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Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
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Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
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Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
Letzte Nachrichten
Neuauflage von Fernsehshow "Glücksrad" startet Ende Januar
Ende Januar startet die Neuauflage des Fernsehklassikers "Glücksrad". Die von Sonya Kraus und Thomas Hermanns moderierte Spielshow wird ab dem 26. Januar auf RTLzwei ausgestrahlt, wie der Sender am Donnerstag in München bekannt gab. Die Show startete in Deutschland Bereits Ende der 80er Jahre und lief mit Unterbrechungen in verschiedenen Sendern.
Deutsche Exporte im November gesunken - Importe gehen noch stärker zurück
Ein Rückgang des Handels mit wichtigen Abnehmerländern wie China und den USA hat die deutschen Exporte im November schrumpfen lassen. Verglichen mit dem Vormonat Oktober gingen die Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt um 0,3 Prozent zurück und hatten einen Umfang von 135,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ergibt sich für November ein deutliches Plus von 13,3 Prozent - auch wegen der gestiegenen Preise.
Schauspieler Colin Farrell hält Urteil durch Nachwelt für unwichtig
Der irische Schauspieler Colin Farrell will sich keine Gedanken darüber machen, wie die Nachwelt auf sein Werk zurückblicken wird. "Weil niemand vorhersagen kann, was am Ende übrigbleibt", sagte der 46-Jährige dem Magazin "Stern" laut Mitteilung vom Donnerstag. Diese Sicht auf sein künstlerisches Erbe sei bei einem Gespräch mit seinem Sohn Henry entstanden. "Gerade jetzt magst du berühmt sein", habe dieser zu seinem Vater gesagt, "aber in hundert Jahren wird sich niemand mehr an dich erinnern".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Habeck verteidigt sogenannten blauen Wasserstoff als Übergangstechnologie
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat sogenannten blauen Wasserstoff, der aus Erdgas gewonnen wird, als Übergangstechnologie verteidigt. Aus Erneuerbaren gewonnener grüner Wasserstoff sei zwar "das Mittel der Wahl", sagte Habeck, der sich am Donnerstag zu politischen Gesprächen in Norwegen aufhielt, im ARD-"Morgenmagazin". Für den Übergang sei aber auch blauer Wasserstoff nötig, also Erdgas, bei dem CO2 abgespalten und gespeichert werde. Das biete Norwegen an.
Bericht: Prinz Harry wirft Bruder William in Buch körperlichen Angriff vor
Der britische Prinz Harry wirft seinem Bruder William laut einem Zeitungsbericht in seiner in der kommenden Woche erscheinenden Autobiografie vor, ihn bei einem Streit körperlich angegriffen zu haben. Wie der britische "Guardian" in der Nacht zum Donnerstag berichtete, schildert Harry, wie sein älterer Bruder ihn in der Küche seiner Wohnung in London zu Boden gestoßen habe.
Deutsche Exporte erneut gesunken - Importe gehen noch stärker zurück
Die deutschen Exporte sind im November erneut gesunken. Verglichen mit dem Vormonat Oktober gingen die Ausfuhren um 0,3 Prozent zurück und hatten einen Umfang von 135,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Schon in den beiden Vormonaten waren die deutschen Ausfuhren zurückgegangen. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ergibt sich für November ein deutliches Plus von 13,3 Prozent - auch wegen der gestiegenen Preise.
Zahl der Energieberatungen bei Verbraucherschützern 2022 stark gestiegen
Die Zahl der Energieberatungen bei den Verbraucherzentralen des Landes ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Donnerstag unter Berufung auf Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) berichteten, gab es 2022 knapp 280.000 Beratungen - das waren rund 100.000 mehr als im Vorjahr.
Technikmesse CES erwartet nach zwei Pandemie-Jahren wieder rund 100.000 Besucher
Die Technikmesse Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas beginnt am Donnerstag mit ihrem offiziellen Programm. Das international viel beachtete Event hatte zuvor wegen der Corona-Pandemie 2020 ausschließlich online und 2021 in begrenztem Umfang stattgefunden. Nun werden wieder um die 100.000 Besucherinnen und Besucher im Convention Center der Wüstenstadt im US-Bundesstaat Nevada erwartet.
Amazon kündigt Entlassung von mehr als 18.000 Beschäftigten an
Der Stellenabbau beim Internetriesen Amazon fällt größer aus als zunächst geplant: Konzernchef Andy Jassy kündigte am Mittwochabend (Ortszeit) auf der Unternehmens-Website die Streichung von "etwas mehr als 18.000" Arbeitsplätzen an. Davon sei auch Europa betroffen. Im November hatte Amazon die Entlassung von rund 10.000 Beschäftigten angekündigt.
Zwei Festnahmen in den USA nach Angriff auf Umspannwerke
In den USA sind zwei Verdächtige im Zusammenhang mit den Angriffen auf vier Strom-Umspannwerke an Weihnachten festgenommen worden. Laut der bei Gericht in Tacoma im Westküstenstaat Washington eingereichten Anklageschrift waren die Männer in vier verschiedene Umspannwerke eingebrochen und hatten versucht, die Schalter zu manipulieren, um sie abzuschalten. Ihnen wird nun Verschwörung zur Beschädigung von Energieanlagen und der Besitz nicht registrierter Schusswaffen vorgeworfen.
Fifa-Chef bekräftigt Respekt für Pelé nach Kritik an Selfie bei Totenwache
Der Präsident des Weltfußballverbands Fifa, Gianni Infantino, hat nach Kritik an einem Selfie bei der Totenwache für die Fußball-Legende Pelé seine Respekt für den brasilianischen Stürmerstar bekräftigt. Er habe "soviel Respekt und Bewunderung" für Pelé und die Zeremonie in der brasilianischen Stadt Santos zu dessen Ehren, "dass ich niemals etwas tun würde, dass in irgendeiner Weise respektlos wäre", sagte Infantino am Mittwoch.
Großhandelspreise für Gas in Europa so niedrig wie zuletzt im November 2021
Die Großhandelspreise für Gas in Europa sind aufgrund der ungewöhnlich milden Temperaturen auf den niedrigsten Stand seit November 2021 gesunken. Der als Referenz geltende Terminkontrakt TTF an der Energiebörse in den Niederlanden fiel am Mittwochnachmittag um 9,3 Prozent auf 65,59 Euro pro Megawattstunde für Februar.
Meta zu Strafe von 390 Millionen Euro wegen Datenschutzverstößen verurteilt
Der Internetkonzern Meta muss wegen Verstößen gegen die Datenschutzregeln der EU Geldstrafen von insgesamt 390 Millionen Euro zahlen. Dabei geht es um Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung bei Werbung auf den Meta-Angeboten Facebook und Instagram, wie die irische Datenschutzkommission (DPC) am Mittwoch mitteilte. Meta hat seinen Europasitz im irischen Dublin, daher ist die dortige DPC die verantwortliche Behörde in EU-Datenschutzfragen.
Deutscher Automarkt legte 2022 leicht zu - Vorkrisenniveau aber unerreicht
Der deutsche Automarkt hat im vergangenen Jahr leicht zugelegt - das Vorkrisenniveau bleibt aber unerreicht. Die Zahl der Neuzulassungen stieg 2022 um 1,1 Prozent im Jahresvergleich auf insgesamt rund 2,65 Millionen Wagen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Gleichwohl sei 2022 ein "historisch schlechtes Autojahr" gewesen und habe das zweitniedrigste Absatzniveau seit der Wiedervereinigung ausgewiesen, gab die Beratungsfirma EY zu bedenken.
Spritpreise zu Jahresbeginn wieder angezogen
Zum Jahresbeginn sind die Spritpreise wieder deutlich gestiegen. Wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt zuletzt 1,743 Euro, das waren 5,7 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel war 3,4 Cent teurer und kostete im Schnitt 1,850 Euro.
Zahl der Neuzulassungen 2022 um 1,1 Prozent gestiegen
Die Zahl der Neuzulassungen auf dem deutschen Automarkt ist im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Insgesamt wurden 2022 rund 2,65 Millionen Neuwagen zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Der Anteil von Benzinern und Dieselfahrzeugen ging weiter zurück, die alternativen Antriebe schlossen das Jahr 2022 mit positiven Vorzeichen ab. Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer verbesserte sich leicht - bleibt aber angespannt.
Bundesregierung betont vor Habeck-Reise "ganz besondere" Rolle Norwegens
Die Bundesregierung hat mit Blick auf die Reise von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach Oslo die Bedeutung Norwegens für Deutschland hervorgehoben. Das Land sei "ein ganz besonderer Partner", sagte Vize-Regierungssprecher Wolfgang Büchner am Mittwoch in Berlin. "Norwegen ist jetzt Deutschlands wichtigster Energielieferant und ohne die umfangreichen verlässlichen Lieferungen aus Norwegen wäre die Lage in Deutschland in diesem Winter um einiges schwieriger."
Städte- und Gemeindebund warnt vor Debakel bei Ganztagsbetreuung an Grundschulen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat sich für eine Verschiebung des nach derzeitigen Stand ab 2026 greifenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ausgesprochen. Das Versprechen der Politik sei wegen fehlender Räume und fehlenden Personals flächendeckend bis dahin "faktisch nicht erfüllbar", sagte DStGB-Präsident Uwe Brandl am Mittwoch bei einem Jahresausblick des Kommunalverbands vor Journalisten in Berlin.
Bundesnetzagentur: Stromverbrauch im Jahr 2022 um vier Prozent gesunken
In Deutschland sind im vergangenen Jahr vier Prozent weniger Strom verbraucht worden als im Vorjahr. Die Netzlast betrug über das Jahr 484,2 Terawattstunden, wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Mittwoch erklärte. Zugleich wurde die Produktion aus den meisten Energiequellen im Jahresvergleich gesteigert, vor allem bei den Erneuerbaren sowie mit Braun- und Steinkohle. Dies glich den starken Rückgang der Stromproduktion mit Atomkraft aus.
Habeck sieht Deutschland bei Emissionen grundsätzlich auf dem richtigen Weg
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht Deutschland trotz des nach ersten Angaben wohl erneut verfehlten Emissionsziels grundsätzlich auf dem richtigen Weg. "Trotz der Energiekrise durch Putins Angriffskrieg und der deshalb nötigen zusätzlichen Kohleverstromung sind die Gesamtemissionen 2022 gegenüber 2021 leicht gesunken", erklärte Habeck am Mittwoch. Deutliche Energieeinsparungen und der hohe Anteil der Erneuerbaren Energien zeigten, "dass wir den richtigen Kurs eingeschlagen haben".
Agora Energiewende: Deutsche Emissionsziele 2022 erneut verfehlt
Trotz eines gesunkenen Energieverbrauchs und eines hohen Anteils der Erneuerbaren hat Deutschland 2022 die Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen erneut verfehlt. Grund dafür ist maßgeblich die gestiegene Kohleverstromung wegen der Rekordpreise für Erdgas, wie das Thinktank Agora Energiewende in seiner am Mittwoch veröffentlichten Auswertung mitteilte. Auch im Verkehrs- und Gebäudesektor wurden die Ziele erneut verfehlt, erklärte die Experten und Experten und forderten 2023 eine "Trendwende".
Boris Beckers erwachsene Söhne erleichtert über Haftentlassung von Vater
Die erwachsenen Söhne von Tennislegende Boris Becker, Noah und Elias, sind "erleichtert", dass ihr Vater vorzeitig aus der Haft in Großbritannien entlassen wurde. "Familie ist das Wichtigste, und wir halten auch in Krisenzeiten zusammen", sagte der 28-jährige Noah der "Bunten" laut Vorabmitteilung vom Mittwoch. Nach der Scheidung ihrer Eltern im Jahr 2001 wuchsen Noah und Elias Becker bei ihrer Mutter Barbara in den USA auf.
3228 Sendungen zum Abschied: Post hat Telegramm zum Jahresende eingestellt
3228 Stück sind am letzten Tag des vergangenen Jahres noch einmal verschickt worden - dann hat die Deutsche Post nach 170 Jahren das Telegramm eingestellt. Diese Zahl ist außergewöhnlich hoch, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, in den Vorjahren wurden pro Monat nur zwischen 200 und 300 Telegramme versendet.
"Hawkeye"-Star Jeremy Renner nach Schneepflug-Unfall "fix und fertig"
Hollywood-Star Jeremy Renner hat nach seinem schweren Unfall mit einem Schneepflug ein Foto von sich im Krankenbett veröffentlicht. "Danke an alle für die netten Worte. Ich bin zu fertig, um zu tippen. Aber ich sende euch alles Liebe", schrieb der unter anderem durch seine Rolle als "Hawkeye" in der gleichnamigen Marvel-Serie und mehreren Avengers-Superheldenfilmen bekannte Schauspieler am Dienstag (Ortszeit) unter das auf Instagram gepostete Bild, das ihn mit dickem Bluterguss und Schürfwunde im Gesicht zeigt.
DGB-Chefin Fahimi lehnt Anhebung des Renteneintrittsalters ab
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Yasmin Fahimi, hat sich strikt gegen eine Anhebung des Renteneintrittsalters ausgesprochen. "Wenn Arbeitgeber klagen, dass ihnen die Fachkräfte abhandenkommen, ist das oft genug Ergebnis ihrer eigenen verfehlten Personalpolitik in der Vergangenheit", sagte Fahimi den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Mittwoch. Wer länger arbeiten wolle, könne dies zudem auch heute schon tun.
Militärjunta in Myanmar gibt Amnestie für rund 7000 Gefangene bekannt
Die international weitgehend isolierte Militärjunta in Myanmar hat am Mittwoch eine Amnestie für rund 7000 Gefangene bekanntgegeben. Anlässlich des 75. Jahrestags des südostasiatischen Landes würden "insgesamt 7012 Gefangene begnadigt", sagte Junta-Sprecher Zaw Min Tun der Nachrichtenagentur AFP. Die Junta machte allerdings keine Angaben dazu, ob auch Menschen begnadigt werden, die infolge der Repression der Junta gegen Dissidenten festgenommen oder inhaftiert worden waren.
Grünen-Gesundheitsexperte gegen Alleingänge bei Corona-Tests für Chinareisende
Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen hält eine generelle Corona-Testpflicht für Reisende aus China an deutschen Flughäfen im nationalen Alleingang für kaum sinnvoll. Eine Kontrolle einzelner Direktflüge sei "wenig wirksam", da der überwiegende Reiseverkehr aus China über sogenannte Gabelflüge und andere Wege ins Land komme, sagte Dahmen am Mittwoch im "Morgenmagazin" der ARD. Eine Testpflicht würde nur "gemeinsam europäisch" Sinn machen.
Importpreise für Energie im Monatsvergleich stark gesunken
Die Importpreise für Energie sind im November im Vergleich zum Vormonat stark gesunken. Energieeinfuhren verbilligten sich um 16,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Dies führte zu einem Rückgang der Importpreise allgemein um 4,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie beim Import 37,9 Prozent teurer. Die Verteuerung im Jahresvergleich von Einfuhren insgesamt verlangsamte sich deutlich auf 14,5 Prozent.
Deutsches Emissionsziel wurde 2022 offensichtlich erneut verfehlt
Die deutschen Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen sind laut einer Auswertung des Thinktanks Agora Energiewende 2022 erneut verfehlt worden. Den am Mittwoch veröffentlichten Berechnungen zufolge betrugen die Emissionen im vergangenen Jahr rund 761 Millionen Tonnen CO2 und lagen damit etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Das Emissionsziel von 756 Millionen Tonnen CO2 wurde demnach um fünf Millionen Tonnen überschritten.
Lage der Autoindustrie verbessert, aber weiterhin angespannt
Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich etwas verbessert, bleibt aber angespannt. "Die deutsche Autoindustrie insgesamt scheint heute besser aufgestellt zu sein als im Spätsommer 2022", erklärte Oliver Falck vom Münchener Ifo-Institut angesichts einer am Mittwoch vorgestellten Unternehmensbefragung. Dennoch bleiben die Erwartungen der Betriebe demnach für die kommenden Monate zurückhaltend.
Venezuela begrüßt erstmals seit 15 Jahren europäisches Kreuzfahrtschiff
Zum ersten Mal seit 15 Jahren hat in Venezuela wieder ein europäisches Kreuzfahrtschiff angelegt. Die unter der Flagge der Bahamas fahrende "Amadea" des deutschen Unternehmens Phoenix Reisen lief am Dienstag in den Hafen von Guamache auf der Karibikinsel Margarita ein - an Bord fast 500 Passagiere, die meisten von ihnen aus Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz.
Brasiliens Fußball-Idol Pelé in Santos beigesetzt
Nach einer dreitägigen Staatstrauer ist der brasilianische Fußball-Star Pelé mit einer feierlichen Zeremonie im engsten Familienkreis in Santos beigesetzt worden. Der 82-Jährige fand seine letzte Ruhestätte auf dem höchsten Friedhof der Welt - in Sichtweite des Stadions seines langjährigen Vereins FC Santos. Zuvor nahmen mehr als 200.000 Fans von ihrem Idol Abschied. Danach fuhr Pelés Sarg in einem Trauerzug durch Santos zu der letzten Ruhestätte des Stürmerstars.