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Letzte Nachrichten
Aktivisten: Dutzende Verletzte bei Protesten im Nordwesten des Iran
Im Iran haben auch am Sonntag wieder zahlreiche Menschen gegen die Regierung demonstriert. Laut Menschenrechtsorganisationen fanden die Proteste vor allem in den kurdischen Gebieten sowie an den Universitäten des Landes statt. Bei Protesten in der Stadt Mariwan in der nordwestlichen Provinz Kurdistan eröffneten Sicherheitskräfte das Feuer und verletzten 35 Menschen, wie die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Oslo mitteilte. Die Angaben konnten zunächst nicht überprüft werden.
Koalition warnt Union eindringlich vor Blockade des Bürgergelds
Wenige Tage vor der Bundestagsentscheidung über die Einführung des neuen Bürgergeld haben Koalitionspolitiker die Union eindringlich vor einer Blockade gewarnt. SPD-Chef Lars Klingbeil warf der Union am Wochenende den Versuch vor, wirtschaftlich schwache Gruppen gegeneinander auszuspielen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) warnte CDU/CSU vor einem "Schäbigkeitswettbewerb". Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass die neue Sozialleistung wie geplant zum Jahreswechsel kommen könne.
WMO-Bericht: Vergangene acht Jahre global offenbar die heißesten überhaupt
Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich (COP27) hat die Weltmeteorologieorganisation (WMO) einen Bericht veröffentlicht, der die folgenschwere Erhitzung der Erde einmal mehr deutlich macht. Nach derzeitigem Datenstand sei jedes der vergangenen Jahre heißer gewesen als alle vorangegangenen in der Geschichte, heißt es in dem WMO-Bericht. Und angesichts des Klimawandels sei es "nur eine Frage der Zeit", bis noch heißere Jahre registriert würden.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Renten steigen nächstes Jahr überdurchschnittlich an
Die Renten in Deutschland werden im nächsten Jahr überdurchschnittlich stark ansteigen. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf den ihr vorliegenden Rentenversicherungsbericht berichtete, erhöhen sich die Renten zum 1. Juli um 3,5 Prozent im Westen und 4,2 Prozent im Osten. Bis zum Jahr 2036 steigen die Renten demnach um insgesamt 43 Prozent. Das entspreche einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 2,6 Prozent pro Jahr.
Menschenrechtebeauftragte der Bundesregierung kritisiert COP27-Gastgeber Ägypten
Zum Start der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich (COP27) hat die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik, Luise Amtsberg (Grüne), scharfe Kritik am Gastgeber Ägypten geübt. Ein Großereignis wie die Weltklimakonferenz rücke "unweigerlich das Gastland in all seinen Facetten ins Zentrum", erklärte Amtsberg am Sonntag. "Globale Verantwortung zu übernehmen heißt vor allem auch, Verantwortung für den Schutz von Menschenrechten zu übernehmen. Die Lage der Menschenrechte in Ägypten wird dem jedoch nicht gerecht."
Bundesregierung sichert vor UN-Klimakonferenz entschiedenen Einsatz für Fortschritte zu
Vor der 27. UN-Klimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich (COP27) hat die Bundesregierung zugesichert, sich entschieden für Fortschritte bei Klimaschutzmaßnahmen und Klimahilfen für ärmere Länder einzusetzen. "Die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu, auf eine Erwärmung von über 2,5 Grad", erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock am Sonntag. Deutschland wolle daher bei der COP27 "mit anderen Staaten unsere Kräfte bündeln" und sich "für mehr Ambition und ein robustes Arbeitsprogramm mit konkreten Minderungsschritten einsetzen".
Ex-Twitter-Chef entschuldigt sich bei Mitarbeitern nach massiven Entlassungen
Nach den massiven Entlassungen beim Kurzmitteilungsdienst Twitter hat sich dessen Mitgründer und früherer Chef Jack Dorsey bei den Mitarbeitern entschuldigt. "Mir ist klar, dass viele sauer auf mich sind", schrieb Dorsey am Samstag auf Twitter. Er sei dafür verantwortlich, dass die Twitter-Angestellten sich jetzt in dieser Lage befänden: "Ich habe das Unternehmen zu schnell wachsen lassen. Dafür entschuldige ich mich."
Scholz rechnet weiter mit Start von Bürgergeld zum 1. Januar
Trotz der angedrohten Blockade der Union im Bundesrat rechnet Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) weiter mit einem Start des Bürgergelds zum 1. Januar. Er sei "sehr froh", dass das Bürgergeld "aller Voraussicht nach zum Jahreswechsel" komme, sagte Scholz beim SPD-Debattenkonvent am Samstag. Dafür müssten nun die notwendigen Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat zustandekommen. "Ich glaube schon, dass man da Zuversicht haben kann."
Habeck: Weltgemeinschaft bewegt sich beim Klimaschutz nicht schnell genug
Wirtschaft- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat vor der Weltklimakonferenz ein entschlossenes Handeln vor allem der Industriestaaten angemahnt. Die Welt habe ein weiteres "Katastrophenjahr" mit galoppierender Erderwärmung erlebt, sagte Habeck in einem am Samstag auf Twitter veröffentlichten Video. Doch die Weltgemeinschaft bewege "sich nicht schnell genug in Richtung Klimaneutralität".
Immer mehr Bedürftige bei Tafeln: Anstieg um 50 Prozent seit Jahresbeginn
Die Tafeln in Deutschland haben noch nie so vielen bedürftigen Menschen geholfen wie derzeit. "Seit Jahresbeginn verzeichnen wir einen Anstieg der Kundinnen und Kunden von 50 Prozent", sagte der Vorsitzende des Tafel Dachverbands, Jochen Brühl, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Samstag. Insgesamt kämen etwa zwei Millionen Menschen. Gleichzeitig seien die Lebensmittelspenden aber zurückgegangen.
Müller ruft angesichts erstmals sinkender Speicherstände zum Gas-Sparen auf
Angesichts erstmals wieder gesunkener Gasspeicherstände hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, Bürger und Unternehmen zum Energiesparen aufgerufen. "Wir haben viel Gas gespeichert, aber der Winter kann Iange dauern", schrieb Müller am Samstag auf Twitter. "Um eine Gasmangellage zu vermeiden, müssen wir Gas sparen." Zudem müsse die Einrichtung von LNG-Terminals vorangetrieben und wichtige Infrastruktur gesichert werden.
Formel-1-Star Vettel will Abschied nehmen wie Stefan Raab
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel will seine Karriere wie TV-Entertainer Stefan Raab beenden. "Der war so omnipräsent in der Fernsehlandschaft, hat angekündigt aufzuhören – und dann war praktisch von heute auf morgen Ruhe", sagte Vettel dem "Spiegel" nach Angaben vom Samstag. Nach 16 Jahren Formel 1 seien sein Vorbild Menschen, "denen es gelungen ist, einfach abzutauchen und den nächsten Schritt im Leben zu gehen".
Musikwelt ehrt Dolly Parton und Eminem mit Gala in Los Angeles
Country-Ikone Dolly Parton, der Rapper Eminem und Calypso-Star Harry Belafonte werden am Samstag bei einer Gala in Los Angeles in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die verschiedenen Künstler hätten eines gemeinsam, sagte Präsident der berühmten Halle, John Sykes, diese Woche in einem Interview mit dem Magazin "Forbes": "Sie haben den Sound des jungen Amerika geschaffen."
Bidens Sicherheitsberater sagt Ukraine bei Besuch in Kiew weitere Militärhilfe zu
Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, hat der Ukraine bei einem Besuch in Kiew die anhaltende Unterstützung der USA im Krieg gegen Russland zugesichert und weitere Rüstungslieferungen versprochen. Sullivan traf am Freitag in der ukrainischen Hauptstadt unter anderem Staatschef Wolodymyr Selenskyj, dessen Berater Andrij Jermak und den ukrainischen Verteidigungsminister Oleksij Resnikow, wie eine Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses mitteilte.
Twitter entlässt nach Übernahme durch Musk jeden zweiten Mitarbeiter
Eine Woche nach der Übernahme durch Multimilliardär Elon Musk hat der Kurzbotschaftendienst Twitter in großem Umfang Mitarbeiter entlassen. Von den Kündigungen sind "rund 50 Prozent" der etwa 7500 Angestellten der Online-Plattform betroffen, wie es in einer E-Mail von Twitter an Mitarbeiter heißt, die am Freitag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Derweil frieren immer mehr Konzerne wie der deutsche Autobauer Volkswagen ihre Werbebudgets bei Twitter ein.
Kiew wirft Moskau "Energie-Terrorismus" und "Deportationen" vor
Angesichts der Angriffe auf die Energie-Infrastruktur und Evakuierungen in den besetzten Gebieten hat die Ukraine Russland "Energie-Terrorismus" und "massenhafte Zwangsumsiedlungen" vorgeworfen. Fast 4,5 Millionen Menschen in der Ukraine waren nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj in der Nacht zum Freitag zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten. Derweil begann die russische Besatzungsverwaltung nach Angaben des Außenministeriums in Kiew damit, Bürger aus der Region Cherson auf die annektierte Halbinsel Krim oder nach Russland zu bringen.
Test: Telekom hat das beste Mobilfunknetz
Die Telekom hat einer Untersuchung zufolge das beste Mobilfunknetz in Deutschland. Das Verbrauchermagazin "Imtest" der Funke Mediengruppe gab dem Netz des Bonner Konzerns lediglich in den Kategorien mobiles Internet und Verfügbarkeit nicht die Bestnote. Unter dem Strich sei das Netz dennoch "sehr gut", erklärte das Magazin am Freitag. Auch die Konkurrenten O2 und Vodafone erhielten grundsätzlich gute Noten.
Adidas: Bisheriger Puma-Chef Gulden beim Konkurrenten im Gespräch
Der bisherige Chef des Sportartikelherstellers Puma, Björn Gulden, könnte diesen Posten beim Konkurrenten Adidas übernehmen. Adidas sei im Gespräch mit Gulden "als möglichem Nachfolger von Kasper Rorsted", erklärte der Konzern mit Sitz in Herzogenaurach am Freitag. Guldens Mandat bei Puma endet nach Angaben des ebenfalls in Herzogenaurach ansässigen Unternehmens am 31. Dezember.
Paris will zu Olympischen Spielen 2024 neue öffentliche Toiletten installieren
Im Zuge der Olympischen Spiele 2024 will die Stadt Paris umweltfreundlichere öffentliche Toiletten installieren. Insgesamt sollen 435 Toiletten der neuen Generation aufgestellt werden, teilte das Unternehmen JCDecaux am Freitag mit. Sie sollen rund zwei Drittel weniger Wasser und ein Drittel weniger Strom verbrauchen - und ihre Reinigungsteams auf Lastenfahrrädern unterwegs sein. Die Benutzung der neuen WCs bleibe gratis, versichert das Unternehmen.
Arbeitslosigkeit in den USA vor Wahlen leicht angestiegen
Kurz vor den Kongress-Zwischenwahlen in den USA ist die Arbeitslosigkeit in dem Land wieder leicht angestiegen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich im Oktober um 0,2 Punkte auf 3,7 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Zugleich schuf die US-Wirtschaft im vergangenen Monat 261.000 neue Jobs und damit deutlich mehr, als von Analysten erwartet. Arbeitsplätze wurden unter anderem im Gesundheitssektor, bei technischen Dienstleistungen und in der Produktion geschaffen.
Beschwerden nach Partyvideo mit finnischer Regierungschefin Marin abgewiesen
Rund zwei Monate nach der Veröffentlichung eines Partyvideos mit der finnischen Regierungschefin Sanna Marin sind die Beschwerden gegen sie wegen Fehlverhaltens abgewiesen worden. Der finnische Justizkanzler erklärte am Freitag, er sehe "keinen Grund, die Ministerpräsidentin eines illegalen Verhaltens im Rahmen ihrer Tätigkeit oder einer Vernachlässigung ihrer offiziellen Aufgaben zu verdächtigen". Der Justizkanzler ist in Finnland dafür zuständig, die Rechtmäßigkeit des Handelns von Regierungsmitgliedern zu überprüfen.
Klimabeauftragte Morgan: Fracking in Deutschland "ausgeschlossen"
Die deutsche Sonderbeauftragte für internationalen Klimaschutz, Jennifer Morgan, erteilt Forderungen der FDP nach Fracking in Deutschland eine Absage. "Das ist ausgeschlossen", sagte die Staatssekretärin im Auswärtigen Amt dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. Zuvor hatte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai die Forderung seiner Partei bekräftigt, die Technologie zur Gasförderung hierzulande zu nutzen.
Empörung über fremdenfeindlichen Zwischenruf von Abgeordnetem in Frankreich
Ein fremdenfeindlicher Zwischenruf eines Abgeordneten der rechtspopulistischen Partei von Marine Le Pen hat in Frankreich eine Welle der Empörung ausgelöst. Innenminister Gérard Darmanin forderte den Abgeordneten des Rassemblement National (RN) am Freitag zum Rücktritt auf. Die Nationalversammlung wollte über einen Ausschluss des Parlamentariers entscheiden.
Manager-Trio führt Red Bull nach Tod von Firmengründer Mateschitz
Nach dem Tod von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz soll ein Team von drei Managern das Unternehmen führen. Alle drei sind bereits im Unternehmen tätig, wie aus einem am Freitag veröffentlichten Brief von Gründersohn Mark Mateschitz an die Belegschaft hervorgeht. Er selbst kündigte an, sich aus dem laufenden Geschäft zurückzuziehen; er wolle sich auf seine Rolle als Anteilseigner konzentrieren.
Amnesty dringt auf Entschädigung für Klimaschäden in armen Ländern
Vor der UN-Klimakonferenz in Ägypten fordern Menschenrechts- und Hilfsorganisationen die reichen Industriestaaten auf, Entwicklungs- und Schwellenländer für Klimaschäden zu entschädigen und ihnen bei Investitionen in den Klimaschutz zu helfen. Es sei "höchste Zeit, dass die Industriestaaten Verantwortung für die Folgen ihrer Emissionen der vergangenen Jahrzehnte übernehmen und Wiedergutmachung für Klimaschäden weltweit leisten", erklärte die Klimaexpertin von Amnesty International in Deutschland, Annelen Micus, am Freitag.
Frankreich produziert 2022 noch weniger Atomstrom als bislang angenommen
Frankreich wird in diesem Jahr noch weniger Atomstrom produzieren als bisher angenommen. Wegen Korrosionsschäden und Streiks der Beschäftigten könnten vier Atomreaktoren später als geplant wieder ans Netz gehen, teilte der Energiekonzern EDF am Donnerstagabend mit. Dadurch verringere sich die Jahresproduktion auf 275 bis 285 Terawattstunden. Ursprünglich hatte die Prognose bei 330 bis 360 Terawattstunden gelegen. EDF hat sie bereits mehrfach nach unten korrigiert.
Nutztiere in Deutschland stoßen seit 2003 weniger Methan aus als im Kaiserreich
In Deutschland gehaltene Nutztiere stoßen seit 2003 weniger klimaschädliches Methan aus als noch im Deutschen Kaiserreich. Das fanden Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Nutztierbiologie Dummerstorf in Mecklenburg-Vorpommern bei einem Datenvergleich heraus, wie das Institut am Freitag berichtete.
Pläne für staatlichen Aktienrentenfonds nehmen Gestalt an
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte staatliche Aktienrente nimmt Gestalt an. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zitierte am Freitag aus einem Konzeptpapier aus dem Bundesfinanzministerium: Demnach sollen die "institutionellen Voraussetzungen" zur Einrichtung des Fonds durch ein Gesetzgebungsverfahren im ersten Halbjahr 2023 geschaffen werden. Finanzminister Christian Lindner (FDP) wolle dafür zehn Milliarden Euro aufnehmen.
Auftragseingang in der Industrie sinkt im September weiter
Die Aufträge für Deutschlands Industrie sind im September weiter zurückgegangen. Der Rückgang betrug 4,0 Prozent zum Vormonat und fast elf Prozent zum September 2021, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Schon im Juli und August waren die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe gesunken.
Materialknappheit in der Industrie geht laut Umfrage nur leicht zurück
Die Materialknappheit in der Industrie ist laut Umfrage des Ifo-Instituts leicht zurückgegangen. Knapp 64 Prozent der befragten Unternehmen gaben im Oktober an, sie litten unter Engpässen - im September waren es knapp 66 Prozent gewesen, wie das Ifo am Freitag mitteilte. Die Knappheit führe dazu, dass der große Auftragsbestand der Industrie nicht abgearbeitet werden könne, erklärte das Ifo. "Das wäre für eine Stützung der Konjunktur gegenwärtig jedoch sehr wichtig."
Twitter beginnt nach Übernahme durch Musk mit Entlassungen
Elon Musk treibt den Umbau von Twitter weiter voran: Nach der Übernahme durch den Multimilliardär beginnt der Onlinedienst am Freitag, Angestellte zu entlassen. Einer am Donnerstag (Ortszeit) im gesamten Unternehmen verschickten E-Mail zufolge, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, werden die Angestellten laut Twitter zu Beginn der Bürozeit erfahren, ob sie im Unternehmen verbleiben. Indes gerät Twitter durch die Ankündigung mehrerer Großkonzerne unter Druck, ihre Werbebudgets bei Twitter einzufrieren.
Twitter kündigt Beginn der Entlassungen im Unternehmen für Freitag an
Nach der Übernahme durch US-Multimilliardär Elon Musk beginnt der Onlinedienst Twitter am Freitag, Angestellte zu entlassen. Einer am Donnerstag (Ortszeit) im gesamten Unternehmen verschickten E-Mail zufolge, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, werden die Angestellten laut Twitter zu Beginn der Bürozeit erfahren, ob sie im Unternehmen verbleiben. Berichten der "Washington Post" und der "New York Times" zufolge soll rund die Hälfte der 7500 Twitter-Angestellten ihre Jobs verlieren.