist nicht mehr weit. Das wäre wirklich wunderbar: Bolsonaro wiedergewählt, Brasilien Champion und alle glücklich", sagte Neymar während einer gemeinsamen Online-Sendung mit dem ultrarechten Staatschef am Samstag.
Kundgebungen in sechs Städten für solidarische Politik in Energiekrise
Angesichts von Energiekrise und massiven Preissteigerungen hat ein Bündnis aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und Umweltorganisationen die Bundesregierung bei Demonstrationen in sechs Städten zu einer solidarischen Politik aufgerufen. In Berlin beteiligten sich laut Polizei am Samstag zunächst rund 1800 Menschen an der Kundgebung. Auch in Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover und Stuttgart gab es Demonstrationen.
Hofreiter: Scholz muss Verhältnis zu Macron "wieder gerade rücken"
Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgerufen, die jüngsten Verstimmungen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auszuräumen. "Wenn das deutsch-französische Tandem nicht funktioniert, haben wir ein Problem in Europa", sagte der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. "Dem Bundeskanzler kommt hier eine entscheidende Rolle zu." Er sei "in der Verantwortung, sein Verhältnis zu Macron wieder gerade zu rücken".
Ukrainischer Ministerpräsident Schmyhal fordert neue deutsche Munition
Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat Deutschland gebeten, innerhalb weniger Tage neue Munition zur Abwehr russischer Luftangriffe zu liefern. Im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" warf er Russland vor, es wolle die Ukraine durch Angriffe auf ihre zivile Infrastruktur "in eine humanitäre Katastrophe stürzen". Dies könne durch Flucht der Menschen "einen neuen Migrationstsunami auslösen".
Bündnis ruft zu Kundgebungen für Solidarität in Energie- und Preiskrise auf
Angesichts von Energiekrise und massiven Preissteigerungen hat ein breites Bündnis aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und Umweltorganisationen für Samstag zu Demonstrationen in sechs Großstädten aufgerufen. Die Kundgebungen der Kampagne "Solidarischer Herbst" sollen ab Mittag (12.00 Uhr) in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover und Stuttgart stattfinden. Sie werden unter dem Motto "Solidarisch durch die Krise – soziale Sicherheit schaffen und fossile Abhängigkeiten beenden" abgehalten.
Scholz weist Kritik an Hamburger Hafendeal mit China zurück
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Kritik an einer geplanten chinesischen Beteiligung am Hamburger Hafen zurückgewiesen. In dieser Sache sei "noch gar nichts entschieden", betonte der Kanzler am Freitag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Politiker aus den Ampel-Parteien, der Opposition und der EU warnen vor einem Fehler, sollte das Geschäft nicht untersagt werden. Scholz bestätigte zugleich, dass er Anfang November mit einer Wirtschaftsdelegation nach China reist.